Veröffentlicht am 2. September 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 27 x gelesen
“Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.” war schon die Aussage von Johann Wolfgang von Goethe und auch in der heutigen Zeit hat sie nichts von ihrer Bedeutung verloren. Noch immer sind es Blumen aller Art, die eine Frau lächeln lassen und Wohnung oder Haus mit dem gewissen Etwas verschönern. Insbesondere Schnittblumen sind dabei in Deutschland so beliebt wie sonst nirgends in Europa, mehr als drei Milliarden Euro werden dafür hierzulande im Jahr ausgegeben. Allerdings ist Blume nicht gleich Blume, auch wenn sie vielleicht äußerlich nicht zu unterscheiden sind. Denn der Großteil der hier verkauften Blumen stammt heute aus Holland, Südamerika oder Afrika.
Veröffentlicht am 1. September 2010, Kategorie(n):Allgemein, 49 x gelesen
Vom 15. bis 19. September 2010 wird sich der ehemalige Flughafen Tempelhof in Berlin zum Eldorado für alle entwickeln, die sich für Umwelttechnologien, erneuerbare Energien und neue Mobilitätskonzepte interessieren. Denn vier Tage lang wird die Clean Tech World GmbH rund um Geschäftsführer Marco Voigt versuchen, die Menschen für ddiese wichtigen Themen zu interessieren und zu begeistern. Zu diesem Zweck werden die neuesten Produkte und Entwicklungen aus allen Bereichen der Umwelttechnik auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin präsentiert. Im Interview mit European Circle-Korrespondent Peter Brinkmann spricht Marco Voigt über die Besonderheiten der Ausstellung und die Inspiration die ihn antreibt.
Veröffentlicht am 31. August 2010, Kategorie(n):Allgemein, 130 x gelesen
Manch einer mag immer noch daran glauben, dass Erdöl dem Menschen in unerschöpflichen Mengen zur Verfügung steht und alle Warnungen und Kritiken am maßlosen Verbrauch durch die Gesellschaften der Industrieländer nur haltloses Geschwätz von “Öko-Spinnern” ist. Die meisten seriösen Experten sind sich aber sicher, dass das globale Ölfördermaximum (Peak-Oil) eher früher als später erreicht wird und angesichts der drohenden Versorgungsengpässe einer der wohl wichtigsten Ressourcen, schlagen jetzt auch die Wissenschaftler der Bundeswehr Alarm. Dabei sieht das Zentrum für Transformation der Bundeswehr nicht nur ein Problem darin, dass eine Armee ohne Öl nicht mehr Mobil und damit völlig überflüssig wäre, sondern die Studie warnt sogar vor einem Versagen der Märkte und einer Destabilisierung der gesellschaftlichen Ordnung.
Veröffentlicht am 31. August 2010, Kategorie(n):Termine, 61 x gelesen
Während in der Politik über die Energieversorgung der Zukunft debattiert wird und sich dabei alles um Milliardengewinne dreht, haben viele Menschen in der Gegenwart ganz andere und handfestere Sorgen: Sie können ihre Stromrechnung nicht bezahlen. Um Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld zu helfen, haben der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums Ende 2008 die Aktion “Stromspar-Check” gestartet. Seither haben etwa 1.500 zu Stromsparhelfern ausgebildete Langzeitarbeitslose in 30.000 einkommensschwachen Haushalten wertvolle Tipps zum Stromsparen gegeben und kostenlos Stromspargeräte installiert.
Auf einem Fachkongress “Klimaschutz in einkommensschwachen Haushalten” informieren sich 200 Experten aus ganz Deutschland über diese bundesweite Aktion und diskutieren grundsätzliche Fragen wie “Klimawandel und Gerechtigkeit”. Der Beitrag für die Kongressteilnahme beträgt 60 Euro und die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 2. September 2010 von 9:00 bis 17:00 Uhr statt.
Ende August ging mit der alternativen Noa Bank ein Institut Pleite, dass auf die Förderung ethischer und ökologischer Projekte ausgerichtet war. Die meisten Deutschen Kunden dürften aber so gut wie ihr gesamtes Kapital zurück erhalten, da die Noa Bank der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) angehörte, die Summen bis 50.000 Euro erstattet. Die Tatsache, dass eine soziale und ökologische Bank vom Markt verschwindet ist tragisch, spiegelt aber nicht die Gesamtsituation von grünem Geld und nachhaltigen Investments wieder. So konnte z.B. die Triodos Bank, Europas führende Nachhaltigkeitsbank, auch im ersten Halbjahr 2010 ihren Wachstumskurs aus dem Jahr 2009 fortsetzen. Die Bilanzsumme wuchs in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um mehr als 11 % auf 3,3 Milliarden Euro (H1 2009: 13 %).
Mehr als 18.000 neue Kunden entschieden sich im ersten Halbjahr 2010 für die Triodos Bank, womit die Gesamtzahl der Kunden auf rund 260.000 anstieg. Neben den Einlagen konnte auch das Kreditvolumen der Triodos Bank im ersten Halbjahr im zweistelligen Bereich zulegen. Darüber hinaus belief sich das verwaltete Fondsvermögen zum 30. Juni 2010 auf 2,0 Milliarden Euro, eine Steigerung von 6 % über die ersten sechs Monate dieses Jahres. Das Ergebnis nach Steuern konnte im ersten Halbjahr um 27 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden: Es lag bei 7,2 Millionen Euro im Vergleich zu 5,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2009.
Veröffentlicht am 27. August 2010, Kategorie(n):Im Haushalt, 140 x gelesen
Energiesparen ist längst nicht nur mehr etwas für eingefleischte Ökos, sondern inzwischen haben viele Bundesbürger erkannt, dass man auch mit einem geringeren Energieverbrauch ebenso komfortabel leben kann. Darüber hinaus werden damit wertvolle Ressourcen für unsere Kinder und Enkel erhalten und man spart zudem natürlich auch bares Geld. Während viele beim Energiesparen als erstes an Energiesparlampen denken (Aktuell: Verkaufsverbot von Glühlampen mit mehr als 75 Watt ab dem 1. September 2010), lässt sich bei der Beleuchtung nicht annähernd soviel Energie und Geld sparen wie in anderen Bereichen. neben dem Heizen, bei der Elektronik und dem Kochen lässt sich vor allem beim Warmwasserverbrauch viel Energie einsparen. Denn sie verursacht laut dem Energiesparclub im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten, während für Licht nur etwa ein Prozent der Gesamtenergie aufgewendet wird. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch für warmes Wasser tendenziell steigend.
Veröffentlicht am 26. August 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 182 x gelesen
Das langfristige und schrittweise eingeführte Verbot von herkömmlichen Glühlampen hatte die EU bereits 2008 beschlossen. Während in 2009 bereits alle matten Glühlampen sowie alle Modelle mit klaren Glaskolben und einer Leistung von mindestens 100 Watt vom Markt verschwanden, wird das Verbot zum 1. September 2010 auch auf alle Lampen mit mehr als 75 Watt Leistung ausgeweitet. Mit dem flächendeckenden Ersatz von Glühlampen durch Energiesparlampen sollen ein Großteil des Energieverbrauchs für Beleuchtung und damit auch wertvolle Ressourcen und schädliche Emissionen eingespart werden.
Veröffentlicht am 24. August 2010, Kategorie(n):Auto und Verkehr, 226 x gelesen
Nachdem Toyota mit dem Prius riesige Erfolge feiert, planen inzwischen auch nahezu alle anderen Autohersteller für die kommenden Jahre zumindest ein Auto mit Hybridantrieb. Selbst Porsche wird mit dem 918 Spyder einen Hybrid-Supersportler bauen und so ist es eigentlich fraglich, warum die Kombination von Elektroantrieb mit Verbrennungsmotor nicht auch bereits in anderen Bereichen erfolgreich eingesetzt wird. Motorbote könnten in Zukunft zumindest häufiger damit ausgerüstet werden, denn aktuell verleiht das Unternehmen Le Boat, Teil von TUI Marine, dem Wasserurlaubssektor von TUI Travel PLC, dieser Entwicklung richtig Fahrt.
Foto: Le Boat / Darstellung des Konzepts der neuen Hybridboote aus der Le Boat 1500 Serie
Veröffentlicht am 23. August 2010, Kategorie(n):Sonstiges, 146 x gelesen
In Deutschland konnte man in den letzten Jahren vor allem eine Zunahme der Wetterextreme feststellen, die u.a. zu Sturmschäden und den dramatischen Hochwassersituationen entlang bestimmter Flüsse geführt haben. In relativ trockenen Gebieten hat der Klimawandel in Verbindung mit der großflächigen Abholzung allerdings noch deutlich schlimmere Folgen, denn durch die fortschreitende Wüstenbildung können Nahrungsmittel noch schwerer angebaut werden, die oft wichtige Energiequelle Holz wird knapper und die Artenvielfalt schrumpft. Wenn Wälder als intaktes Ökosystem verschwinden, verlieren damit oft nicht nur die Tiere, sondern auch die Menschen ihren Lebensraum.
Veröffentlicht am 20. August 2010, Kategorie(n):Im Haushalt, 183 x gelesen
Die EU verbannt nach und nach alle herkömmlichen Glühbirnen um die Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz energiesparender Glühbirnen zu bringen. Viele Verbraucher empfinden das “dazu bringen” aber eher als “dazu zwingen” und glauben noch immer, dass die Leistungsfähigkeit der neuen Energiesparlampen nicht an die ihrer altmodischen Vorgänger heranreicht. Darüber hinaus sind natürlich auch der Preis, das teilweise “kalte” Licht und die Tatsache, dass die Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten harte Kritikpunkte. Um die Bürger über die Vorteile von Energiesparlampen der zweiten Generation zu informieren, hat die Europäische Kommission einen zweiminütigen Cartoon kreiert und eine Internetseite ins World Wide Web gestellt.