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Energetische Sanierung: Online-Portal hilft die Sanierungskosten berechnen (Sponsored Post)

Veröffentlicht am 15. April 2014,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  298 x gelesen

Modernen Energiesparhäuser sind Altbauten gegenüber klar im Vorteil, wenn es um Energieverbrauch und die Kosten für Strom und Heizung geht. Dennoch gibt es auch einige Gründe, warum sich Menschen für einen Altbau bzw. ein bestehendes Gebäude älteren Baujahrs entscheiden. Die zentrale Lage in der Stadt, große Grundstücke oder einfach nur der Charme der Immobilie sind nur einige nennenswerte Punkte. Doch egal, ob man sich gerade erst für den Kauf eines Altbaus entschieden hat, ihn geerbt hat oder bereits seit längerer Zeit besitzt, mit den stetig steigenden Nebenkosten für Energie wird man sich über kurz oder lang beschäftigen müssen. Die gute Nachricht ist dabei, dass man den vergleichsweise hohen Energieverbrauch mit Hilfe von sogenannten energetischen Sanierungsmaßnahmen deutlich senken und damit in Zukunft bares Geld sparen kann. Praktische Unterstützung dabei bietet das kostenlose Internet-Portal Effizienzhaus-Online von Bosch.

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Fast 100 Prozent aus Fahrzeugkabeln: Toyota revolutioniert Kupfer-Recycling

Veröffentlicht am 10. April 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  177 x gelesen

Obwohl viele Rohstoffe knapp und teuer sind, landen immer noch viel zu viele Ressourcen nach dem Lebensende von Produkten einfach auf dem Müll. Dabei schützt das Recycling von Materialien nicht nur durch Müllvermeidung, sondern es muss auch weniger abgebaut werden. Eine weltweit einzigartige Recycling-Technologie für Kupfer aus Fahrzeugkabeln wurde nun von der Toyota Motor Corporation (TMC) vorgestellt, mit deren Technik Kupfer mit einem Reinheitsgrad von 99,96 Prozent produziert werden kann. Sie wurde gemeinsam mit Yazaki, Toyota Tsusho und acht anderen Unternehmen entwickelt.

Kupfer-Recycling-Methode
Bild: Toyota

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Energiespeicher: Dreh- und Angelpunkt für eine erfolgreiche Energiewende

Veröffentlicht am 2. April 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  308 x gelesen

Wer sich für die Energiewende interessiert, der denkt in erster Linie an die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen wie die Windkraft oder Solarenergie. Fragen, wie man effizienter und wirtschaftlicher sauberen Strom herstellen und gleichzeitig den Anstieg der Strompreise bremsen kann – z.B. durch weniger Ausnahmen für Industrie und Gewerbe – bestimmen die Diskussion. Dabei wird häufig der wichtigste Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg der Energiewende vergessen: Speichertechnologien um die stark schwankende Ökostrommenge zwischenzuspeichern und den Bürgern und Firmen bei Bedarf zu liefern. Die Speichertechnologien standen deshalb auch bei der Energy Storage in Düsseldorf im Mittelpunkt.

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Energiebunker: Hamburger Flakbunker wurde zum Kraftwerk

Veröffentlicht am 28. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  287 x gelesen

In Hamburg wird Selbstversorgung mit Erneuerbarer Energie seit geraumer Zeit groß geschrieben. Der städtische Versorger “Hamburg Energie” baute seit 2010 den Flakbunker in Wilhelmsburg zu einem Energie- und Wärmekraftwerk um. Durch verschiedenste grüne Anlagen wird so bereits für etliche Haushalte Strom und Wärme generiert.

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Gezeitenkraftwerk als Unterwasser-Alternative zur Windturbine

Veröffentlicht am 27. März 2014,  Kategorie(n): Wasserkraft,  286 x gelesen

Mit dem Gezeitenkraftwerk SeaGen präsentiert der Ingenieur Dr. Peter Fraenkel eine neue, beständige und saubere Möglichkeit zur Energieversorgung. Dabei handelt es sich um eine Turbine, die sich im Wasser befindet und anstatt von Wind von Ebbe und Flut betrieben wird. Siemens möchte das SeaGen demnächst für die Markteinführung vorbereiten.

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Krim-Krise zeigt: Bei der Energiewende die Wärmeerzeugung nicht vergessen

Veröffentlicht am 25. März 2014,  Kategorie(n): Gebäude,  322 x gelesen

Wenn es um die Enrgiewende geht, dann ist die Glühlampe bzw. mittlerweile die Energiesparlampe das bevorzugte Symbol und alles dreht sich um die Abschaltung von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken oder die Installation von Windkraft- und Solarstromanlagen. Der Bereich der Wärmeerzeugung wird dabei häufig nur nebensächlich behandelt, dabei könnten hier am meisten Energie und Emissionen eingespart werden – moderne Heizungen und Wärmedämmung könnten Deutschlands Gesamtenergieverbrauch deutlich reduzieren. Ins öffentliche Interesse rückt die Wärmegewinnung erst jetzt mit der Krim-Krise, denn während auch Deutschland und Europa die Regierung von Russland gerne mit Sanktionen hinsichtlich dessen Ukraine-Politik beeinflussen möchte, besitzt dieses ebenfalls ein wirkungsvolles Druckmittel: Schließlich stammen laut WiWo:Green Angaben mehr als ein Drittel der europäischen Gasversorgung aus Pipelines, die durch Russland fließen.

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Algopack: Umweltfreundlicher Kunststoff aus Algen ist eine Innovation

Veröffentlicht am 22. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  382 x gelesen

Es gibt jedes Jahr zahllose gute Geschäftsideen und Verbesserungen bestehender Produkte, doch echte Innovationen sind eine Seltenheit. Eine solche könnte Algopack sein, ein Produkt, das der französische Ingenieur Rémy Lucas erfunden und entwickelt hat. Es handelt sich dabei um einen natürlichen und umweltfreundlichen Kunststoff, der nicht wie bisheriger Biokunststoff oder Bioplastik aus Nutzpflanzen wie Mais oder Zuckerrüben hergestellt wird. Stattdessen wird er aus Algen hergestellt, die in nahezu unbegrenzter Menge im Meer vorkommen oder auch in Aquakulturen gezüchtet werden können. Während sie bisher als Nahrungsmittel, Dünger oder zur Herstellung von Kosmetik oder Biokraftstoffen genutzt werden, eröffnen sich mit der Verwendung als Rohstoff für Kunststoffe völlig neue Möglichkeiten.

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Das Märchen von der billigen Atomkraft: Mindestens eine Billion an Fehlinvestitionen und Schäden

Veröffentlicht am 17. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  426 x gelesen

Gegner der Erneuerbaren Energien und damit meist auch Befürworter der Atomkraft verteidigen diese in der Regel vor allem mit einem Argument: Der billigen Atomkraft und den ausufernden Kosten durch Solar- und Windstrom. Dmit sitzen sie allerdings einem Märchen auf, das besonders gerne durch die Lobby der großen Energiekonzerne verbreitet wird, die mit dem Strom aus Kernkraftwerken schließlich satte Gewinne machen und die Kosten für verursachte Schäden, die unklare Frage der Endlagerung, Transporte oder auch Fehlinvestitionen der Allgemeinheit aufladen. Alleine die Kosten für die beiden großen Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima belaufen sich nach Schätzungen auf mindestens 450 Milliarden US-Dollar!

Zahllose weitere Schäden, Probleme und Investitionsruinensorgen für Geld- und Wertevernichtung

Die beiden Orte mit ihrer traurigen Berühmtheit sind laut den Atomexperten des jährlichen “World Nuclear Status Report” aber nur die Spitze des Eisbergs, die den Menschen weltweit ein Begriff sind. Ebenfalls zur Geldvernichtung tragen etwa Reaktorbaustellen, die nie fertiggestellt und in Betrieb genommen werden, und die es weltweit gibt. In Bulgarien waren z.B. zwei Atomkraftwerke ganze 25 Jahre lang im Bau, bevor die Arbeiten daran einfach eingestellt wurden. Zusammen mit den Wiederaufbereitungsanlagen oder Lagerstätten für Atommüll-Lager, die nur sehr kurz oder sogar überhaupt nie genutzt wurden, sollen so mehr als 100 Investitionsruinen zusammen kommen, deren Kosten zusammen mindestens 500 Milliarden Dollar betragen!

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Danke an P&G für die Abholzung des Regenwalds sagt Greenpeace

Veröffentlicht am 5. März 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  668 x gelesen

Im Fernsehen wirbt P&G mit seiner Kampagne “Danke Mama”, in der erfolgreiche Athleten sich bei ihren Müttern bedanken, die sich laut Aussage der Werbespots wiederum auf die Qualität der Produkte des US-Konzerns verlassen können. Greenpeace nimmt dies als Ansatz um eine andere – jedoch traurige -Geschichte zu erzählen: Stellvertretend für die Orang-Utans sagen sie im Video “Danke P&G” – und zwar dafür, dass das Unternehmen Palmöl von Firmen kauft, die riesige Gebiete Regenwald in Indonesien abholzen und damit den unersetzbaren Lebensraum der Orang-Utans und zahlloser anderer Tiere zerstören.

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Earth Hour 2014: Licht aus am 29. März um 20:30 Uhr

Veröffentlicht am 24. Februar 2014,  Kategorie(n): Sonstiges,  544 x gelesen

Wenn es ein Symbol für den Stromverbrauch gibt, dann ist es wohl das elektrische Licht. Vielleicht ist deshalb auch die Energiesparlampe zum Kennzeichen für Energiesparen geworden, obwohl es an anderen Stellen sogar deutlich mehr einzusapren gäbe. Lampen und Licht sind aus unserer modernen Gesellschaft aber überhaupt nicht mehr wegzudenken, weshalb sich auch die wohl größte Klimaschutzaktion der Erde darauf konzentriert: Während der WWF Earth Hour am 29. März um 20:30 Uhr werden wieder Millionen Menschen rund um den Globus für eine Stunde die Lichter ausknipsen!

Unterstützt werden sie dabei auch von vielen Tausend Städten und Kommunen, die dann für diese Zeit ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen und so ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz setzen werden. In Deutschland, wo die Aktion dieses Jahr unter dem Motto “Jeder kann Klima” steht, erwartet der WWF einen neuen Teilnehmerrekord. Im Jahr 2013 hatten in der Bundesrepublik bereits 148 Städte und Gemeinden teilgenommen.

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