
Der Energieverbrauch in Bürogebäuden steigt in Deutschland kontinuierlich.
Dabei kann man dem Klima-Wandel nicht nur in den eigenen vier Wänden entgegenwirken. Auch im Büro lassen sich ohne grosse Einschränkungen eine Menge Energie und CO2 einsparen. Für den Arbeitnehmer bedeutet das meist nicht mehr als die Umstellung einiger kleiner Gewohnheiten. Und für den Unternehmer bedeuten Einsparungen bei den heutigen Energiepreisen nicht nur einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz sondern auch eine deutliche Senkung der Betriebskosten.
Tipps für Arbeitnehmer:
- Künstliches Licht ist nicht immer nötig. Lampen sollten nur eingeschaltet werden, wenn das Tageslicht nicht ausreicht. Vermeiden Sie “Flutlicht” am Arbeitsplatz.
- Die optimale Raumtemperatur liegt in Büros nach Expertenmeinung am besten bei ca. 20 bis 22°C. Liegt sie darüber, kann man sie ruhig etwas senken.
- Wie auch im Haushalt sollte man immer mal wieder kurz durchlüften anstatt im Winter bei gekippten Fenstern zu heizen.
- PCs, Drucker und Faxgeräte sollten vor verlassen des Büros komplett ausgeschaltet werden. Denn der Standby-Betrieb erzeugt nur unnötig CO2 und Betriebskosten.
Tipps für Arbeitgeber:
- Alte Beleuchtungsanlagen können durch moderne Anlagen z.B. mit elektronischem Vorschaltgerät und tageslichtabhängigem Dimmer ersetzt werden.
- Herkömmliche Glühbirnen sollten durch Energiesparlampen ersetzt werden (vor allem, wenn sie den ganzen Tag brennen).
- Bei den heutigen Strompreisen helfen sparsame PCs, Drucker und Faxgeräte die Energie- bzw. Betriebskosten merklich zu senken.
- Kühlschränke, Kaffemaschinen, Klimaanlagen, etc. sind aus den meisten Büros nicht wegzudenken. Bei der Anschaffung sollte auf auf energieeffiziente Modelle geachtet werden.
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