Veröffentlicht am 30. August 2007,
Kategorie(n): Bücher
Das der Klimawandel die Erde verändern wird ist so gut wie sicher. Doch was das für uns Menschen bedeutet können sich viele nicht wirklich vorstellen. Der Bildband “Die Erde, morgen” soll dabei helfen, mögliche Auswirkungen und Veränderungen zu erkennen. Denn Bilder sagen einfach mehr als 1.000 Worte…
Was wird uns der Klimawandel bescheren? Wird der Reichstag bald in der Steppe stehen? Der Big Ben in den Fluten versinken? Yannik Monget führt uns bedrohliche Zukunftsszenarien vor Augen, zeigt aber auch, dass die Welt ein blühender Garten sein könnte.
Yannik Monget demonstriert in faszinierend-beunruhigenden computergenerierten Zukunftsszenarien, wie sehr sich die Erde verändern könnte, wenn die Menschheit weiterlebt wie bisher. In nicht allzu ferner Zukunft könnte das kalifornische San Diego von Feuersbrünsten zerstört werden, könnten sich um den Mont-Saint-Michel Eisberge auftürmen – beim Anblick dieser Bilder wird die abstrakte Vorstellung vom Klimawandel mit einem Mal erschreckend real. Monget zeigt aber auch, dass es nicht zwangsläufig so kommen muss: Die verkehrsbefreite begrünte Place de la Concorde in Paris ist Teil eines positiven Szenarios. Eine Utopie?

Schreckensszenario: Paris unter Wasser

Berlin als Wüste
In kenntnisreichen Texten erklärt der Autor, welche Ursachen welchem Szenario zugrunde liegen, und er zeigt Lösungen auf, wie die Katastrophe abgewendet werden könnte.
Quelle Text + Bilder: Gerstenberg Verlag GmbH & Co. KG, www.gerstenberg-verlag.de