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Monatsarchiv für Oktober 2007

 

Besser als die Bahn: Die Energiebilanz von Fahrgemeinschaften

Veröffentlicht am 29. Oktober 2007,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  5.445 x gelesen

raumobil LogoDer CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel steht im Mittelpunkt der Umweltdiskussion. Mit dem Bahnstreik lohnt es sich generell über individuelle Mobilität, Kosten und Umweltschutz zu reflektieren. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant die Energiebilanz und Kostenstruktur der verschiedenen Verkehrsträger zu beleuchten und über Optimierungspotentiale nachzudenken.

In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS Nr. 41, 14.10.2007) kommt der Verkehrsexperte Gottfried Ilgmann zu dem Schluss, das die Bahn keineswegs so umweltfreundlich ist, wie sie selbst behauptet. Die Bahn wirbt damit, dass Ihre Kunden „mit jeder Bahnfahrt aktiv etwas für den Schutz der Umwelt tun.“ Denn, „durch Bahnfahren vermindern Sie den Ausstoß von CO2 um ca. 70 Prozent gegenüber Auto und Flugzeug.“ Ilgmann hat für die unterschiedlichen Verkehrsmittel berechnet wie viel Liter Benzin verbraucht wird um eine Person 100 Kilometer weit zu transportieren. Demnach vermeidet ein Zugreisender im Vergleich zum Autofahrer nur ein Viertel des Primärenergieverbrauchs. Der Fernverkehr auf der Schiene schneidet mit 3,9 Litern Primärenergieverbrauch noch immer besser ab als Autos, die laut Ilgmann auf langen Strecken bei durchschnittlich 1,5 Mitfahrern 5,2 Liter Benzinäquivalent pro Person auf 100 Kilometern verbrauchen. Des weiteren behauptet der Autor: „Da schneidet das Flugzeug energetisch ähnlich gut ab wie die Bahn“ Bildet man in einem Auto zu zweit eine Fahrgemeinschaft, so kommt man bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 7,8 l mit 3,9 l pro Person auf eine ähnliche Energiebilanz wie die Bahn. Mit 3 Personen und 2,6 l Verbrauch und 4 Personen und 1,95 Liter Verbrauch pro Person ist eine Fahrgemeinschaft deutlich effizienter und preiswerter als die Bahn.

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Die Solaranlage auf dem Googleplex (Google Headquarter) wird ein Jahr alt

Veröffentlicht am 28. Oktober 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  7.267 x gelesen

Googleplex Solar PanelsIm Oktober 2006 entschloss sich Google, zukünftig einen Teil des benötigten Stromverbrauchs mittels Solarenergie zu decken. Also wurden kurzerhand 9.212 Solar Panels auf den Gebädedächern und zwei Carports installiert, die im Schnitt 1.600 Kilowatt pro Tag erzeugen sollen. Damit können etwa 30% von Googles Spitzenverbrauch gedeckt werden. Zum Vergleich entspricht die Menge an Solarstrom dem Verbrauch von ca. 1.000 Häusern in Kalifornien, USA.

Ausserdem hat Google vor einiger Zeit eine eigene Seite für das Google Solar Panel Project aufgebaut. Auf dieser können interessierte Leser mehr über das Projekt und die aktuelle Stromerzeugung der letzten 24 Stunden und 7 Tage erfahren. Als weiteres Feature wird die Solarstrommenge dem Verbrauch verschiedener Elektrogeräte gegenübergestellt. So erfährt man, dass mit dem in 24 Stunden erzeugten Solarstrom von Google über 15.000 Stunden ferngesehen werden könnte.

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UN-Umweltbericht: Der Mensch zerstört die Ökosysteme und seine Grundlagen

Veröffentlicht am 26. Oktober 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  4.598 x gelesen

Der aktuelle Bericht der Umweltbehörde der Vereinten Nationen (Unep) zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft. Denn inzwischen sind nicht nur rund 60% der Ökosysteme beschädigt oder zu stark beansprucht, auch die Ausbeutung der Lebensmittelressourcen (z.B. Überfischung der Meere) wurde bisher nicht gestoppt. Ausserdem wird lebensnotwendiges Wasser in vielen Gebieten der dritten Welt immer knapper. Von sauberem Trinkwasser soll hier gar nicht gesprochen werden.

Statt die Augen zu schliessen oder den Kopf in den Sand zu stecken sollte sich daher jeder selbst fragen, in wie weit man mit einer kleinen Verhaltensänderung zu einer Änderung der Situation beitragen kann: Das Auto auch mal stehen lassen, die Heizung um ein Grad runterdrehen, statt im Supermarkt jedes mal eine Plastiktüte zu kaufen eine Stoff-Tragetasche nutzen, beim Kauf von Fleisch/Fisch auf umweltgerechte Haltung oder Fang achten, und vieles vieles mehr…

Denn es sollte uns zu Bedenken geben, dass unser Handeln leider zuerst die Menschen in armen Gegenden dieser Erde trifft. Selbst wenn wir die Auswirkungen in Westeuropa oder Nordamerika noch nicht spüren, tötet unsere Lebensweise Menschen – und vor allem Kinder – in Dritte-Welt-Ländern. Sie sterben an den Folgen von Dürren, Stürmen oder einfach durch verseuchtes Trinkwasser.

Mehr zum UN-Umweltbericht lesen Sie von Stefanie Reiffert auf FOCUS Online

 
 

Nutzung erneuerbarer Energie wird für Hausbesitzer in Zukunft Pflicht

Veröffentlicht am 24. Oktober 2007,  Kategorie(n): Gebäude,  2.519 x gelesen

Laut FOCUS Online will die Bundesregierung Hausbesitzer in naher Zukunft zum Heizen mit erneuerbaren Energien zwingen. Wer dann nicht (anteilig) Solarenergie, Erdwärme oder ähnliches nutzt soll mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro bestraft werden.

„Das Wärmegesetz ist Teil des Klima- und Energiepakets, das die Bundesregierung im August beschlossen hatte. Damit soll Deutschland seine C02-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Die Bundesregierung soll das Wärmegesetz nach dem Wunsch des Umweltministeriums Anfang Dezember beschließen und damit noch vor der internationalen Klimakonferenz auf Bali.“

Es bleibt die bittere Frage, warum die Bürger erneut per Gesetz zu etwas gezwungen und geschröpft werden sollen, während der Staat vor der Industrie kneift. So wäre dem Klima auch geholfen, wenn es z.B. festgelegte Grenzen bei Verbrauch von Neuwagen oder eine Besteuerung von Flugbenzin geben würde. Hier scheint unsere Regierung aber keine Ansatzpunkte zu sehen.

 
 

Erster französischer Winzer produziert klimaneutralen Wein

Veröffentlicht am 23. Oktober 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.645 x gelesen

1000 Gelegenheiten pro Tag, den Verbraucher anzusprechen

Dass es sich in Frankreich gut leben lässt, ist bekannt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat sich die französische Winzerfamilie Lacombe mit ihren Anbaugebieten rund um Bordeaux zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Künftig wird das Unternehmen klimaneutral produzierte Weine anbieten und ist mit diesem Angebot weltweit einer der ersten Wein-Produzenten. „Wenn man wie wir etwa 365.000 Flaschen im Jahr produziert, sind das 1000 Gelegenheiten pro Tag, eine Botschaft an den Verbraucher zu senden“, erläutert Inhaber Rémi Lacombe. „Auf diese Weise teilen wir mit unseren Kunden nicht nur die Freude an einem gelungenen Wein, sondern auch das Engagement für den Klimaschutz.“ Das ungewöhnliche Projekt wird mit Hilfe von ClimatePartner, der internationalen Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, realisiert.

Zunächst wird von ClimatePartner ein so genannter CO2-Fußabdruck des Weingutes Lacombe erstellt. Diese Daten helfen, nach ökologisch sinnvollen Einsparpotenzialen zu suchen, um den Ausstoß des schädlichen Treibhausgases zu senken. „Zusätzlich bekommen wir mit diesem Fußabdruck nicht nur die Möglichkeit, unseren CO2-Ausstoß auch in Zukunft nachweisbar zu kontrollieren und effizient auszugleichen, sondern auch andere ökologische Aspekte im Blick zu behalten“, erklärt Winzer Lacombe. Erst im dritten und letzten Schritt werden dann die verbliebenen, unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Im Weinanbau sind die Ursachen für die Emission von CO2 vielfältig. So entsteht Kohlendioxid nicht nur bei der Herstellung des Weins, sondern auch bei der Abfüllung und dem Transport“, so Rémi Lacombe. „Gerade im Weinanbau und in der Landwirtschaft spüren wir die Folgen des Klimawandels besonders. Durch ClimatePartner haben auch wir die Möglichkeit bekommen, einen kleinen, persönlichen Beitrag zur Verringerung des weltweiten CO2-Ausstosses zu leisten.“

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Team der TU Darmstadt gewinnt in den USA den Spitzenwettbewerb um das attraktivste und energieeffizienteste Solar-Haus

Veröffentlicht am 22. Oktober 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  3.828 x gelesen

Solar Haus der TU DarmstadtDie TU Darmstadt hat den internationalen Wettbewerb „Solar Decathlon 2007“ um das attraktivste und energieeffizienteste Solar-Haus gewonnen. Das Team um den Architektur-Professor Manfred Hegger verwies in dem einwöchigen Finale vor dem White House in Washington D.C. die Konkurrenz von 19 Top-Universitäten unter anderem aus den USA, Kanada und Spanien auf die Plätze. Rang zwei belegte die University of Maryland, Rang drei die Santa Clara University. Den undankbaren vierten Platz belegte die Penn State University. Abgeschlagen war am Ende unter anderem das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Die Juroren der einzelnen Disziplinen waren voll des Lobes für die Leistungen der TU Darmstadt. Die Universität gewann in drei der zehn Teildisziplinen souverän – Architektur, Beleuchtungskonzept und Technik. „Eine Klasse für sich“, schwärmte die Architektur-Jury. Darmstadt habe hinsichtlich Ästhetik und Funktionalität „alles herausgeholt, was nur möglich war“. Die Licht-Gutachter waren fasziniert von der Ausstrahlung bei Nacht. Die Jury aus Ingenieurwissenschaftlern bescheinigte ein Maximum an Innovation. Auch in der Energiebilanz lautet das Urteil „perfekt“. Besucher hatten die die ganze Woche über auf dem Wettbewerbs-Gelände an der National Mall in Washington Schlange gestanden, um sich im Darmstädter Haus umzusehen. Sie seien tief beeindruckt und begeistert gewesen, berichteten die Juroren.

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NATURSTROM mit Preisgarantie und Startguthaben!

Veröffentlicht am 20. Oktober 2007,  Kategorie(n): Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft,  3.154 x gelesen

Der Ökostromanbieter Naturstrom gibt Kunden, die ab sofort bis zum Ende des Jahres wechseln, eine Preisgarantie bis zum 31.12.2008 für den aktuellen Tarif zu 19,25 Cent/kWh bei 7,95 Euro/Monat Grundgebühr. Außerdem bekommt der Neukunde in einer Herbstaktion bei Vertragsabschluss im Internet bis Ende Oktober ein Startguthaben von 20 Euro.

Nachhaltiger Ökostrom muss nicht unbedingt teurer sein als konventioneller Strom. Die angekündigten Tariferhöhungen einiger Stromanbieter haben die Verbraucher verunsichert. „Mit unserer Preisgarantie für Neukunden zeigen wir, dass die Kosten für Strom aus Erneuerbaren Energien auch für den Endverbraucher planbar sind“ so Naturstrom Geschäftsführer Oliver Hummel. „Nicht planbar sind dagegen die Folgekosten von Atom- und Kohlestrom.“

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Kommunen setzen Zeichen in Sachen Klimaschutz

Veröffentlicht am 17. Oktober 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  2.385 x gelesen

Dr. Jens Baganz zeichnete fünf Kommunen mit dem European Energy Award(r) 2007 aus: „Bielefeld, Castrop-Rauxel, Düsseldorf, Hemer und Remscheid landesweit vorbildlich“

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW teilt mit: „In diesen Tagen wird überall viel davon geredet, dass wir etwas für den Klimaschutz tun müssen – viele Kommunen in NRW zeigen, dass sie schon nachhaltig etwas getan haben: Ich halte dieses Engagement für Energieeffizienz und Klimaschutz für vorbildlich und richtungsweisend“, erklärte Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Wirtschafts- und Energieministerium, der die Auszeichnung in der Stadthalle in Castrop-Rauxel vornahm.

Die Verleihung des Awards fand im Rahmen der Energieeffizienzoffensive „NRW spart Energie“ statt, das Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen hat. Mit der Aktion will die Landesregierung die erheblichen Potenziale zur Erhöhung der Energieeffizienz in Unternehmen, Kommunen und Privathaushalten aktivieren, um den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.

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Wenn Energiesparen, dann richtig…

Veröffentlicht am 15. Oktober 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.001 x gelesen

Ja. Der Klimawandel ist in aller Munde und Energiesparen ist seit geraumer Zeit richtig hip. Ausserdem soll man damit bei den stetig steigenden Energiepreisen auch noch Geld sparen können. Was liegt also näher, als selbst aktiv zu werden und den eigenen Energieverbrauch zu drosseln. Doch sind die angewendeten Maßnahmen auch wirklich effektiv?

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Weiterbildung zum „Solarhandwerker“

Veröffentlicht am 13. Oktober 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.832 x gelesen

MP-TEC fördert qualifiziertes Fachwissen im Bereich Solartechnik

Die wachsende Bedeutung von Umwelt- und Klimaschutz, steigende Energiepreise sowie staatliche Förderungen schaffen optimale Rahmenbedingungen für Handwerker im Bereich Erneuerbare Energien. Hausbesitzer und Wohnungsbaugesellschaften interessieren sich zunehmend für energiesparendes und ökologisches Bauen sowie energetische Gebäudesanierung mit Hilfe Alternativer Energien. Handwerksbetriebe aus den Bereichen Sanitär-Heizung-Klima, Elektrotechnik und Dachgewerbe sollten sich deshalb sowohl praktisch als auch theoretisch mit dem Thema Solartechnik auseinanderzusetzen. Denn Fachkräfte mit fundiertem Know-how im Bereich Erneuerbarer Energien werden auf dem Markt dringend benötigt, zumal gezielte Erstausbildungswege bislang nicht existieren. Zusatzqualifikationen sind somit unumgänglich.

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