Veröffentlicht am 9. Oktober 2007,
Kategorie(n): Allgemein
Die F.A.Z. hat mit neun Nobelpreisträgern, die gerade auf einer Potsdamer Konferenz über “Globale Nachhaltigkeit” diskutieren, über den Klimawandel gesprochen. Worauf sind wir bereit zu verzichten, um unseren Planeten für unsere Kinder, unsere Enkel und deren Kinder zu bewahren? Um zu verhindern, dass Menschen zukünftiger Generationen sterben, nur weil unsere unsere Art zu leben die Erde überfordert.
Lesen Sie die neun Interviews:
- Carlo Rubbia
Nobelpreis für Physik, 1984
Forschungsmittel statt Hühnerscheiße
- Sir James Mirrlees
Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften, 1996
Der Preis, den wir zahlen müssen
- Mario J. Molina
Nobelpreis für Chemie, 1995
Die Prognosen sind eher untertrieben
- Theodor W. Hänsch
Nobelpreis für Physik, 2005
Absolute Gewissheit ist irrelevant
- Klaus von Klitzing
Nobelpreis für Physik, 1985
Atomenergie kauft uns Zeit für Besseres
- Antony Hewish
Nobelpreis für Physik, 1974
Weshalb soll Wissen nicht cool sein?
- Zhores Alferov
Nobelpreis für Physik, 2000
Die Sonne kann nicht privatisiert werden
- Murray Gell-Mann
Nobelpreis für Physik, 1969
Wie viel Flugreisen verträgt der Frieden?
- Rudolph A. Marcus
Nobelpreis für Chemie, 1992
Ohne unseren Verzicht wird es nicht gehen
Quelle: FAZ.NET - Artikel: Nobelpreisträger zum Klimawandel