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Monatsarchiv für November 2007

 

Klimafreundliches Skivergnügen: Feldberger Hof erweitert sein Klimaschutz-Engagement

Veröffentlicht am 29. November 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.825 x gelesen

Auf dem Feldberg klimaneutral SkifahrenDer Feldberger Hof im Schwarzwald, das erste klimaneutrale Hotel in Deutschland, weitet sein Klimaschutz-Engagement weiter aus. Pünktlich zum Beginn der Wintersaison liften die Hotelgäste des höchsten Vier-Sterne-Hotels in Deutschland nun „klimaneutral“ im Kernskigebiet Feldberg Ort. Möglich wurde dies auf Initiative der Inhaber-Familie Banhardt und die erneute Zusammenarbeit mit der Strategieberatung ClimatePartner, die den Feldberger Hof auch schon bei der Berechnung und Neutralisierung der eigenen CO2-Emissionen unterstützt hat.

Die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz erstellte im Auftrag des Feldberger Hofs einen so genannten CO2-Fußabdruck der Feldbergbahn mit ihren Pisten und Liftanlagen. Die Daten wurden dabei vom Betreiber der Feldbergbahn, der Feldberg Touristik, zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis: Der Betrieb der Schleppanlagen und Sessellifte sowie die Präparierung der Pisten verursacht jährlich rund 400 Tonnen CO2. Diese Emissionen werden anteilig mittels Investitionen in anerkannte und nachhaltige Klimaschutzprojekte ausgeglichen. „Durch den Betrieb der Feldbergbahn mit zertifiziertem Grünstrom der NaturEnergie wird bereits in einem hohen Maß CO2 vermieden. Daher stellen die verbliebenen 400 Tonnen die derzeit unvermeidbaren Emissionen dar“, erläutert Thomas Banhardt, Inhaber des Feldberger Hofs.

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Uno-Klimabericht: Klimagas-Emissionen steigen statt zu sinken

Veröffentlicht am 20. November 2007,  Kategorie(n): Allgemein,  3.013 x gelesen

Obwohl die meisten Industrieländer sich mit Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls dazu verplichtet haben, ihre Emissionen bis zum Jahr 2012 unter das Niveau von 1990 zu senken, scheinen sie Ende 2007 weiter davon entfernt zu sein als je zuvor.

Die Klimagas-Emissionen stiegen in den Industrienationen „beinahe“ auf einen neuen Rekordstand, sagte Yvo de Boer, Chef des UN-Klimasekretariats. Die Zunahme des Treibhausgasausstoßes sei auf das fortgesetzte Wachstum in den hochindustrialisierten Ländern zurückzuführen, aber auch auf das steigende Wirtschaftswachstum in den Staaten des früheren Ostblocks. Am stärksten stiegen die Treibhausgasemissionen demnach im Verkehrssektor.

Deutschland wird mit einer tatsächlichen Reduzierung um 18,4% (Verfehlung von gerade einmal 2,7%) dennoch seiner Vorreiterrolle in Sachen Klimaschutz und regenerative Energien gerrecht. Es ist die mit Abstand höchste Reduzierung in der EU.

Mehr Infos im Artikel „Mehr Emissionen denn je“ auf FOCUS Online

 
 

Dirk U. Hindrichs traf Arnold Schwarzenegger: „Wir wollen jedes Haus zum Kraftwerk machen“

Veröffentlicht am 20. November 2007,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie, Sonstiges,  4.011 x gelesen

Dirk U. Hindrichs und Arnold SchwarzeneggerBielefeld/Long Beach, USA. Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien und Dirk U. Hindrichs, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG, kamen vor kurzem zu einem intensiven Gedankenaustausch zusammen. Beide sind sich einig: Jedes Gebäude kann schon bald seine eigene Energie erzeugen.

Schwerpunkt des mehr als 90 Minuten dauernden Gesprächs war die Einschätzung und Bewertung zukünftiger Szenarien der Energieversorgung in Deutschland wie in Kalifornien. Schwarzenegger zeigte sich beeindruckt von den Lösungen und Visionen des Bielefelder Unternehmens. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Leitbild „Energy²“. Dieses steht für Energie sparen und Energie gewinnen, z.B. durch energieeffiziente Fenster und Fassaden kombiniert mit Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen. Gerade für sonnenreiche Gegenden wie Kalifornien bieten sich hier große Entwicklungspotenziale. Ziel ist das gänzlich „energiekostenfreie Haus“: ein Haus, das mehr Energie produziert als es selbst verbraucht.

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Energiespar-Tipps: einfach CO2 & 500 Euro sparen. Auch Ursula Karven macht sich stark für die Umwelt.

Veröffentlicht am 14. November 2007,  Kategorie(n): Im Haushalt,  8.067 x gelesen

Ursula Karven macht sich stark für die UmweltIn der Politik ist Umweltschutz ein Top-Thema, doch warum alles den Politikern überlassen? Jeder kann helfen CO2 einzusparen und das sogar mit einem positiven Effekt fürs eigene Portemonaie!

Wie es geht, machen Anita und Albert Schaal aus Köln vor, denn sie wollen mehr für die Umwelt tun. Daher lässt sich die vierköpfige Familie von Günter Neunert, Energieagentur NRW, beraten. Der Energieexperte checkt im gesamten Haus von Familie Schaal, wo sie überall Energie und Kosten senken kann. Hier die Tipps vom Fachmann:

Erste Station: Die Waschküche
Bei der 60-Grad-Wäsche auf 40 Grad oder 30 Grad runterschalten. So lassen sich bis zu 40 Prozent Energie sparen, das macht sich auch auf der Stromrechnung bemerkbar

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ClimatePartner Druckprozess wird zum Standard

Veröffentlicht am 14. November 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.517 x gelesen

Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) empfiehlt ClimatePartner

Klimaneutral Drucken wird jetzt auch vom Verband der Schweizer Druckindustrie (VSD) unterstützt. Mit der Empfehlung für ClimatePartner hat der VSD nach eigenen Angaben sich für „den profiliertesten Anbieter in diesem Umfeld entschieden“. Die Mitglieder des VSD erhalten durch dieses Engagement des Verbandes Zugriff auf eine nachhaltige Mehrwertstrategie, zumal gemeinsam mit ClimatePartner vom VSD ab Februar 2008 ein so genanntes Öko-Rating eingeführt wird, das auch über andere ökologische Relevanzen von Druckereien berichtet (u.a. FSC, ISO 14001).

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Weltweiter Energieverbrauch wird sich bis 2050 verdoppeln

Veröffentlicht am 12. November 2007,  Kategorie(n): Solarenergie, Sonstiges, Wasserkraft, Windkraft,  6.887 x gelesen

„Nach einer Studie des Weltenergierats (WEC/World Energy Council), die am Montag bei der Weltenergiekonferenz in Rom vorgestellt wurde, wird die globale Nachfrage nach Energie bis 2050 um 70 bis 100 Prozent steigen, sich also praktisch verdoppeln.“
FOCUS Online

Der Preisanstieg bei allen Arten von Energieträgern (Öl, Gas, Kohle) wird sich somit auch weiter fortsetzen und auch der CO2-Ausstoß wird weiter steigen. Um also auch in Zukunft noch saubere Luft atmen zu können und trotz allem genug Energie für immer mehr Menschen zur Verfügung zu haben, sind Investitionen in regenerative Energien unumgänglich. Denn im Gegensatz zu allen fossilen Energieträgern sind Sonnenenergie sowie Wind- und Wasserkraft in nahezu unendlicher Menge vorhanden.

Quelle: Energieverbrauch – Verdopplung bis 2050

 
 

Umwelt schützen und Geldsparen mit Energiesparlampen der CO2 Kampagne der Projektwerkstatt

Veröffentlicht am 12. November 2007,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  2.973 x gelesen

CO2 Kampagne der ProjektwerkstattDie CO2 Kampagne der Projektwerkstatt hat sich so einiges vorgenommen. Vor einigen Monaten gestartet verkauft die Initiative der Projektwerkstatt sehr erfolgreich Energiesparlampen. Dabei ermöglicht das altbewährte Kampagnenprinzip den Großeinkauf qualitativ hochwertiger Energiesparlampen . Der Kunde kauft in Großpackungen, hält damit selbst Vorrat und muss so die Lagerhaltung des Händlers nicht teuer bezahlen. Die so erzielten Einsparungen können über den Preis an die Verbraucher weitergegeben werden.

Die erste Lieferung der „Petit Economy“ wurde bereits ausverkauft. Mit der ersten Lieferung entsteht die Möglichkeit, über die Lebensdauer der Energiesparlampen hinweg 4700 Tonnen CO2-Emissionen einzusparen.

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Durch den Klimawandel steigende Meeresspiegel bedrohen Trinkwasser-Reserven

Veröffentlicht am 7. November 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.540 x gelesen

Eines der Probleme, das durch den – menschgemachten oder nicht menschgemachten – Klimawandel entsteht, ist der Anstieg der Meeresspiegel. In diesem Zusammenhang wurde bereits viel über Überschwemmungen, Seuchen und Flüchtlingsströme ins Landesinnere berichtet und diskutiert. Doch es gibt möglicherweise noch ein weiteres drastisches Problem: Die verstärkte Vermischung von Süsswasser und Salzwasser!

Dieser Aspekt der Trinkwasser-Kontaminierung ist laut dem Spiegel Online bislang völlig unberücksichtigt geblieben. Man ging bei den negativen Änderungen der Trinkwasservorräte bisher vorrangig von Änderungen bei den Niederschlagsmengen aus. In der Realität könnte über- und unterirdisch eindringendes Salzwasser an den Küsten die zukünftige Trinkwassermenge zusätzlich einschränken.

Weitere Informationen im Artikel „Klimawandel bedroht Trinkwasser-Reserven“ auf Spiegel Online.

 
 

ClimatePartner eröffnet Hauptstadtbüro in Berlin

Veröffentlicht am 7. November 2007,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.275 x gelesen

Leitung übernimmt Umweltfachmann und Kommunikationsspezialist Kai Gildhorn

ClimatePartner, die internationale Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, ist jetzt auch mit einem eigenen Büro in Berlin vertreten. In Berlins historischer Mitte hat sich ClimatePartner direkt an der Spree in den Josettie Höfen eingemietet. Die Leitung des Berliner Büros übernimmt Kai Gildhorn, der sich seit Jahren mit dem Klimaschutz und Umweltthemen auseinandersetzt. „Berlin ist nicht nur das politische Zentrum Deutschlands, sondern zu einem der zentralen Motoren im internationalen Klimaschutz geworden. Deswegen ist es für uns unverzichtbar, hier vor Ort direkt präsent zu sein“, begründet Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH, den Schritt in die Hauptstadt.

Das neue ClimatePartner-Büro in den Josetti-Höfen, einer historischen Zigarettenfabrik, liegt in Laufentfernung zu fast allen Bundesministerien und den verschiedenen Konzernzentralen am Potsdamer Platz. „Wir sind derzeit dabei, in Berlin mehrere beispielgebende Projekte aufzusetzen, die wir von hier aus – ebenso wie unsere Kunden in Norddeutschland – ideal betreuen können“, freut sich Moritz Lehmkuhl.

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Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbH

Veröffentlicht am 3. November 2007,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.973 x gelesen

Neue Photovoltaikprojekte der meridian Neue Energien GmbHPhotovoltaik ist die faszinierende Technik der Stromgewinnung aus Sonnenlicht.

Mit der Realisierung der Solarparks Kloster Veßra/ Thüringen und Kublank/ Mecklenburg– Vorpommern setzt die meridian Neue Energien GmbH weitere Meilensteine bei der Errichtung von Aufdachphotovoltaikanlagen auf Landwirtschaftsgebäuden. Allein im Jahr 2007 wurden ca. 130.000 m² Dachflächen durch die meridian Neue Energien GmbH saniert.

Vor der Installation der Photovoltaikanlagen, saniert die meridian Neue Energien GmbH die mit Asbest belegten Dächer vollständig auf eigene Kosten. Im Gegenzug dessen, werden diese der meridian Neue Energien GmbH 20 Jahre für den Betrieb der Photovoltaikanlagen überlassen. Sämtliche Kosten der Errichtung und des Betriebes trägt die meridian Neue Energien GmbH. Der Landwirt partizipiert direkt von der Dachsanierung und somit von der erhöhten Werthaltigkeit seiner Gebäude.

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