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Monatsarchiv für Februar 2008

 

Solarstrom verursacht nur 10 Prozent der schädlichen Emissionen im Vergleich zu Normalstrom

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.742 x gelesen

Solarstrom verursacht im Vergleich zum Normalstrom aus der Produktion in Kohlekraftwerken fast 90 Prozent weniger schädliche Emissionen. Diese Ergebnisse präsentierte ein Forscherteam um Vasilis Fthenakis vom Brookhaven National Laboratory der US-Regierung in der Fachzeitschrift „Environmental Science & Technology“ der Amerikanischen Chemikalischen Gesellschaft ACS.

Die Wissenschaftler hatten in einer Ökobilanz untersucht, wie viel Treibhausgase, Schwermetalle, Stickoxide und Schwefeldioxid bei Produktion und 30 Jahren Betrieb verschiedener Photovoltaikmodule entstehen. Sie berücksichtigten auch die Gehäuse und Verkabelung der Module. Dabei stützen sie sich auf Abgasdaten 13 europäischer und amerikanischer Solarzellenhersteller aus den Jahren 2004 bis 2006.

Am besten schnitten in der Untersuchung Dünnschicht-Solarzellen aus Cadmium-Tellurid (Cd-Te-Zellen) ab. Über die Produktion und die auf 30 Jahre veranschlagte Lebensdauer gerechnet verursachen die Module beispielsweise 90 bis 300 Mal weniger giftiges Cadmium pro Kilowattstunde als ein Kohlekraftwerk mit optimal funktionierenden Filtern. Generell hätten Dünnschichtzellen trotz ihrer geringeren Stromausbeute eine bessere Bilanz als herkömmliche Silizium-Module, weil sie weniger Energie bei der Herstellung benötigten.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Photovoltaik-Techniken seien jedoch klein im Vergleich zu dem, was sie an Emissionen einsparen könnten. Mindestens 89 Prozent der Luftschadstoffe aus der gegenwärtigen Elektrizitätsproduktion könnten mit der Photovoltaik vermieden werden, schreiben die Autoren. Da die Techniken zur Solarzellenproduktion sowie die Energieausbeute der Module sich ständig verbessere, müsse diese Ökobilanz regelmäßig erneuert werden.

Quelle: FR-Online – Artikel: Solarstrom zehnmal umweltfreundlicher als Normalstrom

 
 

Einfache Tricks helfen Autofahrern 200 € pro Jahr an Kraftstoff-Kosten zu sparen

Veröffentlicht am 26. Februar 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.555 x gelesen

Was man tun kann, um bis zu 15% seines gewohnten Spritverbrauchs einzusparen

Drastisch gestiegene Spritpreise sorgen bei deutschen Autofahrern für großen Unmut. Allein im Jahr 2007 ist der Benzinpreis laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) bei unseren Nachbarn um 2,2% gestiegen. Experten vermuten, dass auch in Zukunft die Kostenkurve steil nach oben gehen wird, was auch die deutschen Autofahrer besonders hart treffen wird. Doch es gibt Möglichkeiten, dieser Preisschraube zu entgehen. Mit einigen einfachen Tricks kann der Autofahrer ökonomisch fahren und bis zu 15 Prozent Kraftstoff-Kosten sparen. Wie das geht und welche Tipps es sonst noch gibt, den Wagen in Schuss zu halten und mit längst überholten Autoratschlägen aufzuräumen, verrät der folgende Bericht:

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Loremo vs Smart – Weshalb verbrauchen selbst Kleinstwagen so viel Benzin?

Veröffentlicht am 22. Februar 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  11.971 x gelesen

Loremo Car

Im Jahr 2009 oder 2010 soll er endlich auf den Markt gebracht werden: Der Sportwagen Loremo LS mit einem Verbrauch von weniger als 2 Litern Benzin auf 100 km und wirlich gelungenem Design.

Beim Blick auf die Daten dieses Zukunftsmobils stellen sich einem unweigerlich ein zwei sehr interessante Fragen:

  • Weshalb haben es die etablierten Automobilhersteller bisher nicht geschafft Fahrzeuge mit einem so geringem Verbrauch anzubieten?
  • Weshalb verbrauchen selbst Kleinstwagen wie der Smart Fortwo oder der VW Lupo mehr als das doppelte?

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Zwei neue LORENTZ-Solarparks in Spanien

Veröffentlicht am 21. Februar 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.883 x gelesen

LORENTZ-SolarparkLORENTZ kann seine Position auf dem spanischen Solarmarkt ausbauen. Die Firma liefert die Nachführsysteme für zwei mittelgroße Parks nahe der Stadt Badajoz in der Region Extremadura mit 1,1 MWp und nahe Cambil in der Region Andalusien mit 2,1 MWp.

Der mit 520 Nachführeinheiten ETATRACK active 1500SP bestückte Park in Badajoz hat in zwei Ausbaustufen im Juli und Oktober 2007 seinen Betrieb aufgenommen und leistet nun 1,1 MWp, die direkt ins Netz eingespeist werden. Ein mehrstufiges Wachstum ist dank des flexiblen Steuerkonzeptes von LORENTZ kein Problem. Die Zentralsteuerung kann auf bis zu 2000 Nachführeinheiten erweitert werden.

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Klimaschutz auf dem Prüfstand – 20 deutsche Groß-Unternehmen stellen sich Glaubwürdigkeits-Check von utopia.de

Veröffentlicht am 14. Februar 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.961 x gelesen

Utopia.deutopia.de veröffentlicht Ergebnisse seiner Klimaschutz-Umfrage und lässt User das Engagement im Rahmen des „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“ bewerten.

München. Klimapolitik ist Chefsache – zumindest bei der Deutschen Bahn AG. Daher hat Vorstandsvorsitzender Hartmut Mehdorn persönlich den Utopia-Fragenbogen zur Klimaschutz-Strategie seines Unternehmens beantwortet. Utopia.de, die größte Community im Nachhaltigkeitsbereich, hat 50 führende deutsche Unternehmen, darunter die Mitglieder des Aktienindex DAX, gefragt, welche konkreten Ziele sie sich im Rahmen ihrer Klimaschutzstrategie gesetzt haben.
Das Ergebnis: 20 Unternehmen haben klar Stellung bezogen. Mit der Aktion zeigt Utopia.de erneut, wie wichtig Verbrauchermacht und strategischer Konsum von den Unternehmen genommen werden. Die Bewertung der Antworten ist jetzt Aufgabe der Community im Rahmen der Aktion „Utopia-Vertrauens-Barometer 2008“.

In kurzen und präzisen Antworten sollten die Unternehmen Klimaschutz-Ziele, CO2-Einsparungspläne und Zusatz-Investitionen erläutern. So kann zum Beispiel die BWM Group vermelden, dass im Bereich der Produktion der Energieverbrauch in den letzten zehn Jahren um 26 Prozent und die CO2-Emission um rund 24 Prozent gesenkt wurden. Viele Unternehmen starten neue Initiativen und binden zur Gewinnung von externem Know-how wissenschaftliche Partner ein. So hat die Bayer AG ein eigenes auf mehrere Jahre angelegtes Climate Program gestartet. Die Volkswagen AG entwickelte mit der Universität Oldenburg ein Konzept für Nachhaltigkeit in den Lieferantenbedingungen, das weltweit einheitliche Umwelt- und Sozialstandards für Lieferanten des Konzerns einführt.

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Planet Erde – Umwelt, Klima, Mensch

Veröffentlicht am 14. Februar 2008,  Kategorie(n): Bücher,  5.600 x gelesen

Buch - Planet ErdeDas sich das Klima im Wandel befindet erfährt man heute nicht mehr nur aus den Nachrichten. Extrem heisse Sommer, viel zu milde Winter sowie Dürren und Überschwemmungen sind die traurigen Zeugen von diesen Veränderungen. Wie sich diese Veränderungen auf die Erde, die Artenvielfalt und den Menschen auswirkt, soll dieses Sachbuch mit Hilfe faszinierender Texte und interessanter Abbildungen erklären. Geschrieben für Menschen, die Wissen „erleben“ und sich nicht nur kurz und knapp auf den neusten Stand bringen möchten.

Wir leben auf einem unruhigen Planeten. Erdbeben und Vulkanausbrüche zeugen von den gewaltigen Kräften, die in seinem Inneren wirken.

Heute greift der Mensch zusätzlich in dieses System ein. Daher sehen wir uns mit bedrohlichen Klimaveränderungen und einem rapiden Verlust an biologischer Vielfalt konfrontiert.

„Planet Erde“ das neue Sachbuch aus der Zeit Wissen Edition macht das Thema mit verständlichen Abbildungen lebendig. Das Buch präsentiert das Thema Erde in verschiedenen Facetten und liefert Zahlreiche Denkansätze. Er richtet sich an alle die Wissen „erleben“ wollen und die Bücher als Vergnügen und Anregung zum Nachdenken betrachten.

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Beim Autokauf auf Umweltverträglichkeit des Fahrzeugs achten

Veröffentlicht am 10. Februar 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.511 x gelesen

Die CO2-Emmissionen von Autos stehen zwar zur Zeit im Mittelpunkt der Klimadiskussionen, aber sie sollten auch nicht das alleinige Auswahlkriterium für die Entscheidung beim Autokauf sein, da neben CO2 noch weitere Abgas-Emissionen entstehen. Hier soll der ADAC EcoTest helfen. Hier finden sich (fast) alle gängigen Automodelle im Umweltranking und man kann sich bereits vor dem Autokauf bequem von zuhause aus informieren.

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Tipps von Lesern: Zuhause Energie sparen

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  8.642 x gelesen

Am 31. Januar hatte ich hier auf dem Klima-Wandel Blog ja 50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen vorgestellt. Unter diesem Beitrag sollen ab heute Ergänzungen veröffentlicht werden, die mir von Lesern zugeschickt werden.

1. Kessel oder Schnellkocher regelmäßig entkalken

In der Küche wird mehrmals täglich Wasser zum Kochen gebracht, ob auf einem Gasherd oder einem Elektroherd, mit einem Kessel oder mit einem elektrischen Schnellkocher. Dabei wird in einem Jahr sehr viel Energie verbraucht.

Den Kessel oder Schnellkocher entkalken, sobald eine Kalkschicht unübersehbar ist. Kalk ist ein sehr schlechter Wärmeleiter und erhöht deshalb den Energieverbrauch. Das ist besonders in Gegenden mit hartem Wasser wichtig, wie z.B. in Berlin.

Zum Entkalken nehme ich Zitronensäure in kristalliner Form. Einen gehäuften Teelöffel davon in den Kessel oder Schnellkocher geben und nur soviel Wasser hinzugießen, daß der Boden bedeckt ist. Das Wasser zum Kochen bringen und nach wenigen Minuten ist der Boden wieder kalkfrei.

Energiespar-Tipp von Jan Hanfeld
Das kritische Tagebuch:
www.NachDenkSeiten.de

2. Müll vermeiden und Müll trennen

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Wachstum mit großen Solarheizungen – 1. Büchlberger Energiegipfel

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  4.510 x gelesen

Das Muster-Sonnenhaus Kozeny im ostbayerischen WaldkirchenDer Solar- und Heizungsfachbetrieb Schuster aus dem niederbayerischen Büchlberg wächst gegen den Trend – Ankündigung „1. Büchlberger Energiegipfel“ am 1. März

Dass man auch in Zeiten der Flaute Erfolg haben kann, beweist der Solar- und Heizungsfachbetrieb Schuster GmbH & Co KG im niederbayerischen Büchlberg. Während die Solarstrombranche gerade ein Rekordjahr vermeldete, war das vergangene Jahr für die Hersteller und Installateure von Solarwärmeanlagen von einem Marktrückgang um etwa ein Drittel geprägt*. Nicht so für Schuster. „Wir haben unsere Aufträge im Sonnenhausbereich fast verdreifacht und uns weiter spezialisiert auf das Heizen mit Sonne und Holz“, sagt Firmengründer Hermann Schuster. „Von dem Markteinbruch haben wir vor lauter Arbeit gar nichts mitbekommen.“

Konsequente Ausrichtung auf große Solarwärmeanlagen

Die positive Geschäftsentwicklung führt Hermann Schuster, der das Unternehmen 2002 gründete und mit seinem Sohn Andreas zusammen leitet, auf die konsequente Spezialisierung auf Solarwärmeanlagen und Holzfeuerungen zurück. Dabei richtet sich ihr Blick insbesondere auf die Sonnenhaus-Technik, das heißt Anlagen, die mindestens 50% des Heizenergiebedarfs in einem Gebäude solar decken.

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Kurzmeldungen: Klimaschutz betrifft auch die Tourismus- und Hotelleriebranche

Veröffentlicht am 3. Februar 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.210 x gelesen

SONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof ausSONNTAG AKTUELL zeichnet Feldberger Hof aus
Im Rahmen der CMT nahm der Inhaber des Feldberger Hofes Thomas Banhardt jetzt den Touristikpreis der Zeitung SONNTAG AKTUELL in der Kategorie „Hotel“ entgegen. Durch Modernisierungs- und Einsparmaßnahmen hat der Feldberger Hof seinen jährlichen CO2-Ausstoss um über 600 Tonnen gesenkt und mit Unterstützung des Strategieberaters ClimatePartner die unvermeidbare Emissionen, mittels Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Auch der Polarforscher Arved Fuchs lobte bei der Preisverleihung das vorbildliche Engagement des Feldberger Hofes: „Das Beispiel zeigt, dass jeder von uns etwas tun kann und tun muss – wir können nicht mehr auf die große Politik warten.“

Klimaneutrale EURO 2008 in ÖsterreichVorbild für den Tourismus: Klimaneutrale EURO 2008 in Österreich
Die Euro 2008 ist für Österreich das touristische Highlight des Jahres. Dabei wird auch der Klimaschutz eine zentrale Rolle spielen. Die Klimaneutralität des größten europäischen Sportevents im Jahr 2008 wird von ClimatePartner unterstützt, das gemeinsam mit dem österreichischen Lebensministerium das „Klimaschutzteam 2008“ ins Leben gerufen hat. Namhafte Sponsoren übernehmen dabei als „Team-Spieler“ die Kompensation der durch die EURO 2008 verursachten CO2-Emissionen.

ClimatePartner auf dem ÖHV-Kongress in Innsbruck
Erstmals stellte ClimatePartner auf dem Kongress des Österreichischen Hoteliers Verbandes ÖHV das Geschäftsmodell für Hotels vor. Gemeinsam mit Hans Kaspar Schwarzenbach, Direktor Arosa Tourismus, präsentierte ClimatePartner zudem das viel beachtete Projekt „klimaneutrale Winterferien“. Der Klimawandel und seine Folgen für die Hotellerie („Palmen auf den Almen“) beschäftigen die Mitglieder des Verbandes vom 14. bis 16. Januar 2008. mehr… »

 
 


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