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Monatsarchiv für März 2008

 

Energie aus dem Erdreich, die neue Wärmequelle Terra Q600 (Boden-Klima-Tauscher)

Veröffentlicht am 31. März 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  8.243 x gelesen

Terra Q600 Boden-Klima-TauscherSicher ist die Entscheidung für eine Erdwärmeheizung nicht leicht, zumal sie in der Anschaffung um einiges teuerer ist als eine herkömmliche Heizung. Dennoch macht eine Wärmepumpen-Heizung Sinn, denn schon nach wenigen Jahren hat sich so eine Anlage amotisiert und Ihre Energiekosten haben Sie somit im Griff. Von der Sonne werden Sie niemals eine Rechnung bekommen. Was kann man mit einer Wärmepumpenheizung sparen? Das hängt in erster Linie von Ihrem Gebäude ab und welche Wärmequelle Sie nutzen. Ein sicheres System ist dabei die Erdwärme ( Sole/Wasser ). Sie haben einen geschlossenen Kreislauf und keine anfällige Wartung wie bei einem offenen System.

Üblicherweise werden bis jetzt Solewärmepumpen-Anlagen, entweder mit Erdsonden,Energiekörben oder Flächenkollektoren (horizontal) eingebracht. Das ist alles ok, nur wenn man z.B. keine Genehmigung für eine Tiefenbohrung bekommt, oder die Grundstücksfläche nicht ausreicht, was tut man dann?

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China – CO2-Ausstoß kennt keine Grenzen

Veröffentlicht am 26. März 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  14.147 x gelesen

– Weltweiter Anstieg der CO2-Emissionen
– China löst die USA als größter Emissionsverursacher ab
– Deutschland kann den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid verringern

Während in Deutschland seit Jahren die CO2-Emission reduziert wird, nimmt der Ausstoß in anderen Ländern immer weiter zu. Chinas Emissionsrate wächst hierbei am schnellsten: seit 2001 kamen rund 600 Millionen Tonnen CO2 jährlich dazu. Laut National Geographic hat China somit die USA als weltweiter Spitzenreiter bei den CO2-Emissionen abgelöst. Laut Untersuchungen von der University of California in Berkeley wächst der Ausstoß im „Reich der Mitte“ um jährlich 11% und wird somit im Jahr 2011 fast 9000 Tonnen erreichen. Zum Vergleich: Die USA haben einen Ausstoß von knapp 7000 Tonnen, Deutschland unter 900 Tonnen.

Der Grund: durch das rasante Wirtschaftswachstum in China, steigt auch der Bedarf an Energie. Durchschnittlich alle zwei Wochen geht ein neues Kohlekraftwerk in China ans Netz und lässt die CO2-Rate steigen. Die Ziele des Kyoto-Protokolls seien somit schwer zu erreichen, so Experten. Weltweit steigen die Emissionsraten auf über 30 000 Tonnen.

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Frachtschiffe bald wieder mit Segel unterwegs?

Veröffentlicht am 19. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  9.670 x gelesen

SkySails FrachtschiffDer Antrieb mittels Wind ist klimafreundlich, billiger als mit Öl und auf hoher See die kostengünstigste Energiequelle die es gibt. Dennoch gehörten Segelschiffe im Bereich des Frachtverkehrs bis vor kurzem der Vergangenheit an und waren als Transportmittel höchstens noch in Historienfilmen zu sehen. Doch seit einigen Jahren plante das Unternehmen SkySails von Dipl.-Wirtschaftsingenieur Stephan Wrage und Dipl.-Ing. für Schiffbau und Meerestechnik Thomas Meyer die Renaissance dieses genialen Antriebs. Natürlich in modernerer Form eines Kites und vorerst als Möglichkeit zur Energieeinsparung bei der Frachtschifffahrt.

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Mein schöner Garten – Klimawandel auch im Garten bemerkbar

Veröffentlicht am 13. März 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.494 x gelesen

Mein Schöner GartenAlle Jahre wärmer: 2007 setzte sich ein Trend fort, der 1988 begann. Mit einer Ausnahme – 1996 – lagen die Temperaturen seither über dem langjährigen Durchschnitt. Der Klimawandel zeigt sichtbare Folgen: In ganz Deutschland ist eine einheitliche Tendenz zur Verfrühung der Blütezeit festzustellen. Die stärker maritim beeinflussten Gebiete (Südwest-, West- und Norddeutschland) sind noch etwas stärker betroffen als die Regionen im Osten Deutschlands. Am stärksten ausgeprägt sind die Veränderungen im phänologischen Frühling (etwa Januar bis Mai). Die Pflanzen reagieren mit einem früheren Vegetationsbeginn auf die – vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten – milden Wintertemperaturen. Im Garten betrifft das unter anderem die Krokusse, Schneeglöckchen, Forsythien, Osterglocken und alle Obstgehölze. Bei den Sommerblühern sind die Veränderungen weniger stark, die Besenheide beispielsweise blüht nach wie vor ab Ende Juli.

Die frühe Blüte wird maßgeblich durch die Lufttemperatur gesteuert. Im Winter sind die Pflanzen in Vegetationsruhe. Steigen die Temperaturen deutlich über das normale Maß, beginnen die Saftströme und die Vegetationsruhe wird beendet. Je früher die Entwicklung, desto höher ist auch Gefahr von Schäden durch Spätfröste. Einzig der Wein scheint zu profitieren: durch die frühe Blüte verlängert sich die Zeit der Fruchtentwicklung. Durch den Klimawandel könnten auch Gärtnerregeln ihre Gültigkeit verlieren. Wenn beispielsweise die Forsythien schon Mitte Februar blühen, sollte man mit dem Rosenschnitt dennoch bis März warten. Dann ist die Gefahr starker Fröste gesunken.

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Deutsche Unternehmerin plant Urwald-Akademie zum Schutz des Weltklimas

Veröffentlicht am 13. März 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.486 x gelesen

AmazonicaInmitten des tropischen Regenwaldes werden die Ureinwohner Ecuadors künftig Seite an Seite mit angehenden Wissenschaftlern aus aller Welt studieren können. Ihr Lernziel heißt: Modernste Technologien im Einklang mit traditionellen Werten zu nutzen, um den Erhalt des Lebens im Amazonas-Becken sicherzustellen. Ein ambitioniertes Projekt mit weit reichenden Folgen: Gelingt es der Münchener Verlegerin Mascha Kauka mit ihrer einzigartigen AMAZONICA-Akademie, die Indios zu verantwortungsbewussten „Waldhütern“ ihrer Heimat zu machen, wäre dies ein großer Gewinn für das Klima auf der gesamten Erde.

Fast 28 Jahre sind vergangen, seit Mascha Kauka den ecuadorianischen Regenwald erstmals betreten hat. Als Touristin wollte sie einmal im Leben „echte“ Indios sehen. Seither ist sie unzählige Male dorthin zurückgekehrt, denn inzwischen bestimmt die Zusammenarbeit mit ihren indianischen Freunden ihr ganzes Leben. Nachdem Mascha Kauka erkannt hatte, wie unmittelbar das Schicksal der gesamten Weltbevölkerung mit dem des Regenwaldes verknüpft ist, macht sie sich mehrmals im Jahr auf den Weg nach Südamerika, um die vielen Förderprojekte ihrer Stiftung „AMAZONICA“ eigenhändig voranzutreiben. Das erklärte Ziel all ihrer Bemühungen ist der Erhalt des wichtigen Waldökosystems und der unverzichtbaren Trinkwasserreserven im Amazonasbecken. Ihr Plan: Die Indios selbst müssen ihren Wald schützen!

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Klimaneutrale Taxis in den USA

Veröffentlicht am 9. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.342 x gelesen

Umweltfreundliche Taxi Pioniere in den USADie USA gelten gemeinhin nicht gerade als Klimaschutz-Pioniere. Daran ist vor allem der (noch) amtierende Präsident George W. Bush mit seiner rücksichtslosen Energie- und Umweltpolitik schuld. Doch in der Hauptstadt der USA gibt es auch grüne Tendenzen: So gibt es dort seit einem Monat den ersten klimaneutralen Taxidienst der Welt: „Den – geringen – Kohlendioxid-Ausstoß seiner Hybridwagen gleicht das Unternehmen durch Förderung von Öko-Energie mehr als aus.“

Quelle und Video: FAZ.net

 
 

Das Internet ist Stromfresser und Klimakiller

Veröffentlicht am 8. März 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.562 x gelesen

Rechenzentren, Server und der PC im eigenen Heim: Nichts davon läuft ohne Strom. Ohne viel Strom um genau zu sein. Und genau das ist das Problem. Denn die Nutzung des Internets und die Größe der Datenmenge steigt mit der Verbreitung von Angeboten wie Web 2.0, Tauschbörsen, E-Papern, Musikdownloads und Videos von Tag zu Tag.

Das Internet als „Stromfresser“: Das Herunterladen einer elektronischen Zeitung verbraucht umgerechnet genauso viel Strom wie ein kompletter Waschgang einer Waschmaschine – zu diesem verblüffenden Ergebnis kommt das Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT).

Quelle: FR-Online – „Stromfresser“ Internet – Institut sieht noch großes Potenzial

Aus diesem Grund ist umweltfreundlichere Informationstechnologie unter dem Titel CeBIT green IT auch eines der Top-Themen auf der diesjährigen CeBIT in Hannover.

green IT ist auf der CeBIT 2008 das Forum für die Verbindung von IKT-Industrie und den relevanten Aspekten des Klimaschutzes. Alle Unternehmen, Institutionen und Initiativen, die dazu beitragen können, den CO2-Ausstoß in der IKT-Industrie zu reduzieren, sind eingeladen, sich auf der green IT-Plattform der CeBIT zu beteiligen.

Quelle: CeBIT green IT – Das Zukunftsforum

 
 

Energieeffiziente Mobilität international auf dem Vormarsch

Veröffentlicht am 1. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.217 x gelesen

Mit Bundesumweltminister Gabriel als Schirmherren wird auf der von der Deutschen Messe veranstalteten Clean Moves Expo & Konferenz (21. bis 25. April 2008) die Bandbreite energieeffizienter Mobilitätslösungen in der Energy-Halle 27 der Hannover Messe marktnah präsentiert.

Themen sind:
Elektroantriebe, nachhaltige Biokraftstoffe, Erdgasantriebe, synthetische Kraftstoffe und optimierte Dieseltechnik.

Der Trägerkreis Erdgasfahrzeuge beim BDEW ist mit Fiat, Opel sowie Volkswagen präsent. Die Ethanolbranche ist mit ihren führenden Herstellern wie VERBIO, Cropenergies sowie dem Anlagenhersteller LURGI und dem Ethanol Industrieverband LAB vertreten.

Der Schwerpunkt der Clean Moves Konferenz unter dem Titel „Winning the End of Oil Game“ sind Elektroantriebe sowie Finanzierungs-Workshops in Kooperation mit der NORD/LB und der Standortgesellschaft des Bundes, Invest in Germany.

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Zielmarke minus 25 Prozent CO2: Logistiker Christ auf dem Weg in den Klimaschutz

Veröffentlicht am 1. März 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.769 x gelesen

Christ-UnternehmensgruppeNachhaltiger Klimaschutz: Emissionen vermeiden, vermindern und ausgleichen

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen wird die Andreas Christ Spedition und Möbeltransport GmbH (Logistik, Umzüge, Messebau) ihre CO2-Emissionen in den kommenden Jahren um mindestens 25 Prozent vermindern. Basis für diese Strategie ist der so genannte „CO2-Fußabdruck“, den das Unternehmen mit Unterstützung von ClimatePartner, der Strategieberatung für den Freiwilligen Klimaschutz, erarbeitet hat. Im Rahmen dieses Fußabdrucks wurden sämtliche Prozesse im Unternehmen auf ihre Klimarelevanz hin beleuchtet und die damit zusammenhängenden Emissionen berechnet, zuletzt rund 2.900 Tonnen CO2 im Jahr. Dabei konnten zahlreiche Bereiche identifiziert werden, in denen Christ durch einen sparsamen und effizienten Umgang mit Energie die CO2-Emissionen deutlich vermindern kann. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner ist das Unternehmen nun darüber hinaus dabei, klimaneutrale Angebote wie etwa klimaneutrale Umzüge, Messeauftritte oder Logistikdienstleistungen zu entwickeln, die ab Frühjahr 2008 den Kunden angeboten werden.

„Gerade als Logistikunternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber Umwelt und Klima und sind deswegen geradewegs dazu verpflichtet, hier aktiv zu werden“, begründet Maximilian Baur, Projektleiter bei Christ. Deswegen integriert Christ als erstes mittelständisches Logistikunternehmen den Klimaschutz umfassend und nachhaltig in die Unternehmensprozesse. „Damit gehört Christ zu den absoluten Vorreitern in der Logistikbranche – ein Projekt mit Vorbildcharakter“, bestätigt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, das Konzept.

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