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Monatsarchiv für April 2008

 

Studie „Nachhaltige Individualmobilität und die Zukunft der Elektrofahrzeug-Technologie“

Veröffentlicht am 30. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  10.017 x gelesen

Elektroauto(WPC) Marktbeobachter gehen von – branchenunüblich – schneller Einführung von Elektrofahrzeugen aus.

Rein Batteriegeführte Elektrofahrzeuge werden mittelfristig Hybridfahrzeuge ablösen, ergab eine Studie der beiden auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Perraudin Konzept (Hannover – perraudin-konzept.de) und Warnstorf & Partner Consulting (Bremerhaven – warnstorf-partner-consulting.de). „Fast alle befragten Akteure gehen davon aus, dass nicht Hybridfahrzeuge (heutiger Bauart) sondern überwiegend batteriegeführte Elektrofahrzeuge das Rennen im Wettlauf der zukünftigen Individualmobilität machen werden. Die Rede ist vom schnellsten Innovations- und Markteinführungszyklus der Automobilgeschichte. Der Transformationsprozess wird nach Einschätzung der meisten Akteure bereits ab 2010/2011 zu Serienproduktionen beachtlicher Stückzahlen führen. Innerhalb der nächsten 10 Jahre erscheint eine breitbandige Marktpräsenz möglich. Brennstoffzellenfahrzeuge spielen nach übereinstimmender Meinung innerhalb des genannten Zeitfensters keine Rolle“, erklärt einer der beiden Autoren Luc Perraudin.

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Die globale Nahrungsmittelkrise: Ein Nebeneffekt des Klimawandels

Veröffentlicht am 28. April 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.894 x gelesen

Auf den Seiten der WirtschaftsWoche wurde heute ein interessanter Artikel veröffentlicht, der sich mit den steigenden Nahrungsmittelpreisen auf dem Weltmarkt sowie der daraus Nahrungsmittelkrise beschäftigt.

Natürlich ist der Klimawandel nicht die einzige Ursache dafür, aber eine steigende Zahl von Unwettern und Dürrekatastrophen führte zu massiven Ernteausfällen in Gebieten wie China, Südostasien oder der Ukraine. Zusätzlich werden immer mehr Ackerflächen für den Anbau von Mais, Zuckerrüben oder Raps verwendet. Und diese kommen nicht auf den Tisch sondern werden zu Biosprit für die Industrienationen verarbeitet. Während wohlhabende Menschen in der westlichen Welt, Japan und den Schwellenländern also immer mehr konsumieren sowie mit Biosprit und „ökologisch reinem“ Gewissen weiter Auto fahren können, müssen anderswo Kinder verhungern.

Weitere Infos unter „wiwo.de: Nahrungsmittelkrise – der globale Albtraum

 
 

Abu Dhabi plant die erste CO2-neutrale Stadt der Welt

Veröffentlicht am 22. April 2008,  Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges,  9.698 x gelesen

Nicht nur das Klima der Erde sondern auch das Klima in der Gesellschaft befindet sich im Wandel: Umweltschutz, Klimaschutz und Zukunftsenergien sind IN. Und das nicht nur hier sondern auch in den arabischen Staaten, die durch ihre Öl-Exporte zu sagenhaftem Reichtum gelangten.

So wird im Wolkenkratzer-verrückten Dubai ein rotierendes Hochhaus als ökologisches Wunderwerk geplant und im Emirat Abu Dhabi plant man zur Zeit die erste CO2-neutrale Stadt der Welt in der Nähe des Flughafens. Das Projekt „Masdar City“ (übersetzt: Stadt der Quelle) wird von dem Scheichtum mit 4 Milliarden Dollar unterstützt. Es soll der erste Schritt in die Richtung sein, Abu Dhabi zum führenden Standort für Zukunftsenergien der Bereiche alternativer Energie- und Umwelttechnik zu machen.

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Tag der Erde – Earth Day

Veröffentlicht am 22. April 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  4.325 x gelesen

Heute am 22. April 2008 ist wieder einmal Earth Day. Das Motto der Aktion lautet „Global denken, lokal handeln“. Es wird also an eine aktive, eigenverantwortliche Zukunftsgestaltung eines jeden Menschen appelliert. Denn jeder kann seinen Teil zu einem nachhaltigen Leben und dem lokalen Klimaschutz und Umweltschutz beitragen: Einfach mal das Auto stehen lassen, Energiesparlampen einsetzen, Elektrogeräte komplett ausschalten,…

Der Earth Day geht ursprünglich auf eine Idee von US-Senator Gaylord Nelson zurück, der die Idee für einen Aktionstag zum Schutz der Erde an Universitäten und in Schulen hatte. Und während bereits der erste Earth Day am 22. April 1970 mit über 20 Millionen teilnehmenden Menschen ein großer Erfolg war, engagierten sich 1990 weltweit schon über 200 Millionen Menschen.

Weitere Informationen unter earthday.de

Heute am Earth Day anfangen Energie zu sparen und den CO2-Ausstoß zu verringern:
50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen
7 Tipps um beim Autofahren Benzin zu sparen

 
 

Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.449 x gelesen

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

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Erste Druckerei in den USA druckt künftig klimaneutral

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.951 x gelesen

Greg Moquin (Mitte) und seine MitarbeiterClimatePartner Druckprozess wird in der neuen Version 2.5 deutlich ausgebaut
California, USA: Als erste Druckerei in den Vereinigten Saaten wird Moquin Press, mit Sitz in Belmont, künftig seinen Kunden den „klimaneutralen Druck“ anbieten. Im Bundesstaat Kalifornien hat der Klimaschutz bereits seit längerem einen hohen Stellenwert. Die Entscheidung von Moquin Press zeigt, dass der ClimatePartner Druckprozess auch den hohen kalifornischen Qualitätsansprüchen genügt. „Nun haben wir nicht nur die Möglichkeit unser Umweltengagement im Bereich des Klimaschutzes zu erweitern, sondern bieten auch eine wichtige neue Dienstleistung für unsere Kunden“, betont Inhaber und Gründer Greg Moquin. Der Heidelberg-Vorzeigebetrieb setzt unter anderem zwei Heidelberg CD XL-105 sowie eine Heidelberg CD und eine Heidelberg GTO ein.

Erfolgreiche Partnerschaft: ClimatePartner und KBA
Die enge Zusammenarbeit zwischen ClimatePartner und der Koenig & Bauer AG (KBA) – einem der weltweit führenden Druckmaschinenhersteller – wird weiter ausgebaut. Neben der am 8. April zu Ende gegangenen Roadshow zum Thema „Klimaneutrales Drucken“, arbeiten die Partner vor allem in der neu gegründeten KBA complete GmbH zusammen, einer Beratungsgesellschaft für die Implementierung neuer Geschäftsmodelle. „Umweltverträgliche Medienproduktion ist eine Dienstleistung, die am Markt eine immer wichtigere Rolle einnimmt, auch der wasserlose Offset-Druck rückt damit vermehrt in den Fokus“, erklärt Tobias Heimpel, Geschäftsführer der ClimatePartner Deutschland GmbH.

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Führt der Klimawandel bald zur Überflutung?

Veröffentlicht am 16. April 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  5.835 x gelesen

Das die Durchschnittstemperaturen in vielen Regionen steigen und das ewige Eis der Antarktis schmilzt und somit immer dünner wird ist vielen bekannt. Doch was bringt diese Entwicklung für uns Menschen mit sich? Experten der Geowissenschaftlichen Union in Wien sind der Meinung, dass der Meeresspiegel bereits in diesem Jahrhundert um 80 bis 100 cm ansteigen wird. Sie gehen damit von einem dreimal so starken Anstieg aus, wie ihn die – eher konservativen – Wissenschaftler des Weltklimarates IPCC prognostizieren.

Das Meer wird dem Menschen bald den Lebensraum streitig machen. Laut Experten könnten 2100 rund 90 Prozent des dicht besiedelten Bangladesch überflutet sein.
Quelle: Focus Online „Klima-Kongress – Die Flut kommt bald“

Der Anstieg des Meeresspiegels wird vor allem die Bevölkerungen von armen und dicht bevölkerten Ländern treffen. Und das, obwohl wir in den Industrienationen mit unserem Lebensstil für den Klimawandel (mit)verantwortlich sind. Alleine aus diesem Grund sollten wir tun was wir können um den Temperaturanstieg zu reduzieren: Vom Energiesparen bis zum Umstieg auf regenerative Energien.

 
 

Neuer elektrischer MaxiScooter gesichtet

Veröffentlicht am 9. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  6.101 x gelesen

MaxScooter der Firma InnoScooterManche Daten des neuen MaxiScooter von der Firma InnoScooter mögen wie ein Wintermärchen wirken, wie zum Beispiel das sagenhafte Gewicht von 115-130 kg, je nach Wahl des Akkupakets. Mit Bleibatterien ist dies nicht möglich. Es wird die ersten kaufbaren Modelle mit der neuesten Lithiumtechnik aus deutscher Produktion zuerst als Nahbereichs Fahrzeuge (100 km Reichweite) und später als Reisemaschine für längere Fahrten geben.

Nicht desto Trotz, wagt man sich an diese letztere, bisher ungelöste Aufgabe, in der elektrischen Fortbewegung. Der abgebildete MaxiScooter ist ein Prototyp und Testfahrzeug, mit dem die Praxistauglichkeit im Rahmen von großen Langstrecken Fahrten, wie die Friedensfahrt „Bike for peace and new energies“ erprobt wird. Die aller erste Fahrt wird zum Mekka der Motorradfahrer der Tourist Trophy auf der Isle of Man führen. Interessenten können dieses neue Modell auf der Industrie Hannover-Messe bestaunen. Natürlich auf dem großen Stand des BSM (Bundes Solare Mobilität), wo noch weitere Lösungen der elektrischen Fortbewegung zu finden sind.

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Philips und Echelon kündigen die neue Generation energieeffizienter Straßenbeleuchtung an

Veröffentlicht am 9. April 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.396 x gelesen

Die Echelon Corporation (NASDAQ:ELON) gibt heute bekannt, dass Philips Lighting, einer der weltweit größten Hersteller von Lichtsystemen, die LonWorks® Plattform von Echelon in das neue Starsense Telemanagement-System für die Straßenbeleuchtung integriert hat. Starsense nutzt die Powerline Transceiver zur Kommunikation zwischen den Beleuchtungskörpern und dem i.LON® SmartServer von Echelon, um die dezentrale Überwachung und Bedienung mittels Internetzugriff zur ermöglichen. So lässt sich eine Energieersparnis von mehr als vierzig Prozent erzielen, und die Städte können so die Stromkosten und den CO2-Verbrauch senken. Diese Nachricht wurde heute während der Light+Building in Frankfurt, der weltweit größten Fachmesse der Lichtindustrie, bekannt gegeben.

„Philips hob heute die äußerst signifikante Energieeinsparung und Senkung des CO2-Verbrauchs hervor, die mit der neuen Generation innovativer Beleuchtungstechnologie erzielt werden kann. Damit sind wir gewappnet für die wichtigen Herausforderungen, denen wir uns heute stellen müssen, zum Beispiel Energieverbrauch, Klimawandel und die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Heutzutage ist der Einsatz von energieeffizienter Beleuchtung in allen Bereichen, inklusive der Straßenbeleuchtung, gefragt und unser Starsense-System wird dieser Nachfrage gerecht“, sagt Gil Soto Tolosa, europäischer Produktmarketingmanager Straßenbeleuchtung bei Philips Lighting. „Wir haben unser Starsense System auf der Echelon Plattform aufgebaut, weil Echelon bereits seit vielen Jahren innovative und zuverlässige Produkte herstellt und uns in der Lage versetzt, marktführende Funktionen in unser System zu integrieren. Gemeinsam mit Echelon haben wir eine zukunftssichere Lösung geschaffen, die wesentliche Verbesserungen im Funktionsumfang bieten und gleichzeitig geringere Kosten für die Installation und Wartung erzeugt.“

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Klima-Bündnis beschließt Resolution zu Agrotreibstoffen

Veröffentlicht am 5. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.938 x gelesen

Biomasse-Boom gefährdet Lebensraum der Indigene

Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen von Treibstoffen aus Biomassen müssen von der Europäischen Union und den nationalen Regierungen beachtet werden. Das fordern Städte und Gemeinden in einer Resolution, die sie während der Internationalen Klima-Bündnis-Jahreskonferenz vom 1. bis 4. April 2008 in Aachen und Heerlen beschlossen haben.

Im Verkehrsbereich, stellen die Klima-Bündnis-Kommunen fest, kann eine Verringerung der CO2-Emissionen nur durch Einsparungen und eine höhere Energieeffizienz erreicht werden. Insbesondere verlangen sie, dass Agrotreibstoffe nicht aus Entwicklungsländern importiert werden, da ohne eine entsprechende Zertifizierung sowohl die ökologische als auch die soziale und ökonomische Bilanz negativ ausfällt. Die energetische Nutzung biogener Abfall- und Reststoffe wird dagegen nicht in Frage gestellt.

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