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Nachhaltiger Klimaschutz jetzt auch für den Transport- und Logistikbereich

Veröffentlicht am 19. April 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr

Fertrans: Nicht nur klimafreundlich, sondern klimaneutral!

CO2-Emissionen bereits im Ansatz vermeiden, darauf setzt das international tätige Speditionsunternehmen FERTRANS AG aus der Schweiz schon durch sein Geschäftsmodell als Bahnlogistiker. Unter dem Motto „Soviel Schiene wie möglich, soviel LKW wie nötig“ führt das Tochterunternehmen von DB-Schenker alle Transportdienstleistungen für seine Kunden aus. Nun wird diese klimafreundliche Strategie noch weiter ausgebaut: In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Anwendungsentwickler im Freiwilligen Klimaschutz, bietet FERTRANS künftig seinen Kunden – als eines der ersten Unternehmen am Markt – die Möglichkeit, sämtliche Transporte klimaneutral durchzuführen. Kern des Angebotes ist dabei der speziell für FERTRANS entwickelte Klimarechner von ClimatePartner. Dieser ermöglicht es FERTRANS, die anfallenden CO2-Emissionen pro Transport und Kunde einfach und schnell selbst zu berechnen und – mittels Investitionen in ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt – auszugleichen. Der Vorteil: Die entstehenden Mehrkosten fließen ausschließlich in das ausgewählte Projekt. „Auf diese Weise stehen Kosten und Mehrwert für die Unternehmen in einem optimalen Verhältnis – denn Klimaschutz sollte auch betriebswirtschaftlich Spaß machen“, betont Daniel Knaus, Leiter Verkauf bei der FERTRANS AG.

Hinter der einfachen Eingabemaske des Klimarechners verbirgt sich eine Vielzahl von Daten. So wird beispielsweise neben dem Transportmittel (Bahn, LKW, Schiff) auch die Art der zu transportierenden Waren und sogar das jeweilige Höhen- und Geländeprofil der Transportstrecke berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe bei einem Logistiker wie FERTRANS, der neben den europäischen Ländern auch Waren in den Mittleren und Nahen Osten sowie in die Mongolei und China verschickt. „Mit dem Klimarechner haben wir eine weitere Möglichkeit gewonnen, unsere Kunden bezüglich ihrer Transporte umfassend zu beraten – und so die Entstehung von CO2 bereits im Ansatz einzuschränken“, beschreibt Knaus das Geschäftsmodell. Zudem bietet das neuartige Angebot gerade nachhaltig orientierten Unternehmen die Möglichkeit, ihr Engagement auch auf den Transportbereich auszudehnen. Ein Gebiet, in dem der Kunde bisher wenige Einflussmöglichkeiten hatte. „Klimaneutrale Logistik- Dienstleistungen, noch dazu wenn diese klimafreundlich mit der Bahn durchgeführt werden, bieten quasi drei Pluspunkte in einem: Sie sind ein echtes Plus für mehr Klimaschutz, bieten unseren Kunden einen echten Mehrwe t und uns eine neue Möglichkeit der Kundenansprache“, so Knaus weiter.

Das neue Angebot bietet FERTRANS seinen Kunden nicht nur am Hauptsitz des Unternehmens in der Schweiz (Buchs, Basel, Chiasso, Genf), sondern auch an den weiteren Standorten in Österreich (Wien), Frankreich (Paris) sowie in Kroatien (Zagreb, Rijeka) und Russland (Moskau).

Die Bahn kommt gut weg in Sachen Klimaschutz: Mit nur 29 Gramm CO2 pro Kilometer liegt sie, laut einer UBA/IFEU-Studie, noch vor der Schifffahrt (31 Gramm) und dem LKW (158 Gramm) auf dem ersten Platz. Gute Gründe also, bei Transporten verstärkt auf die Bahn zu setzen. Doch auch die Bahn verursacht CO2-Emissionen. Diese können nun mit Hilfe der Partnerschaft von ClimatePartner und FERTRANS einfach und zuverlässig kompensiert werden. Die Kompensation, beziehungsweise die so genannte Klimaneutralität, ist ein Werkzeug des Kyoto-Protokolls, dass eine effiziente Minderung des weltweiten CO2-Ausstoßes vorsieht: Treibhausgase haben eine globale Schädigungswirkung. Es ist also unwichtig, wo Emissionen entstehen beziehungsweise vermieden werden. Somit können unvermeidbare Emissionen von Treibhausgasen, zum Beispiel durch Waren-Transporte, durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an anderer Stelle, beispielsweise durch den Betrieb einer Biomasseanlage, ausgeglichen werden. Die Möglichkeit, Produkte und Leistungen mit der Botschaft „klimaneutral“ auszuzeichnen, wurde im Ansatz bereits im Jahr 1997 durch das Kyoto-Protokoll geschaffen.

Weitere Informationen:
Fertrans AG – Daniel Knaus (Leiter Verkauf)
Fabrikstrasse 19 – CH-9470 Buchs
Tel.: +41 81 75006 24 – Fax: +41 81 75006 00
daniel.knaus@fertrans.net – www.fertrans.net

Presse und Öffentlichkeitsarbeit:
ClimatePartnerCom
c/o Press’n’Relations GmbH – Lena Gielen
Magirusstrasse 33 – D-89077 Ulm
Tel: +49 731 96287-31 – Fax: +49 731 96287-97
lg@press-n-relations.de – www.press-n-relations.de

Weitere Informationen:
ClimatePartner Deutschland GmbH
Moritz Lehmkuhl und Tobias Heimpel
Schleißheimerstr. 26 – 80333 München
Tel. +49 89 552 7917-0 – Fax: +49 89 552 79 17-29
info@climatepartner.com – www.climatepartner.com

Über FERTRANS
Die schweizerische FERTRANS AG ist auf Bahntransportdienstleistungen und logistische Zusatzleistungen, wie etwa die Lagerlogistik, sowie den Vor- und Nachlauf per LKW spezialisiert. Seit 1972 sorgt das Tochterunternehmen von DB – Schenker für einen reibungslosen Ablauf von Waren- und Güterverkehr in Europa, der GUS, des Nahen und Mittleren Ostens sowie von und nach der Mongolei und China. Von der ersten Transportofferte bis hin zur operativen Abwicklung der Transporte steht den Kunden dabei immer ein fester Ansprechpartner zur Verfügung. Dieser organisiert die gesamte Transportkette einschliesslich aller Formalitäten. FERTRANS bietet für jeden Abschnitt in der Transportkette den optimalen Transportpartner und koordiniert die Übergänge zwischen den einzelnen Dienstleistern. Die FERTRANS AG beschäftigt derzeit über 60 Mitarbeiter an 10 Standorten in fünf verschiedenen Ländern.

Über ClimatePartner
ClimatePartner versteht sich als prozessorientierte Strategieberatung und innovativer Lösungsanbieter für Anwendungen im Freiwilligen Klimaschutz. Der Ansatz: Integrierte, nachhaltige und ganzheitliche Lösungen bereitstellen und am Markt anbieten, mit denen sich Unternehmen und Privatpersonen engagieren und positionieren können. Die Lösungen von ClimatePartner gehen weit über die Emissionskompensierung [Klimaneutralität] hinaus und integrieren Minderungs- und Verhaltensänderungsansätze ebenso wie Technologieeinsatz und Prozessoptimierung als Möglichkeiten der Emissionsreduktion. Inzwischen wurden zahlreiche standardisierte Produkte und Anwendungen entwickelt und in die Praxis umgesetzt, wie etwa der „ClimatePartner Druckprozess“, „ClimatePartner Mobility“ (u.a. mit Konzepten für Autohäuser, Fuhrparks, Autovermieter etc.), „ClimatePartner Events“ oder „ClimatePartner Tourismus“ (mit Prozessen für Hotels und sogar komplette Tourismusorte wie Arosa in der Schweiz oder Werfenweng in Österreich).

ClimatePartner ist international ausgerichtet, die Gründung von Tochtergesellschaften wird ebenso wie die Zusammenarbeit mit regionalen und lokalen Partnern stetig ausgebaut. Heute ist ClimatePartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Kalifornien mit eigenen Tochtergesellschaften präsent. ClimatePartner ist damit eines der wenigen Unternehmen in diesem Bereich, das auch international ausgerichtete Klimaschutzstrategien und Geschäftsmodelle anbieten kann. Ziel der internationalen Ausrichtung ist nicht nur die Distribution von Kompetenz und Know-how sowie von standardisierten Geschäftsmodellen und Prozessen, sondern auch die Entwicklung von individuellen Klimaschutzstrategien für die in den jeweiligen Ländern beheimateten Unternehmen.

 
 
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Kategorie(n): Auto und Verkehr
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