Veröffentlicht am 19. Mai 2008,
Kategorie(n): Allgemein
Der Klimawandel führt zu mehr Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen oder eben Wirbelstürmen. So sieht die allgemeine Schlußfolgerung zum Temperaturanstieg bisher aus. Tom Knutson von der National Oceanic & Atmospheric Administration (NOAA) und seine Kollegen kommen aber mit einer neuen Simulation nun zu dem Ergebnis, dass die Zahl der Stürme in den USA sogar um bis zu 30 Prozent zurückgehen könnte. Allerdings gibt es bereits kritische Stimmen, die diese Ergebnisse für nachweisbar falsch halten.
Der ganze Artikel “Neue Studie prophezeit weniger Hurrikane bis zum Jahr 2100″ finden Sie auf den Seiten von Spiegel Online unter:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,554058,00.html