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Monatsarchiv für Juni 2008
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Veröffentlicht am 30. Juni 2008, Kategorie(n): Gebäude, 1,833 x gelesen
Wer sein Haus nicht verkaufen oder neu vermieten möchte, für den besteht auch nach dem 1. Juli 2008 keine Pflicht für einen Energieausweis. Dennoch lohnt sich in der Regel die Beratung durch einen Experten. Immer weiter steigende Heizkosten sorgen dafür, dass sich fachgerechte Modernisierungen vergleichsweise schnell bezahlt machen.
Um den Modernisierungsbedarf von Wohngebäuden zu ermitteln, ist die Begutachtung durch einen Energie-Fachberater empfehlenswert. Viele Hauseigentümer sind allerdings von der gesetzlichen Neuregelung der Energieeinsparungsverordnung verunsichert. Energie und damit Geld würden sicher die meisten gerne sparen - doch mit der Frage, welche Maßnahmen dazu am besten geeignet wären, sind Laien oft überfordert.
Kostenlose Erstberatung
Hilfe finden Hauseigentümer bei den bundesweit über 1.200 Energie-Fachberatern im Baustoff-Fachhandel, die eine unverbindliche und kostenlose Erstberatung anbieten. Auf diese Weise erhalten Kunden einen Überblick über sinnvolle Modernisierungsalternativen.
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Veröffentlicht am 26. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 2,950 x gelesen
Der Automarkt wird sich nach Auszügen einer Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Fachhochschule Gelsenkirchen, die der FAZ bereits zum Teil vorliegt, zwischen 2015 und 2025 fundamental ändern. Das Jahr 2015 sei der ungefähre Zeitpunkt, ab dem Elektroautos zu einem Massenphänomen werden würden. Im Jahr 2025 sollen dann schon alle in Europa verkauften Pkw reine Elektroautos oder Hybridfahrzeuge sein.
Gründe für diesen rasanten Wandel werden laut der noch nicht veröffentlichte Studie vor allem die hohen und weiter steigenden Treibstoffkosten sowie die Problematik des Klimawandels sein. Stark dafür spricht vor allem auch, dass sich inzwischen fast alle Auto-Hersteller im Bereich Hybridfahrzeuge engagieren. So wird nebenGeneral Motors und Mercedes auch VW in naher Zukunft ein Hybridfahrzeug auf den Markt bringen.
Quelle: Neue Studie - 2025 hat das Benzinauto ausgedient
Veröffentlicht am 23. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 3,267 x gelesen
“Angriff ist die beste Verteidigung” Das könnte das Motto bei Europas größter Autobauer Volkswagen im Hinblick auf die neuen Trends Klimaschutz und Umweltverträglichkeit beim Automobil der Zukunft sein. So will das Unternehmen nach den Worten von Konzernchef Martin Winterkorn mit neuen Modellen und neuen Technologien den Marktanteil von VW deutlich steigern. Entscheidend dafür sind die Verbindung von Wissen und Spitzentechnologie: Deshalb wird Volkswagen sein Elektroauto auch zum großen Teil in Deutschland zur Serienreife entwickeln. Einen Ausblick auf eine mögliche mobile Zukunft gab VW bereits Ende vergangenen Jahres mit der Studie “Space Up! blue”.
Quelle: VW baut Elektroauto
Veröffentlicht am 23. Juni 2008, Kategorie(n): Solarenergie, 1,917 x gelesen
Der bundesweite tätige Versicherungsspezialist ORTHEY bietet ab dem 21.06.2008 einen kostenlosen Versicherungsvergleichsrechner für Fotovoltaikanlagen. Der Vergleichsrechner ermittelt preisgünstige Konditionen für netzgekoppelte Anlagen, statische Inselanlagen, mobile Installationen auf Wohnmobilen und auf Booten. Betreiber von Fotovoltaikanlagen finden nach Eingabe von Aufstellart und Versicherungssumme schnell optimalen Versicherungsschutz.
Fotovoltaikanlagen boomen: Die einen sprechen vom Klimawandel - die anderen vom Klimaschwindel. Bundeskanzlerin Angela Merkel überzeugte sich vor einiger Zeit in Grönland aus erster Hand von den Auswirkungen des Gletscherschmelzens. Was den einen als eine neue Form der Klimakatastrophen-PR gilt, ist für die anderen der längst überfällige Wink mit dem Zaunpfahl der Natur.
Ganz gleich, ob anerkannte Forscher in den riesigen Wassermassen und der daraus resultierenden Verdunstung - und gar nicht im Menschen - den Klimafaktor Nr. 1 sehen, eines ist doch gewiss: Ein auf Dauer stabiles Klima zählt mit Sicherheit zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Aktiver Klimaschutz versteht sich insofern von selbst, und die frühzeitige Suche und Weiterentwicklung erneuerbarer Energien ist eine Investition in die Zukunft der Erde.
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Veröffentlicht am 21. Juni 2008, Kategorie(n): Im Haushalt, 5,018 x gelesen
Ständig steigende Energie- und Wasserpreise belasten die Haushaltskasse enorm. Zudem fordert die Regierung schnelle Maßnahmen zur Senkung des CO2 -Ausstoßes und zur Bekämpfung des weltweiten Klimawandels. So sollen bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 weltweit halbiert werden. Ein durchschnittlicher deutscher Haushalt hierzulande erzeugt jährlich so viel des Treibhausgases CO2, dass damit drei olympische Schwimmbecken gefüllt werden können, nämlich 13,3 Tonnen. Es ist also an der Zeit, entschlossen zu handeln. Oft kann schon mit wenigen Handgriffen im eigenen Haushalt eine Menge Energie gespart und gleichzeitig die Umwelt entlastet werden.
Strom sparen mit Köpfchen
Der Kühlschrank gehört zu den verschwenderischsten Haushaltsgeräten, da er Tag und Nacht in Betrieb ist. Neuere Geräte sind da wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher. Eine Kühl-Gefrierkombination der Effizienzklasse A++ verbraucht im Vergleich eines Gerätes der Effizienzklasse B nur jährlich etwa 130 Kilogramm anstatt 340 Kilogramm CO2 (Quelle: Pendos CO2-Zähler). Bei der Füllmenge gilt als Faustregel: Ein gefüllter Kühlschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer, da der Inhalt selbst wie ein Kühlakku wirkt. Stellen Sie niemals heiße Speisen in den Kühlschrank, denn das Herunterkühlen verbraucht mehr Energie als die eigentliche Kühlung.
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Veröffentlicht am 18. Juni 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 2,801 x gelesen
Energiesparlampen sind DIE Symbole fürs Stromsparen geworden und herkömmliche Glühbirnen sind somit als ineffizient in die weltweite Kritik geraten. Australien hat sie deshalb im vergangenen Jahr verboten und die neuseeländische Regierung will dasselbe in diesem Oktober tun. Und nun will auch die EU herkömmliche Glühbirnen voraussichtlich von 2009 an schrittweise verbieten. Es soll dann Mindestumweltstandards für Glühbirnen geben, die traditionelle Glühbirnen wohl nicht erfüllen können.
Mit dem Verbot und der schrittweisen Umstellung auf Energiesparlampen würde der CO2-Ausstoß in der EU nach Schätzung der Kommission um mehr als 20 Millionen Tonnen sinken. Alleine in Deutschland könnten pro Jahr durch ein Glühbirnenverbot etwa drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden und die deutsche Volkswirtschaft könnte durch geringeren Energieverbrauch knapp 2 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.
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Veröffentlicht am 16. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 2,283 x gelesen
GreenEnergyWorld bringt Investoren mit Projektentwicklern oder Betreibern von Windkraftanlagen und Solarparks zusammen. Zentrales Medium ist eine internationale Handelsbörse im Internet. Den neuen Webauftritt des jungen Dienstleistungsunternehmens findet man unter green-energy-world.com.
„Finden Sie den Partner, der wirklich zu Ihnen passt“
Mit diesem oder ähnlichen Slogans werben Partnervermittlungsagenturen in großformatigen Anzeigen. Ein uralter, nie versiegender Markt. Doch nicht nur Frauen und Männer haben Vermittlungsbedarf.
Partnervermittlung Investor – Projektentwickler
Investoren suchen nach attraktiven Projekten, Betreiber und Projektentwickler nach frischem Kapital. Auf dem jungen, weltweit boomenden Markt der Erneuerbaren Energien verläuft deren Vermittlung dennoch schleppend. Weltweit stehen mehrere Milliarden Euro an Investitionskapital auf Abruf, mit dem Kraftwerke für Erneuerbare Energien gebaut werden könnten. Kapital und Ideen verbinden – connecting visions – so lautet der Anspruch des Berliner Unternehmens.
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Veröffentlicht am 13. Juni 2008, Kategorie(n): Auto und Verkehr, 3,099 x gelesen
Der Mercedes F700 wurde bereits 2007 auf der IAA vorgestellt und im Artikel “IAA 2007 - Klimafreundliche Autos im Fokus” auf Klima-Wandel.com erwähnt (7. Foto). Er ist zwar nur eine Studie von Mercedes, dennoch durfte SPIEGEL ONLINE in dem voll funktionsfähigen Testfahrzeug mitfahren. Der F700 vereint - dank zukunftsorientierter Technik - Vernunft mit Luxus in einem aussergewöhnlichen Fahrzeug.
Der 5,18 Meter lange und 1,44 Meter hohe Mercedes F700 hat die Ausmaße einer S-Klasse, jeglichen Komfort und bringt eine Leistung von 258 PS und 400 Nm. Damit schafft er den Sprint von 0 auf 100 km/h in knapp 7,5 Sekunden und ca 200 km/h als Spitzengeschwindigkeit. Das beeindruckendste am F700 sind aber weder Ausmaße noch Leistung sondern die Tatsache, dass dieses Auto von einem Motor mit nur 1,8 Liter Hubraum angetrieben wird und im Schnitt sagenhafte 5,3 Liter Benzin verbraucht. Der Verbrauch liegt damit unter dem von heutigen Mittelklassewagen.
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Veröffentlicht am 11. Juni 2008, Kategorie(n): Sonstiges, 3,524 x gelesen
Um die 40 Liter Leitungswasser werden selbst bei energieeffizienten Waschmaschinen pro Waschgang verbraucht. Zusätzlich wird das Wasser erhitzt, herausgeschleudert und oft danach auch noch im Trockner verdampft. Somit kostet ein Waschgang nicht nur kostbares Wasser sondern auch ordentlich Energie. Und damit trägt er ebenso vie viele andere Notwendigkeiten des täglichen Lebens zu unserem enormen CO2-Ausstoß bei.
Zumindest beim Wäschewaschen könnte damit in absehbarer Zukunft schluss sein. denn britische Forscher der University of Leeds haben ein völlig neues und revolutionäres Verfahren entwickelt. So sollen wiederverwendbare Plastikchips (genauer kleine Plastikgranulate) in Kombination mit nur einem Glas Wasser Flecken in Zukunft aus der Kleidung saugen und sie wieder frisch machen. Der Waschprozess mit den Plastikchips wurde bereits in eigenen Tests mit allen möglichen Fleckenarten erfolgreich getestet.
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