News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 
« »
 

CO2 und Lebensmittel – Beim Essen Umwelt und Klima zu schützen

Veröffentlicht am 24. Juli 2008,  Kategorie(n): Sonstiges

Lebensmittel und CO2Dass Heizen, elektrisches Licht und Autofahren Energie kostet und Umwelt und Klima mit Treibhausgasen belastet, dürfte allgemein bekannt sein. Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Zusammenhang nicht sofort klar ist. Dazu zählen u.a. Lebensmittel und ihre CO2-Belastung, denn Nahrungsmittel ist nicht gleich Nahrungsmittel, wie im folgenden aufgezeigt werden soll.

In diesem Beitrag geht es aber nicht darum, dass man sich radikal von Burgern, Tiefkühlpizza und Steaks abwendet und von nun an nur noch Körner und Rohkost zu sich nimmt. Er soll anhand von drei Tipps vielmehr aufzeigen, wo man seine Gewohnheiten ein wenig umstellen kann und damit nicht nur Umwelt und Klima schont sondern auch der eigenen Gesundeheit etwas Gutes tut.

  • Ab und zu auf Fleisch verzichten?
    Was viele Nicht-Vegetarier gerne vergessen, ist, dass die Produktion von Fleisch weitaus energieintensiver ist als die vergleichbare Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln. Nicht nur, dass Unmengen mehr Getreide, Soja oder ähnliches Kraftfutter an die Tiere verfüttert werden muss um ein Kilogramm Fleisch zu erzeugen, so ist die Erzeugung tierischer Lebensmittel auch für ca. 70% der Treibhausgase der Landwirtschaft verantwortlich. Mit dem Wissen, dass ein Kilogramm Fleisch ca. zehnmal umweltbelastender als ein Kilogramm Gemüse ist, kann man sich also überlegen, ob nicht z.B. zwei fleischfreie Tage die Woche sinnvoll wären. Neben dem Schutz der Umwelt ist es auch gesundheitlich sinnvoll.
  • Frisches statt Fertigerichte?
    Die Herstellung von Fertiggerichten – insbesondere Tiefkühlgerichten – bringt einen hohen Energieaufwand mit sich. Denn fast alle Fertiggerichte werden vorgegart, dann aufwändig verpackt und anschließend schockgefrostet. Hinzu kommt dann die notwendige Kühlung im LKW, im Supermarkt und anschließend im eigenen Gefrierschrank. Natürlich muss es bei jedem von uns auch mal schnell gehen und dann sind Fertiggerichte einfach ideal. Ansonsten sollte man aber Speisen aus frischen Zutaten bevorzugen, da man damit nicht nur die Umwelt schont sondern es einfach auch frischer und besser schmeckt.
  • Regionales statt Exotisches?
    Erdbeeren an Weihnachten, frische Ananas, Mangos und Papayas. Heutztage kein Problem und in den meisten Supermärkten erhältlich. Doch der Transport von Lebensmitteln über Länder und Kontinente hinweg trägt nicht unwesentlich zum hohen Energieverbrauch und dem weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen bei. Besonders lange LKW-Fahrten oder das Einfliegen verderblicher Lebensmittel mit dem Flugzeug sind wahre Klimakiller. Dabei geht es auch in diesem Fall wieder nicht um einen absoluten Verzicht auf ausländische Lebensmittel sondern um die Frage ob man nicht hauptsächlich auf regionale und saisonale Gemüse- und Obstsorten zurückgreifen sollte. Denn diese verursachen nicht nur weniger CO2 sondern sie sind meist auch unbehandelter und frischer.

Energiespar-Tipps für die Zubereitung finden sich unter „50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen“ und „Tipps von Lesern: Zuhause Energie sparen„.

Quelle Foto: pixelio.de

 
 
Der Artikel war interessant? Dann einfach hier den kostenlosen RSS-Feed zum Thema Energiesparen, Erneuerbare Energien, Umweltschutz und Klimawandel abbonieren!
 
Kategorie(n): Sonstiges
Gelesen: 14.837 x gelesen
Tags: , , , , , , ,
 
Die 10 meistgelesenen Beiträge 10 Beiträge mit ähnlichem Thema
 

FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen

Klimaspot.de News

(Öffnen in neuem Fenster)

Natura 2000: Weltgrößtes Netz an Naturschutzgebieten

Milder Winter sorgt in Deutschland für einen rekordverdächtig niedrigen Energieverbrauch

Warum sich der Wechsel zu einem Ökostromanbieter lohnt

Make the Future: Shell sucht Ideen die die Welt verändern

Fast ein Drittel des deutschen Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien gedeckt

Nicholas Stern: Klimaschutz und Wirtschaftswachstum sind zusammen möglich

3.000 Berliner mit 30.000 Einwegtüten setzen Zeichen gegen Plastiktüten

Studie: China wird 2014 das Land mit dem höchsten Ökostrom-Anteil

Neue Solarkraftwerke in den USA liefern besonders günstigen Strom

Recycling Master: Mit neuer Umwelt-App spielerisch zum Thema Entsorgung dazulernen
Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen