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Monatsarchiv für Oktober 2008

 

Das größte solarbetriebene Boot startet 2010 die Weltumrundung

Veröffentlicht am 30. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  9.561 x gelesen

Das weltgrößte solarbetriebene Boot bricht 2010 mit neuem Design zur Weltumrundung auf. Eine als Dorf gestaltete Wanderausstellung begleitet die erste Welttour auf Sonnenenergiebasis. Der deutsche Unternehmer Immo Ströher übernimmt die Finanzierung des Bootes durch seine Gesellschaft Rivendell.

„PlanetSolar war ein Traum, heute ist es ein konkretes Projekt; die ersten Bauteile des weltweit grössten solarbetriebenen Bootes werden noch vor Jahresende Gestalt annehmen“, erklärt der Neuenburger Abenteurer Raphaël Domjan. «Wir wollen die Philéas Fogg des 21. Jahrhunderts sein. Basierend auf dem Traum von Jules Verne, steht unser Projekt im Dienst der Menschheit und der Umwelt unter gänzlichem Verzicht auf konventionelle Energien».

Dieser Versuch soll mittels eines revolutionären Katamarans von 30 Metern Länge, bestückt mit 470m² photovoltaischen Solarmodulen, gelingen. Derzeit befindet sich das Boot im Bau beim norddeutschen Bootsbauer Knierim in Kiel und erhält ein neues Design. Der Bau des Bootes wird finanziert durch den deutschen Unternehmer Immo Ströher und dessen Rivendell Holding AG mit Sitz in der Schweiz. Der Investor, mit leidenschaftlicher Begeisterung für erneuerbare Energien und mit aktivem Engagement in Firmen wie Q-Cells AG und Solon AG, hat von der ersten Stunde an dieses zukunftsträchtige Projekt geglaubt. Das weltweit größte solarbetriebene Boot weist eine beeindruckende Größe auf und wird vollkommen geräuschlos und sauber daher kommen.

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Energie im Haushalt sparen – Ein Selbstversuch

Veröffentlicht am 29. Oktober 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.021 x gelesen

Der Umzug in die neue Wohnung fand im April statt und seitdem haben wir versucht unseren Energieverbrauch auf ein Minimum zu senken, ohne im Gegenzug unsere Lebensqualität einzuschränken. Die neue Wohnung ist ca. 84 qm groß und befindet sich in einem schönen Altbau direkt an einem Park. Die Nähe zum Park wird hier deshalb erwähnt, da sie für spürbar kältere Temperaturen sorgt, als wir sie direkt in der Innenstadt hatten. Diese werden sich voraussichtlich auf die Heiztemperatur und den Verbrauch der Gasheizung auswirken. Da wir, wie bereits weiter oben geschrieben, erst in diesem Frühjahr eingezogen sind, können wir auch noch keine Aussagen zum Verbrauch an Heizenergie machen. Den Stromverbrauch konnten wir aber ungefähr halbieren!

Stromverbrauch durch Haushaltsgeräte
Hier haben wir einige größere Veränderungen getroffen, die mit Investitionen verbunden waren. Denn wir haben alle großen Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Herd, Backofen und Waschmaschine durch neue energieeffiziente Geräte der Klassen A+ bis A++ ersetzt.

Stromverbrauch durch TV, Hifi und andere Elektrogeräte
In einem 3 Personen Haushalt gibt es Unmengen Elektrogeräte. In unserem u.a. einen Fernseher, zwei Stero-Anlagen, einen Laptop, eine Playstation 2, ein Nintedo Wii, einen DVD-Player, etc. Eine der weniger kostenintensiven Änderungen war es, alle Elektrogeräte außer dem Kühlschrank und zwei Uhren über ausschaltbare Steckdosenleisten anzuschließen. Die Stromleisten werden seither immer nur dann eingeschaltet, wenn eines der jeweiligen Geräte genutzt wird.

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SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für Kasambya

Veröffentlicht am 28. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.282 x gelesen

SolarWorld AG sponsert Sonnenenergie für KasambyaWir sind dabei! Das haben wir wirklich nicht zu hoffen gewagt!“ freut sich Gabor Pribil, verantwortlich für Energie im Projekt „Hand in Hand for a better life“. Von der Initiative Solar2World der Bonner SolarWorld AG bekommt der Verein kostenlos die notwendigen Solarpanels zur Stromerzeugung sowie die dazu benötigten Wechselrichter für Kasambya in Uganda.

Angefangen hatte alles mit einer kurzen Zeitungsmeldung, in der SolarWorld ein Sponsoring für gemeinnützige Zwecke ankündigte. Gelesen und zum Telefon greifen war für Gabor Pribil ein Gedanke. Ein kurzfristig vereinbarter Termin brachte das Projekt dann sofort um Lichtjahre weiter. SolarWorld AG hat den Verein und das Projekt „Hand in Hand for a better life“ genauestens unter die Lupe genommen und für das Programm Solar2World ausgewählt. Mit diesem Programm hat sich SolarWorld entschlossen, einen Teil ihrer Produktion, sogenannte „Charity-Module“, ausgewählten gemeinnützigen Initiativen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt „Hand in Hand for a better life“ plant in einem Zeitraum von fünf Jahren unter anderem den Aufbau einer Hybridanlage für die Stromproduktion, bestehend aus diversen Photovoltaik-Anlagen in einer Gesamtgröße von 21 KWp sowie einem Pflanzenöl-Generator, der aus den Früchten der Wildpflanze Jatropha gespeist werden soll. Damit werden die Menschen in Kasambya in Zukunft keinerlei Rohstoffe kaufen müssen. Die einzelnen Wohnhäuser werden mit Solarpanels und Batterien für die Versorgung der Bewohner mit Licht bei Nacht und weitere Zwecke ausgestattet. Am zentralen „Marktplatz“ Kasambyas werden Werkstätten, Kühlschränke für Medikamente sowie Waschmaschinen mit Solarstrom und den Pflanzenöl-Generator versorgt. Gabor Pribil hofft auf weitere Sponsoren: „Jetzt brauchen wir nur noch die Batterien, um die Energie zu speichern und einige zentrale Einrichtungen, wie zum Beispiel ein Biodieselaggregat und Ölpresse für die Herstellung des Treibstoffs aus Jatropha-Nüssen. Dann wird der Ort vollständig elektrifiziert sein“ Anfang 2010 wird dann alles installiert.

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Australische Elektro-Autos sollen nach Zeit abgerechnet werden

Veröffentlicht am 27. Oktober 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.790 x gelesen

Australien liegt mit rund 15 Mio. Autos bei 21.4 Mio Einwohnern weltweit auf Platz sieben beim Verhältnis „Autos pro Einwohner“. Unrühmliche Spitze sind Australier bei der Emission von Treibhausgasen pro Kopf. Hier schlagen sie aufgrund ihres hohen Verbrauchs an CO2-intensiver Kohle sogar solch harte Konkurrenten wie die US-Amerikaner.

Ein ähnliches Netz von Stromtankstellen baut Better Place bereits in Israel und in Dänemark auf. In Australien hat sich die US-Firma dazu mit der Finanzgruppe Macquarie Capital zusammengeschlossen, die mit einer Unterstützung von einer Milliarde australischen Dollar (515 Millionen Euro) das Projekt finanziert. Die Steckdosen sollen mit Strom aus Windkraft und anderen erneuerbaren Energiequellen des australischen Energiekonzerns AGL gespeist werden. Da die Elektrofahrzeuge primär in den verbrauchsarmen Nachtstunden aufgeladen werden, helfen sie die Kraftwerkskapazitäten der Stromanbieter besser auszulasten.

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Strom und Wärme mit Mikrogasturbinen auf der BioEnergy Europe

Veröffentlicht am 24. Oktober 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.662 x gelesen

Greenvironment KWK-AnlageDie Greenvironment GmbH stellt ihre KWK-Anlagen mit Mikrogasturbinen auf der BioEnergy Europe im Rahmen der EuroTier 2008 auf dem Messegelände in Hannover vor. Die Fachbesucher können sich vom 11. bis 14. November in der Halle 24 Stand D 28 über die umweltfreundliche und effiziente Verwertung von Biogas in Mikrogasturbinen informieren. Dabei wird den Fachbesuchern die neue CR200 Mikrogasturbine als emissionsärmstes Stromaggregat in der Biogas-Branche vorgestellt.

Die Greenvironment GmbH ist exklusiver Anbieter von Mikrogasturbinen für KWK-Anlagen bis 200 kW in Deutschland. Diese Anlagen sind berechtigt nach dem novellierten EEG den Technologie-, Emissionsvermeidungs-, KWK- und Güllebonus zu erhalten. Die Mikrogasturbine ist das emissionsärmste Stromaggregat auf dem Markt. Die entstehende Abluft von Mikrogasturbinen hat im Vergleich zu Gasmotoren einen deutlich niedrigeren Schadstoffausstoß. Durch die kontinuierliche Verbrennung mit vergleichsweise geringen Temperaturen erreichen Mikrogasturbinen ohne weitere Behandlung sehr gute Abluftwerte. Die hohe Zuverlässigkeit und der vollautomatische Betrieb der Mikrogasturbinen ermöglichen dem Landwirt die Konzentration auf sein Kerngeschäft. Mikrogasturbinen haben ein Wartungsintervall von 8.000 Stunden sowie eine Lebensdauer von 80.000 Stunden. Dadurch verringern sich deutlich der Zeitaufwand und die Kosten für die Wartung gegenüber herkömmlichen Motoren-BHKWs. Im Vordergrund für einen Landwirt stehen die finanzielle Sicherheit, ein planbarer Tagesablauf und geringe laufenden Kosten sowohl mit dem Greenvironment Contracting-Konzept als auch mit dem Eigenbetrieb der KWK-Anlage.

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Die zehn schlimmsten Umweltkatastrophen der Menschheit

Veröffentlicht am 23. Oktober 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  15.986 x gelesen

Die Vergehen der Menschheit an unserer Erde reichen von kleinsten Umweltverschmutzungen bis zu tragischen Katastrophen wie dem Chemieunfall im indischen Bhopal bei dem ca. 2000 Menschen starben, dem Super-GAU in Tschernobyl im Jahr 1986 oder dem Einsatz des chemischen Kampfmittels „Agent Orange“ der Amerikaner in Vietnam. Das Green Cross hilft vor allem im Falle schlimmer Umweltkatastrophen und setzt sich dafür ein, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, die Verseuchungen ausgesetzt waren oder sind.

Jetzt hat Green Cross eine Liste mit den zehn schlimmsten Umweltverschmutzungen veröffentlicht:
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Südafrika besinnt sich auf Solarenergie

Veröffentlicht am 21. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.815 x gelesen

esa meridianSüdafrika hat ein komfortables Klima. Viele Südafrikaner, speziell im Landesinneren genießen die große Anzahl an Sonnentage pro Jahr. Tatsächlich hat eine Studie der ‚City Power Johannesburg’ gezeigt, dass es in der Provinz Gauteng nur an durchschnittlich 56 Tagen im Jahr nicht sonnig ist.

Angesichts der lokalen Engpässe im Energiesektor stellt sich die Frage, warum eine offensichtlich alternative Energiequelle bisher weitgehend ignoriert wurde. Die derzeitigen Herausforderungen in der Energieversorgung des Landes und steigende Energiekosten führen nun allerdings dazu, dass die Regierung, der lokale Energiekonzern Eskom und die Verbraucher erneuerbare Energiequellen als Ernst zu nehmende Alternative betrachten. Dabei steht u. a. die Nutzung von Sonnenenergie zur Warmwasseraufbereitung durch solarenergiebetriebene Geräte im Mittelpunkt.

Zudem könnte damit ein neuer Industriezweig in Südafrika entstehen. Nimrod Zalk, Direktor für Industriepolitik im südafrikanischen Wirtschaftsministerium ist der Auffassung, dass die angespannte Situation im Bereich der Stromversorgung eine Möglichkeit für eine neue beachtliche Industrieentwicklung in Südafrika bietet, mit dem Hauptaugenmerk auf solarbetriebene Wassererwärmung.

Die Regierung erwartet, dass sich die Solarindustrie exponentiell entwickelt und dadurch die Wertschöpfung und die industrielle Struktur sich vertiefen. Zusätzlich kann die Wertschöpfung noch dadurch gesteigert werden, dass die Zulieferindustrie und die Fertigungsindustrie wachsen. Die Expansion der lokalen Produktion von Solarenergie-Komponenten reduziert zudem den Druck auf die südafrikanische Außenhandelsbilanz, weil dadurch Importe substituiert werden können.

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Dachsanierung des Solarpark Löbnitz verläuft planmäßig

Veröffentlicht am 16. Oktober 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.708 x gelesen

Solarpark Löbnitz / Mecklenburg - VorpommernMit dem Solarpark Löbnitz entsteht in Mecklenburg – Vorpommern eine weitere Solaranlage der meridian Neue Energien GmbH, die Projektinitiator und Entwickler ist. Betreiber der Anlage wird eine eigens gegründete Gesellschaft der meridian Gruppe sein. Wie schon in vielen Projekten zuvor gelingt der meridian Neue Energien GmbH mit diesem Projekt einmal mehr die Symbiose zwischen sauberer Energiegewinnung und Landwirtschaft. Seit Anfang August werden die 16 Dächer der Landwirtschaftsgesellschaft Löbnitz mbH, mit einer Gesamtfläche von ca. 19.000 m² grundsaniert und für die Belegung mit polykristallinen Solarmodulen vorbereitet.

Die planmäßig verlaufende Sanierung beinhaltet die fachgerechte Entsorgung der asbesthaltigen Dacheindeckung, die Verstärkung der Dachkonstruktion und die Neueindeckung mit modernem Trapezblech. Diese Dachflächen werden anschließend mit ca. 10.050 polykristallinen Solarmodulen belegt. Die Photovoltaikanlage wird mit einem zu erwartenden Jahresenergieertrag von ca. 1,66 Mio. kWh / p.a. 535 Haushalte mit Sonnenstrom versorgen. Somit werden jährlich ca. 1.030 Tonnen CO2 Emissionen vermieden.

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Energie sparen – Erneuerbare Energien nutzen – Kosten senken

Veröffentlicht am 16. Oktober 2008,  Kategorie(n): Termine,  4.744 x gelesen

Info-Veranstaltung runds ums Thema Erneuerbare Energien im KonWerl ZentrumExperten informieren in mehr als 35 Vorträgen

Nach dem großen Anklang, den unsere Abendveranstaltungen unter der Überschrift „Energie sparen – Kosten senken – Umwelt schonen“ gefunden haben, stand für uns außer Frage, es muss eine Neuauflage der Veranstaltungsreihe rund um die Themen „Energie sparen und Erneuerbare Energien“ geben.

Die Neuauflage der Veranstaltungsreihe startet nun im November 2008 mit über 35 Vorträgen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden ganz konkret die Einsatzmöglichkeiten der Erneuerbaren Energien und die Einsparpotentiale durch den effizienten Einsatz von Energieträgern in den Vordergrund gestellt. Die einzelnen Vorträge zu den Themen der Biomasseheizungen, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten heute vorhanden sind, nachwachsende und unerschöpfliche Energiequellen zu nutzen.

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Erneuerbare Energien Branche hebt ihre Prognosen an

Veröffentlicht am 14. Oktober 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  3.559 x gelesen

Bisher ging man in Deutschland für das Jahr 2020 von einem Ökostromanteil von gut 35 Prozent aus. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ hat der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) jetzt seine Prognosen angehoben. Im Jahr 2020 sollen nach neusten Erkenntnissen bereits mehr als 40 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen.

Laut Björn Klusmann, dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), sind der schnellere Ausbau und die fortschreitende technologische Entwicklung zur Gewinnung regenerativer Energien sowie die neuen politischen Rahmenbedingungen der Grund für die Anhebung der Prognosen.

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