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Monatsarchiv für November 2008

 

Grüne IT – Klimaschutz im Bereich Informationstechnologie

Veröffentlicht am 28. November 2008,  Kategorie(n): Auf der Arbeit,  5.481 x gelesen

Dem Thema Klimaschutz wird von Seiten der Bürger, der Unternehmen und der Politik aktuell eine verständliche und längst überfällige Aufmerksamkeit gewidmet. Selbst von Jugendlichen und jungen Menschen wird der Begriff „Grün“ längst nicht mehr abwertend oder belächelnd genutzt. Im Gegenteil: Grün ist In, Grün ist die Zukunft und selbstverständlich müssen die Unternehmen mitziehen. So verzeichnet die Branche der Grünen Energie (Solarenergie, Windkraft, Geothermie, etc.) selbst in Zeiten der Finanzkrise ein ungebremstes Wachstum, die Baubranche wird aufgrund des Energieausweises und stetig steigender Heizkosten zwangsläufig grüner und die Autohersteller kämpfen um die schnellstmögliche Einführung Grüner Autos.

Mit der IT-Branche lassen sich CO2-Emissionen und Klimaverschmutzung nicht so augenscheinlich verbinden wie mit Geländewagen, Kohlekraftwerken oder Flugzeugen. Allerdings erzeugt die IT-Industrie nach Schätzungen des Marktforschungsinstituts Gartner ebenso viel CO2-Emissionen wie der weltweite Flugverkehr! Der Ressourcenverbrauch sowie die Umwelt- und Klimaverschmutzung lässt sich dabei in zwei Hauptfelder aufteilen: Der Material- und Energieeinsatz bei der Produktion von Hardware (Computer, Monitore, Notebooks, Drucker, Scanner, PDAs, Handys, etc.) und der Energieverbrauch bei der Nutzung.

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Panasonic Sponsor des WWF Arktis-Programms

Veröffentlicht am 26. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.807 x gelesen

Als eines der ersten Unternehmen unterstützt Panasonic die Arbeit des World Wildlife Fund (WWF) in der Arktis. Das internationale Arktis-Programm des WWF basiert auf einer neuen Herangehensweise, um das Verständnis für die Bedeutung der Arktis zu fördern und den Schutz der Region zu steuern. Dafür wurden vier Ziele festgelegt:

  • Die globalen Folgen des arktischen Klimawandels zu kommunizieren
  • Sicherzustellen, dass die arktische Biosphäre kein neuer Ort der
    Ausplünderung kohlenstoffhaltiger Ressourcen wird
  • Beseitigen zusätzlicher Belastungen für die Umwelt, die durch nicht-nachhaltige, ausbeuterische Aktivitäten entstehen
  • Einführung einer staatlichen Steuerung, die die Ökosysteme und Arten in der Arktis für spätere Generationen schützt

Yoshiiku Miyata, CEO bei Panasonic Europa sagte dazu: „Das Arktis-Programm des WWF ist ein wichtiges Projekt und wir sind stolz darauf, daran mitwirken zu dürfen. Dieses Engagement unterstreicht eine unserer beiden Geschäftsvisionen – die „Koexistenz mit der globalen Umwelt“ – und steht damit im Zusammenhang mit unserem anhaltenden Einsatz im Umweltschutz.“

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Heiße Luft und globale Erwärmung

Veröffentlicht am 24. November 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  2.831 x gelesen

VERBRAUCHER INITIATIVE zeichnet Klimaaktionstag aus

Was heute für den Klimaschutz getan wird, reicht nicht aus, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Die Klima-Allianz fordert als Zusammenschluss von derzeit 104 zivilgesellschaftlichen und kirchlichen Organisationen wirksame Klimaschutzmaßnahmen von Politik und Wirtschaft, um die Treibhausgas-Emissionen in Deutschland zu verringern. Am 6. Dezember ruft das Bündnis alle Bundesbürger auf, sich am Klimaaktionstag zu beteiligen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE zeichnet den Klimaaktionstag als Initiative des Monats aus.

Unter dem Motto „Große Konzerne – kleines Verantwortungsbewusstsein“ wird am Klimaaktionstag mit gezielten Aktivitäten auf Klimaversprechen, die nicht mehr als „heiße Luft“ sind, von Konzernen aufmerksam gemacht. Denn Marketingprofis versehen einige Unternehmen mit grünen Feigenblättern, die davon ablenken sollen, dass so klimaschädlich weitergewirtschaftet wird wie bisher. Als Protest gegen das „Greenwashing“ von Klimasündern sollen vor den Hauptzentralen und Filialen von EnBw, Vattenfall, E.on, RWE, Audi, und CMA Aktionen stattfinden.

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Last-Minute-Chance: Weihnachtskarten, die das Klima schützen

Veröffentlicht am 24. November 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.299 x gelesen

ClimatePartner bietet klimaneutrale Weihnachten plus „Weihnachtsbaum“ im Regenwald

Klimaneutrale WeihnachtsgrüßeAlle Jahre wieder machen sich sowohl Unternehmen als auch Privatleute Gedanken über eine sinnvolle Lösung für das Thema „Weihnachtsgrüße“. Wer spät dran ist und mit seiner Weihnachtskarte gleichzeitig auch etwas für das Klima tun möchte, wird jetzt bei ClimatePartner fündig. Die „Klimaneutralen Weihnachtsgrüße“ verbinden die klassische Weihnachtskarte mit einer echten Investition in den Klimaschutz. Denn jeder Deutsche verursacht während der Weihnachtsfeiertage durchschnittlich 90 Kilogramm an CO2-Emissionen – durch die Heizung, den Festtagsbraten, aber auch durch die Beleuchtung des Weihnachtsbaums. Über die Weihnachtskartenaktion von ClimatePartner werden diese Emissionen durch Investitionen in das Windparkprojekt VaniVilasSagar, ein anerkanntes Klimaschutzprojekt in Indien, ausgeglichen.

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Wärmedämmung wird unterschätzt

Veröffentlicht am 20. November 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  4.966 x gelesen

Eine aktuelle WDVS-Studie zeigt, dass die Deutschen den steigenden Heizkosten den Kampf ansagen wollen. Allerdings unterschätzen die meisten die Wirksamkeit moderner Wärmedämmung.

Die „zweite Miete“ drückt die Deutschen immer stärker, denn die gestiegenen Heizkosten belasten die Haushaltskasse erheblich. Damit sich daran etwas ändert, sind auch viele Mieter bereit, sich an den nötigen Sanierungskosten zu beteiligen: 66 Prozent der repräsentativ Befragten gaben an, bis zu zehn Prozent Mieterhöhung in Kauf zu nehmen, 15 Prozent würden sogar das Doppelte akzeptieren, wenn dadurch die Heizkosten sinken würden. Dem stehen lediglich neun Prozent entgegen, die jegliche finanzielle Beteiligung ablehnen. „Mieter wollen Wohnungen, die energetisch saniert sind und sind bereit, sich daran angemessen zu beteiligen“, sagt Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämmverbundsysteme. „Ein deutliches Signal.“

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Gute und schlechte Nachrichten beim globalen CO2-Ausstoß

Veröffentlicht am 19. November 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  4.038 x gelesen

Die neusten Zahlen zu den globalen Treibhausgas-Emissionen des Klimasekretariats der UN in Bonn geben gleichzeitig Anlaß zur Hoffnung und zur Sorge. So konnte der Ausstoß an klimawirksamen Gasen, allen voran CO2, zwischen 1990 und dem Jahr 2006 in 41 Industriestaaten um fünf Prozent gesenkt werden. Untersucht wurden die Zahlen von Ländern, die sich im Rahmen der Klima-Rahmenkonvention von 1992 verpflichtet hatten, ihre Emissionsdaten an das Bonner Sekretariat zu melden.

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht: Denn zwischen 2000 und 2006 konnten die Emissionen nicht gesenkt werden, sondern stiegen im Gegenzug sogar um 2,3 Prozent an. Hintergrund ist, dass die Senkung zwischen 1996 und 2000 mit dem Rückgang der Wirtschaft in den Staaten der früheren Sowjetunion und des Warschauer Pakts in den 90er-Jahren in Verbindung steht. Nach einer jahrelangen Deindustrialisierung nimmt die Industrieproduktion dort in den letzten Jahren wieder zu.

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Regionale Wertschöpfung stärkt Städte und Gemeinden

Veröffentlicht am 17. November 2008,  Kategorie(n): Termine,  5.553 x gelesen

Das Klima-Bündnis und die Stadt Nürnberg laden ein:
Kommunale Klimaschutz-Konferenz, 21. November 2008

Klimaschutz, Sicherheit bei der Energieversorgung und regionale Wertschöpfung gelingen gemeinsam, wenn zu Beginn der ersten Planungen die Weichen richtig gestellt werden. Als ein Instrument dafür bietet sich das Konzept des Energiemasterplans an, das den 160 TagungsteilnehmerInnen der Achten Kommunalen Klimaschutz-Konferenz am 21. November 2008 in Nürnberg vorgestellt und mit ihnen diskutiert wird.

„Kommunale Klimaschutzmaßnahmen, wie die energetische Sanierung von Gebäuden oder die Erneuerung von Heizungsanlagen, fördern die Konjunktur vor Ort“, betont die Geschäftsführerin des Klima-Bündnis Ulrike Janssen. „Die Wertschöpfung erfolgt nicht bei den Erdöl-Förderländern und großen Energiekonzernen, sondern bei regionalen Betrieben und Handwerkern. Die Gewerbesteuereinnahmen stärken die Stadtkasse und Bürger und Bürgerinnen können sich über niedrigere Energierechnungen freuen. Mit kommunalem Klimaschutz gewinnen alle.“

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„Green IT“ von Janz bei den Oldenburger Gastagen

Veröffentlicht am 17. November 2008,  Kategorie(n): Termine,  3.600 x gelesen

Die Experten des IT-Beratungsunternehmens Janz Informationssysteme AG stellen sich unter dem Motto „Green IT“ vom 03.-05.12.2008 auf den Oldenburger Gastagen vor.

Da in den Rechenzentren der Großunternehmen und des deutschen Mittelstandes Energieeffizienz ein aktuelles Thema darstellt, steht der Messeauftritt der Janz Informationssysteme AG unter dem Motto: Green IT.

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Der falsch verstandene Begriff der Mobilität

Veröffentlicht am 14. November 2008,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  7.793 x gelesen

Kein Recht auf tonnenschwere SUV, PS-Monster oder einfach nur Bequemlichkeit

Bürger und Politiker fordern das Recht auf Mobilität
Wenn man seit geraumer Zeit die Medien und Meinungen zum Thema „Mobilität in Zeiten der Energiekrise und des Klimawandels“ verfolgt, ist vor allem auch immer wieder vom Recht auf Mobilität die Rede. Bei Benzinpreisen von über 1,40 Euro noch vor wenigen Wochen forderten nicht nur über 100.000 Mitglieder des ADAC die Politiker in einer großen Aktion zur Senkung der Kosten für Autofahrer auf. Auch in vielen Foren und Kommentaren zu Artikeln mit diesem Thema sprachen viele vom Recht auf Mobilität und selbst Politiker aus CSU, FDP oder der Linken wurden nicht Müde die Senkung der Kosten zu fordern.

Senkung der Kosten für Benzin und Autofahren kontraproduktiv
Die am häufigsten ausgesprochenen Forderungen waren wohl die Abschaffung der Ökosteuer, die Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoff auf 7% und die Wiedereinführung der Pendlerpauschale. Alle diese Forderungen würden sich aber Kontraproduktiv auf das Energieverhalten der Bevölkerung und die Forschung und Entwicklung der Unternehmen im Bereich sparsamerer und umweltfreundlicherer Fahrzeuge auswirken. Denn bei günstigem Kraftstoff würde wieder mehr Auto gefahren, mehr auf Leistung als auf Verbrauch geachtet und damit wieder mehr Benzin verbraucht werden.

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Energetische Modernisierung – Alte Doppelhaushälfte erhält eine wärmende Hülle

Veröffentlicht am 14. November 2008,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.760 x gelesen

Strahlt in neuem Glanz: Die Doppelhaushälfte nach der Modernisierung in Baldham bei MünchenSeit bald 30 Jahren leben Angela und Hermann Schreiner in einer Doppelhaushälfte, Baujahr 1975. Das Ehepaar plant, seinen Ruhestand im eigenen Zuhause zu genießen. Damit Wohnkomfort und Energieverbrauch auch im Alter stimmen, entschließen sie sich zu einer energetischen Fachberatung.

Ehepaar Schreiner wendet sich an Susanne Popek, Architektin und Energie-Fachberaterin im Baustoff-Fachhandel. Bei einem Termin vor Ort nimmt Popek die erforderlichen Daten auf. Eine Woche später halten Schreiners einen bedarfsorientierten Energieausweis in den Händen. Popek errechnet einen anteiligen Transmissionswärmeverlust von 23 Prozent durch die Fenster, weitere 22 Prozent gehen durch die Außenwände verloren.

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