Veröffentlicht am 2. November 2008,
Kategorie(n): Im Haushalt
Jede Zubereitung von warmen Speisen und warmen Getränken kostet Energie und verursacht damit CO2 sowie Strom- oder Gaskosten. Natürlich soll deshalb niemand auf seinen Kaffee, Tee oder gar warmen Mahlzeiten verzichten. Mit einigen Tricks lässt sich aber auch beim Kochen und Backen noch Energie einsparen.
- Beim Kochen sollte immer ein Topfdeckel verwendet werden. Sonst erhöht sich die Zubereitungszeit und es gehen Wärme und damit Energie verloren.
- Pfannen und Töpfe sollten immer eine ebene Unterseite haben, damit sie guten Kontakt zur Platte haben und keine Energie verloren geht.
- Die Herdplatte sollte von der Größe her immer passend zu Topf oder Pfanne gewählt werden, da sonst unnötig Wärme verloren geht.
- Beim Kochen auf einem Elektroherd kann man die Temperatur ca. 10 bis 15 Minuten vor Zubereitungsende eine Stufe zurückschalten.
- Bei Gerichten, die längere Zeit Kochen müssen, kann man die Herdplatte ruhig ein paar Minuten vor Kochende ausschalten. Die Herdplatte bleibt auch nach Abschalten noch eine geraume Zeit heiß.
- Kartoffeln oder Gemüse müssen beim Kochen nicht in Unmengen Wasser schwimmen. Es reicht, wenn sie knapp bedeckt sind oder noch besser in nur wenig Wasser garen.
- Die Zubereitung in der Bratpfanne oder im Schnellkochtopf benötigt weniger Energie als die Zubereitung im Backofen.
- Bei der Zubereitung im Backofen ist Umluft ist effizienter als Unterhitze und spart somit Energie.
- Wie beim Kochen kann man auch beim Backen die Restwärme nutzen. Hat er die gewüpnschte Temperatur erreicht, kann man den Backofen einige Minuten vor Backende vorzeitig abschalten.
- Heisses Wasser für den Tee sollte man lieber im elektrischen Wasserkocher anstatt im Topf auf der Herdplatte erhitzen. Denn der Wasserkocher verbraucht viel weniger Energie.
Viele weitere Tipps um im Haus oder der Wohnung Energie zu sparen finden Sie unter “50 Tipps um Zuhause Energie zu sparen“