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Monatsarchiv für Dezember 2008

 

Online-Branchenbuch für die Umwelt- und Ökobranche

Veröffentlicht am 30. Dezember 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.468 x gelesen

Screenshot ÖkoportalSeit ca. zwei Jahren kümmert sich die Valora Effekten Handel AG – das mit rund 21 Jahren älteste börsenunabhängige Wertpapierhandelshaus in Deutschland – um den Aufbau eines Branchenbuchs der Umwelt- und Ökobranche im Internet. Das Ökoportal versteht sich dabei als Webverzeichnis von Öko- und Umweltfirmen, Umweltseiten mit Informationen über viele Unternehmen und Homepages aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem bietet das Ökoportal neben dem Zugang zu diversen Öko-Jobbörsen auch top aktuelle Ökonews namhafter Anbieter an.

Nach Angaben von VEH Vorstand Klaus Helffenstein verzeichnet das Ökoportal von Beginn an eine positive Entwicklung und hat aktuell rund 2.000 individuelle Besucher pro Tag. Bis zum Ende des Jahres 2010 peilt das Team des Ökoportals ein Ziel von 4.000 bis 5.000 Besuchern pro Tag an, die sich für Unternehmen oder Neuigkeiten aus der grünen Branche interessieren. Bis heute haben sich bereits mehr als 3.000 grüne Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Ökoportal angemeldet.

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Experte fürchtet wegen Billig-Sprit um Anreiz für sparsame Autos

Veröffentlicht am 27. Dezember 2008,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.152 x gelesen

Während sich die meisten Autofahrer an der Tankstelle wohl über das Weihnachtsgeschenk in Form von billigeren Benzin- und Dieselpreisen freuen, kritisiert der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer die stark gesunkenen Preise als fehlenden Anreiz für die weitere Entwicklung von sparsameren Fahrzeugen. Denn durch den gesunkenen Ölpreis würden die Autohersteller weniger gezwungen, in sparsame Fahrzeuge zu investieren und die Autokäufer würden weniger sparsamere Autos kaufen. Zusätzlich würde die Fehlentscheidung der EU, die Klimaziele für Neuwagen auf 2015 zu verschieben, für potentiellen Stillstand bei der Entwicklung sparsamerer Fahrzeuge sorgen.

Allerdings ist es fraglich, ob es wirklich zu einem Stillstand kommt, da der Rückgang des Ölpreises zumindest teilweise auf eine verschlechterte Lage der Weltwirtschaft zurückzuführen ist und er daher bei Besserung auch schnell wieder steigen könnte. Des weiteren scheint ein weltweites Umdenken eingesetzt zu haben, so dass der Faktor „Umwelfreundlichkeit“ ein immer wichtigeres Entscheidungskriterium beim Kauf eines Autos wird. Diese Erscheinung zeigt sich u.a. beim sogenannten „Downsizing“ und ist nicht auf die finanzielle Situation und nicht ausschließlich auf den Benzinpreis zurückzuführen.

Quelle: Autokrise – Experte wettert gegen niedrige Benzinpreise

 
 

2°-Forum: „Klimaschutz für Alle!“ am 11. Februar 2009 in Berlin

Veröffentlicht am 23. Dezember 2008,  Kategorie(n): Termine,  4.666 x gelesen

Die Initiative „2° – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ veranstaltet am 11. Februar 2009 zwischen 14.00 und 19.00 Uhr im Allianz SE Repräsentanz Eugen Gutmann Haus am Pariser Platz in Berlin das 2°-Forum 2009 unter dem Titel „Klimaschutz für Alle!“

Ist Klimaschutz gleichbedeutend mit Verzicht oder nur für Wohlhabende möglich? Wie lässt sich Klimaschutz nicht mehr nur ausgewählten Gruppen, sondern der gesamten Bevölkerung zugänglich machen? Welche Rolle spielen hierbei unternehmerische Innovationen und politische Rahmenbedingungen? Welche klimafreundlichen Produkte gibt es und wie lassen sie sich besser vermarkten? Und wie sehen effektive Anreizsysteme für alle Beteiligten aus? Was sind Möglichkeiten und Grenzen für ein klimafreundliches Verbraucherverhalten? Dies sind zentrale Fragen, denen sich namhafte Vertreter aus Politik, Unternehmen und Verbraucherschutz in zwei hochrangig besetzten, interdisziplinären Podiumsdiskussionen und vier Foren zu unternehmerischen Innovationen stellen werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Teilnahme ist jedoch nur auf Einladung möglich.
Link: http://www.initiative2grad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=28&Itemid=

 
 

Neues Internet-Portal für grünen Lifestyle geht an den Start

Veröffentlicht am 22. Dezember 2008,  Kategorie(n): Sonstiges,  2.387 x gelesen

Screenshot biobay.deLOHAS steht für „Lifestyle Of Health And Sustainability“ und beschreibt eine immer größer werdende neue und hippe Gruppe von Menschen auf der ganzen Welt. Diese Menschen wollen ihren Lebensstil nicht komplett aufgeben, sind aber bereit im Hinblick auf Klima- und Umweltschutz auf bestimmte Dinge zu verzichten und für Bio-Lebensmittel, Ökomöbel oder Solarstrom mehr zu bezahlen. Aber wer kennt sich noch aus bei über 1.000 verschiedenen Biosiegeln und Begriffen? Das neue Internet-Portal biobay.de will hier Abhilfe schaffen und zu mehr Durchblick verhelfen: Es bietet ein umfangreiches Bio-Anbieter-Register sowie Informationen und Kundenmeinungen rund um Bio-Lifestyle.

Die Grundidee des Portals: Für jede Lebenssituation gesunde, umweltgerechte und soziale Alternativen anbieten, ohne auf Lebensqualität zu verzichten.

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Enerix entwickelt Carport mit Solardach, den Solarplusport

Veröffentlicht am 20. Dezember 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.559 x gelesen

Solarplusport von EnerixDie Firma Enerix Alternative Energietechnik hat einen Carport für landwirtschaftliche Geräte, Maschinen oder Fahrzeuge mit Solardach entwickelt. Der Solarplusport ist eine günstige und schnell zu errichtende Unterstellfläche für landwirtschaftliche Maschinen, Geräte oder Fahrzeuge. Mit seinem Solardach bietet er nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern produziert zusätzlich umweltfreundlichen Sonnenstrom. Durch die Einnahmen aus dem Stromverkauf finanziert er sich zu 100% von selbst und schafft neben einer zusätzlichen Unterstellfläche eine gewinnbringende Einnahme. Die Vergütung für den erzeugten Solarstrom berechnet sich nach der Höchstvergütung für Dachanlagen bis 30 Kilowattpeak (kWp) laut Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der Solarplusport wird als schlüsselfertiges Gesamtsystem inkl. vollständiger Installation der Photovoltaikanlage errichtet. Die Photovoltaik-Komponenten stammen von namhaften Herstellern und besitzen alle wichtigen Zertifikate und höchste Garantieleistungen.

In Deutschland wird die Herstellung von Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dieses schreibt vor, dass jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins öffentliche Netz eingespeist wird, vergütet werden muss. Damit sind Solarstromanlagen äußerst lukrativ für Ihre Betreiber.

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Windkraft in Deutschland – eine boomende Branche

Veröffentlicht am 19. Dezember 2008,  Kategorie(n): Windkraft,  3.594 x gelesen

Am 17.12.08 hat e.n.o. energy die erste WEA aus der Serienfertigung ausgeliefert.e.n.o. energy startet Produktion von Windenergieanlagen in Rostock

Das in Rerik ansässige Windkraftunternehmen e.n.o. energy setzt weiterhin auf Wachstum. Nach der erfolgreichen Testphase der Prototypenanlage erfolgte am 17. Dezember 2008 das Roll-Off der ersten Serien-Windenergieanlage des Typs e.n.o. 82. Das Unternehmen hat im Hafenvorgelände des Überseehafens in eine moderne Montagehalle investiert.

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling begrüßt die Entscheidung, in der Hansestadt zu investieren: „Das Engagement der Firma e.n.o. energy windpower GmbH am Standort Rostock ist richtungweisend. Der Boom dieser Branche ist eine unbestreitbare Chance für uns als Wirtschafts- und Technologiestandort. Die Windenergie ist einer der dynamischsten und innovativsten Wachstumsmärkte der Gegenwart und Rostock hat die besten Voraussetzungen, in diesem Markt ganz vorn mitzuspielen“, so Oberbürgermeister Roland Methling.

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Im Winter einfach Energie und damit Geld sparen

Veröffentlicht am 17. Dezember 2008,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.542 x gelesen

Gerade in der kalten Jahreszeit verbrauchen wir besonders viel Energie und sorgen damit auch für einen großen Teil unserer jährlichen Energiekosten. Im Gegensatz zum Sommer mit seinen hellen und warmen Tagen müssen wir im Winter heizen, benötigen die meiste Zeit elektrisches Licht und verbringen generell mehr Zeit in Haus oder Wohnung als im Freien. Natürlich soll niemand frieren oder im dunkeln sitzen, aber mit einfachen Tricks lässt sich Energie und damit Geld sparen ohne an Wohnqualität zu verlieren.

  • Undichte Fenster und Türen abdichten bzw. abdichten lassen.
  • Wenn unter der Haustür kalte Luft in die Wohnung oder ins Haus zieht, ggfs. einen Zugluftdackel oder ein zusammen gerolltes Handtuch davor legen und so provisorisch abdichten.
  • Gerade im Winter ist es sinnvoller, mehrmals am Tag kurz und stark zu lüften, indem man alle oder zumindest einige Fenster komplett öffnet. So kann die Raumluft besser ausgetauscht werden und die Räume kühlen trotzdem nicht komplett aus.
  • Heizen bei gekippten Fenstern vermeiden. Das kostet nur unnötig viel Heizenergie. Besser mehrmals kurz durchlüften.
  • Mit Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden herunterlassen. Die Luft im Zwischenraum zwischen Rolladen und Fenster wirkt hervorragend als Isolation gegen die Kälte.
  • In Räumen, in denen das Licht häufig und lange brennt, Energiesparlampen nutzen.
  • Das Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen sich niemand aufhält.

Hier sind weitere 50 Tipps um allgemein Zuhause Energie zu sparen.

 
 

Grösste Luxus-Immobilie in den USA mit Umweltschutz-Zertifizierung

Veröffentlicht am 16. Dezember 2008,  Kategorie(n): Gebäude,  3.709 x gelesen

USAIMMOBILIENWELT.DE präsentiert: Exklusive Strandvilla mit Bootsanleger in Palm Beach„Acqua Liana“ hat der Architekturkünstler Frank McKinney sein aktuelles Objekt am Strand von Palm Beach getauft. Wörtlich übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Wasserblume“. Für McKinney ist es aber vor allem die Assoziation mit seiner grundlegenden Bauphilosophie: Luxuriöses Leben und Wohnen am obersten Ende des vorstellbaren Masstabes und Schutz von Wasser- und Energie-Resourcen, sowie sorgsamer Umgang mit Rohstoffen am Bau müssen keinen Gegensatz darstellen. Zudem wurden in der Bauphase ca. 85% aller Bauabfälle recycelt, statt auf Deponien verbracht zu werden. Auf diesem Weg wird nun wohl die bsiher grösste Luxusvilla in den USA das „Green House“ Umweltsiegel bekommen.

In seinem neuesten Objekt finden sich Sonnenkollektoren, die für das ungeübte Auge fast nicht wahrnehmbar sind, spezielle Regensammler, die so eine Kapazität besitzen, dass man mit Ihnen alle 14 Tage einen kompletten Swimming-Pool füllen könnte, sowie spezielle Wasserfälle zwischen haushohen Glasswänden, Lagunen und tropischen Wasserlandschaften, die die Umgebungstemperatur für das Gebäude um 2 bis 3 Grad Fahrenheit absenken und so ihren Anteil am Bündel der Energiesparmassnahmen haben. McKinney ist davon überzeugt, dass die neuen Eigentümer in diesem Anwesen an manchen Tagen soviel Energie erzeugen werden, dass der Zähler rückwärts laufen wird und Strom in das Netz des Energieversorgers eingeleitet werden kann.

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Die Anziehungskraft der italienischen Sonne

Veröffentlicht am 15. Dezember 2008,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.315 x gelesen

Zukünftige Szenarien für den italienischen Photovoltaik-Markt

War die Rede von einer Krise der Solarindustrie? Davon war nichts zu spüren bei der fünften Ausgabe der PV TECH Mailand (25.-27. Nov.) – der internationalen Messe für die fortschrittlichsten Technologien im Bereich Solarenergie. Stattdessen ist die Schwesterausstellung der römischen ZeroEmission derart gewachsen, dass sie sich endlich einen festen Platz im Kalender der wichtigsten Marktteilnehmer gesichert hat.

Der Erfolg der diesjährigen Veranstaltung hat erneut bestätigt, dass der innere Zirkel der weltweiten Solarindustrie mit Macht in den italienischen Markt drängt. Eine solche Rally wird sowohl durch die Verschlechterung des spanischen Einspeisegesetzes im September 2008 als auch durch die neusten Zahlen des italienischen Marktes begünstigt. Von Januar 2008 bis heute wurden z.B. 150 MW installiert, das ist mehr als das Dreifache der installierten Leistung des Jahres 2007. Außerdem verfügt der italienische PV-Markt 2008 über ein Volumen von ca. 800 Millionen Euro und wird nächstes Jahr eine Milliarde erreichen, schätzt die Energy and Strategy Group der School of Management der Politechnischen Universität in Mailand.

Die Zahlen vermitteln vor allem eines: Statt von der globalen Finanzkrise mitgerissen zu werden, ist die Photovoltaik dabei sich zu einem strategischen Sektor für die Investitionen zu entwickeln. Im Fall von Italien heißt das, Belpaese hat die höchsten Tarife in Europa und sein Einspeisegesetz, das Conto Energia, bietet ein breites Spektrum von Anreizen für KMU’s und Endkunden. Solarenergie wird so zu einer antizyklischen Investition, welche von den meisten Banken immer noch gerne finanziert wird. Es sollte also kaum überraschen, wenn kürzlich ein McKinsey Dossier über Solarenergie zur Schlussfolgerung gelangte, Italien werde die langerwartete grid parity als erstes europäisches Land erreichen, gleichzeitig mit …. Kalifornien.

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Angela Merkel wird von der Klima-Königin zur Klima-Killerin

Veröffentlicht am 12. Dezember 2008,  Kategorie(n): Allgemein,  3.895 x gelesen

Gerne hat sich unsere Bundeskanzlerin weltweit als selbsternannte Anführerin für mehr Umelt- und Klimaschutz sowie gegen den Klimawandel präsentiert. Doch während die Regierungen anderer Länder auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf Klimakurs bleiben oder sich wie die USA nun verstärkt darum bemühen wollen, knickt Frau Merkel vor der Industrie ein. Bei den aktuellen Verhandlungen über das EU-Klimapaket in Posen gibt sich Angela Merkel als Anwältin der Industrie und fordert eine weitgehend kostenlose Verteilung der Emissionsrechte, vor allem für das produzierenden Gewerbe.

Dabei haben inzwischen auch andere Länder und viele Unternehmen begriffen, dass der Klimawandel nicht nur Risiken sondern auch Chancen bietet – zumindest wenn man keine Angst vor Veränderungen hat. Denn Klima- und Umweltschutz sind nicht nur Investitionen in einen gesunden Planeten, sondern nachhaltig agierende Unternehmen können auf lange Sicht auch ökonomisch profitieren. Aufgrund der weiteren Verknappung der Ressourcen und einer steigenden Nachfrage werden Einsparungsmöglichkeiten von Energie und Rohstoffen sowie innvoative Umwelttechnologien in der Zukunft ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.

Wenn Angela Merkel sich also jetzt zum „Wohle“ der Industrie dafür stark macht, dass diese nicht aktiv werden muss, dann könnte Deutschland seine Rolle als Pionier im Bereich Klimaschutz, Umwelttechnik und neue Energien schon bald verlieren.

 
 
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