Veröffentlicht am 17. Dezember 2008,
Kategorie(n): Im Haushalt
Gerade in der kalten Jahreszeit verbrauchen wir besonders viel Energie und sorgen damit auch für einen großen Teil unserer jährlichen Energiekosten. Im Gegensatz zum Sommer mit seinen hellen und warmen Tagen müssen wir im Winter heizen, benötigen die meiste Zeit elektrisches Licht und verbringen generell mehr Zeit in Haus oder Wohnung als im Freien. Natürlich soll niemand frieren oder im dunkeln sitzen, aber mit einfachen Tricks lässt sich Energie und damit Geld sparen ohne an Wohnqualität zu verlieren.
- Undichte Fenster und Türen abdichten bzw. abdichten lassen.
- Wenn unter der Haustür kalte Luft in die Wohnung oder ins Haus zieht, ggfs. einen Zugluftdackel oder ein zusammen gerolltes Handtuch davor legen und so provisorisch abdichten.
- Gerade im Winter ist es sinnvoller, mehrmals am Tag kurz und stark zu lüften, indem man alle oder zumindest einige Fenster komplett öffnet. So kann die Raumluft besser ausgetauscht werden und die Räume kühlen trotzdem nicht komplett aus.
- Heizen bei gekippten Fenstern vermeiden. Das kostet nur unnötig viel Heizenergie. Besser mehrmals kurz durchlüften.
- Mit Einbruch der Dunkelheit alle Rollläden herunterlassen. Die Luft im Zwischenraum zwischen Rolladen und Fenster wirkt hervorragend als Isolation gegen die Kälte.
- In Räumen, in denen das Licht häufig und lange brennt, Energiesparlampen nutzen.
- Das Licht nicht in Räumen brennen lassen, in denen sich niemand aufhält.
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