News zu Klimawandel, Umwelt, Energie, Recycling und Energiesparen

HOME | KLIMAWANDEL | ENERGIESPAREN | STELLENANGEBOTE | TAGS | DIE NEUESTEN BEITRÄGE | DIE TOP BEITRÄGE | INTERVIEWS | DIE TOP BEITRÄGE | TERMINE

Klimawandel Blog Suche

 
  Du durchsuchst derzeit das Energiesparen, Effizienz und Klimawandel Blog Archiv nach dem Monat Januar 2009.

Klima & Energie News

Allgemein
Autos und Verkehr
Gebäude
Solarenergie
Wasserkraft
Windkraft
Sonstiges

Energiespar-Tipps

Auf der Arbeit
Auto und Verkehr
Im Haushalt
Sonstiges

Bäume gegen Klimawandel

 
 

  �KOPORTAL - Das Webverzeichnis der �kobranche  

Investieren und Anlegen

Erneuerbare Energien
Nachhaltige Investments

Bücher und Media

Bücher
Filme & TV

Die beliebtesten Tags

   
...alle Tags ansehen

Archiv

  August 2017
Oktober 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016

Zum Archiv mit allen Monaten
 

Blogroll

  Alles, was gerecht ist.
Die Klimaschuetzer Aktion
Energieblog
energynet
Green Economy News
Klimawandel Global
Ökoblog
 

Netzwerk & Partner

  Grüne Autos Magazin - Elektroautos, Hybrid-Fahrzeuge, Ethanol, Autogas und mehr!
Grüne Mode -  Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!
Klimaspot.de - Artikel, Beiträge & News zu Umweltschutz, Klimaschutz und regenerativen Energien!
 

  Paperblog

Add to Google

Energieliga.de

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blog Top Liste - by TopBlogs.de
RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

 

Monatsarchiv für Januar 2009

 

Klimawandel: Neue Energien und Technologien bieten riesige Chancen und Gewinne

Veröffentlicht am 30. Januar 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  5.894 x gelesen

Wenn über Klimawandel und Klimaschutz geredet wird, sehen viele nur Probleme, Kosten und Katastrophen. Klar ist, das die fossilen Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle irgendwann in der Zukunft zur Neige gehen werden und beim Erdöl der Peak-Oil (das globale Ölfördermaximum) wohl schon überschritten ist. Ausserdem ist es ein Fakt, dass wir weit über unsere Verhältnisse leben und der Verbrauch der natürlichen Ressourcen mehr als nur unfair verteilt ist. Denn während z.B. in 2003 der durchschnittliche Bürger der USA knapp 19,9 Tonnen CO2 verursacht hat, ein Bürger von Katar sogar 44,5 Tonnen CO2 und ein Deutscher immerhin noch 10,5 Tonnen CO2 hatten die Menschen im afrikanischen Tschad einen durchschnittlichen Ausstoß von nur 0,01 Tonnen CO2. Wenn nun auch alle Menschen in Afrika, Südamerika und Asien ihren Lebensstil dem der Bewohner in Westeuropa oder Nordamerika anpassen würden, würde sich nur die Frage stellen, ob die Rohstoffe inkl. fossiler Energieträger schneller erschöpft wären oder die saubere Luft zum Atmen.

Selbstverständlich will niemand seinen Lebensstil freiwillig senken und gleichzeitig können wir es Afrikanern, Asiaten und Südamerikanern auch nicht verübeln, dass sie ihren Lebensstil dem unseren anpassen wollen. Die durch den den Klimawandel ausgelöste Diskussion bietet uns nun die Möglichkeit, die Produktivität vom Verbrauch der Rohstoffe und der Erzeugung von Treibhausgasen abzukoppeln. Die Menschheit wird weiterhin (und sogar immer mehr) Energie benötigen, individuelle Mobilität wird wichtig bleiben und auch der globale Warenverkehr kann nicht von heute auf morgen gestoppt werden. Es gilt also, neue Technologien zur Erzeugung von Energie, nachhaltiger Mobilität und effizienteren Nutzung von Rohstoffen sowie der Vermeidung von Abfällen zu entwickeln, zur Marktreife zu bringen und zu vermarkten.

mehr… »

 
 

Unsere Kleine Welt – Der Klimafilm

Veröffentlicht am 28. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.929 x gelesen

Der rasante Kurzfilm „Unsere Kleine Welt“ betrachtet in unterhaltsamer und leicht verständlicher Weise die Komplexität unserer kleinen großen Welt. In dem Film sitzt das Ehepaar Hansen glücklich und zufrieden in seiner kleinen Welt, einem gemütlichen Schrebergarten. Im stillen Müßiggang beginnen sie zu philosophieren: Woher kommen eigentlich die ganzen Dinge um uns herum? Ausgehend vom elektrischen Hähnchengrill im Schrebergarten verfolgt der Film mit ihnen die verschiedenen Produktions- und Wirkungsketten zurück.

mehr… »

 
 

Gebäudeintegrierte Photovoltaik setzt architektonische Akzente – GEG AG stellt Fassadenprojekt fertig

Veröffentlicht am 27. Januar 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.603 x gelesen

Fassaden der ARBURG GmbH + Co. KGDie Integration der Photovoltaik auf oder in die senkrechte Gebäudefassade eröffnet nicht nur Herstellern und Händlern der Solarbranche neue Möglichkeiten. Besonders in Zeiten der globalen Klimaerwärmung durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, in denen immer mehr Verbraucher an einen Umstieg auf erneuerbare Energieträger nachdenken, bieten Photovoltaik-Fassaden auch für Architekten in gestalterischer Hinsicht interessante Perspektiven. Der Klimawandel erfordert die zunehmende Integration von Solarsystemen in Gebäudekomponenten und die Eingliederung in den Bauprozess. Die GEG AG und die Firma Hans Eisele GmbH aus Glatten stellten kürzlich das Fassadenprojekt der ARBURG GmbH + Co. KG in Loßburg fertig.

Projektbeispiele aus oder mit photovoltaischen Modulen gibt es bereits seit Jahren. Dennoch sind sich Architekten, Projektleiter und Bauherren noch zu wenig über die vielfältigen Integrations- und Gestaltungsmöglichkeiten bewusst. Dabei spielen gerade für Architekten energetische Aspekte bei modernen Gebäudeentwürfen eine übergeordnete Rolle. Die Solarmodule werden dabei zu Komponenten, die neben der Stromerzeugung auch typische Funktionen der Gebäudehülle übernehmen. „Die Photovoltaik ermöglicht es, Gebäude kreativ und vielfältig zu gestalten und durch die emissionsfreie Energienutzung gleichzeitig die Atmosphäre zu schützen“, erklärt Dietmar Gerber, Gründer und Vorstand der GEG AG. Um jedoch eine optimale Planung und Umsetzung garantieren zu können, ist es notwendig, dass Architekten und Solartechniker bereits im Vorfeld eng zusammenarbeiten.

mehr… »

 
 

Mach mit: Bis Ende 2009 Sieben Milliarden Bäume pflanzen

Veröffentlicht am 25. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.448 x gelesen

Plant for the PlanetEs gibt die verschiedensten Arten CO2 einzusparen und unser Klima zu schützen. Dazu zählt auch die Wiederaufforstung, das Begrünen oder einfach das Einpflanzen eines Baums. Denn Bäume entziehen der Atmosphäre das Treibhausgas CO2 und binden es beim Wachstum zu Biomasse. Dadurch wird unsere Welt wieder etwas grüner und schöner. Und zusätzlich ist es auch noch gut für unser Klima.

Da das Ganze in der Gemeinschaft eher erfolgreich ist und doppelt Spaß macht, hat das United Nations Environment Programme (UNEP) dazu eine gigantische weltweite Baumpflanz Kampagne gestartet. Ziel sind 7 Milliarden (7.000.000.000) neue Bäume!

Unter „Plant for the Planet“ sind Städte und Gemeinden, Unternehmen und Industrie, Gemeinnützige Organisationen und Regierungen sowie jeder Einzelne dazu aufgerufen, ihr Versprechen abzugeben, wieviele Bäume sie pflanzen wollen. Und wieviele sie schon gepflanzt haben. Aktuell wurden schon Versprechen für mehr als 4,2 Milliarden Bäume abgegeben und es wurden mehr als 2,6 Milliarden Bäume gepflanzt.

Also einfach unter www.unep.org/billiontreecampaign ein Versprechen (Pledge) eintragen und einen Baum pflanzen.

 
 

Größter Solarpark in Schwaben offiziell eingeweiht

Veröffentlicht am 21. Januar 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  8.467 x gelesen

In einer Rekordzeit von weniger als vier Monaten hat die Gehrlicher Solar AG auf Gut Helmeringen (Lauingen) mit einer Gesamtspitzenleistung von zehn Megawatt den größten Solarpark Schwabens errichtet und im Dezember 2008 ans Stromnetz angeschlossen.

Am 20. Januar hat in Gegenwart von Landrat Leo Schrell, Dillingen und des Ersten Bürgermeisters von Lauingen, Wolfgang Schenk, die offizielle Einweihungsfeier des größten Solarparks in Schwaben stattgefunden. In weniger als vier Monaten hat die Gehrlicher Solar AG aus Dornach bei München auf einer Ackerfläche von dreißig Hektar mit achzig Mitarbeitern vor Ort 135.648 Module, zehn Zentralwechselrichter und 5.000.000 Einzelteile verbaut sowie 300 Kilometer Kabel verlegt. „Mit der zügigen Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes haben wir Maßstäbe in unserer Branche gesetzt“, freut sich der Gründer und Vorstandsvorsitzende Klaus Gehrlicher, der für die Umsetzung des Projektes mit einem Investitionsvolumen von 32 Millionen Euro die Stadtwerke München als Mitgesellschafter gewonnen hat.

mehr… »

 
 

CO2-Rechner berechnet kostenlos und individuell den CO2-Fußabdruck

Veröffentlicht am 15. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  8.063 x gelesen

CO2OL CO2-RechnerWer Energie spart, schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern stößt auch weniger CO2 aus und trägt damit zum Klimaschutz bei. Mit dem CO2-Rechner unter co2ol.de kann nun jeder selbst herausfinden, wie viel CO2 er verursacht und wo es noch Einsparpotenzial gibt. Anhand einfacher Fragen zu den Bereichen Auto, Bahn, Fliegen, Wohnen und Konsumverhalten kalkuliert der CO2-Rechner den CO2-Austoß jedes Einzelnen. Dabei ist auch ein Vergleich des individuellen Verbrauchs mit dem des Durchschnittsbürgers möglich. In Deutschland ist jeder Bundesbürger für den Ausstoß von durchschnittlich rund elf Tonnen CO2 pro Jahr verantwortlich. In den USA sind es gar 19 Tonnen pro Einwohner und Jahr.

Überraschend an den Ergebnissen des CO2-Rechners ist dabei auch, dass die meisten CO2-Emissionen nicht beim Fliegen oder Autofahren, sondern durch den täglichen Konsum erzeugt werden. Hinter jedem Besuch im Kino, jeder Tasse Kaffee und jeder gekauften Banane steckt eine gewisse Menge Kohlendioxid, die unsere Atmosphäre belastet. Eine gesunde Ernährungsweise mit wenig Fleisch und regionalen Produkten dient also nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern auch dem Klimaschutz.

mehr… »

 
 

Energy Forum II – am 22. und 23. Januar 2009 an der TU Berlin

Veröffentlicht am 15. Januar 2009,  Kategorie(n): Termine,  11.111 x gelesen

Die Studentenorganisation AIESEC richtet am 22. und 23. Januar an der Technischen Universität Berlin das Energy Forum II aus. Unter dem Motto: „CO2-frei in 20 Jahren?“ kommen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammen, um Chancen und Herausforderungen der Energieversorgung in professioneller Atmosphäre vorzustellen.

Dabei greift das Energy Forum in seiner zweiten Auflage erstmals die ganze Breite der Problematik Energieerzeugung und -verteilung mit Blick auf den technischen sowie den wirtschaftlichen Bereich auf. Die Themen reichen unter anderem von der Effizienz alternativer Energien, Photovoltaik und Solarthermie über die Regulierung der Strommärkte bis hin zur Emissionsreduzierung mittels CO2-Abscheidung.

Ergänzend zu den Vorträgen werden von den teilnehmenden Firmen Workshops angeboten. Studenten haben die Möglichkeit sich aktiv ins Forum einzubringen und gemeinsam mit den Firmenvertretern Lösungen zu erarbeiten sowie Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu
knüpfen.

mehr… »

 
 

Mit dem Passivhaus heizkostenfrei durch den Winter

Veröffentlicht am 14. Januar 2009,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  2.623 x gelesen

1. Europäisches Passivhausdorf zum ProbewohnenWie Sie bei Minusgraden unabhängig von Gas und anderen Energiequellen sind und trotzdem nicht frieren müssen.

Die neuesten Entwicklungen und Umstände um die Gasliefersperre aus Russland zeigen wieder einmal, wie abhängig wir von ausländischen Lieferanten sind und wie wenig wir dagegen tun können.

Um diese Missstände zu minimieren bzw. komplett zu umgehen, müssen und können wir etwas unternehmen. Die Lösung heißt energieeffiziente Passivhausbauweise.

Denn warum sich Gedanken über alternative Versorgungsquellen machen, wenn es doch viel einfacher ist, erst gar keine Energie zu verbrauchen.

Der Baustandard Passivhaus an sich ist bereits längstens erprobt und getestet. Die Funktion ist sicher gewährleistet und krisensicher. Trotzdem existiert noch viel Skepsis und Unsicherheit im Bezug auf diesen Baustandard. Dazu zählen auch die Mehrkosten bei der Anschaffung (welche sich jedoch hinsichtlich der hohen Energiepreise schnell rentieren) und die doch neuartige Technik der Wohnraumlüftung.

In der Gemeinde Großschönau im nördlichen Waldviertel, welche 2008 zu Österreichs energieeffizientester Gemeinde ausgezeichnet wurde, entstand mit Hilfe kompetenter Partner ein besonderes Projekt. Im 1. Europäischen Passivhausdorf zum Probewohnen® haben angehende Häuselbauer und Sanierer nämlich die einzigartige Gelegenheit, ein Passivhaus für einige Tage zu bewohnen. Die Bauweise kann so ausprobiert und am eigenen Körper erlebt werden.

mehr… »

 
 

Solaraktien-Studie 2009 „YES WE GROW!“

Veröffentlicht am 13. Januar 2009,  Kategorie(n): Investieren und Anlegen,  3.962 x gelesen

Cover Solaraktien-Studie 2009 YES WE GROWDas Jahr 2007 war an den Börsen ein Solar-Jahr: Aktien von Solarunternehmen gehörten zumeist zu den Gewinnern, die 30 Titel im PPVX-Index stiegen um durchschnittlich 153 Prozent. In 2008 verloren sie im Zuge der Finanzkrise wieder fast 70% ihres Wertes. Doch die wichtigste Frage heute lautet: Wie geht es 2009 weiter? Die Experten vom ÖKO-INVEST-Verlag haben aus diesem Grund auch 2009 wieder eine 108-seitige Studie zum Solarsektor zusammengestellt. Sie beinhaltet sich ausführliche Analysen vieler deutscher Solaraktien und Berichte zu insgesamt rund 100 Solaraktien (samt kommender IPOs) weltweit.

Im Inhalt finden sich Einzelanalysen der börsennotierten deutschen und schweizer Aktien des PPVX-Solar-Aktien-Index (von centrotherm photovoltaics über Q-Cells und SolarWorld bis zu Solon); Peer-Group-Kennzahlentabellen, Einschätzung der internationalen PPVX-Titel (von Canadian Solar über First Solar und Suntech Power bis zu Yingli); Überblick über rund ein Dutzend geplante Börsengänge (von Carpevigo AG über Nanosolar bis zur Schott Solar AG) sowie weitere rund 60 schon gelistete Solartitel (von 3S Swiss Solar Systems AG bis XsunX).

mehr… »

 
 

Die Spitze des Eisbergs: Studie über den Energiehunger von Google

Veröffentlicht am 12. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.424 x gelesen

Eine im Internet veröffentlichte Studie des US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sorgt aktuell für Aufregung. Denn in dieser Studie behauptet Wissner-Gross, dass schon zwei Google-Suchanfragen soviel Strom verbrauchen würden wie das Aufkochen von Teewasser. Eine Suchanfrage über die Suchmaschine würde rund sieben Gramm C02 erzeugen und Google würde generell weitaus mehr Energie als nötig aufwenden um die Geschwindigkeit des Suchvorgangs zu erhöhen. In einer Stellungnahme dementierte Google diesen Vorwurf und verweist auf dieEffizienz der Google Rechenzentren. Ausserdem würde eine Suchanfrage nicht sieben sondern nur rund 0,2 Gramm CO2-Emissionen verursachen.

Allerdings ist Google als Betreiber der gleichnamigen Suchmaschine sowie weiterer riesiger Internetprojekte wie YouTube oder Blogger auch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die gesamte IT-Branche verbraucht sehr viel Energie. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner benötigt die IT-Branche ebenso viel Energie wie die weltweite Luftfahrt und sorgt damit sorgen für immerhin zwei Prozent der weltweiten CO2-Emmissionen. John Buckley von Carbonfootprint.com schreibt, dass allein der Betrieb eines PCs pro Stunde rund 40 bis 80 Gramm CO2 erzeugt.

mehr… »

 
 
« Vorherige Einträge


FEED

Mit einem Feed-Reader abonnieren

Anzeigen



Über Klima-Wandel.com:
Impressum
Werbung
Partnerseiten

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen