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Die Spitze des Eisbergs: Studie über den Energiehunger von Google

Veröffentlicht am 12. Januar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges

Eine im Internet veröffentlichte Studie des US-Physiker Alex Wissner-Gross von der Harvard Universität sorgt aktuell für Aufregung. Denn in dieser Studie behauptet Wissner-Gross, dass schon zwei Google-Suchanfragen soviel Strom verbrauchen würden wie das Aufkochen von Teewasser. Eine Suchanfrage über die Suchmaschine würde rund sieben Gramm C02 erzeugen und Google würde generell weitaus mehr Energie als nötig aufwenden um die Geschwindigkeit des Suchvorgangs zu erhöhen. In einer Stellungnahme dementierte Google diesen Vorwurf und verweist auf dieEffizienz der Google Rechenzentren. Ausserdem würde eine Suchanfrage nicht sieben sondern nur rund 0,2 Gramm CO2-Emissionen verursachen.

Allerdings ist Google als Betreiber der gleichnamigen Suchmaschine sowie weiterer riesiger Internetprojekte wie YouTube oder Blogger auch nur die Spitze des Eisbergs. Denn die gesamte IT-Branche verbraucht sehr viel Energie. Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner benötigt die IT-Branche ebenso viel Energie wie die weltweite Luftfahrt und sorgt damit sorgen für immerhin zwei Prozent der weltweiten CO2-Emmissionen. John Buckley von Carbonfootprint.com schreibt, dass allein der Betrieb eines PCs pro Stunde rund 40 bis 80 Gramm CO2 erzeugt.

Das Green IT daher ein wichtiges Thema für die nahe Zukunft ist, braucht wohl nicht erklärt zu werden. Auch Google arbeitet über die Initiative „Climate Savers Computing“ bereits an der Halbierung des Energieverbrauchs von Computern. Das würde nicht nur rund 54 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen sondern auch Unmengen an Energiekosten. Und selbstverständlich darf man auch nicht nur die negativen Auswirkungen sehen. So kann man als Antwort auf die Veröffentlichung der Studie z.B. auf Techcrunch lesen, dass das Internet und Google auch hilft Umwelt und Klima zu schonen. Denn der Autor dort schrieb: „kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich mit Google recherchiert habe, statt mit dem Auto in die Bücherei zu fahren“.

Quelle: Studie warnt vor Googles riesigem Energiehunger auf Welt Online

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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