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Monatsarchiv für Februar 2009

 

Sinnvolle Forderung: Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos

Veröffentlicht am 28. Februar 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  4.606 x gelesen

Die Abwrackprämie für Altautos sollte die Wirtschaft ankurbeln und das Klima entlasten. Klar ist bereits, dass sie – zumindest für die Autohersteller – ein riesen Erfolg ist. Der Umwelt und dem Klima hilft die Abwrackprämie aber nicht wirklich, da sie nicht an den Verbrauch des geförderten Neufahrzeugs gekoppelt ist. Des weiteren stellt sich natürlich die Frage, weshalb die Automobilbranche in einem marktwirtschaftlichen System bevorzugt behandelt wird. Völlig zu Recht fordert daher auch der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Michael von Bock und Polach, ein staatliches Konjunkturprogramm für den Austausch alter Heizkessel.

Laut dem von Bock und Polach arbeiten zur Zeit in Deutschland lediglich zwölf Prozent aller Heizungsanlagen umweltschonend und energieeffizient und laut einer aktuelle Emnid-Umfrage würde knapp die Hälfte der Eigenheimbesitzer in Deutschland in moderne Heiztechnik investieren wenn es eine Abwrackprämie für technisch veraltete Heizungen geben würde. Damit könnten nicht nur jährlich rund zehn Millionen Tonnen C02 eingespart werden und die Abhängigkeit von ausländischen Gas- und Öl-Lieferanten reduziert werden sondern es würden vor allem auch deutsche Unternehmen wie Vaillant, Viessmann oder Buderus und lokale Handwerksfirmen profitieren. Es wäre also wirklich eine sinnvolle Konjunkturmaßnahme, die das Siegel „Umweltprämie“ verdient hätte.

Quelle: Energie – Abwrackprämie für alte Heizkessel

 
 

Energiefressern ein Schnippchen schlagen

Veröffentlicht am 27. Februar 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt,  2.812 x gelesen

Im Haushalt kann neben Kühlgeräten am meisten Strom beim Kauf und der Nutzung von Waschmaschinen gespart werden. Besonders energiesparend ist die Warmwasser-Nutzung über die Heizungsanlage.

Energiefresser im HaushaltBei Energieschleudern wie der Waschmaschine kann es sich ökologisch wie ökonomisch durchaus bezahlt machen, alte Geräte auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren. Denn je nach Alter des Geräts lassen sich mit neuen, energieeffizienten Elektrogeräten bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Solche so genannten Spargeräte können beispielsweise anhand der Energieeffizienzklassen der EU erkannt werden. Die Angaben dazu informieren über den Energieverbrauch des jeweiligen Elektrogeräts. Bei Waschmaschinen ist die Energieeffizienzklasse A die beste (A.d.R.: Noch besser ist A+ oder A++).

Großes Sparpotenzial steckt auch in der Warmwasser-Nutzung für Waschmaschinen, erklärt Immowelt.de. Die Bereitstellung von Warmwasser über die hauseigene Heizanlage anstelle des Aufheizens in der Waschmaschine kann die Energiekosten um fast die Hälfte senken. Allerdings sind nicht alle Geräte für den Warmwasseranschluss zugelassen. Wichtig bei der Kaufentscheidung ist über solche Überlegungen hinaus auch die Trommelgröße. In einem Haushalt mit zwei oder drei Personen reicht üblicherweise eine Maschine mit fünf bis sechs Kilogramm Füllmenge, die weniger Strom verbraucht. Für größere Haushalte kann sich der Kauf von Großgeräten mit sieben bis acht Kilogramm Füllmenge lohnen. In diesem Fall kann dadurch, dass seltener gewaschen werden muss, Strom gespart werden. Auch ist der Kauf von Geräten, die bei kleineren Waschmengen auf „1/2-Programm“ wechseln können, sinnvoll.

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e.day 2009 – Energiemanagement im Fokus

Veröffentlicht am 27. Februar 2009,  Kategorie(n): Termine,  3.186 x gelesen

Fachkongress zeigt Perspektiven und Geschäftspotenziale nachhaltiger Energiekonzepte für Versorger und Kommunen

e.day 2009: Der Kongress für Energiewirtschaft und KommunenKlimaschutz und Energieeffizienz sind gerade für Energieversorger sowie Kommunen hochaktuell. Nachhaltige Strategien entwerfen, neue Geschäftsfelder entwickeln oder konkrete Maßnahmen umsetzen – die Potenziale sind enorm. Der e.day 2009, Kongress für Energiewirtschaft und Kommunen, präsentiert am 18. Juni 2009 im Dortmunder Casino Hohensyburg Lösungen und neueste Entwicklungen zum umweltschonenden Energiemanagement.

„Wir wollen mit dem e.day Entscheider aus Versorgungsindustrie und Kommunen zusammenbringen. Im Zentrum der Veranstaltung steht, wie sich Ökonomie und Ökologie gewinnbringend verbinden lassen“, sagt Timo Dell, Vertriebsleiter des Veranstalters evu.it GmbH. Modernes Energiemanagement biete zahlreiche Chancen, die unbedingt genutzt werden sollten.

Key-Note-Speaker beim Kongress sind der ehemalige Bundesminister Wolfgang Clement sowie Dr. Hermann Janning, Vorstand der Stadtwerke Duisburg und Vorsitzender des VKU NRW. Darüber hinaus befassen sich weitere namhafte Referenten in ihren Vorträgen mit Themen wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Emissionshandel, unabhängige Eigenerzeugung oder intelligente Zähler. Das Event ist eine ideale Plattform, um sich mit Referenten und Berufskollegen auszutauschen. Neue Kontakte knüpfen, mit Experten ins Gespräch kommen und eigene Handlungsmöglichkeiten diskutieren – der Besuch des e.day bietet den Teilnehmern direkten Mehrwert.

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Klimaneutrale Veranstaltungen: Überzeugender Klimaschutz braucht Sensibilisierungsarbeit

Veröffentlicht am 27. Februar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.889 x gelesen

Auch wenn wir nach wie vor jeden Tag von den Folgen des Klimawandels hören – ohne breite Sensibilisierung und Ansprache findet das Thema Klimaschutz nicht genügend Akzeptanz. Ein bisher kaum beachteter Bereich sind dabei Veranstaltungen und Events. Ob Schlittenhunde-Weltmeisterschaft im österreichischen Werfenweng, die Grüne Woche in Berlin, klimaneutrale Kinovorstellungen des Films „Eine unbequeme Wahrheit“ oder eine Finanztagung in Griechenland – die Klimaschutzberater von ClimatePartner beraten Veranstalter in ganz Europa in den Themen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität. Das Ergebnis: immer öfter engagieren sich die Ausrichter und Initiatoren von Veranstaltungen im Klimaschutz und sprechen gezielt Besucher an und liefern Gästen oder Teilnehmern Tipps zum klima- und umweltfreundlichen Verhalten. Bestes Beispiel: die Euro 2008 in Österreich, die im Nachhaltigkeitskonzept die Klimaschutzkompetenz von ClimatePartner integrierte.

Eines der häufigsten Schlagworte ist derzeit die Klimaneutralität – also der Ausgleich von CO2-Emissionen an anderer Stelle durch Investitionen in anerkannte und zertifizierte Klimaschutzprojekte. „Vermeiden, reduzieren und dann ausgleichen“ ist das Credo von Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner in Deutschland. Gemeinsam mit rund 25 Mitarbeitern berät er zahlreiche Unter-nehmen im freiwilligen Klimaschutz und Fragen der Nachhaltigkeit. Auch im Veranstaltungsbereich. Ist der Veranstaltungsort gut mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen? Agiert das Tagungshotel energieeffizient? Oder ist die Haustechnik von anno dazumal und uneffizient? Beispielhaft ist hier das Engagement des Tempodrom in Berlin, das als klimafreundliche Eventdestination besonders emissionsarm agiert und klimaneutrale Veranstaltungen anbietet, um auch die unvermeidbaren Emissionen auszugleichen. „Mehr Engagement im wichtigsten Thema unserer Zeit“ so Moritz Lehmkuhl, „würde sicherlich auch bei anderen Veranstaltungsorten für ein positives Feedback von Besuchern und Gästen sorgen“. Auch der Burghof in Lörrach setzt auf Klimafreundlichkeit und hat ClimatePartner beauftragt, die Energieeffizienz zu checken, bevor der Ausgleich von Veranstaltungsemissionen als Klimaneutralität vermarktet werden kann.

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Die Lüge von der Umweltprämie für alte Autos

Veröffentlicht am 24. Februar 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  5.301 x gelesen

Die Bundesregierung um Kanzlerin Merkel nennt ihre Abwrackprämie für Altautos gerne auch „Umweltprämie„. Denn dadurch bekommt der Steuerzahler und Wähler suggeriert, dass es sich bei der Abwrackprämie nicht nur um eine Steuerverschwendung in Milliardenhöhe handelt, die allerhöchstens einen kurzfristigen positiven Effekt für die Autohersteller hat. Der Umwelt schadet die Abwrackprämie erst einmal, da die Produktion eines neuen Fahrzeugs sehr viele Ressourcen und Energie verbraucht und natürlich auch CO2-Emissionen erzeugt. Wäre die Auszahlung der 2.500 Euro Prämie daher wenigstens an spezielle Umweltkriterien wie einen geringen Spritverbrauch oder einen geregelten Partikelfilter für Dieselfahrzeuge geknüpft, würde das die Umwelt- oder Klimabilanz in den nächsten Jahren zumindest wieder verbessern.

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Animations-Video: Wie aus Erdwärme Energie zum Heizen

Veröffentlicht am 20. Februar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.442 x gelesen

Unter Geothermie oder Erdwärme versteht man die im zugänglichen Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Diese kann ihr entzogen und zum Heizen sowie zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Die Geothermie zählt zu den regenerativen Energien, da sie keine fossilen Energieträger vverbraucht und zu den langfristig nutzbaren Energiequellen zählt. Das Video zeigt, wie aus der Erdwärme Energie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung gewonnen werden kann. Um die Erdwärme zu nutzen werden Erdwärmesonden (Tiefe) und Erdwärmekollektoren (Fläche) benötigt.

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Energie Dialog 2009 – Fachkongress Finanzierung des Wachstumsmotors Erneuerbare Energien

Veröffentlicht am 18. Februar 2009,  Kategorie(n): Termine,  3.593 x gelesen

Welche Effekte erzielen die Förderungen für Erneuerbare Energien von EU, Bund, Ländern und Kommunen und wie lassen sich die Erneuerbaren finanzieren und stärken? Dies diskutieren Experten unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche und Forschungsinstitutionen mit politischen Entscheidern beim Energie Dialog 2009, am 11. und 12. Mai 2009 im Dorint Hotel Adlershof in Berlin. Parallel zum Kongress bietet die Nationale Kontaktstelle Energie kostenlose Beratungen zu aktuellen EU-Fördermöglichkeiten an.

Laut Umfragen des Veranstalters geraten Anbieter und Betreiber aufgrund der Zurückhaltung der Banken zunehmend unter finanziellen Druck. Auch steigen die regulatorischen Anforderungen und bringen teilweise Effizienzeinbußen mit sich. Dabei zeigt sich teils eine Diskrepanz zwischen politischem Willen und den Auswirkungen der bisherigen Instrumente in der Praxis. Einzelne Wirtschaftszweige hingegen können von den aktuellen Maßnahmen deutlich profitieren. Unternehmen müssen ihre Strategien an die Marktlage anpassen und neue Absatz- und Finanzierungsmöglichkeiten finden.

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Top Ten der Öko-Hochäuser – Teil 1

Veröffentlicht am 14. Februar 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  14.143 x gelesen

Laut dem US Green Building Council hat der Bau von Gebäuden einen großen Einfluß auf unsere Umwelt, die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Gesundheit der Bevölkerung. In den USA sind die Haushalte und der Betrieb von Gewerbeeinheiten für 72% des Stromverbrauchs, 39% des gesamten Energieverbrauchs und damit 38% der CO2-Emissionen verantwortlich. Da sich diese Zahlen in einem ähnlichen Verhältnis sicher auch auf die meisten anderen Länder dieser Erde übertragen lassen, ist es nicht verwunderlich, dass der Umwelt- und Klimaschutz längst auch im Baugewerbe angekommen ist. Neben den sehr sinnvollen Passivhäusern und der wichtigen energetischen Gebäudesanierung gibt es auch wirklich spektakuläre Projekte im Bereich „Grüne Hochhäuser“.

Der Dynamic Tower in Dubai
(In Planung – Geplante Fertigstellung in 2010)
Der erste Dynamic Tower, der im Internet auch unter dem Begriff Rotating Tower (Rotierendes Hochhaus) bekannt wurde, soll in Dubai entstehen. Bei dem fertiggestellten Gebäude wird es sich um ein Hochhaus mit 80 Stockwerken und 420 Metern Höhe handeln. Das Konzept der Dynamic Towers wurde von einem Team rund um den Architekten Dr. David Fisher entwickelt und der Dynamic Tower von Dubai wird das ersten Öko-Hochhaus sein, das über Windkraftturbinen und Solaranlagen seinen Energiebedarf völlig autark decken kann. Es soll sogar mehr Energie poduzieren als es benötigt und diese an Nachbargebäude oder zur Beleuchtung der Strassen abgeben können.

Modell des Dynamic Towers
Foto: Dynamic Architecture

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Ansporn für Energiepolitik in NRW – Keine Stromlücke dank eines kontinuierlichen Ausbaus Erneuerbarer Energien

Veröffentlicht am 10. Februar 2009,  Kategorie(n): Windkraft,  2.680 x gelesen

Windenergieanlage in Lichtenau-AsselnVon der im Januar veröffentlichten Strom-Ausbauprognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) geht ein klares Signal aus: Schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voran wie bisher, wird durch den Atomausstieg keine Stromlücke in Deutschland entstehen. Laut der Studie werden die Erneuerbaren im Jahr 2020 selbst unter konservativen Annahmen 47% des deutschen Strombedarfs decken. Im Jahr 2008 waren es laut BEE 15,3%. Ausgerechnet Nordrhein-Westfalen als selbst ernanntes Energieland Nummer eins hinkt dem Bundestrend dagegen deutlich hinterher. Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2020 ca. 20 TWh Strom pro Jahr (nach heutigem Stand ca. 14% des Verbrauchs) aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen. Selbst von diesem wenig ambitionierten Ziel ist man in NRW noch weit entfernt: Gerade einmal 6-7% des Strombedarfs in NRW werden gegenwärtig aus Erneuerbaren Energien gedeckt. Von 2006 bis 2007 stieg der Anteil nur von 5,3% auf 6,1%. Diese schleppende Entwicklung ist jedoch weniger auf mangelnde Potentiale der Erneuerbaren Energien, als auf den mangelnden politischen Willen diese Potentiale auch vollständig zu nutzen zurückzuführen. Die Regierungsfraktionen in NRW bekennen sich klar zu einer Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke und sehen dabei großzügig über die ungeklärte Frage der Endlagerung, limitierte Uran-Vorkommen und die reale Bedrohung eines Störfalls hinweg.

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Allianz aus Wirtschaft, Politik und Umweltorganisationen fordert Umdenken beim Einsatz von Papier

Veröffentlicht am 6. Februar 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.301 x gelesen

Mit Recyclingpapier lassen sich erhebliche Einsparpotenziale zum Schutz von Klima und natürlicher Ressourcen nutzen / 1000 Blatt sparen Energie für 70 Computer

Initiative Pro RecyclingpapierAnlässlich der diesjährigen Paperworld in Frankfurt mit dem Motto „Green Office“, forderten das Bundesumweltministerium (BMU), das Umweltbundesamt (UBA) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU) zusammen mit der Wirtschaftsallianz der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) den verstärkten Einsatz von Recyclingpapier in der öffentlichen Verwaltung und in der Privatwirtschaft.

Trotz des viel beschworenen papierlosen Büros in einer digitalen Welt ist der Papierverbrauch in den letzten Jahren immer weiter gestiegen und damit der Verbrauch wertvoller natürlicher Ressourcen. Vielfach ist nicht bekannt, dass mit Recyclingpapier sehr umfassend und spürbar umweltgerechte Einspareffekte bewirkt werden. So lassen sich bei der Herstellung des Recyclingpapiers im Vergleich zu Frischfaserpapier jeweils rund 60 Prozent Energie und Wasser einsparen (1). Bereits der Einsatz von 1000 Blatt Recyclingpapier spart soviel Energie, wie 70 Computer mit Flachbildschirm für einen Arbeitstag benötigen (2).

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