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Monatsarchiv für März 2009

 

Großstädte könnten bei gleicher Lebensqualität Energie und 90 Prozent CO2 einsparen

Veröffentlicht am 29. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  6.184 x gelesen

Großstädte wie Tokyo, New York, Berlin oder auch München bedecken gerade einmal ein Prozent der Erdoberfläche, sind aber gleichzeitig für 75 Prozent des globalen Energieverbrauchs und ca. 80 Prozent des weltweiten Ausstoßes an Treibhausgasen verantwortlich. Und dieses Unverhältnis wird aufgrund der anhaltenden Landflucht und dem daraus folgenden massiven Anstieg der Bevölkerungszahl in den Städten voraussichtlich sogar noch wachsen. Beim Klimaschutz und im Kampf gegen den Klimawandel kommt gerade den Städten deshalb eine Schlüsselrolle zu.

Der Weg von der Großstadt zur CO2-freien Metropole
Vor diesem Hintergrund hat die Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Auftrag der Siemens AG am Modell der Stadt München untersucht, wie eine moderne Großstadt den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 drastisch senken kann. In der 75 Seiten umfassenden Studie zeigt das Wuppertal Institut in den zwei Szenarien „Ziel“ und „Brücke“ auf, wie die Entwicklung nachhaltiger urbaner Infrastrukturen die Stadt in eine fast CO2-freie Metropole mit hoher Lebensqualität verwandeln könnte.

Verbesserte Gebäudedämmung, Regenerative Energien und effizientere Technologien
Die effizientesten Maßnahmen zur CO2-Reduktion liegen laut der Studie im Bereich Wärme in der flächendeckenden verbesserten Gebäudedämmung sowie effizienterer und klimaschonenderer Erzeugung und Bereitstellung. Bei Stromerzeugung und Stromverbrauch wird verstärkt auf die dezentrale Erzeugung und Speicherung von Strom aus regenerativen Energiequellen wie Solarenergie, Windenergie oder Kraft-Wärme-Kopplung gesetzt. Weiterhin spielen die Verwendung von stromsparenden Elektrogeräten und energieeffizienter Beleuchtung eine Zentrale Rolle bei der Senkung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Im Bereich Verkehr können Elektroautos CO2-Emissionen einsparen und es sollen die Potenziale der öffentlichen Verkehrsmittel und des nicht-motorisierten Verkehrs voll ausgeschöpft werden.

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Klimaforscher Prof. Jochem gewinnt den ersten „Bayer Climate Award“

Veröffentlicht am 24. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.359 x gelesen

Informationen, Foto und Video zur Verleihung des ersten „Bayer Climate Award“ an Prof. Jochem

Die Bayer Science & Education Foundation vergab heute in Berlin zum ersten mal den mit 50.000 EUR dotierten „Bayer Climate Award“. Im Rahmen einer feierlichen Verantaltung wurde damit der weltweit führende Energieeffizienz-Experte Professor em. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom
Fraunhofer Institut ISI geehrt. Prof. Jochem spendet das Preisgeld von 50.000 Euro einer von ihm neu gegründeten Stiftung für Klimaforschung.

Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning und Bayer-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke übergeben den ersten Bayer Climate Award an Professor Eberhard Jochem

Im Kampf gegen die Globale Erwärmung und den Klimawandel hält Preisträger Professor Jochem Material- und Energieeffizienz für die beiden wirksamsten und profitabelsten Hebel, um CO2-Emissionen zu senken. Mit seinen Forschungen hat er nachgewiesen, dass in Deutschland allein durch eine verbesserte Energieeffizienz fast 15 Prozent der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 auf wirtschaftlich rentable Weise eingespart werden könnten. Dies entspräche einer absoluten Reduktion von 125 Millionen Tonnen CO2-Emissionen gegenüber Ende 2007. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts hält er in den Industrieländern sogar eine Steigerung der Energieeffizienz um 80 Prozent für möglich und sinnvoll. Denn die effizientere Nutzung von Material und Energie reduziert nicht nur den Ausstoß von Treibhausgasen sondern gleichzeitig auch die Kosten.

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Climate Star 2009 – Auf kurzem Weg zum Klimaschutz

Veröffentlicht am 19. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.048 x gelesen

Bewerbungsformulare sind online – Ab sofort können sich alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Europa mit ihren Klimaschutzprojekten für den Climate Star 2009 bewerben. „Auf kurzem Weg zum Klimaschutz“ lautet das diesjährige Motto der europäischen Auszeichnung für lokale Klimaschutz-Aktivitäten.

Climate StarDas europäische Städtenetzwerk Klima-Bündnis lädt Kommunen in ganz Europa zum vierten Mal ein, vorbildliche Maßnahmen, Kampagnen und Aktivitäten für den Climate Star einzureichen. Ulrike Janssen, Geschäftsführerin des Klima-Bündnis, betont, dass „die lokale Ebene sehr wichtig ist, um auf europäischer und internationaler Ebene Mut zu machen, sich ambitionierte Klimaschutzziele zu setzen und zu erreichen.“ Städte und Gemeinden als unterste politische Ebene stehen in engem Kontakt zur Bevölkerung und sind daher unverzichtbare Akteure um die weltweiten Klimaveränderung mit lokalen Maßnahmen zu begrenzen.

Landesrat Dr. Stephan Pernkopf vom Bundesland Niederösterreich, das traditionell die feierliche Auszeichnungsveranstaltung ausrichtet, freut sich über viele teilnehmende Städte und Gemeinden: „Der Climate Star passt zu dem vom Land verabschiedeten Klimaprogramm 2009 bis 2012, in dem erneuerbare Energien einen Schwerpunkt bilden und das sich noch stärker auf die Gemeinden konzentriert.“

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Agentur Gute Aussicht: Nachhaltigkeit ganz oben

Veröffentlicht am 18. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.298 x gelesen

Die Agentur Gute Aussicht setzt sich für eine klimafreundliche Zukunft ein.

„Jede Veränderung beginnt mit einer Idee, der zielgerichtet Taten folgen.“ Dieser einfache Satz aus einem Projekt rund um den kontinuierlichen Verbesserungsprozess ließ Michael Löffler, Geschäftsführer der Agentur Gute Aussicht in Albstadt, keine Ruhe mehr. Seit Monaten beschäftigte er sich mit dem Klimawandel und möglichen Klimafolgen. Plötzlich war ihm klar: Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen muss auch die Gute Aussicht ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sei er – im Vergleich zu den Potenzialen anderer – auch noch so klein. Gesagt, getan: Die Agentur Gute Aussicht hat ihre Nachhaltigkeitsbemühungen aufgenommen und ist seit Ende Oktober „klimaneutrales Unternehmen“.

Am Anfang des Projekts stand die Frage, welche wirkungsvollen Beiträge ein Dienstleistungsunternehmen zum Klimaschutz leisten könne. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung ClimatePartner aus München erarbeitete die Gute Aussicht ein Konzept, um im täglichen Betriebsablauf möglichst viele CO2-Emissionen zu vermeiden und zu verringern. Derzeit nicht vermeidbare Emissionen, so eine der Empfehlungen von ClimatePartner, sollte die Gute Aussicht über ihre internen Maßnahmen hinaus durch die gezielte Investition in Klimaschutzprojekte ausgleichen.

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Viel billigere Solarzellen sollen Solarstrom ab 2010 konkurrenzlos günstig machen

Veröffentlicht am 13. März 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  15.737 x gelesen

Kommt die ökologische Wende in der Strombranche nun doch schneller als gedacht? Laut eines Berichts auf Spiegel Online könnte der Traum von emissionsfreier und dauerhaft verfügbarer Energie schon in diesem oder spätestens im nächsten Jahr wahr werden. Denn nach der Meinung vieler Experten könnte die Energie aus Photovoltaik Anlagen bereits in ein paar Monaten so günstig wie herkömmlicher Strom aus der Steckdose sein.

Die Ursache für die riesige Kostensenkung in der Gewinnung von Solarenergie liegt in dem gigantischen Preisverfall, der zur Zeit bei Solarzellen stattfindet. Während ein kristallines Solarmodul im Herbst 2008 noch 3,50 Euro pro Watt gekostet hat, sind es gegen Ende des Jahres 2008 nur noch drei Euro gewesen. Seit Anfang des Jahres 2009 ist der Preis sogar bis auf 2,60 Euro gefallen und Kenner der Branche behaupten, dass man Solarmodule von namhaften Markenherstellern inzwischen sogar für 2,30 Euro einkaufen kann. Die Differenz entspricht einem Preisverfall von 35 Prozent innerhalb des letzten halben Jahres.

Doch damit sind die Preise für Solarmodule noch lange nicht auf ihrem Tiefstand angekommen. Die Berater von iSuppli sehen in naher Zukunft Preise von ca. zwei Euro pro Watt und Jesse Pichel, Analyst bei der Investmentbank Piper Jaffray & Co. geht sogar von knapp 1,70 Euro pro Watt aus. Für 2010 gibt es sogar bereits eine Ankündigung des norwegischen Solarkonzerns REC, die ab dem nächsten Jahr Module für einen Euro pro Watt produzieren wollen.

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Barack Obama zwingt Industrieunternehmen zur Veröffentlichung ihrer CO2-Emissionen

Veröffentlicht am 11. März 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.745 x gelesen

US-Präsident Barack Obama macht Ernst, die Umweltverschmutzungspolitik seines Vorgängers George W. Bush schnellstmöglich in eine echte Umweltpolitik umzukehren. Um im Kampf gegen den Klimawandel über die notwendigen Informationsgrundlage zu verfügen, müssen ca. 13.000 Industrieunternehmen in den USA vom Jahr 2011 an die Menge ihrer Treibhausgas-Emissionen ermitteln und bekanntgeben.

Bei den knapp 13.000 Unternehmen handelt es sich vor allem um größere Betriebe der Auto- und Metallindustrie sowie der Öl-, Chemie-, Zement- und Papierindustrie. Diese Unternehmen sind laut der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA für 85 bis 90 Prozent der CO2– und Treibhausgasemissionen im Industriesektor der USA verantwortlich. Aus diesem Grund sind werden die meisten kleineren Betriebe auch von dieser Erhebung ausgenommen.

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Die Deutschen verbrauchten in 2008 etwas weniger Energie

Veröffentlicht am 7. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.206 x gelesen

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ist der Energieverbrauch in Deutschland in 2008 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. Der gesamte Brutto-Stromverbrauch in Deutschland lag in 2008 bei 617 Milliarden Kilowattstunden, was gegenüber 618 Milliarden Kilowattstunden in 2007 einen Rückgang von ca. 0,3 Prozent bedeutet. Beim Erdgas sank der Verbrauch in 2008 nach Angaben des BDEW im Vergleich zum Vorjahr trotz vergleichsweise kühlerer Witterung um 10 Milliarden Kilowattstunden (1 Prozent) auf 930 Milliarden Kilowattstunden.

Als Hintergründe für die leichten Rückgänge beim Verbrauch von Gas und Strom nennt der BDEW im Bereich der Industrie den deutlichen Wirtschaftsabschwung im vierten Quartal von 2008. Bei den privaten Haushalten wird ebenfalls die rückläufige Konjunkturentwicklung sowie ein wachsendes Energiebewusstsein der Bevölkerung als Ursache genannt. Verstärkte Maßnahmen der Verbraucher zur Einsparung von Gas und Strom – wie z. B. der Einsatz verbesserter Heiztechnik, besserer Gebäudedämmung oder modernerer Elektrogeräte mit geringerem Energieverbrauch – würden somit Wirkung zeigen.

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Solarenergie wird billiger

Veröffentlicht am 7. März 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.355 x gelesen

Strom oder Wärme direkt aus der Sonnenstrahlung „zu zapfen“, erfreut sich nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit. Lukrative Einspeisetarife haben dem Solarstrom zu einem Boom verholfen. Bis zum Jahr 2017 erwarten Experten der European Photovoltaic Industry Association (kurz EPIA) sogar einen Zuwachs der gesamten installierten Leistung um den Faktor 10.

Deutscher Solarproduzent erfolgreich
Für den Erfolg deutscher Photovoltaik-Industrie steht beispielsweise die Q-Cells SE – nach eigener Aussage weltweit größter Produzent von Solarzellen. Sie hat kürzlich eine positive Bilanz gezogen. So konnte die 100prozentige Tochter Sontor mit Sitz in Sachsen-Anhalt bereits 3,6 Megawattpeak (MWp) an Modulen produzieren und veräußern. Zudem wurde bereits ein Großprojekt mit Sontor-Modulen ausgestattet: Das Unternehmen belieferte einen Solarpark im Landkreis Deggendorf (Niederbayern) mit insgesamt 1,6 MWp an Solarmodulen. Das Photovoltaik-Kraftwerk ging im Dezember des vergangenen Jahres ans Netz und produziert seither sauberen Strom aus der Kraft der Sonne, Solarstrom.

Die Preise für Solarstrom
Wie das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik (Fraunhofer ILT) anmerkt, ist die Gewinnung von Photovoltaik-Strom derzeit noch deutlich teurer als die von konventionellem Strom. Die hohen Kosten für Solarstrom werden zu etwa je einem Drittel mit der aufwendigen Produktion von Solarzellen und mit dem Material an sich begründet. Dass Strom aus der Sonne genauso günstig wird wie herkömmlicher Strom, erwartet man erst für die Mitte des kommenden Jahrzehnts.

Senken der Kosten für Solarstrom
Standard zur Erzeugung von elektrischem Strom aus der Strahlung der Sonne sind Solarzellen auf der Basis von Silizium. Der Weg ihrer technischen Fertigung ist sehr aufwendig. Laut aktueller Mitteilung des Fachinformationszentrums Karlsruhe (FIZ), setzen Forscher der Friedrich-Schiller-Universität in Jena auf sogenannte Dünnschicht-Solarzellen auf Basis des Halbleitermaterials Cadmium-Tellurid (kurz CdTe). Diesen werden in der Photovoltaik die große Chance zur Kostenminderung zugesprochen.

Einerseits führen dünnere Schichten zu einer effektiveren Ausnutzung des Materials. Andererseits könne der Wirkungsgrad über eine bessere elektronische Leitfähigkeit erreicht werden. Forschungsansatz in Jena ist diesbezüglich der gezielte Einbau geeigneter Fremdatome in die Materialschicht. Die Forscher am Institut für Festkörperphysik in Jena erhoffen sich eine Steigerung des Wirkungsgrades der Solarzellen aus industrieller Produktion von gegenwärtig knapp 10 auf bis zu 15 Prozent. Das Projekt zu den CdTe-Solarzellen wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

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Mit Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz richtig Karriere machen

Veröffentlicht am 6. März 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.658 x gelesen

Eigentlich muss man kein Hellseher sein, um zu ahnen, dass die Branche der Regenerativen Energien, Energieeffizienz und Cleantech sich zur Boombranche des 21. Jahrhunderts entwickeln wird. Steigender Lebensstandard in vielen Schwellenländern und die damit zunehmende Konkurrenz um Rohstoffe sowie der steigende CO2-Ausstoß lassen der Menschheit und damit auch der Wirtschaft eigentlich keine andere Wahl.

So belegt auch eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Roland Berger diese Entwicklung und weist nach, dass sich Energie- und Ökoberufe aktuell zum Jobmotor Nummer eins in Deutschland entwickeln. Im Auftrag der Bundesregierung wurden knapp 1.500 deutsche Firmen aus der Branche Umwelttechnologie befragt und aus den Informationen wurde dann der Ökoatlas für Deutschland erstellt. „Allein bis 2020 wird die Branche mehr Mitarbeiter ernähren als der Maschinenbau oder die Autoindustrie“ erklärt deshalb auch Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger.

Selbst die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise wird laut Einschätzung von Branchenverbänden und Unternehmen an diesem Boom nichts ändern. Allein im Sektor Windenergie soll die Zahl der Arbeitsplätze von heute 70.000 bis zum Jahr 2020 auf 112.000 Arbeitsplätze ansteigen. Allerdings werden bereits in den nächsten Jahren in einigen Bereichen große Probleme erwartet, die entsprechenden Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Hier bietet sich für gut qualifizierte Arbeitskräfte wiederum die Chance auf einen interessanten und gut bezahlten Arbeitsplatz bei dem das gute Gewissen gleich inklusive ist.

FAZjob.NET „Karrieresprung – Grüne Aufstiegswege“ 06. März 2009

 
 

Echte Umweltprämie: Neues Fahrrad statt neuem Auto

Veröffentlicht am 3. März 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.867 x gelesen

Über die als „Umweltprämie“ deklarierte Abwrackprämie zur Ankurbelung der Automobilwirtschaft wurde auf Klima-Wandel.com ja bereits einiges geschrieben. Auch der Vorschlag vom Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), dass man stattdessen lieber in neue Heizungen investieren sollte, wurde vorgestellt. Immerhin würde solch ein Konjunkturprogramm sowohl deutschen Unternehmen wie auch lokalen Handwerksfirmen und der Umwelt zugute kommen.

Auf den Seiten von Bündnis 90 / Die Grünen wurde jetzt der Vorschlag vom Verkehrsclub Deutschland vorgestellt, der fordert, dass auch Nicht-Autofahrer belohnt werden sollen. Statt nur Geld für CO2-Schludern auf vier Rädern zu verteilen sollen auch wirklich umweltfreundliche Verkehrsmittel gefördert werden. „Neue Räder braucht das Land!“ ist das Motto und da für sollten doch bei einem Etat von insgesamt 1,5 Milliarden Euro für neue Autos auch noch ein paar Euro übrig sein.

Quelle: Neue Räder braucht das Land! Umweltprämie jetzt!

 
 


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