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Monatsarchiv für April 2009

 

Studie zeigt – Baubranche muss umdenken, um globale Klimaziele zu erreichen

Veröffentlicht am 29. April 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  4.643 x gelesen

In einer neuen Studie kommt der World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) zu dem Schluss, dass drastische Maßnahmen erforderlich sind, um den Energieverbrauch von Gebäuden bis 2050 um 60 Prozent zu senken, damit sie den globalen Klimazielen entsprechen.

Um die ehrgeizigen Ziele bei der Reduktion von Schadstoffemissionen des Internationalen Gremiums für Klimaveränderung (Intergovernmental Panel on Climate Change) zu erreichen, muss sich die Baubranche durch Aufklärung der Öffentlichkeit, technologische Innovation, aufgeklärte Kundenentscheidungen und Selbstverpflichtung der Industrie einem Wandel in Richtung Energieeffizienz unterziehen. Dies die zentrale Botschaft der WBCSD Studie „Transforming the market: Energy Efficiency in Buildings“. Zusätzlich finden sich dort detaillierte Implementierungsempfehlungen.

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Grüner fernsehen mit den revolutionären LED Fernsehern von Samsung

Veröffentlicht am 28. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  15.835 x gelesen

LED TV UE40B6000In den letzten Jahren haben Plasma-TVs und LCD Fernseher die Wohnzimmer der Menschen im Deutschland und der Welt im Sturm erobert. Immer flacher, immer stylischer und vor allem auch immer größer ist seitdem das einvernehmliche Motto von Herstellern und Konsumenten. Was dabei leider oft übersehen wird, ist der hohe Stromverbrauch gerade großer TV-Geräte. Während Plasma-TVs inzwischen allgemein das Image der großen Stromverbraucher haben, kann der Verbrauch in Wirklichkeit sehr stark schwanken. Im Betrieb hängt er insbesondere von der Helligkeit des dargestellten Bildes ab. Sowohl für LCD- wie auch für Plasma-Fernseher gilt, dass der Stromverbrauch desto höher ist, desto heller das angezeigte Bild ist.

Die Nachteile der LCD und Plasma-TVs könnte eine relativ junge Technologie des koreanischen Konzerns Samsung aus der Welt schaffen und dabei helfen Unmengen Energie und CO2 zu sparen. Bei den Fernsehern der LED-Serie von Samsung kommen für die Hintergrundbeleuchtung Leuchtdioden zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Energieeffizienz aus und im Vergleich zu traditionellen CCFL-Bildröhren können damit laut Samsung bis zu 40 Prozent Energie und CO2-Emissionen eingespart werden.

Schaut man sich den Energieverbrauch im Betrieb verschiedener Geräte an, scheint das Einsparpotential sogar noch größer zu sein:

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Aufforstung: Millionen neue Bäume spenden in der Sahelzone leben

Veröffentlicht am 24. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  11.778 x gelesen

Positive Nachricht aus Afrika: Wie einfache Bauern der Welt zeigen, dass das Leben im Einklang mit der Natur selbst an so einem schwierigen Ort wie der Sahelzone ihre Lebensqualität verbessert.

Die Sahelzone erstreckt sich von der Sahara im Norden bis zur Trocken- bzw. Feuchtsavanne im südlichen Afrika. Innerhalb dieses Gebietes liegen mit dem Niger, Burkina Faso oder Mali Staaten, die zu den ärmsten Ländern unserer Erde zählen. In der ohnehin kargen Region kam es in der Vergangenheit in regelmäßigen Abständen immer wieder zu schwerwiegenden Dürren mit katastrophalen Folgen und Hungersnöten. Zudem warnen viele Experten vor der sich stetig nach Süden ausbreitenden Wüste aus dem bisherigen Gebiet der Sahara.

Das der Kampf gegen Klimawandel, Wüstenausbreitung und Naturkatastrophen aber nicht aussichtslos ist, zeigt ein aktueller Beitrag auf Spiegel Online. Denn genau aus dem lebensfeindlichen Gebit der Sahelzone kommt der positive und mutmachende Berichte über die wohl größte erfolgreiche Bewaldungsaktion der Gegenwart. Und diese wird weder von Non-Profit-Organisationen, Umweltverbänden, Unternehmen oder von Forschern durchgeführt sondern von einer Vielzahl einheimischer Bauern, die herausgefunden haben, dass Pflanzung von Akazien ihre Äcker, ihr Vieh und damit ihr Leben schützt.

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EARTH DAY 2009 am 22. April 2009 – Unsere Welt im Wandel

Veröffentlicht am 22. April 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.881 x gelesen

Heute am 22. April 2009 wird in mehr als 175 Ländern unserer Erde der EARTH DAY – der Tag der Erde – gefeiert. An diesem symbolischen Tag sollen vor allem die Menschen in den reicheren Nationen dazu angeregt werden, über die Art ihres Umgangs mit unserem Planeten und ihr Konsumverhalten nachzudenken. Während der erste Earth Day in den USA bereits im Jahre 1970 stattfand und seitdem dort jährlich gefeiert wird, wird er international erst seit 1990 jeweils am 22. April begangen.

Earth Flag
Bild: Earth flag von Derrick Coetzee

Unter dem diesjährigen Earth Day-Jahres-Motto „Wir sind umweltfit! Wir wollen klug verbrauchen, unserer Erde zuliebe.“ kommt dem Tag der Erde im Jahr von Wirtschafts- und Finanzkrise eine ganz besondere Bedeutung zu. Denn trotz dieser globalen Schwierigkeiten befindet sich unsere Gesellschaft im Wandel: Immer mehr Menschen versuchen ihren Lebensstil nachhaltiger zu gestalten und immer mehr Unternehmen erkennen, dass sich Ökonomie und Ökologie nicht gegenseitig ausschließen müssen.

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Almanach der deutschen Windenergie

Veröffentlicht am 21. April 2009,  Kategorie(n): Bücher, Windkraft,  3.889 x gelesen

Windenergie Marktübersicht 2009Deutschland ist der zweitgrößte Produzent von Windstrom weltweit nach den USA. Vor allem die mittel- und norddeutschen Bundesländer erzeugen hohe Anteile Ihres Stromverbrauchs aus klimafreundlicher Windenergie: Sachsen-Anhalt (37,2% Windstrom), Mecklenburg-Vorpommern (34,4%), Schleswig-Holstein (33,5%), Brandenburg (29,8%) und Niedersachsen (18,8%). Diese können in den nächsten Jahren vor allem durch den Einsatz von Repowering noch erhöht werden.

Aber auch die Bundesländer und Regionen im Süden Deutschlands können von der dezentralen Windenergie profitieren, wenn sie die enormen Potenziale vorort zu erschließen beginnen. Die Wind Energy Market 2009 – der kompetente Almanach der Windbranche – zeigt dies sehr deutlich.

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Spitzenpolitiker taugen mit ihren Spritfressenden höchstens als Negativ-Vorbild

Veröffentlicht am 20. April 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.666 x gelesen

Klimawandel, Ressourcenschonung oder Verantwortung für Umwelt und kommende Generationen sind Schlagworte mit denen deutsche Politiker gerne um sich werfen. Im Winter soll der Bürger ruhig einmal einen dickeren Pullover anziehen um Heizenergie zu sparen und selbstverständlich fordert und fördert man auch den Umstieg auf kleinere, leichtere und sparsamere Autos. Auf die Idee selbst einmal ein wenig Ressourcen, CO2 und Steuergeld einzusparen scheinen die Spitzenpolitiker allerdings nicht zu kommen. Sie lassen sich lieber weiterhin in übermotoriesierten, tonnenschweren und spritfressenden Dienstwagen durch die Gegend kutschieren.

Dabei muss es kein Kleinstwagen sein aber es gibt eine große Auswahl vernünftiger und trotzdem repräsentativer Fahrzeuge, die es unter die Grenzen von 140 Gramm oder noch besser 120 Gramm CO2 pro Kilometer schaffen. Während man aber vom einfachen Bürger fordert, dass er doch am besten auf einen Kleinwagen oder ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb umsteigen soll, fährt die Mehrheit der Politiker lieber „Klimakiller“, deren CO2-Emissionen weit über 200 Gramm pro Kilometer liegen.

Laut der Deutschen Umwelthilfe nimmt die Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul von der SPD mit ihrem Audi A8 4.2 FSI quattro (259 g CO2/km) den Spitzenplatz der Negativ-Vorbilder ein, dicht gefolgt von ihrer SPD-Kollegin und Justizministerin Brigitte Zypries, die mit ihrem VW Phaeton V6 TDI durchschnittlich 240 g CO2/km in die Atmosphäre pustet. Ebenfalls schlechte Vorbilder sind auch die beiden Landesumweltministern Volker Sklenar (CDU) und Christian von Boetticher, die beide im Auftrag der Umwelt in zwei dicken Audi A8 4.2 TDI (249 g CO2/km) unterwegs sind.

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Int. Konferenz vom 8. bis 10. Juni: Klimawandel als Kulturellen Wandel

Veröffentlicht am 19. April 2009,  Kategorie(n): Termine,  2.992 x gelesen

Unter dem Titel „THE GREAT TRANSFORMATION – Climate Change as Cultural Change“ findet vom 8. bis 10. Juni 2009 in Essen eine Internationale Konferenz zum Thema Klimawandel statt. Interesseierte können sich bis zum 15. Mai auf der Internetseite der Konferenz kostenfrei registrieren.

THE GREAT TRANSFORMATION – Climate Change as Cultural Change

Der Klimawandel ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Durch einzelne politische Maßnahmen wird er nicht aufzuhalten sein. Zugleich beeinflussen die globalen Klimaveränderungen keinesfalls nur einen Ausschnitt unseres Lebens. Ihre Folgen stellen vielmehr einen Epochenwandel dar, der sich auf allen Ebenen der Weltgesellschaft vollzieht.

Isolierte wissenschaftliche Betrachtungen werden dem Thema „Klimawandel“ schon lange nicht mehr gerecht. Aus diesem Grund veranstalten das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) und die Stiftung Mercator in Kooperation mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie die dreitägige interdisziplinäre Konferenz „THE GREAT TRANSFORMATION – Climate Change as Cultural Change“ vom 8. bis 10. Juni in Essen.

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10 etwas andere Tipps um Energie zu sparen und das Klima zu schützen

Veröffentlicht am 17. April 2009,  Kategorie(n): Im Haushalt, Sonstiges,  5.337 x gelesen

Das man jede Menge Energie und CO2-Emissionen einsparen kann, wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr oder Fahrrad statt mit dem Auto fährt ist inzwischen sicherlich auch dem letzten klar. Auch, dass Energiesparen mittels etwas geringerer Heiztemperatur, Stoßlüften statt gekippten Fenstern oder der Vermeidung des Standby-Betriebs bei Elektrogeräten zählt inzwischen zum Allgemeinwissen (für alle Unwissenden gibt es hier 50 Tipps um im Haushalt Energie zu sparen). Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten um Energie und Ressourcen zu sparen und damit das Klima und unsere Umwelt weniger zu belasten. Hier sind 10 etwas andere Energiespar-Tipps:

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Die christlichen Kirchen entdecken den Umweltschutz

Veröffentlicht am 15. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.857 x gelesen

Auch wenn ihr Einfluß in den letzten Jahrzehnten sichtlich geschrumpft ist, stellen die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland immer noch eine wichtige Institution und Anlaufstelle für viele Menschen dar. Und nicht nur das: Die Katholische und Evangelische Kirche sind mit ihren Kirchengemeinden, Verwaltungsstellen, Kindergärten und Schulen sowie diakonischen und caritativen Einrichtungen auch der zweitgrößter Arbeitgeber der Bundesrepublik. Klar, dass in all diesen Bereichen auch ein ständiger Bedarf an den verschiedensten Produkten und Dienstleistungen besteht, der seit Anfang 2008 über das Projekt „Zukunft einkaufen“ verstärkt über ökologische, nachhaltigere und faire Angebote gedeckt werden soll.

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Öko-Hosting oder Green Hosting als Beitrag gegen den Klimawandel

Veröffentlicht am 9. April 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  10.065 x gelesen

Der Mensch im 21. Jahrhundert verbringt jedes Jahr mehr Zeit im Internet und auch das Angebot wächst stetig. Selbst wenn es keine exakten Zahlen über die aktuelle Anzahl an Internetseiten gibt, liegt sie nach allgemeinen Schätzungen auf jeden Fall im zweistelligen Milliarden-Bereich. Alleine in Deutschland gibt es am heutigen Tag bereits über 12.720.000 registrierte .de-Domains (Stand: 09.04.2009, Denic). Kein Wunder also, dass das Internet zusammen mit allen anderen Bereichen der IT – laut einer Schätzung des Marktforschungsinstituts Gartner – bereits ebenso viel CO2-Emissionen wie der weltweite Flugverkehr verursacht.

Um das Hosten von Internetseiten grüner, umwelt- und klimafreundlicher zu machen, setzen immer mehr Webhoster auf alternative Energien bzw. Ökostrom. Nach ersten spezialisierten Anbietern für Öko-Hosting haben vor einiger Zeit auch viele große Unternehmen nachgezogen. Im folgenden soll eine Auswahl von Anbietern kurz vorgestellt werden:

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