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Monatsarchiv für Mai 2009

 

Saubere Solarenergie aus der Wüste könnte Großteil des globalen Strombedarfs decken

Veröffentlicht am 29. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  6.771 x gelesen

In Europa werden aktuell 13 neue Atomkraftwerke gebaut und in China geht jeden zweiten Tag ein neues Kohlekraftwerk ans Netz, das die Luft dann mit Ruß, CO2 und anderen Treibhausgasen verpestet. Dabei wäre ein derart massiver Ausbau laut einer aktuellen Greenpeace-Studie „Globaler Ausblick auf die Entwicklung solarthermischer Kraftwerke 2009“ überhaupt nicht nötig. Während die Gewinnung von Solarenergie in den Wüsten unserer Erde lange Zeit als nicht realisierbar galt, sind die notwendigen Kraftwerke und Speicherkapazitäten sowie die Übertragungsnetze inzwischen technisch ausgereift und erprobt.

Thermisches Solarkraftwerk mit Parabolrinnenkollektoren in Spanien
Foto: © Markel Redondo / Greenpeace

Bis 2050 könnten Solarkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 1.500 Gigawatt gebaut werden. Sie könnten jährlich 7.800 Terrawattstunden sauberen Strom erzeugen – das ist drei Mal so viel Strom, wie zurzeit alle Atomkraftwerke der Welt gemeinsam produzieren! Da die solarthermischen Kraftwerke vor allem Kohlekraftwerke ersetzen würden, könnte die jährliche Einsparung von Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 auf 4,7 Milliarden Tonnen ansteigen. Das ist sechsmal mehr, als Deutschland im Jahr 2008 ausgestoßen hat.

Auch den Gegnern der Solarenergie halten die Experten von Greenpeace eine Rechnung vor, die das Hauptargument der stets aufgeführten hohen Kosten entkräftet. Denn die Solarthermischen Kraftwerke sollen weit günstiger als Atom- und Kohlekraftwerke sein, da Sie nur für wenige Jahre eine Anschubfinanzierung benötigen und im Anschluß fast ohne Betriebskosten sauberen Strom produzieren. Denn die Sonne stellt keine Rechnung und die saubere Energiegewinnung verursacht im Gegensatz zu Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken auch keine Folgekosten für Atommüll oder CO2-Emissionen.

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Das Auto: Wandel vom Statussymbol zum Fortbewegungsmittel

Veröffentlicht am 26. Mai 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  6.215 x gelesen

Die Jahre 2008 und 2009 dürften als Jahre der großen (Auto)Krise in Erinnerung bleiben, aber auch in den Jahren danach dürfte sich für die Autohersteller einiges ändern. Doch während die Entscheider der Autoindustrie die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen, sprechen die Fakten für sich: In 2009 werden weltweit voraussichtlich knapp 45 Millionen Autos verkauft, während die globale Produktionskapazität der Branche bei mehr als 90 Millionen fahrzeugen liegt. Insbesondere in Europa verliert das Auto seine hervorgehobene Statusstellung. Aufgrund steigender Spritpreise, einem wachsenden Umwelt- und Klimabewußtsein sowie immer besserer öffentlicher Verkehrsmittel gehen die gefahrenen Kilometer je Autobesitzer seit Jahren kontinuierlich zurück. Zusätzlich hat sich das Durchschnittsalter der Autos auf unseren Strassen innerhalb von nur 10 Jahren von sechs auf acht Jahre erhöht.

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Iberische Sonnenstrahlen auf der Intersolar 2009

Veröffentlicht am 25. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie, Termine,  4.690 x gelesen

Das spanische Unternehmen EURENER präsentiert in München seine neue Solarmodul-Linie für Deutschland, die mit der längsten Garantielaufzeit der Branche ausgestattet ist.

Vom 27. bis 29. Mai stellt EURENER gemeinsam mit Sat Solar, seinem Geschäftspartner für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die neue Produktlinie der mono- und polykristallinen PV-Module auf der Intersolar 2009 in München vor.

EURENER - energia solar

EURENER Module werden aus Komponenten, die aus der EU stammen, in Spanien hergestellt und in innovativen, vollautomatischen Produktionsanlangen zusammengebaut. Damit sind die neuen Module eine hundertprozentige europäische Produktion. Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad von 16% und erbringen eine hohe Leistung von bis zu 230 Wp. Mit den strengsten Zertifikaten ausgestattet, die die Solarindustrie vergibt, bietet das Unternehmen die längste Garantielaufzeit des gesamten Solarmarktes: 10 Jahre auf Produktionsfehler und 25 Jahre auf die Nennleistung.

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Prinz Charles wirbt für den Schutz des Regenwalds im Kampf gegen den Klimawandel

Veröffentlicht am 24. Mai 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  4.018 x gelesen

Kraftwerke, Heizen, Industrie, Elektrogeräte, Autos, Flugzeuge und neuerdings auch Computer sowie IT und Internet im Allgemeinen. So oder so ähnlich liest sich fast jede Liste, welche die Ursachen und Faktoren für den steigenden CO2-Gehalt der Atmosphäre und damit den Klimawandel aufführt. Die Abholzung der Regenwälder wird im Gegensatz dazu oft eher mit den Begriffen „Naturschutz“ oder „Umweltschutz“ in Verbindung gebracht. Dabei ist die Abholzung oder Rodung von Waldflächen eine der Hauptursachen für die globale Erwärmung. Ca. 17 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen lassen sich darauf zurückführen, das ist mehr, als alle Autos, Flugzeuge und weitere Verkehrsmittel weltweit zusammen ausstoßen.

In einem aktuellen Interview des stern (Heft 21/2009) spricht der britische Thronfolger Prinz Charles mit Redakteurin Cornelia Fuchs über seine Sorge um die Zukunft unserer Erde, seinen Kampf gegen die Abholzung der Regenwälder und sein neues Umweltschutz-Projekt. Neben dem Interview zeigt stern diese Video-Botschaft, in der sich Prinz Charles für den Regenwald stark macht.

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Barack Obama will Spritverbrauch von Neuwagen um ca. 30% senken

Veröffentlicht am 20. Mai 2009,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.647 x gelesen

Barack Obama hatte bereits im Wahlkampf angekündigt, als Präsident der USA für einen grünen Richtungswechsel und damit für mehr Umwelt- und Klimaschutz zu sorgen. Etwas mehr als 100 Tage nach seiner Amtseinführung sollen nun feste Regeln für Neuwagen in den USA beschlossen werden. Bereits vom Jahr 2016 an darf der Flottenverbrauch jedes Herstellers nicht mehr über 39 Miles per Gallon liegen, was ungefähr 6 Liter Benzin auf 100 Kilometer entspricht. Aktuell verbrauchen neue PKW in Amerika noch deutlich über 8,6 Liter auf 100 km. Die Grenze, die eine Reduktion von fast 30 Prozent bedeutet, sollte eigentlich erst ab dem Jahr 2020 in Kraft treten.

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Umfrage: „Green Office“ untersucht nachhaltige Bürogestaltung

Veröffentlicht am 19. Mai 2009,  Kategorie(n): Gebäude, Sonstiges,  4.811 x gelesen

Im Rahmen der Studie »Green Office« untersucht das Fraunhofer IAO die nachhaltige und ökologische Gestaltung von Büroräumen. Basis dafür ist eine Umfrage zu den Themen Gebäude, Informations- und Kommunikations-technologie, Innenausstattung, Mobilität und Nutzerverhalten.

»Der Umwelt zuliebe« gilt längst nicht mehr nur für den Produktionsbereich. Unter dem Schlagwort »Green Office« hält das Thema Nachhaltigkeit Einzug in Büroimmobilien, denn mit innovativen Technologien im Büro kann man nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schonen. Darüber hinaus kann jeder einzelne Büronutzer durch sein Verhalten den Verbrauch von Energie und Ressourcen senken.

Vor diesem Hintergrund untersucht das Fraunhofer IAO im Rahmen des Verbundforschungsprojekts »Office 21« die nachhaltige und ökologische Gestaltung von Arbeits- und Büroumgebungen. Basis dafür ist eine Umfrage: Die Büroexperten des IAO ermitteln, welche Maßnahmen Unternehmen im Hinblick auf die Gestaltung von Büroarbeit bereits realisiert haben, innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre planen oder derzeit nicht vorsehen. Die Investitions-bereitschaft, die Beweggründe aber auch mögliche Hemmnisse gegenüber solchen Maßnahmen sind weitere Themen der Befragung.

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Öko-Hosting ist nicht gleich Öko-Hosting

Veröffentlicht am 16. Mai 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.362 x gelesen

Anfang April diesen Jahres wurde hier im Beitrag „Öko-Hosting oder Green Hosting als Beitrag gegen den Klimawandel“ darauf hingewiesen, dass immer mehr Webhoster auf alternative Energien bzw. Ökostrom setzen und es wurden auch ein paar ausgewählte Anbieter namentlich genannt. Als Reaktion auf diesen Beitrag wurde die Redaktion von Klima-Wandel.com auf den – eigentlich beereits bekannten – Umstand hingewiesen, dass Ökostrom leider nicht immer gleich Ökostrom ist. So warnte Greenpeace Mitte April 2009 in einer Studie vor falschem Ökostrom.

„Hintergrund ist die Gesetzeslücke, dass ein Energieunternhemen im Ausland billige Zertifikate für Öko-Strom aus Wasserkraft einkaufen kann, den Strom selbst aber überhaupt nicht kauft. In Deutschland wird konventionell erzeugte Strom dann einfach mit Hilfe der Zertifikate zu Ökostrom umdeklariert.“

Von den im Beitrag genannten Unternehmen beziehen nur die drei Webhoster BioHost, GREENSTA! und Netroom ihre Energie von „echten“ Ökostromanbietern. Alle drei nutzen das Rechenzentrum der Internic GmbH am Wiesenhüttenplatz 26 in Frankfurt am Main, dass seinen Strom von Greenpeace-Energy e.G. sowie der EWS Schönau bezieht. Letzere ist aus einer Bürgerinitiative entstanden, wie Greenpeace-Energy garantiert atomstromfrei und aktiv an der Förderung neuer Stromerzeugungsanlagen beteiligt. Der Umstieg des Rechenzentrumsbetriebs fand bereits in den Jahren 2005/2006 statt, also bevor die Werbung mit grüneren, umwelt- und klimafreundlicheren Produkten das Werbeargument der breiten Masse wurde.

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Der Solucar Solar Park soll 2013 ganz Sevilla mit sauberem Strom versorgen

Veröffentlicht am 13. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  16.595 x gelesen

Sevilla ist mit über 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Spanien und zählt mit ihrer Lage im sonnenreichen Andalusien zu den heißesten Städten in ganz Europa. Während Sommer-Temperaturen von über vierzig Grad Celsius selbst extreme Sonnenanbeter um Abkühlung betteln lässt, bietet die starke Sonneneinstrahlung allerdings eine ganz besondere Möglichkeit bei der sauberen Erzeugung von Energie. So wurden im Solucar Solar Park in der Nähe von Sevilla seit Baubeginn im Jahre 2006 die beiden Solartürme PS10 mit einer Leistung von 10 Megawatt und PS20 mit einer Leistung von 20 Megawatt fertiggestellt.

Solar Turm PS10 in der Nähe von Sevilla
Foto: afloresm

Der Solar Turm PS10 (Solar Power Tower) war der erste kommerziell genutze Solar Turm in Europa. Die Energie wird durch eine Turbine erzeugt, die über Wasserdampf angetrieben wird, der durch das Erhitzen mittels der gebündelten Sonnenstrahlen erzeugt wird. Diese wird über 624 riesige Spiegel (Heliostats) eingefangen, die dem Verlauf der Sonne folgen und die Strahlen konzentriert auf einen Punkt am oberen Ende des Solar Turms lenken. Jeder Spiegel ist halb so groß wie ein Tennisplatz, der Turm ist ganze 115 Meter hoch und das erhitzte Wasser hat eine Temperatur von bis zu 285 Grad Celsius.

In 2009 wurde der zweite und größere Solar Turm PS20 mit mehr als 1.200 Spiegeln fertiggestellt. Dieser Turm generiert 20 Megawatt Strom und macht zusammen mit dem Turm PS10 den Solucar Solar Park zur aktuell größten Solar Turm Anlage der Welt. Die Energie des PS20 reicht für ca. 10.000 Haushalte während der Solar Turm PS10 nur ca. 5.000 Haushalte mit sauberer Solarenergie versorgen kann.

Der Solar Turm PS20 ist aber auch nur der zweite in einer Reihe weiterer Solar Türme, die dort entstehen sollen. Zusammen sollen alle Türme ab dem Jahr 2013 ganze 300 MW sauberen Strom liefern, was für umgerechnet 150.000 Haushalte reichen soll.

Foto: afloresm, Veröffentlicht unter der Creative Commons Attribution 2.0 Lizenz

 
 

Ergebnisse zur Umfrage: Wie kann man deutlich weniger Benzin verbrauchen?

Veröffentlicht am 11. Mai 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  3.708 x gelesen

Die Deutsche Energieagentur (dena) hat mittels telefonischer Mehrthemenbefragung 1.000 Autofahrer aus Deutschland dazu befragt, mit welchen Maßnahmen und Verhaltensweisen Sie glauben, bei gleicher Fahrstrecke und gleichem Auto den Spritverbrauch maßgeblich senken zu können. Die überwiegende Mehrheit nannte die Vermeidung hoher Geschwindigkeiten, vorausschauendes Fahren und niedertouriges Autofahren als wichtigste und erfolgsversprechendste Maßnahmen zur Senkung des Benzinverbrauchs.

Eher abgeschlagen fanden sich die Bildung von Fahrgemeinschaften, die Vermeidung von Staus sowie der regelmäßige Besuch einer Werkstatt auf den letzten Plätzen. Ebenfalls nur selten genannt wurde der Umstieg auf Fahrrad oder Öffentlichen Nahverkehr, der Abbau von Aufbauten wie Dachgepäckträgern, der Kauf eines sparsamen Autos oder der Zusammenschluß zu Fahrgemeinschaften.

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Solaranlagen richtig platzieren

Veröffentlicht am 7. Mai 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.150 x gelesen

In Zeiten steigender Energiepreise überlegt so mancher Hausbesitzer, auf Sonnenenergie zu setzen. Die Optik des Eigenheims soll darunter aber möglichst nicht leiden. Eine unauffällige Installation der Anlagen ist schwierig, es gibt jedoch Lösungen für ein dezentes Anbringen von Solarmodulen.

Solarzellen und Fenster können sich optisch ergänzen.Grundsätzlich ist es hilfreich, mit den Solarzellen und Kollektoren Formen und Formate von Fenstern oder Flächen aufzugreifen, um sie so optisch etwas unauffälliger erscheinen zu lassen. Auch die Integration in abgesetzte Bauteile – wie zum Beispiel Gauben – ist eine Option für ein harmonisches Zusammenspiel, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Am üblichsten ist die Platzierung der Solaranlagen auf dem Dach, wobei natürlich die größtmögliche Effizienz bei einer Ausrichtung nach Süden gegeben ist. Doch auch eine Südost- und Südwestausrichtung ist nur mit geringen Einbußen verbunden.

Je nach Proportion des Daches eignen sich am besten Module im First- oder Traufenbereich, erklärt Immowelt.de. Auch ungewöhnliche Dachformen wie beispielsweise Tonnendächer können als Sammelstelle für Sonnenstrahlen genutzt werden. Für sie hält der Handel dünne, flexible Photovoltaikmodule bereit. Und sogar das Dach des Wintergartens muss nicht ausgespart werden. Hier sorgen die Module im Sommer für Schatten, während die tief stehende Wintersonne weiterhin in die Räume dringen kann.

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