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Öko-Hosting ist nicht gleich Öko-Hosting

Veröffentlicht am 16. Mai 2009,  Kategorie(n): Sonstiges

Anfang April diesen Jahres wurde hier im Beitrag „Öko-Hosting oder Green Hosting als Beitrag gegen den Klimawandel“ darauf hingewiesen, dass immer mehr Webhoster auf alternative Energien bzw. Ökostrom setzen und es wurden auch ein paar ausgewählte Anbieter namentlich genannt. Als Reaktion auf diesen Beitrag wurde die Redaktion von Klima-Wandel.com auf den – eigentlich beereits bekannten – Umstand hingewiesen, dass Ökostrom leider nicht immer gleich Ökostrom ist. So warnte Greenpeace Mitte April 2009 in einer Studie vor falschem Ökostrom.

„Hintergrund ist die Gesetzeslücke, dass ein Energieunternhemen im Ausland billige Zertifikate für Öko-Strom aus Wasserkraft einkaufen kann, den Strom selbst aber überhaupt nicht kauft. In Deutschland wird konventionell erzeugte Strom dann einfach mit Hilfe der Zertifikate zu Ökostrom umdeklariert.“

Von den im Beitrag genannten Unternehmen beziehen nur die drei Webhoster BioHost, GREENSTA! und Netroom ihre Energie von „echten“ Ökostromanbietern. Alle drei nutzen das Rechenzentrum der Internic GmbH am Wiesenhüttenplatz 26 in Frankfurt am Main, dass seinen Strom von Greenpeace-Energy e.G. sowie der EWS Schönau bezieht. Letzere ist aus einer Bürgerinitiative entstanden, wie Greenpeace-Energy garantiert atomstromfrei und aktiv an der Förderung neuer Stromerzeugungsanlagen beteiligt. Der Umstieg des Rechenzentrumsbetriebs fand bereits in den Jahren 2005/2006 statt, also bevor die Werbung mit grüneren, umwelt- und klimafreundlicheren Produkten das Werbeargument der breiten Masse wurde.

Demgegenüber stehen die beiden deutschen Großprovider, die Ende 2007 bzw. Anfang 2008 auf Ökostrom umgestellt haben. Während Strato von der NaturEnergie AG beliefert wird, deren Produkt NaturEnergie Gold mit dem Gütesiegel „ok-Power“ (von Öko-Institut e.V., WWF Deutschland, etc) ausgezeichnet ist, bezieht 1&1 seinen Ökostrom nach eigener Aussage im Rahmen des Renewable Energy Certificate System (RECS) von den Stadtwerken Karlsruhe. Diese Zertifikate können (müssen in diesem Fall aber nicht zwangsläufig) dazu benutzt werden um sogenanntes Greenwashing zu betreiben.

„Unter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts-Nachweisen wie RECS-Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien).“

Weitere Informationen dazu, dass viele Ökotromtarife dieses Prädikat nicht verdienen finden sich in den News „Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert“ von Greenpeace.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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