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Monatsarchiv für Juni 2009

 

Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt wird zu den Greentowers

Veröffentlicht am 30. Juni 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  4.534 x gelesen

Die Deutsche Bank ist, gemessen an Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl, das größte Kreditinstitut Deutschlands und mit über 80.000 Mitarbeitern (Stand: 31. März 2009) eine der größten und bedeutendsten Banken weltweit. Die Zentrale der Deutschen Bank residiert in dem aus zwei Hochhäusern bestehenden Gebäude im Westend von Frankfurt am Main, die auch als „Zwillingstürme“ oder „Soll und Haben“ bezeichnet werden. Um ein Zeichen für eine möglichst Ressourcen schonende und zugleich hochwertige Arbeitswelt zu setzen, hat die Führung der Deutschen Bank vor einiger Zeit eine der größten Gebäudesanierungen Europas beschlossen: Bis zum Jahr 2010 soll aus den beiden 155 Meter hohen Zwillingstürmen eines der umweltfreundlichsten Hochhäuser der Welt werden.

Die Ziele der Deutschen Bank zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind im Rahmen der Modernisierung beachtlich: Sowohl Energieverbrauch wie auch CO2-Ausstoß des Gebäudes sollen um mindestens 50 Prozent reduziert werden und das Deutsche Bank Hochhaus damit zu einem echten Öko-Hochhaus mit dem Namen „Greentowers“ machen.

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Barack Obama will die USA zur grünsten Nation der Erde machen

Veröffentlicht am 25. Juni 2009,  Kategorie(n): Windkraft,  6.419 x gelesen

Die US-Amerikaner sind für ihren verschwenerischen Lebensstil berüchtigt und gelten weltweit nicht gerade als umweltbewußtes Volk. Doch seit Barack Obama Präsident des mächtigsten Landes der Erde ist, scheinen die USA das grüne Land schlechthin werden zu wollen. Nachdem eine drastische Senkung des Spritverbrauchs von Neuwagen in den USA beschlossen wurde, kündigte Obama nun eine massive Energiewende hin zu Erneuerbaren Energien an.

Saubere Windenergie
Foto: Christian Wagner

Saubere Energie aus Windkraftanlagen, Solaranlagen und -kraftwerken und weiteren Quellen soll die USA unabhängiger von ausländischem Öl machen sowie die CO2-Verschmutzung und den Klimawandel bekämpfen. Aber die Amerikaner versprechen sich selbstverständlich auch wirtschaftliche Vorteile von diesem Wandel. So bekkräftigte Barack Obama, dass die Nation, „die bei der Entwicklung einer sauberen Energiewirtschaft führt, wird die Nation sein, die die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts führt.“ Ein besonders großes Potential sieht er in der Windenergie, die aus diesem Grund in naher Zukunft massiv ausgebaut werden soll.

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Jetzt die Krise nutzen! – Jetzt gegen die Klima- und Energiekrise handeln

Veröffentlicht am 21. Juni 2009,  Kategorie(n): Bücher,  5.153 x gelesen

Cover: Jetzt die Krise nutzen, von Claudia KemfertBereits in ihrem ersten Buch „Die andere Klima-Zukunft“ hat die Berliner Wirtschaftsprofessorin und Energieexpertin Claudia Kemfert darauf hingewiesen, dass es Wege aus dem Klima-Dilemma gibt, die uns neben ökologischen auch wirtschaftliche Vorteile bringen können.

Anlässlich ihres neuen, am 23. Juni 2009 erscheinenden Buches „Jetzt die Krise nutzen“, fordert sie dazu auf, im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise die ökologische Krise nicht zu vergessen oder zu verdrängen. Mit Ihrer Aussage „Wenn wir jetzt klug die politischen Weichen stellen, schlagen wir drei Krisen mit einer Klappe – die Wirtschaftskrise, die Energiekrise und die Klimakrise“ lässt sie keinen Zweifel daran, dass wir langfristig gestärkt aus den Krisen hervorgehen können.

In ihrem Debattenbuch weist die Ökonomin den deutschen Politikern den Weg in unsere Wirtschaftszukunft und definiert präzise Aufgaben an Wirtschaft und Politik. Claudia Kemfert fordert von den deutschen Politikern:

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Desertec: Liegt unsere Energie-Zukunft in der Solarthermie?

Veröffentlicht am 17. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  8.466 x gelesen

Seit ein paar Tagen sind Informationen zum Mega-Projekt „Desertec“ überall im Fernsehen, in Zeitungen und im Internet zu finden. Mit dem seit Ewigkeiten bekannten Konzept der Bündelung der Sonnenstrahlen wollen 20 große Konzerne Europa mit sauberem Sonnenstrom aus Afrikas Wüsten versorgen. Das spektakuläre Projekt „Desertec“ soll trotz aktueller Finanz- und Wirtschaftskrise ein Volumen von 400 Milliarden Euro haben und der erste saubere Strom aus dem gigantischen Vorhaben soll in 10 Jahren nach Europa fließen. Die Unternehmen um den weltgrößten Rückversicherer Münchener Rück wollen damit ein Zeichen setzen und sich an der Spitze der grünen Technologie ihren Platz sichern.

Die Technik der geplanten Anlagen hat nichts mit den Photovoltaik-Anlagen auf unseren Dächern gemeinsam sondern sie funktioniert nach dem folgenden Prinzip: Mittels Parabolspiegeln wird die Eneergie der Sonnenstrahlen gebündelt um damit Wasser zu erhitzen und mit dem Dampf Turbinen anzutreiben. Das man mit diesen sogenannten Solartürmen enorme Mengen sauberer Energie erzeugen kann, beweisen u.a. die beiden Solartürme PS10 mit einer Leistung von 10 Megawatt und PS20 mit einer Leistung von 20 Megawatt in der Nähe von Sevilla.

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Solar-Stadium für die 8. World Games in Kaohsiung, Taiwan

Veröffentlicht am 12. Juni 2009,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  10.008 x gelesen

Mit dem neuen World Games Stadium für die 8. World Games vom 16. bis 26. Juli 2009 in Taiwan hat der Inselstaat vor dem chinesischen Festland ein wahres Vorzeigeprojekt für nachhaltige Architektur geschaffen. Das Stadion wird nach Fertigstellung Platz für 55.000 Zuschauer und ca. 115 Millionen Euro gekostet haben. Die größte Besonderheit ist aber die Wellenförmige Bauweise mit insgesamt 8.844 Solarpaneelen auf einer Dachfläche von 14.155 Quadratmetern. Mit dieser riesigen Solaranlage sollen im Jahr ca. 1,14 Millionen KWh sauberer Sonnenstrom erzeugt werden, was einer jährlichen Ersparnis von 660 Tonnen CO2 entspricht.

World Games Stadium mit riesiger Solaranlage

Das World Games Stadion, in dem auch die Eröffnungs -und Abschlussfeier stattfinden werden, wurde vom japanischen Starachitekt Stararchitekt Toyo Ito entworfen und geplant. Es ist das erste Stadion der Welt, das zu 100% mit CO2-freier Sonnenenergie betrieben werden kann und in Zeiten, in denen keine Veranstaltungen stattfinden sollen mit der Solarenergie die umliegenden Wohngegenden versorgt werden.

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Selbst die Supersportwagen-Schmiede Lamborghini will „Grün“ werden

Veröffentlicht am 8. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.524 x gelesen

Wer an Lamborghini denkt, dem kommen sicherlich Begriffe wie „Teuer“, Edel“, „Schnell“ oder „Schön“ in den Sinn. Die Attribute „Grün“ oder „Nachhaltig“ passten bisher zur italienischen Supersportwagen-Schmiede Lamborghini wie Feuer zu Wasser. Dabei gehören die Italiener gesamt gesehen wirklich nicht zu den großen CO2-Sündern unserer Erde, da sie jedes Jahr nur wenige tausend Fahrzeuge in einer einzigen Hauptfabrik bauen. Außerdem tendieren die Besitzer dieser Spritschlucker dazu, viel weniger damit zu fahren, als es der allgemeine Autobesitzer tut. Dennoch dürfte der individuelle CO2-Fußabdruck eines Lamborghini-Fahrers sicherlich nicht gerade klein sein.

Lamborghini plant riesige Solaranlage auf dem Dach der Fabrik

Aber auch wenn Leistung bei den Flitzern in Zukunft immer noch mehr zählen wird als der Benzinverbrauch, will man doch seinen Teil zum Klimaschutz beitragen und zumindest die CO2-Emissionen der Fabrik deutlich reduzieren. Aus diesem Grund soll noch 2009 auf dem Dach der Fabrik eine 17.000 qm große Solaranlage installiert werden, die nach Fertigstellung 1,582 MWh saubere elektrische Energie pro Jahr erzeugen soll. Außerdem soll es innerhalb der Fabrik weitere Verbesserungen bei Dämmung, Licht und der Kontrolle des Klimas geben um die CO2-Emissionen, die in Verbindung mit der Fabrik stehen, im Jahr 2010 um 30 Prozent zu senken.

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Ökologisch in die Zukunft – die neue Herausforderung für die Industrie

Veröffentlicht am 6. Juni 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.941 x gelesen

Die meisten Regierungen bauen auf ökologische Wirtschaft als den ultimativen Weg aus der Krise. Das zahlt sich auch in der Privatwirtschaft aus: Die Geschichte des spanischen Solarunternehmens EURENER zeichnet einen Wandel nach, der sowohl kulturell als auch industriell ist.

Im Februar letzten Jahres sorgte der „Green New Deal“ der US-Regierung für eine Sensation: 40 Milliarden Dollar für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Cleantech, verbunden mit dem Ziel, innerhalb der nächsten zwei Jahre 120.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Obwohl Südkorea mit etwa 38 Milliarden Dollar nur etwas weniger investiert, fiel die Begeisterung darüber deutlich kleiner aus. Gleiches lässt sich für China und Japan sagen, die sogar mehr investieren als die USA. Und noch weniger verwundert ist man offenbar über das umfangreiche 20/20/20-Paket der EU, das Abermilliarden kosten wird.

Hintergrund dieser Entwicklungen ist letztlich, dass das Thema Ökologie dem überschaubaren Bereich individuellen Umweltverhaltens und ethischer Grundsätze entwachsen ist und nun eine entscheidende Rolle auf dem großen Feld der Industrie- und Finanzwelt spielt. Die jetzige Bedeutung der Green Economy für Regierungen als Strategie zur Bewältigung der Wirtschaftskrise gibt all jenen Recht, die der Branche ein hohes Potenzial vorhersagten. Denn trotz Krise erweist sich der stetig wachsende Erneuerbare-Energien-Sektor als die größte wirtschaftliche Kraft des 21. Jahrhunderts.

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HOME – Ein Date mit unserer Erde zum Tag der Umwelt

Veröffentlicht am 4. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  5.957 x gelesen

Morgen ist es wieder soweit: Am 5. Juni 2009 feiern über 150 Staaten zum 38ten Mal den Tag der Umwelt. Der „World Environment Day“ wurde 1972 am Eröffnungstag des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm offiziell vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ins Leben gerufen. Um auf die Dringlichkeit hinzuweisen, unsere Erde zu schützen, wird in diesem Jahr der Film „Home“ von Yann Arthus-Bertrand und Luc Besson in über 50 Ländern gleichzeitig die Erstausstrahlung stattfinden. Als weitere Premiere wird er über die verschiedendsten Medien zu sehen sein: Im Kino, im Fernsehen und im Internet. Für die richtige Einstimmung sorgt dieser Trailer:

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Die Folgen des Klimawandels – Teil 1

Veröffentlicht am 2. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  40.833 x gelesen

Der Klimawandel ist seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in nahezu allen Medien und trotz allem immer noch eines der Themen, zu dem die Meinungen so weit auseinander gehen wie nur möglich. Unstrittiger ist dabei die die Tatsache, dass der Klimawandel ein real existierendes Phänomen ist und er sich bereits seit einigen Jahren in vollem Gang befindet. Die großen Kontroversen gibt es allerdings bei Ursachen und Folgen des Klimawandels: Insbesondere die Rolle des Menschen wird von vielen der Kritikern bezweifelt. Sie gehen davon aus, dass die Erde schon immer natürlichen Temperaturschwankungen unterworfen ist und er damit natürliche Ursachen hat. Auch wenn man diese Möglichkeit (wie alle anderen auch) natürlich nicht zu 100% ausschließen kann, ist es mit Abstand die wohl einfachste und billigste Erklärung, da man sich dann ja keiner Schul bewußt sein muss und auch nicht für die Folgen der globalen Erwärmung verantwortlich wäre. Fast alle Experten sind sich heute aber einig, dass der Klimawandel bzw. genauer die Erderwärmung aber von uns Menschen verursacht bzw. durch die tägliche Verbrennung extremer Mengen fossiler Energieträger sowie der massenhaften Abholzung der Wälder zumindest mitverursacht ist.

Der Fryxellsee im Süden des antarktischen Kontinents
Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation

Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus?
Wie die Folgen der globalen Erderwärmung und des Klimawandels aussehen, können wir bereits heute in fast allen Regionen unserer Erde mehr oder weniger erleben. Auf allen Kontinenten hat die Häufigkeit von Wetterextremen zugenommen. So kommt es in Asien, Süd- und Nordamerika häufiger zu verheerenden Hurricans und Stürmen, extreme Überschwemmungen haben fast auf allen Kontinenten zugenommen und viele Regionen vor allem in Afrika werden von immer länger andauernden Dürren heimgesucht. Vor allem auch das Abschmelzen des ewigen Eises der Antarktis sowie auf vielen Gletschern ist ein deutlicher Zeuge für die zunehmende Erwärmung unseres Planeten.

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