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Die Folgen des Klimawandels – Teil 1

Veröffentlicht am 2. Juni 2009,  Kategorie(n): Allgemein

Der Klimawandel ist seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in nahezu allen Medien und trotz allem immer noch eines der Themen, zu dem die Meinungen so weit auseinander gehen wie nur möglich. Unstrittiger ist dabei die die Tatsache, dass der Klimawandel ein real existierendes Phänomen ist und er sich bereits seit einigen Jahren in vollem Gang befindet. Die großen Kontroversen gibt es allerdings bei Ursachen und Folgen des Klimawandels: Insbesondere die Rolle des Menschen wird von vielen der Kritikern bezweifelt. Sie gehen davon aus, dass die Erde schon immer natürlichen Temperaturschwankungen unterworfen ist und er damit natürliche Ursachen hat. Auch wenn man diese Möglichkeit (wie alle anderen auch) natürlich nicht zu 100% ausschließen kann, ist es mit Abstand die wohl einfachste und billigste Erklärung, da man sich dann ja keiner Schul bewußt sein muss und auch nicht für die Folgen der globalen Erwärmung verantwortlich wäre. Fast alle Experten sind sich heute aber einig, dass der Klimawandel bzw. genauer die Erderwärmung aber von uns Menschen verursacht bzw. durch die tägliche Verbrennung extremer Mengen fossiler Energieträger sowie der massenhaften Abholzung der Wälder zumindest mitverursacht ist.

Der Fryxellsee im Süden des antarktischen Kontinents
Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation

Wie sehen die Folgen des Klimawandels aus?
Wie die Folgen der globalen Erderwärmung und des Klimawandels aussehen, können wir bereits heute in fast allen Regionen unserer Erde mehr oder weniger erleben. Auf allen Kontinenten hat die Häufigkeit von Wetterextremen zugenommen. So kommt es in Asien, Süd- und Nordamerika häufiger zu verheerenden Hurricans und Stürmen, extreme Überschwemmungen haben fast auf allen Kontinenten zugenommen und viele Regionen vor allem in Afrika werden von immer länger andauernden Dürren heimgesucht. Vor allem auch das Abschmelzen des ewigen Eises der Antarktis sowie auf vielen Gletschern ist ein deutlicher Zeuge für die zunehmende Erwärmung unseres Planeten.

Abschmelzendes Eis als Folge der Erderwärmung
Das sich die Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre seit geraumer Zeit stetig erwärmt, zeigt sich besonders deutlich am weltweiten Rückgang der Gletscher sowie am Abschmelzen des ewigen Eises am Nordpol und dem Auftauen der Permafrostböden.

Die Gletscherschmelze betrifft dabei alle Kontinente. Ob in den Alpen in Europa, in den Rocky Mountains in Nordamerika, in den Anden in Südamerika oder im Himalaya in Asien: Der Großteil aller Gletscher hat in den zurückliegenden Jahrzehnten zum Teil stark an Masse und Fläche verloren.

Das Schmelzen der Polarregionen birgt ebenfalls weitere Katastrophen für Mensch, Tier und Umwelt. Denn das Eis dient nicht nur als eine Art natürlicher Spiegel, welches das Sonnenlicht zu über 90 Prozent reflektiert und damit die Erderwärmung abmildert sondern es bindet auch ein riesiges Volumen an Wasser. Würde es zu großen Teilen schmelzen, wird der Meeresspiegel drastisch ansteigen, was sowohl zur Überflutung von Küstengebieten wie auch zur Bedrohung der weltweiten Trinkwasser-Reserven führen würde.

Das Auftauen der Permafrostböden in Folge der Erderwärmung hat bereits eingesetzt und ist möglicherweise der kritischste Punkt. Denn in den Permafrostböden sind enorme Mengen Methangas gebunden, das beim Auftauen freigesetzt wird und ab einer gewissen Menge eine Kettenreaktion beim Treibhauseffekt in Gang setzen könnte.

Weitere Informationen finden sich in den folgenden Beiträgen und Artikeln:

Gletscher und das Eis am Nordpol schmelzen im Rekordtempo
Jetzt auch noch die Kaiserpinguine…
Erderwärmung: Rückzug der Eismassen
Rückzug der Gletscher
Rekordschmelze bei Grönlands Gletschern
Sibiriens „ewiges Eis“ taut auf
Klimawandel: Verheerende Wechselwirkungen in Alaska beobachtet

Der Anstieg des Meeresspiegel als Folge des Klimawandels
Die globale Erwärmung sorgt für schmelzendes Eis, was wiederum unweigerlich zu einem Anstieg des Meeresspiegels führt. Im 20. Jahrhundert kam es bereits zu einem messbaren Meeresspiegelanstieg, der sich laut Expertenmeinung in der Zukunft sogar noch weiter beschleunigen soll. Die Küsten aller Kontinente sind seit jeher bevorzugter Lebensraum und daher zumeist dicht besiedelt. Küstennahe Gebiete und Inseln in Ländern, die sich keine Küstenschutzmaßnahmen leisten können sind daher von den Folgen der Erderwärmung besonders bedroht. ANders ausgedrückt, wird es wohl vor allem die Bevölkerungen von armen und dicht bevölkerten Ländern treffen, obwohl die (Haupt)Verursacher in den reichen Industrienationen sitzen.

Weitere Informationen finden sich in den folgenden Beiträgen und Artikeln:

Führt der Klimawandel bald zur Überflutung?
Durch den Klimawandel steigende Meeresspiegel bedrohen Trinkwasser-Reserven
Bericht: 300 000 Tote durch Klimawandel
Aktueller Anstieg des Meeresspiegels
Gletscherschmelze: Meeresspiegel steigt schneller

Das häufigere Auftreten von Wetterextremen als Folge des Klimawandels
Im Zuge der Erderwärmung haben schwere Stürme, Überschwemmungen und extreme Trockenheiten in den letzten Jahren meßbar zugenommen. Während man in Mittel- und Westeuropa aber bisher schlimmstenfalls mit kleineren Stürmen und über die Ufer tretenden Flüssen konfrontiert wurde, hat der Klimawandel in anderen Gebieten der Erde bereits heute weitaus schlimmere Folgen. Trinkwassermangel, Hungersnöte und fortschreitende Wüstenbildung zählen zu den schlimmsten Auswirkungen.

Sowohl in Teilen von Griechenland, Spanien und Portugal wie auch in den USA (Kalifornien) oder Australien waren in den letzten Jahren verstärkte Trockenperioden mit immer schwereren Busch- und Waldpränden zu verzeichnen. Gleichzeitig nahm die Anzahl und Heftigkeit von tropischen Wirbelstürme zu und rückte das Problem der Erderwärmung und des Klimawandels spätestens mit dem Hurrikan Katrina – der die Stadt New Orleans zerstörte und fast 1.900 Menschen das Leben kostete – weltweit ins Bewußtsein. Katrina gilt als eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

Weitere Informationen finden sich in den folgenden Beiträgen und Artikeln:

Die zehn am schlimmsten betroffenen Opfer des Klimawandels
Braucht es Katrina II?
Klimawandel Teil 1: Großbritannien versinkt im Regen
Klimawandel Teil 2: Hitzewelle in Südeuropa
Hunderttausende obdachlos durch Überschwemmungen im Nordosten Brasiliens

Foto: Joe Mastroianni, National Science Foundation, Als Werk des U.S. Federal Government unterliegt das Bild der Public Domain.

 
 
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Kategorie(n): Allgemein
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