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Monatsarchiv für Juli 2009

 

Spritverbrauch bei Höchstgeschwindigkeit um bis zu 200 Prozent höher

Veröffentlicht am 31. Juli 2009,  Kategorie(n): Autos und Verkehr,  4.130 x gelesen

AUTO BILD hat im Rahmen eines großen Verbrauchstests den durchschnittlichen Testverbrauch dem Spritverbrauch bei Fahrten mit Beladung, Aufbauten, Vollgas und Höchstgeschwindigkeit gegenüber gestellt. Fazit war, dass eine volle Beladung, Fahrräder auf dem Dach oder auch Dachboxen den Verbrauch aufgrund des höheren Gewichts und erhöhtem Luftwiderstand enorm erhöhen können. Allerdings lässt nichts ein Fahrzeug soviel mehr Treibstoff schlucken wie eine Fahrt mit dem „Bleifuß“. Vollgas und Höchstgeschwindigkeit verwandeln selbst sonst so sparsame Autos zu durstigen Benzinschluckern.

Bei den getesteten Fahrzeugen stieg beim Fahren mit Höchstgeschwindigkeit der Spritverbrauch fast immer auf mehr als das Doppelte, wobei der VW Passat 2.0 TSI mit der größten Abweichung gegenüber dem AUTO BILD-Testverbrauch den Negativrekord aufstellte. Dem Testverbrauch von 9,2 Litern auf 100 Kilometer stand der fast dreifache Vollgasverbrauch in Höhe von 27,1 Litern auf 100 Kilometer gegenüber. Ansonsten fielen vor allem Sportwagen und SUV mit großem Hubraum durch unglaublich hohen Vollgasverbrauch auf: So schluckte z.B. der getestete Audi Q7 V12 TDI bei Höchstgeschwindigkeit maßlose 36,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer und der englische Sportwagen Jaguar XKR 5.0 verbrauchte sogar wahnwitzige 40,9 l Super auf 100 Kilometer.

Der komplette Bericht vom 29.07.2009 mit Tabelle zum Vollgasverbrauch der Autos findet sich auf AUTO BILD unter „Großer Verbrauchstest: Was Autos zu Säufern macht„. Wie man richtig Sprit und damit auch Geld spart, ist in den „7 Tipps, wie Sie beim Autofahren Benzin sparen können“ sowie „10 Tipps zum Spritsparen im Winter“ nachzulesen.

 
 

Große Konzerne setzen vermehrt auf Klimaschutz und Green Tech

Veröffentlicht am 28. Juli 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  5.542 x gelesen

Klimaschutz, Umweltschutz und der nachhaltigere Umgang mit unseren natürlichen Ressorcen muss nicht zwangsläufig im Widerspruch zu wirtschaftlichem Erfolg stehen. Diese Erkenntnis teilen immer mehr Menschen, was dazu geführt hat, dass viele große Unternehmen – darunter auch viele deutsche Konzerne – die grünen Technologien als große Chance betrachten. Innovative Produkte und neue Dienstleistungen im Bereich der neuen Energien, einer nachhaltigeren Mobilität sowie der Senkung des Rohstoffverbrauchs gelten inzwischen als beste Chance um auch in Zulkunft auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein.

Mögen also auch einige ewig Gestrige an die langfristige Zukunft von Kohle- oder Atomstrom glauben, am Prestigegedanken PS-starker Benzinschlucker festhalten oder generell alle neuen und grüne Produkte und Innovationen als Öko-Spinnereien verteufeln, so ist die Mehrheit inzwischen doch einen Schritt weiter. Anders wären die folgenden Beispiele für das Engagement gestandener Unternehmen im Bereich Neue Energien und Energiesparen wohl kaum zu erklären.

ALDI SÜD setzt auf Solarenergie und effizientere Technik zum Energiesparen
So setzt der auf knallharte Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Lebensmittel-Discounter ALDI SÜD bereits seit einigen Jahren auf die Förderung von umweltfreundlichen Energiequellen wie Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und Erdwärme. Laut eigenen Angaben stehen auf ALDI SÜD Gebäuden (Filialen und Logistikzentren) zur Zeit ca. 83 Solaranlagen mit einer prognostizierten Einspeisung von 25,9 Mio. kWh pro Jahr, was dem jährlichen Verbrauch von rund 8.500 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Die voraussichtlich vermiedenen CO2-Emission aller Photovoltaikanlagen auf ALDI SÜD Dachflächen betragen ca. 17,3 Mio. Kilogramm pro Jahr.

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Betreiber von Klima-Wandel.com pflanzt 100 neue Bäume

Veröffentlicht am 24. Juli 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.545 x gelesen

Dieser Beitrag ist einmal in eigener Sache und gleich der Titel entspricht nicht zu 100 Prozent der Wahrheit. Denn die Bäume wurden leider nicht selbst eingepflanzt, sondern es wurde lediglich ein Betrag für die Pflanzung von 100 Bäumen gespendet. Mehr Wald bedeutet weniger CO2: Aus diesem Grund hat die Wald 1.1 gemeinnützige GmbH das Projekt I plant a tree ins Leben gerufen, mit dem sie eine globale Aktion gegen den Klimawandel angestoßen haben, deren Erfolg auch noch für alle Beteiligten messbar ist. Die von der TAN Media betriebenen Internetseiten wie www.klima-wandel.com oder www.grueneautos.com verursachen selbstverständlich auch CO2-Emissionen, die vorrangig durch den Stromverbrauch beim Hosting aber auch durch das Abrufen der Seiten entstehen. Um diese CO2-Emissionen zu kompensieren, wurden die 100 Bäume gepflanzt und mit weiter steigenden Zugriffszahlen sollen auch weitere Bäume folgen.

Projektfläche: Oberharz Rübeland (Kyrill)
Gepflanzt: 24.07.2009
Anzahl: 100 Bäume
CO2 gebunden: 1,282 kg
Zum Profil bei „I plant a tree“

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10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub

Veröffentlicht am 20. Juli 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  7.343 x gelesen

Passend zur Sommerzeit und den großen Ferien sollen hier ein paar Anregungen und Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub gegeben werden. Denn gerade im Urlaub handelt und lebt man oft ganz anders als man es sich zuhause angewöhnt hat. Da wird in trockenen und wasserarmen Gebieten auf saftigem Grün Golf gespiel, dreimal am Tag stundenlang geduscht oder palettenweise Getränke in Dosen gekauft.

Klar, dass der Mensch Urlaub, Entspannung und Abwechslung braucht und ein großer Teil von uns daher in den Ferien auch gerne in mehr oder weniger ferne Länder verreist. Allerdings bedeuten bereits die langen Autofahrten oder Flüge zum Urlaubsziel eine große Belastung für Umwelt und Klima. Aus diesem Grund sollte man das Verhältnis von Entfernung und Dauer der Reise beachten, da gerade bei Langstreckenflügen extrem viel CO2 entsteht.

Klimaschutz und Umweltschutz auch am Strand im Urlaub nicht vergessen
Foto: Klima-Wandel.com

Aber auch am Urlaubsort kann und sollte man auf ein nachhaltiges Verhalten achten um die schönen Orte unserer Erde auch für die Zukunft und folgende Generationen zu Erhalten. Hier sind 10 Tipps, wie man ohne Unannehmlichkeiten und Verzicht auch im Urlaub etwas für den Klima- und Umweltschutz tun kann.

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Berlins größte Solaranlage eingeweiht

Veröffentlicht am 19. Juli 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.127 x gelesen

Systemanbieter Mp-tec liefert 3.500 Quadratmeter Module

Im Beisein von Herman Scheer, Präsident von Eurosolar und Träger des Alternativen Nobelpreises und dem Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf, weihten die Berliner Wasserbetriebe heute den Ausbau vom Berlins größter Solaranlage im Wasserwerk Tegel ein. Bereits Ende Juni ging die mehr als 5.400 Quadratmeter große Photovoltaikanlage der Berliner Wasserbetriebe ans Netz. Für die Erweiterung lieferte der Eberswalder Solarsystemanbieter und Projektpartner Mp-tec mehr als 3.500 Quadratmeter First Solar-Module. Das Großprojekt soll die Klimaschutzziele des Landes Berlin unterstützen.

Senator Harald Wolf und Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe weihen Berlins größte Solaranlage ein
Foto: Mp-tec

Die Anlage mit einer Gesamtleistung von 560 Kilowattpeak (kWp) wurde um 367 kWp erweitert und ist Berlins größte Solaranlage, so der Projektpartner Mp-tec. Sie erzeuge 537 Megawattstunden (MWh) pro Jahr: Genug um die Wasserversorgung für 26.000 Menschen zu sichern. Zudem werden durch die Anlage jährlich 475 Tonnen CO2 vermieden.

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Solar Islands – Das Konzept der schwimmenden Solarkraftwerke

Veröffentlicht am 13. Juli 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.629 x gelesen

Die Idee, mit der Energie der Sonne riesige Mengen sauberen Strom zu einem konkurrenzfähigen Preis zu produzieren, ist seit dem Desertec Projekt in allen Medien. Doch die Idee mit dem Sonnenstrom aus der Wüste ist nicht das einzige interessante Großprojekt, das entstehen könnte. Das Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) zieht der trockenen Wüste das offene Meer vor: Riesige, auf dem Meer schwimmenden Plattformen mit dem Namen „Solar Islands“ sollen dank der Kombination von einfachem Design, optimierten Technologien und idealen Materialien saubere Energie zu einem Preis von nur 0,10 bis 0,20 Schweizer Franken pro KWh ermöglichen (ca. 0,07 bis 0,14 Euro pro KWh).

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G8 Climate Scorecards: Rangliste der Staaten beim Klimaschutz

Veröffentlicht am 7. Juli 2009,  Kategorie(n): Allgemein,  3.428 x gelesen

Die Folgen von Erderwärmung und Klimawandel dürften um einiges verheerender sein als die der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, was den Klimaschutz eigentlich zum wichtigsten Anliegen von Politik, Unternehmen und eigentlich allen Menschen machen sollte. Doch trotz dem Rat der Wissenschaftlern und den Auswirkungen, die wir schon heute zu spüren bekommen, zweifeln immer mehr Experten daran, ob ein Stopp oder gar eine Umkehr der Erderwärmung gelingen wird.

Laut der von Ecofys, im Auftrag von WWF und Allianz, durchgeführten Analyse „G8 Climate Scorecards“ gibt es neben den G8-Staaten, die die Kyoto-Ziele voraussichtlich erreichen werden leider auch immer noch viele Länder, die die Gefahren des Klimawandel und damit eine seriöse Klimapolitik nicht ernst nehmen. Auf Focus Online werden die fünf Staaten vorgestellt, die laut WWF und Allianz in ihren Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel am wirkungsvollsten sind. Der erste Platz geht laut dem Ranking an Deutschland, gefolgt von Großbritannien auf Platz zwei und Frankreich auf Platz drei. Auf den Plätzen vier und fünf finden sich Italien und Japan, die beide einen relativ niedrigen CO2-Ausstoß pro Einwohner haben aber deren absolute Emissionen seit 1990 deutlich gestiegen sind.

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