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10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub

Veröffentlicht am 20. Juli 2009,  Kategorie(n): Sonstiges

Passend zur Sommerzeit und den großen Ferien sollen hier ein paar Anregungen und Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub gegeben werden. Denn gerade im Urlaub handelt und lebt man oft ganz anders als man es sich zuhause angewöhnt hat. Da wird in trockenen und wasserarmen Gebieten auf saftigem Grün Golf gespiel, dreimal am Tag stundenlang geduscht oder palettenweise Getränke in Dosen gekauft.

Klar, dass der Mensch Urlaub, Entspannung und Abwechslung braucht und ein großer Teil von uns daher in den Ferien auch gerne in mehr oder weniger ferne Länder verreist. Allerdings bedeuten bereits die langen Autofahrten oder Flüge zum Urlaubsziel eine große Belastung für Umwelt und Klima. Aus diesem Grund sollte man das Verhältnis von Entfernung und Dauer der Reise beachten, da gerade bei Langstreckenflügen extrem viel CO2 entsteht.

Klimaschutz und Umweltschutz auch am Strand im Urlaub nicht vergessen
Foto: Klima-Wandel.com

Aber auch am Urlaubsort kann und sollte man auf ein nachhaltiges Verhalten achten um die schönen Orte unserer Erde auch für die Zukunft und folgende Generationen zu Erhalten. Hier sind 10 Tipps, wie man ohne Unannehmlichkeiten und Verzicht auch im Urlaub etwas für den Klima- und Umweltschutz tun kann.

  1. Wenn man im Urlaub einen Mietwagen braucht oder fahren möchte, kann man getrost einen komfortablen Klein- oder Kompaktwagen wählen. Sofern man nicht im Outback oder auf unbefestigten Bergstrassen unterwegs ist, braucht man man keinen spritschluckenden Geländewagen. Und im Vergleich zu größeren Modellen lässt sich oft einiges an Geld sparen, dass man dann noch für andere Annehmlichkeiten im Urlaub übrig hat.
     
  2. Gerade in heissen Urlaubsländern wie Spanien, Portugal oder der Türkei lässt man sich dazu hinreißen, jede noch so kurze Strecke mit dem Mietwagen zu fahren. Diese Kurzstreckenfahrten sind aber dort wie hier besonders klimaschädlich und ein bischen Bewegung kann auch im Urlaub nicht schaden.
     
  3. Gerade als Gast in einem fremden Land – aber natürlich auch in Deutschland – gehört Müll in die dafür vorgesehen Mülleimer. Ausgedrückte Zigarettenkippen im Sand am Strand, Plastiktüten oder Getränkedosen im Meer oder die Reste eines Picknicks in den Bergen sind nicht nur eine sinnlose Umweltverschmutzung sondern auch für andere Urlauber und Einheimische eine ekelhafte Zumutung.
     
  4. Aktive Urlauber und Naturliebhaber sollten bei der Erkundung von Naturparks oder geschützten Reservaten darauf achten, dass sie beim Wandern oder Radfahren auf den ausgewiesenen Wegen bleiben um die unberührte Pflanzen- und Tierwelt zu erhalten.
     
  5. Im Supermarkt gibt es in den meisten südlichen Ländern die kleinen Plastiktüten noch automatisch bei jedem Einkauf dazu. Dadurch entsteht eine Unmenge unnötiger Plastikabfall, den man einfach etwas verringern kann, indem man eine Tasche bzw. Rucksack mitbringt oder die Tüten zumindest mehrfach benutzt.
     
  6. Ebenfalls große Mengen Müll entstehen durch den Einkauf von Getränken wie Bier, Cola oder Limo in Dosen oder Wasser in kleinen PET-Flaschen. Eine bessere Alternative sind ein oder anderthalb Liter Flaschen oder bei Wasser sogar fünf Liter Kanister. Im Vergleich zur gleichen Menge des Getränks in Dosen oder kleinen Flaschen kann man hier auch wieder Geld sparen.
     
  7. Wer zuhause beim Einkaufen regionale Produkte bevorzugt, sollte vielleicht auch im Urlaub darauf achten. Wer statt zu importierter deutscher Wurst z.B. in Spanien zu Serrano-Schinken oder frischem Fisch greift, der tut nicht nur etwas für die Umwelt sondern erweitert auch seinen Gourmet-Horizont.
     
  8. Wenn man seinen Urlaub in heißen Regionen am Meer verbringt und das Hotel über einen Pool verfügt, ist es mit einmal Duschen am Tag nicht mehr getan. Während viele zuhause aber auf den Wasserverbrauch achten, duscht manch einer im Urlaub und Hotel geradezu hemmungslos. Schließlich kostet das Wasser hier ja nichts. Das Problem liegt aber darin, dass man als Tourist meist in der heißesten und trockensten Jahreszeit ins Urlaubsland reist und mit dem ausgiebigen Duschen den traditionellen Wassermangel in einigen südlichen Ländern dann noch verschärft. Man kann also ruhig dreimal duschen, sollte aber daran denken, dass fünf bis zehn Minuten kaltes Wasser genauso erfrischen können wie eine halbe Stunde.
     
  9. Das der Wasserverbrauch in Ländern wie Spanien oder Griechenland seit Jahren stetig steigt, liegt neben Landwirtschaft, Golfplätzen und Pools vor allem auch an den Hotels. Viele bitten ihre Gäste aus diesem Grund auch darum, z.B. die Handtücher nicht jeden Tag reinigen zu lassen. In der Regel legt man die Handtücher auf den Boden oder in die wanne, wenn man sie gewechselt haben möchte. Hängt man sie hingegen auf, zeigt man damit, dass man sie noch einen Tag benutzen möchte. Und selbst bei dreimal Duschen am Tag, kann man die Handtücher selbst als sehr reinlicher Mensch ca. drei Tage nutzen.
     
  10. Hotels und Ferienwohnungen der Mittelklasse und darüber verfügen zumeist über eine Klimaanlage im Zimmer, für die wohl fast jeder mitteleuropäische Urlauber dankbar ist. Um Energie und Rohstoffe zu sparen sowie unnötige CO2-Emissionen zu vermeiden, sollte man die Klimaanlage aber bei Verlassen des Zimmers ausschalten und die Raumtemperatur auch nicht auf arktisches Niveau abkühlen.

Da die meisten Menschen sich aber das ganze Jahr auf ihren Sommerurlaub freuen und er ja vor allem Spaß machen und Erholung bringen soll, sollen diese Tipps natürlich nicht verbissen umgesetzt werden. Sie sollen nur dazu anregen, auch im Urlaub sein klimafreundliches und nachhaltiges Verhalten nicht völlig über Bord zu werfen. Ansonsten viel Spaß beim Entdecken fremder Orte und Länder, dem Kennenlernen anderer Kulturen und Menschen und Abenteuer und Erholung.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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