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Monatsarchiv für Oktober 2009

 

Startschuss für ALTUS bei 30 Megawatt-Windparkprojekt in Vietnam

Veröffentlicht am 29. Oktober 2009,  Kategorie(n): Windkraft,  3.577 x gelesen

Mehr Industrie, steigende Nachfrage von Haushalten, vermehrte Anbindung von ländlichen Gebieten: Vietnams Stromverbrauch wächst. Gerade Regenerativen Energien sind daher im Lande Tür und Tor geöffnet. Die ALTUS AG, Spezialist für Erneuerbare Energieprojekte aus Karlsruhe, pflegt bereits über Jahre hinweg enge Kontakte zu verschiedenen Universitäten Vietnams. Aus diesen Kooperationen entstand der Auftrag an die ALTUS für den Windpark Cau Dat in der Provinz Lam Dong. Die Anlage soll 2012 in Betrieb gehen und hat in der ersten Ausbaustufe eine Leistung von 30 MW.

Vietnams Strombedarf steigt jährlich bis zu 15 Prozent und dieser Energiebedarf soll künftig vermehrt aus alternativen Quellen gedeckt werden. Das ermittelt die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing Germany Trade & Invest. Bis 2020 müssen laut nationalem Strom-Masterplan fünf Prozent der erzeugten Elektrizität aus Erneuerbaren Energien stammen.

„Erneuerbare Energien haben in Vietnam ein sehr positives Image. Da das Land mit Ausnahme von Kohle nahezu über keine weiteren fossilen Energieträger verfügt, sind sowohl die Regierung als auch private Investoren am Ausbau der Erneuerbaren Energie sehr interessiert“, erklärt Dr. Peter Henigin, Vorstand der ALTUS. „So soll beispielsweise auch mit Unterstützung ausländischer Regierungen – darunter auch die Bundesrepublik Deutschland – ein Gesetz ähnlich unserem Erneuerbaren Energien Gesetz eingeführt werden. Dies würde einen zusätzlichen Anreiz für Investoren darstellen.“

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Klimabarometer: Wirtschaftskrise beeinflusst Modernisierungen

Veröffentlicht am 27. Oktober 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  2.402 x gelesen

Modernisierungen gelten als sichere Investition in der Krise / allgemeines Interesse am Energiesparen rückläufig

Die Wirtschaftskrise beginnt, sich auf den Sanierungsmarkt auszuwirken. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen co2online-Klimabarometers aus dem zweiten und dritten Quartal 2009. Die Resultate sind allerdings widersprüchlich. Während sich in der aktuellen Quartalsfrage mit 42 Prozent die Mehrheit der Teilnehmer für die Modernisierung als sichere Investition in der Krise aussprach, ermittelte das Klimabarometer einen allgemeinen Rückgang des Interesses am energetischen Sanieren. Abgenommen hat auch die Sorge um die Sicherheit der Energieversorgung, wie der Klimabarometer-Index zeigt. Mit Versorgungsschwierigkeiten in den nächsten zehn Jahren rechnen nur noch 31 Prozent der Teilnehmer gegenüber 45 Prozent vor einem Jahr. Mit einem Rückgang von 92 auf 81 Punkte landet der Index für die Versorgungssicherheit damit auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebungen des Klimabarometers im zweiten Quartal 2008. Zum ersten Mal geben außerdem weniger als die Hälfte der Befragten (49 Prozent) an, ihren Energieverbrauch zu senken, um Kosten zu sparen. Im zweiten Quartal 2008 war dies noch für 69 Prozent der wichtigste Grund. 35 Prozent wollen aktuell Energie sparen, um ihre CO2-Emissionen zu mindern, weitere 17 Prozent haben das Ziel, die Ressourcen zu schonen.

Sinkende Energiepreise verringern Interesse am Energiesparen Ein Grund für das abnehmende Interesse am Energiesparen ist neben der Wirtschaftskrise auch in dem kurzzeitigen Aussetzen der Heizkostensteigerung zu sehen, bedingt durch den Rückgang des Ölpreises. Lag der Preis für eine Kilowattstunde Heizöl Mitte 2008 noch bei 9,5 Cent, fiel er bis Mitte 2009 auf 5,5 Cent. Beim Erdgas sanken die Preise von 8,7 Cent pro Kilowattstunde Anfang 2009 auf 6,8 Cent Mitte 2009. „Zentral für die Entscheidung, eine energetische Modernisierung am Haus vorzunehmen oder ein hocheffizientes Stromgerät zu erwerben, sind die Kosten und die erwarteten Kosteneinsparungen. Geringere Heiz- oder Stromkosten kombiniert mit der Angst vor den persönlichen Auswirkungen der Wirtschaftskrise reduzieren die Bereitschaft zur Modernisierung. Wer aber eine Modernisierung durchführt, hält gerade dies für die richtige Entscheidung, weil aktuell die Kreditzinsen niedrig sind und mittelfristig mit steigenden Energiepreisen zu rechnen ist“, erklärt der Projektleiter des Klimabarometers Malte Friedrich vom Institut für soziologische Meinungsforschung (IsoMe) zum Widerspruch zwischen Motivation zur Modernisierung ausgelöst durch die Wirtschaftskrise und gleichzeitigem geringen Interesse an Modernisierungen. Alle weiteren Ergebnisse erfahren Sie im aktuellen Klimabarometer II-III/09. Das Klimabarometer sowie aktuelle Grafiken stehen im Internet unter www.klima-sucht-schutz.de/klimabarometer.0.html zum Download bereit.

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Climate Star 2009: 15 Städte und Gemeinden für Klimaschutz ausgezeichnet

Veröffentlicht am 26. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.439 x gelesen

15 Städte und Gemeinden erhalten den Climate Star 2009 für lokalen KlimaschutzAm 22. Oktober 2009 wurden im niederösterreichischen Melk 15 europäische Städte, Gemeinden und kommunale Zusammenschlüsse für ihr Engagement im Klimaschutz mit einem Climate Star 2009 ausgezeichnet. 444 Städte und Gemeinden aus elf Ländern haben sich für die europäische Auszeichnung beim Klima-Bündnis beworben und ihre Projekte im lokalen Klimaschutz dokumentiert.

Unter dem Motto „Auf kurzem Weg zum Klimaschutz“ lud das Klima-Bündnis zum vierten Mal alle europäischen Kommunen ein, sich mit beispielhaften Klimaschutzaktionen und -maßnahmen um einen Climate Star zu bewerben. Entsprechend umfassen die eingereichten Projekte Einsparungen beim Energieverbrauch, dezentral Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbare Energien, Stärkung von klimafreundlichem Verkehr und der Vermarktung regionaler Produkte.

Rekordverdächtige 444 Städte und Gemeinden aus elf Ländern haben in diesem Jahr 118 lokale Aktionen, Kampagnen und Maßnahmen für einen Climate Star 2009 eingereicht. Die Projekte und die Bewertung der Klimaschutzmaßnahmen vor Ort von 15 Städten, Gemeinden und kommunalen Zusammenschlüssen in vier Kategorien waren so überzeugend und beispielhaft, dass sie mit einem Climate Star ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnungen sind auf Einladung des Bundeslandes Niederösterreich im Stift Melk, Teil des UNESCO- Weltkulturerbes Wachau, am 22. Oktober feierlich verliehen worden.

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3. Berliner Wirtschaftskonferenz „Green Economy“ am 17.11.2009

Veröffentlicht am 26. Oktober 2009,  Kategorie(n): Termine,  2.848 x gelesen

Am 17. November 2009 findet die 3. Berliner Wirtschaftskonferenz zum Thema „Green Economy“ im Berliner Rathaus statt

Im Fokus der Konferenz steht die „Green Economy“ als Wachstumsfeld der Zukunft und Innovationsmotor für Berlin. Die Hauptstadt präsentiert sich als Deutschlands Wirtschaftsstandort der Nachhaltigkeit und lädt Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ein zum Dialog über Umweltpolitik und Zukunftslösungen im Bereich der umweltschonenden Technologien.

Keynote Speaker wird Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, sein. Eröffnet wird die Konferenz von Wirtschaftssenator Harald Wolf und dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Auf dem Podium und in verschiedenen Foren diskutieren u.a. Dr. Frank May, Geschäftsführer der Vattenfall Europe New Energy GmbH, Vera Gäde-Butzlaff, Vorsitzende des Vorstands der Berliner Stadtreinigung, Thomas Uhr, Leiter Mercedes-Benz Werk Berlin, Daimler AG sowie weitere Experten.

Eine begleitende Ausstellung bietet eine Leistungsschau der „Green Economy“ in der Hauptstadt- innovative und international erfolgreiche Unternehmen aus Berlin präsentieren hier ihre zukunftsweisenden Projekte.

Weitere Informationen zu Programmablauf, Themen, Leitfragen und Referenten sind unter www.berliner-wirtschaftskonferenz.de zu finden.

Veranstalter der 3. Berliner Wirtschaftskonferenz „Green Economy“ ist die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen zusammen mit der Investitionsbank Berlin. Betreuende Agentur ist die WE DO communication GmbH GWA.

 
 

Greentech Media Studie: Dritte Generation Dünnschicht-Solarzellen vor dem Durchbruch

Veröffentlicht am 22. Oktober 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.407 x gelesen

Titelbild der Greentech Media Studie zur Dritten Generation Dünnschicht SolarzellenNach jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung steht die Organische Photovoltaik in zahlreichen Anwendungsbereichen vor dem Durchbruch. So lautet ein zentrales Ergebnis der heute veröffentlichten Studie „Forecasting the Future of Dye Sensitized and Organic PV.“ Diese wurde von Greentech Media (www.greentechmedia.com) in Zusammenarbeit mit dem renommierten Prometheus Institute, Chicago, herausgegeben, und beleuchtet die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der organischen Photovoltaik. Sowohl Farbstoff-Solarzellen (DSC) als auch Kunststoff–basierte Zellen (OPV) sind marktreif und könnten in den kommenden Jahren teure Silizium-Solarzellen in bestimmten Anwendungsbereichen ersetzen. Wirkungsgrad und Lebensdauer werden schrittweise erhöht und sollen bei Farbstoff-Solarzellen bis 2020 rund 30% erreichen. Die neuen Technologien eignen sich hervorragend für den Einsatz in Baustoffen (BiPV), der Fahr- und Flugzeugindustrie sowie Consumer Electronics.

Der Studie zufolge planen die Vorreiter bei den beiden Technologien, die walisische G24 Innovations (DSC), und Konarka Technologies (OPV) aus den USA bis 2012 eine Vervielfachung ihrer Produktionskapazitäten. Alleine Konarka rechnet mit einem Anstieg des Produktionsvolumens von jetzt 5 Megawatt auf 1000 Megawatt im Jahr 2012. Gleichzeitig wachsen Qualität und Quantität der Unternehmen, die die zentralen Vorteile der Organischen Photovoltaik (Kostengünstige Produktion im Rolle-zu-Rolle-Verfahren, Verwendung auch bei diffusem Licht, Flexibilität) nutzen, um eigene Produkte wie Autodächer, Hausfassaden oder Sonnenbrillen damit auszustatten.

Auch Unternehmen aus Deutschland sind auf dem Markt für Organische Photovoltaik aktiv: Im Oktober schloss der Chemieriese Merck eine Entwicklungspartnerschaft mit dem australischen Spezialisten für Farbstoffsolarzellen, Dyesol. Dazu kooperiert Merck mit Bosch und Schott Solar, die Dresdner Heliatek GmbH plant den Aufbau einer Produktionslinie für Kunststoffsolarzellen bis 2011.

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Neue Solar-Bäume auf dem Parkplatz des DELL Hauptquartiers produzieren sauberen Strom

Veröffentlicht am 21. Oktober 2009,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.427 x gelesen

Solaranlage auf dem Parkplatz der Dell FirmenzentraleAktuell wurde eine Konstruktion mit 516 Solarpanels auf dem Parkplatz der Dell Firmenzentrale in Round Rock, Texas fertig gestellt. Die Solaranlage soll pro Jahr 130.000 kWh saubere Solarenergie liefern und damit rund 65.000 Kilogramm CO2-Emissionen einsparen. Die Struktur erinnert an „Solar-Bäume“ und wurde von den Unternehmen McBride Electric Inc., Envision Solar und BP Solar errichtet. Die Konstruktion spendet Schatten für 50 Parkplätze und umfasst zudem zwei Ladestationen für Plug-In Hybrid- oder Elektroautos. See the structure and photos from its construction here. Bilder von der Solaranlage können hier angesehen werden.

„Zum heutigen Tag deckt Dell bereits mehr als 25 Prozent seines globalen Elektrizitätsbedarfs über Erneuerbare Energien und hat es sich zum Ziel gesetzt noch mehr zu tun,“ sagt Dane Parker, der Leiter für die Bereiche US-Gebäude sowie global Umwelt, Gesundheit und Sicherheit bei Dell. „Wir starten solche Pilot Projekte wie das am Dell Hauptquartier in jeder Region in der wir geschäftlich tätig sind. So haben wir u.a. gerade auch ein Solar Projekt auf dem Gelände einer Dell Produktionsstätte in Brasilien fertig gestellt. Die Anlage stellt nun saubere Solarenergie zur Erhitzung des Wassers für die Betriebsküche und -cafeteria bereit.“

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Das Plus-Energie-Haus des BMVBS – Das Gebäude der Zukunft

Veröffentlicht am 19. Oktober 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  9.750 x gelesen

In der Vergangenheit war es selbstverständlich, dass jedes Haus und Gebäude sowohl Heizenergie wie auch Strom und ggfs. Energie zum Kühlen verbraucht. In Zeiten von Energiesparhäusern bzw. Niedrigenergiehäusern wurde der Energieverbrauch drastisch reduziert und mit dem Passivhaus kamen Gebäude auf den Markt, die keine Heizung zur Deckung des Wärmebedarfs mehr benötigen und im Idealfall ihren Strombedarf über eine Solaranlage decken können. Noch einen Schritt weiter geht das Plus-Energie-Haus des BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), denn es produziert dank klugem Design und modernster Technik mehr Energie als es verbraucht.

Plus-Energie-Haus des BMVBS in Hamburg
Foto: ZEBAU GmbH

Das Plus-Energie-Haus ist ein prototypisches Anschauungsobjekt der BMVBS-Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ sund steht derzeit leider noch nicht als Serienbau am Markt. Allerdings zeigt es anschaulich, wie in Zukunft ansprechende Architektur mit innovativer Technik verbunden werden kann um gleichzeitig hochwertigen Wohnkomfort zu bieten und unser Klima zu schützen. Denn das Plus-Energie-Haus ist gut für die Umwelt, gut für die Stadt, gut für seine Bewohner und gut für den Geldbeutel – denn je weniger Energie verbraucht wird, desto niedriger sind die Nebenkosten.

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Deutsches Plus-Energie-Haus gewinnt den Solar Decathlon 2009

Veröffentlicht am 19. Oktober 2009,  Kategorie(n): Gebäude,  4.948 x gelesen

Der deutsche Beitrag in Form des Plus-Energie-Hauses der TU Darmstadt (Unterstützt vom BMVBS) hat dieses Jahr erneut den weltweit renommierten Preis im „Solar Decathlon“ in Washington D.C. gewonnen. Der Preis wird vom amerikanischen Energieministerium ausgelobt und gilt als „inoffizielle Weltmeisterschaft der Solarhäuser“. Am Endausscheid nahmen 20 Teams aus Universitäten aus Amerika und Europa teil.

Das preisgekrönte zweistöckige Wohngebäude, das von Studierenden der Technischen Universität Darmstadt unter Leitung von Prof. Manfred Hegger entwickelt wurde, ist damit ebenso erfolgreich wie das erste, einstöckige Modell, das 2007 den Preis gewann. Beide Häuser produzieren durch kluges Design und modernste Technik mehr Energie, als sie verbrauchen. Der großartige Erfolg unterstreicht die führende Position Deutschlands beim energieeffizienten Bauen.

Staatssekretär Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup: „Ich gratuliere dem Team zu diesem großen Erfolg. Ich freue mich, dass wir mit unserem Forschungsprogramm dieses zukunftsweisende Projekt unterstützen können. Das sind gut investierte Mittel. Sie stärken die Zukunftschancen der Bauwirtschaft und der Planer in Deutschland. Das Haus gibt wichtige Impulse für einen modernen, zeitgemäßen Wohnungsbau“.

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Klima-Magazin und Greenpeace attackieren den Energiekonzern Vattenfall

Veröffentlicht am 16. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.314 x gelesen

In der neusten Ausgabe des KLIMA-MAGAZIN, das ab jetzt am Kiosk zu erhalten ist, wird der Energie-Riese Vattenfall scharf kritisiert. Das in Hamburg erscheinende Magazin wirft dem schwedischen Konzern üble „Täuschungs-Tricks“ vor. Zeitgleich kündigt Umweltschutz-Organisation „Greenpeace“ im KLlMA-MAGAZIN eine Beschwerde gegen Vattenfall bei der nationalen Kontaktstelle für die Einhaltung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Bundeswirtschaftsministerium an.

Das Klima-Magazin im Internet

„Vattenfall ist Deutschlands klimaschädlichster Stromanbieter. Kein anderer Energiekonzern stößt bei der Stromerzeugung pro erzeugter Kilowattstunde Strom soviel CO2 aus wie Vattenfall. Der schwedische Staatskonzern ist verantwortlich für rund 100 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, – das ist doppelt soviel wie der schwedische Staat insgesamt ausstößt“, kritisiert der Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid in einem Interview mit dem KLIMA-MAGAZIN den Stromkonzern. „Gegen diese doppelten Standards – in Schweden hui, in Deutschland pfui – hat Greenpeace Beschwerde im Wirtschaftsministerium nach den OECD – Leitsätzen für multinationale Unternehmen eingereicht. Wir wollen Vattenfalls Greenwashing entlarven und den Energiekonzern zu verantwortlichem Handeln im Klimaschutz bewegen.“

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Fairix – Marktplatz für biologische und fair gehandelte Produkte gestartet

Veröffentlicht am 14. Oktober 2009,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.241 x gelesen

Seit kurzem ist Fairix, Marktplatz für biologische und fair gehandelte Produkte, online und hat die Gründer haben es sich zum Ziel gesetzt, Anlaufstelle für nachhaltige Konsumenten zu werden. Die Idee, grüne Produkte im Internet anzubieten ist zwar nicht wirklich neu, die Art wie es die beiden Gründer Kevin Droßard und Frederik Landshöft angehen aber schon. Denn mit ihrem Marktplatz wollen sie der aufwändigen und teils komplizierten Suche nach Bezugsquellen für Fair Trade Produkte, ökologisches Bauen und Wohnen, Öko-Textilien usw. ein Ende setzen.

Screenshot Fairix.de

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