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Monatsarchiv für Januar 2010

 

Trotz weniger Fahrten und sparsamerer Autos: Verbrauch sank von 2000 bis 2008 nur leicht

Veröffentlicht am 30. Januar 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.564 x gelesen

Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamts vom 21. Januar 2010, haben die privaten Haushalte im Vergleich zum Vorjahr 2,3% weniger Kraftstoff verbraucht. Gegenüber dem Jahr 2000 ging der Kraftstoffverbrauch um immerhin 5,6% zurück. Laut der Meldung wurden aufgrund der stark gestiegenen Spritpreise etwas weniger Kilometer mit dem Auto zurück gelegt und auch der Trend zu sparsameren Dieselfahrzeugen spielte eine Rolle.

Große Unterschiede in der Entwicklung von Benzin- und Dieselverbrauch
Beim Verbrauch von Benzin und Diesel gab es allerdings sehr untersciedliche Entwicklungen. Während der Verbrauch von Ottokraftstoffen durch die Privatpersonen zwischen den Jahren 2000 und 2008 um fast 20% gesunken ist verdoppelte sich der Verbrauch von Diesel (inklusive Biodiesel) vom Jahr 2000 bis 2007 mit einem Anstieg von 84,3% beinahe. In 2008 sank er erstmalig leicht (-0,8%) gegenüber dem Vorjahr.

Eine Ursache für den Rückgang des Kraftstoffverbrauchs liegt in technischen Verbesserungen. Der spezifische Verbrauch verminderte sich bei den Diesel-Pkw zwischen 2000 und 2008 von 7,1 auf 6,8 Liter, bei den Benzinern von 8,5 auf 8,0 Liter je 100 Kilometer. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch der Personenkraftwagen-Flotte nahm zwischen 2000 und 2008 von 8,3 auf 7,6 Liter je 100 Kilometer ab und verringerte sich damit um 8,3% (2008 gegenüber 2007: -1,4%).

Gesamtverbrauch sank leicht, befindet sich aber weiter auf hohem Niveau
Trotz der stetig vorgestellten Technologien und Innovationen zur Reduzierung des Spritverbrauchs scheint der Automobilindustrie in den letzten Jahren keine wirkliche Revolution gelungen zu sein. Der spezifische Verbrauch bei Diesel-Pkw reduzierte sich zwischen 2000 und 2008 gerade einmal von 7,1 auf 6,8 Liter, ebenso schlecht sah es bei den Benzinern aus, wo er von 8,5 auf 8,0 Liter je 100 Kilometer sank. Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch aller PKW nahm damit zwischen 2000 und 2008 von 8,3 auf 7,6 Liter je 100 Kilometer ab, was deutlich zu wenig ist, wenn man berücksichtigt was technisch möglich ist (siehe Toyota Prius mit einem Verbrauch von 3,9 l Benzin auf 100 km oder VW Golf BlueMotion mit 3,8 l Diesel auf 100 km).

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Mehrheit glaubt den Prognosen zum Klimawandel oder erwartet sogar Schlimmeres

Veröffentlicht am 30. Januar 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  4.104 x gelesen

Obwohl sie sich im Internet in Foren und Kommentaren der großen Magazine meist in großer Zahl zu Wort melden, sind die radikalen Klimaskeptiker doch nur eine kleine Minderheit. Denn obwohl die Folgen des Klimawandels in Deutschland bisher noch nicht so dramatisch oder gar existenzgefährdent sind, wie in einigen Ländern Afrikas oder Asiens (siehe: Die zehn am schlimmsten betroffenen Opfer des Klimawandels), empfindet die große Mehrheit der Bürger in Deutschland und Europa dennoch große Besorgnis beim Gedanken an die enorm hohen und stetig wachsenden vom Menschen verursachten Emissionen. Auch der Zusammenhang mit der globalen Erwärmung und dem daraus resultierenden Klimawandel wird nur von wenigen komplett angezweifelt.

So ist das Ergebnis einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF Politbarometer im Dezember 2009 auch keine Überraschung: 78 Prozent der Befragten schätzen den Klimawandel inzwischen als (sehr) großes Problem ein.

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Hotel Stadthalle in Wien ist erstes Öko-Hotel mit Null-Energie-Bilanz

Veröffentlicht am 28. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.911 x gelesen

Der Faktor Umweltverträglichkeit wird von immer mehr Menschen bei immer mehr Produkten und Aktivitäten berücksichtigt. So spielt er nicht nur bei neuen Antriebskonzepten für Autos, fair produzierter Mode aus nachhaltig hergestellten Materialien oder Bio-Milch und regionalem Obst und Gemüse eine Rolle, sondern vermehrt auch beim Thema Reisen. Gerade der Sommerurlaub ist meist ein CO2-Schwergewicht: So verursacht z.B. ein zweiwöchiger Urlaub auf Mallorca pro Person mehr als eine Tonne CO2. Damit schädigt er unser Klima fast so sehr wie 10.000 gefahrene Kilometer im Jahr mit einem Auto mit durchschnittlich 5 Litern Benzinverbrauch auf 100 Kilometer. Gerade im gehobenen Segment resultiert aus dem erstarkenden Bewusstsein für die Umwelt die Forderung, Hotels verstärkt in Einklang mit unserer Erde zu bringen. Als Antwort drängt eine neue Generation von Öko-Hotels als ökologische Rückzugsoase in europäischen Städten von kosmopolitischem Format auf den Markt.

Öko-Hotel Stadthalle in Wien mit Null-Energie-Bilanz
Fotos: Hotel Stadthalle in Wien / Splendia

Einer der Vorreiter ist das Wiener Boutique-Hotel Stadthalle von Michaela Reitterer. Das Hotel verfügt nicht nur über drei Windturbinen, eine mehr als 130 Quadratmeter große Solaranlage und Wasser-Wärme-Pumpen, obendrein verströmt der üppig arrangierte Lavendel im Dachgarten einen betörenden Duft über der Stadt. An lauen Sommerabenden versammeln sich hier Heerscharen kleiner Grillen und Grashüpfer in diesem idyllischen Kleinod inmitten der Dächer über der Wiener Metropole. Vielleicht als kleine Belohnung für die strengen Prinzipien zum Schutze der Umwelt, an die man sich ausnahmslos hält und die tadellose CO2-Bilanz des Hauses kann man nur hier in ganz Wien dem beschwingten Zirpen dieser geflügelten Minnesänger lauschen und entspannt hinwegdösen vom geschäftigen Treiben der Stadt. Die Eigentümerin des Hotels erklärt deshalb auch voller stolz, dass es „weltweit das erste Hotel mit Null-Energie-Bilanz ist.“

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3. Arena für Nachhaltigkeit: Wirtschaften heißt die Welt gestalten

Veröffentlicht am 27. Januar 2010,  Kategorie(n): Termine,  3.244 x gelesen

Aus dem „grünen Herzen Deutschlands“ gehen zum dritten Mal kraftvolle Impulse in die Wirtschaft: Bei der 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT treffen sich vom 15. bis 17. April 2010 im mehrfach ausgezeichneten Bio-Seehotel Zeulenroda (Thüringen), Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker zu einem intensiven Gedankenaustausch. Welche Hebel haben die größte Wirksamkeit bei der Umgestaltung des Wirtschaftssystems unter dem Leitbild der Nachhaltigkeit? Was ist beim Umlegen dieser Hebel zu beachten? Woher nehmen die Verantwortlichen die Motivation und Kraft für den gewaltigen Umsteuerungsprozess – Tony Blair spricht gar von einer radikalen Revolution?

Arena für Nachhaltigkeit

Umsetzbare Lösungen zur dringend notwendigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln, ist das wesentliche Ziel der ARENA für NACHHALTIGKEIT. 2010 wird die bereits zum dritten Mal stattfindende Konferenz wieder ein Lern- und Explorationsraum für nachhaltiges Wirtschaften sein. Denn obwohl Schlagworte wie „Klimaschutz“, „Erneuerbare Energien“ oder „Umwelttechnologie“ ständig in allen Medien auftauchen und inzwischen von der Milch über das T-Shirt bis zum Möbelstück alles in Bio-Qualität erhältlich ist, bleibt noch viel zu tun. „Trotz einer Vielzahl von Initiativen bleibt vielerorts die Frage: Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Genau dort setzen wir an und vermitteln praktisches Handlungswissen.“ sagt Stephan Bode, Geschäftsführer des Bio-Seehotels Zeulenroda und Initiator sowie gemeinsam mit der Bauerfeind AG Veranstalter der Konferenz.

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Für jedes Budget: Energieverbrauch von Immobilien reduzieren

Veröffentlicht am 26. Januar 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.001 x gelesen

Wenn man in Deutschland wirklich sinnvoll große Mengen Energie und damit auch CO2-Emissionen einsparen will, kommt man an der energetischen Sanierung von Immobilien nicht vorbei. Denn die Gebäude in denen wir wohnen und arbeiten sind für ganze 40 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und CO2-Emissionen verantwortlich. In der Wirtschaftskrise gab die Bundesregierung vor, über die als „Umweltprämie“ bezeichnete Abwrackprämie etwas für den Klimaschutz zu tun. Mehr verkaufte Neuwagen würden schließlich das durchschnittliche Fahrzeugalter und den Durchschnitteverbrauch senken und nicht nur Gewinne in die Kassen der großen Autobauer spülen. Sinnvoller wären die Investitionen wahrscheinlich aber eher im Bereich Immobilien gewesen und so forderte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) Anfang letzten Jahres auch eine Abwrackprämie für alte Heizkessel statt für Autos. Damit wären zudem kleine und mittelständische Betriebe statt großer Konzerne unterstützt worden.

Fazit ist: 60 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 25 Jahre – und größtenteils energetisch unsaniert. „Wollen wir die Klimaschutzziele Deutschlands erreichen, müssen wir die Sparpotenziale von Immobilien effektiver nutzen“, erklärt Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH und Initiatorin des Energiesparclubs. Durch fachmännische Modernisierungen könnten Einsparungen bei Energieverbrauch und CO2-Emissionen von bis zu 50 Prozent erreicht werden. „Durch energetische Modernisierungen lassen sich Altbauten auf den Effizienzstand von Neubauten bringen. Entscheidend ist eine kompetente Beratung im Vorfeld“, so Loitz. Gesparte Energie bedeutet für die Immobilienbesitzer übrigens nicht nur eine gute Tat für die Umwelt, sondern sparen jeden Monat auch bares Geld und werden unabhängiger von steigenden Preisen der Energieversorger.

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Rettet den Regenwald – Aber richtig!

Veröffentlicht am 25. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.578 x gelesen

Die Zerstörung der grünen Lunge unserer Erde schreitet in einem erschreckenden Tempo voran: In jeder Minute wird Schätzungen zufolge Regenwaldes von der Fläche von 36 Fußballfeldern oder noch mehr durch Abholzung und Brandrodung vernichtet. Meist für die Papierproduktion oder um die Fläche für kurze Zeit landwirtschaftlich zu nutzen und dann einfach das nächste Stück Regenwald abzuholzen. Dabei sind die Regenwälder nicht nur enorm wichtig für das Klima auf der Erde sondern auch die artenreichsten Gebiete unseres Planeten. Warum wird also so wenig dagegen getan? Vielleicht weil der Regenwald für viele doch einfach zu weit weg ist, das Ausmaß der Zerstörung zu abstrakt? Das folgende Video mit dem Titel „Unchopping a Tree“ von Maya Lin zeigt einen Aufruf, der den Menschen in der westlichen Welt das Problem näher bringen soll.

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Was kann Ich schon tun? GreenAction: Greenpeace 2.0

Veröffentlicht am 21. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.061 x gelesen

In Zeiten von Internet und Smartphones, Twitter, Facebook und Co. kann man gerade die jüngere Generation nicht mehr mit Handzetteln und Sitzstreiks aus dem Zimmer locken. Aus diesem Grund startet auch Greenpeace ein interaktives Angebot ganz nach dem Motto „Greenpeace 2.0“. Die Community mit dem treffenden Namen „GreenAction“ wendet sich an alle, die sich fragen, was sie persönlich tun können um aktiven Umweltschutz zu leisten. Auf GreenAction findet jede und jeder Mitstreiter und kann sich für eine Erde engagieren, auf der auch die nächsten Generationen noch gerne leben werden.

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Der grüne Betrug – Wie der Klimaschutz missbraucht wird

Veröffentlicht am 20. Januar 2010,  Kategorie(n): Bücher,  4.516 x gelesen

Die Erderwärmung und der daraus resultierende Klimawandel sind Fakten und lassen sich nicht in Frage stellen. Einzig, wie weit der Mensch daran Schuld trägt und was getan werden kann um die schlimmsten Folgen zu verhindern, darüber lässt sich streiten. Und genau DAS ist es, was Politiker und Unternehmer in den letzten Jahren bevorzugt tun, allzu oft leider mit einem Auge darauf, wie sich aus den Klimaveränderungen am meisten Profit schlagen lässt. Denn Umweltschutz und Klimaschutz sind längst nicht mehr nur Themen für Öko-Idealisten sondern grüne Technologien und grüne Produkte sind mittlerweile ein Milliardengeschäft. Wie echter Klimaschutz dabei zwischen Tagespolitik und Lobbyismus auf der Strecke bleibt, darüber schreibt Martin Gerth, Redakteur bei der WirtschaftsWoche mit Schwerpunkten Investmentfonds, Altersvorsorge, Immobilien und grüne Geldanlage in seinem Buch „Der grüne Betrug“.

Der grüne Betrug von Martin GerthNach einer Studie der Unternehmensberatung PWC vom März 2009 sind in der EU bis zu 22 Milliarden Euro Investitionen in erneuerbare Energien nötig, um das Ziel zu erreichen, bis 2020 ein Fünftel weniger CO2 zu produzieren. Deutsche Bank Research errechnete allein für die deutsche Bauwirtschaft aufgrund von Klima- und Umweltschutzauflagen bis 2030 ein Investitionsvolumen von bis zu 340 Milliarden Euro. Wo auf Jahrzehnte lukrative Geschäfte winken, sind Einflussgruppen aus Politik und Wirtschaft nicht weit. Jeder will sich ein Stück vom Klimakuchen abschneiden, egal ob Parteien, Verbände oder Unternehmen. Die einen wollen Wählerstimmen ködern, manche Subventionen einsammeln, andere Umsätze mit grünen Produkten machen oder sich ein politisch korrektes Image verpassen.

Dazu kommt das überflüssige Schubladendenken, welches es den Politikern so schwer macht, pragmatisch und wirklich zielorientiert zu handeln. Wer in der Politik für konservative Werte eintritt, der darf sich beim Klimaschutz auf keinen Fall zu weit vorwagen, um nicht im eigenen Lager als Ökosozialist zu gelten. Im umgekehrten Fall kann es sich jemand aus dem linken Spektrum nicht leisten, Maßnahmen zum Klimaschutz anzuzweifeln, ohne sich der Gefahr auszuliefern, von der eigenen Partei als neoliberaler Kapitalist abgestempelt zu werden.

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Cleantech mit Trendinvest: In unsere Zukunft investieren und nachhaltig profitieren

Veröffentlicht am 19. Januar 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.497 x gelesen

Von manch einem zu Anfang belächelt, hat sich die deutsche Umwelttechnologie in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Bundesrepublik entwickelt. Inzwischen befindet sie sich auf der Überholspur und ist bereits dabei, die Automobilbranche als bisherige Leitindustrie abzulösen. Die Unternehmensberater von Roland Berger schätzen den Umsatz mit grünen Technologien im Jahr 2020 alleine in Deutschland auf über 467 Mrd. Euro.

Vor diesem Hintergrund präsentiert das renommierte Online-Magazin für nachhaltige Geldanlagen ECOreporter.de gemeinsam mit der Trendinvest Beratungs GmbH in einer Sonderveröffentlichung aktuell den Wachstumsmarkt der Zukunft: Cleantech.

ECOreporter.de und Trendinvest

Neben dem Gedanken des ökologisch nachhaltigen Investments machen vor allem hervorragende Aussichten die sauberen Technologien zum Hoffnungsträger: „Bis 2020 wird sich der globale Umsatz der Umweltindustrien auf 3.100 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Deutschland hat eine gute Ausgangsbasis, um von dem globalen Wachstum überdurchschnittlich zu profitieren“ so Dr. Torsten Henzelmann, Autor des GreenTech-Atlas 2.0 für das Bundesumweltministerium. Der Boom der Cleantech-Branche wird langfristig außerdem durch Megatrends wie Klimaerwärmung, Ressourcenverknappung und steigende Energiepreise verstärkt. Anleger nachhaltiger Investments können somit auch in Zukunft von den enormen Marktpotenzialen profitieren.

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US-Unternehmer arbeiten an Solar-Straßen

Veröffentlicht am 18. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.238 x gelesen

Nachdem hier vor einigen Tagen über das Konzept von Frank Lessing zur Solar-Überdachung von deutschen Autobahnen berichtet wurde, soll nun eine ähnliche Idee aus den USA vorgestellt werden. Der Ingenieur Scott Brusaw und seine Frau Julie wollen die bestehenden Strassen aber nicht überdachen sondern gleich die ganze Straße zur Solaranlage machen. Hierfür haben Sie ein Konzept für entwickelt, nach dem in (ferner) Zukunft bestehende Strassen aus Asphalt durch ihre Solar Road Panelsâ„¢ ersetzt werden könnten.

Solar Road Panelâ„¢ als Idee für Solar-Straßen
Bild: Solar Roadwaysâ„¢

Intelligente Solar-Straßen bestehend aus drei Schichten
Nach dem Konzept der Solar Roadwaysâ„¢ – oder übersetzt der Solar-Straßen – soll die Straße aus aneinandergereiten Modulen bestehen, die wiederum je drei Schichten besitzen. Die oberste Schicht ist extrem robust, bietet hervorragende Traktion und ist gleichzeitig transparent um das Sonnenlicht hindurch zu lassen. Selbstverständlich musse sie die größten Gewichte aushalten können und wetterresistent sein um die darunter liegenden Elektronik zu schützen.

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