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Monatsarchiv für Januar 2010

 

Energie für die Welt: Mehr Kohle, weniger Kohle

Veröffentlicht am 15. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  839 x gelesen

Auch wenn Deutschland im letzten Jahr mit 5 Prozent Minus die mit Abstand stärkste Rezession seiner Nachkriegszeit erlebt hat, wird es auch hier früher oder später wieder ein Wirtschaftswachstum geben. Was für die deutsche Wirtschaft gilt, lässt sich auch auf andere Länder übertragen, wobei aufstrebende Staaten wie China sogar im Jahr der Wirtschaftskrise Wachstum verzeichnet haben. Das globale Wirtschaftswachstum führt aber nicht nur zu steigendem Wohlstand sondern vor allem auch zu einem stetig wachsenden Energiebedarf und Verbrauch von Rohstoffen und fossilen Energieträgern. Während der Peak Oil - also das globale Ölfördermaximum oder der Punkt, ab dem die Fördermenge nur noch sinken kann - laut den meisten Experten bereits überschritten ist oder in sehr naher Zeit überschritten wird, liegt er bei der Kohleförderung noch in etwas entfernterer Zukunft. Im Themenspecial zur Zukunft der Energie auf Focus Online zeichnet Michael Odenwald aber auch hier ein düsteres Bild. Denn um den weltweiten Hunger nach Energie zu stillen, muss vermutlich bis 2030 über 70 Prozent mehr Kohle abgebaut werden als bisher. Bis dahin ist das Fördermaximum laut Experten aber auch längst überschritten.

In den fünf Teilen des Beitrags geht er auf den voraussichtlich auftretenden Versorgungsengpass ein, der bereits in näherer Zukunft eintreten könnte. Hintergrund sind vor allem völlig veraltete Schätzungen zu den Vorkommen, wie z.B. das deutsche Beispiel belegt: “Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover etwa hatte die deutschen Steinkohlereserven über Jahrzehnte mit 23 bis 24 Milliarden Tonnen bezifferte. Im Jahr 2004 wurden sie laut der EWG-Studie auf 183 Millionen Tonnen herabgestuft, also um über 99 Prozent.” Vor weltweit flaschen Angaben warnte in 2007 auch bereits die Energy Watch Group (EWG), die zur in Ottobrunn bei München angesiedelten Ludwig-Bölkow-Stiftung gehört. In einer Studie, in der sie die internationalen Statistiken über die Kohlereserven analysierte, wurden viele dieser Zahlenwerke als veraltet identifiziert.

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Toyota startet Test mit Feststoff-Brennstoffzellen-Anlage als Mini-Heizkraftwerk für Zuhause

Veröffentlicht am 14. Januar 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  3,265 x gelesen

Im Herbst letzten Jahres machte das unabhängige Energieunternehmen für Ökostrom und ein Erdgas-Biogas-Gemisch LichtBlick zusammen mit Volkswagen von sich Reden. Seitdem werden im Rahmen einer exklusiven Energie-Partnerschaft sogenannte “ZuhauseKraftwerke” mit Erdgasmotoren von Volkswagen als neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung für das eigene Haus angeboten. Heute gab nun auch der japanische Autohersteller Toyota ähnliches bekannt: Allerdings handelt es sich bei diesen Mini-Heizkraftwerken für Zuhause noch um Praxistests, dafür setzt man aber gleich auf die Technik der Zukunft: Die Brennstoffzellen sollen also in (fernerer) Zukunft nicht nur unsere Autos antreiben sondern sie könnten mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik auch für Wärme und Strom in den eigenen vier Wänden sorgen.

In einem breit angelegten Feldversuch wird jetzt Toyota die Praxistauglichkeit von stationären Heizkraftwerken mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik (Solid-Oxide-Fuel-Cell = SOFC) für den Heimgebrauch testen. Ein Mini-Kraftwerk, das gemeinsam mit Aisin Seiki Co., Ltd., der Osaka Gas Co., Ltd. und dem Elektronikkonzern Kyocera Corporation entwickelt wurde. Insgesamt 30 Einheiten werden in ausgewählten Privathaushalten installiert und versorgen die Anwender mit Strom und Warmwasser. Der Versuch soll in den kommenden Monaten Informationen für eine künftige Kommerzialisierung dieser Technik liefern und ist Teil des sogenannten “Solid Oxide Fuell Cell Verification Project” der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO), die neue Möglichkeiten der Energieversorgung entwickelt.

Die auf Eigenheime zugeschnittenen Heizkraftanlagen mit Feststoff-Brennstoffzellen-Technik liefern Wärme und elektrischen Strom. Der aus Erdgas als Energieträger abgespaltene Wasserstoff reagiert dabei in den Zellen des Stromgenerators mit Luftsauerstoff zu Wasser. Bei dieser Reaktion fließen unter Wärmebildung Elektronen, die den Strom generieren. Die Abwärme entweicht nicht ungenutzt, sondern heizt über einen Wärmetauscher Wasser in einem separaten Tank auf.

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Chefsache: Strom sparen mit TV-Ekel Bernd Stromberg (Anzeige)

Veröffentlicht am 13. Januar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  1,821 x gelesen

Die Comedy-Serie “Stromberg” hat inzwischen Kult-Status, was zuallererst an der genial gespielten Figur des Bernd Stromberg liegt. Seit Ende des letzten Jahres mobbt der Ekel-Chef aber nicht mehr nur Mitarbeiter sondern auch Energiefresser im Haushalt. Für den Energiekonzern RWE und dessen Energieeffizienz-Portal energiewelt.de wirbt er in Anzeigen, Promotions, Fernsehspots und nun auch in Videos im Internet. Wie man sieht müssen selbst so wichtige Themen wie “Klimaschutz” und “Energiesparen” nicht trocken verpackt werden sondern sie können Dank des “schlimmsten Chefs Deutschlands” sogar sehr lustig sein und machen neugierig…

Stromberg steht für “Effizienz” wie kaum eine andere Figur in der deutschen Fernsehlandschaft: Für den stellvertretenden Leiter der Schadensregulierung der fiktiven Capitol-Versicherung bedeutet Energiesparen im Job zum Beispiel exzessives Delegieren. Schließlich spart man sich selbst dadurch Wege, Arbeit und Ärger, also all das, was einem sonst so viel Kraft raubt. Und die Zuschauer sind vom schlitzohrigen Sprücheklopfer begeistert: Mit mehr als einer halben Million verkaufter DVDs gehört Stromberg zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Serien, die jemals auf DVD veröffentlicht wurden.

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TV-Tipp 12. Januar: ARTE Themenabend “Eine Welt aus Plastik”

Veröffentlicht am 12. Januar 2010,  Kategorie(n): Filme & TV,  1,869 x gelesen

20:15 Uhr Plastik über alles - Kunststoffe sind aus dem Alltag der Menschen kaum noch wegzudenken.
21:40 Uhr: Die Öko-Revolution - Abschied vom American Way of Life

Eine Welt ohne Plastik können wir uns nicht mehr vorstellen: Von Beuteln für Blutkonserven, Einwegspritzen in Krankenhäusern über Autoteile, Sport- und Freizeitartikel bis zu einfachen Einkaufstüten bestehen Millionen unserer täglichen Produkte aus diesem Werkstoff. Der großen Vielseitigkeit von Plastik stehen allerdings auch gravierende Nachteile gegenüber. So werden Kunststoffe zu einem großen Teil aus dem nicht nachwachsenden Rohstoff Erdöl hergestellt, Plastikmüll wird selbst über Jahrhunderte nicht vollständig biologisch abgebaut und die alternative Verbrennung setzt giftige Stoffe wie Formaldehyd oder Phenole frei.

Plastikmüll - Problem durch die Wohlstandsgesellschaft
Foto: Paul Louis

Am 12. Januar 2010 zeigt TV-Sender ARTE um 20:15 im Rahmen des Themenabends den preisgekrönten deutschen Dokumentarfilm “Plastik über alles”. Drei Jahre lang recherchierte das Team um Filmemacher Ian Connacher in zwölf Ländern auf fünf Erdteilen, wie weit die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll inzwischen fortgeschritten ist und ob es bessere Alternativen und/oder tragfähige Lösungen für die Wiederverwendung des künstlichen Rohstoffs gibt. Neben den erschreckenden Ausmaßen, die die Plastikabfälle inzwischen angenommen haben, werden auch Interviews mit Wissenschaftlern und Experten gezeigt Wege, die dank neuer Technologien und mehr Umweltbewusstsein an eine hoffnungsvolle Zukunft glauben lassen.

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Photovoltaikanlagen in 2009 durchschnittlich 20% günstiger als im Vorjahr

Veröffentlicht am 11. Januar 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  1,699 x gelesen

Laut einer aktuellen Studie der Meine Solar GmbH ist der Preis für eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage im Jahr 2009 um durchschnittlich 20% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies ist das Ergebnis einer online durchgeführten Meinungsumfrage über das Umfrageportal www.photovoltaikumfrage.de vom 31. August 2009 bis einschließlich 30. November 2009. Ziel der Umfrage war es, die Preise von Photovoltaik-Anlagen die im Jahr 2009 in Betrieb genommen wurden, auf Bundeslandebene zu ermitteln. Die Meine Solar GmbH hat sich auf das Erstellen von Marktanalysen und -studien für Unternehmen aus der Solarbranche spezialisiert und führt mit ihrem Onlinepanel regelmäßig Meinungsumfragen in einem ausgewählten Kreis von Marktteilnehmern durch.

Photovoltaikstudie

Ursachen-Mix lässt Preise für Photovoltaik-Anlagen sinken

Das vergangene Jahr 2009 gilt als Jahr des großen Preissturzes bei Solarmodulen. Ausgelöst wurde dies aus einem Mix von Rezession, steigenden Überkapazitäten der Hersteller, der Finanzkrise, dem Einbruch des spanischen Marktes sowie der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) zum 01. Januar 2009. Der Fokus der Studie liegt insbesondere in der Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen im Jahr 2009 und der Ermittlung des voraussichtlichen Durchschnittspreises für das Jahr 2010. Dieser wird üblicherweise aus dem Durchschnittspreis des vergangenen Jahres sowie der aktuellen Degression gemäß EEG ermittelt.

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Solar-Überdachung unserer Autobahnen: Utopie oder geniale Idee?

Veröffentlicht am 9. Januar 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,076 x gelesen

Hätte jemand vor 100 Jahren erzählt, dass der Mensch in Zukunft in Flugzeugen rund um den Globus reisen und sogar zum Mond fliegen wird, hätte man denjenigen sicherlich als Spinner oder bestenfalls Träumer abgetan. Der Traum vom Fliegen war damals eine Utopie, eine Wunschvorstellung, die vielleicht denkbar, wahrscheinlich auch wünschenswert aber einfach nicht realisierbar war. Rückblickend ist die wichtigste Bedeutung dieses Satzes das Wort “war”, denn im Laufe der Menschheitsgeschichte hat sich so manche - erst unvortsellbare - Idee wenige Jahre oder Jahrzehnte später realisieren lassen. Frank Lessing vom “Deutschen Solarverein e.V.” könnte mit dem von ihm vorgestellten Konzept der “Sonnenbahn”, einer Solar-Überdachung unserer Autobahnen und Fernstraßen, solch ein Visionär sein, der seiner Zeit bereits voraus ist. Oder auch nich.

Solar-Überdachung für deutsche Autobahnen, Bundes- und Fernstraßen
Seine Idee ist es, einen großen Teil der 12.500 Kilometer Autobahnen und 42.000 km Bundes- und Fernstraßen in Deutschland zu überdachen. Allerdings nicht dazu, die Autos vor dem Regen zu schützen, sondern um die Überdachung mit Solarmodulen auszusatten und somit eine gigantische Photovoltaikanlage zu konstruieren. Als gesamte, theoretische Netto-Nutzfläche würden die Autobahnen, Bundes- und Fernstraßen zusammen mit weiteren 100.000 km baumfreier Landstraßen rund 1.900 km² Fläche für Solarmodule ergeben. Nach Abzügen von 50% aus Gründen wie Stadtumfeld, Tunnel, Verschattungen, Überbrückungen, zu naher Baumbestand, Hochhäuser, Schilder, Hochspannungsmasten, etc. würde die geeignete “Restfläche” immer noch ca. 950 km² betragen und wäre damit größer als die Hauptstadt Berlin.

18 Milliarden Euro pro Jahr für eine Leistung wie die von 20 Atomkraftwerken
Im Rahmen eines vorgestellten “20-Jahres-Sonnenbahn-Plan”, schlägt Lessing eine durchschnittliche, jährlich anzustrebende Bauleistung von 60 km² vor, was nach seiner Rechnung einer Leistung von 6,0 Gigawatt-Peak bei heutigen Photovoltaik-Modulen oder 3,6 Gigawatt-Peak bei deutlich günstigerer HELIATEK Solar-Folie entspricht. Die Investitionskosten würden laut seinem Konzept bei rund 18 Milliarden Euro pro Jahr liegen, wenn von einer Überdachung mit Modulen ausgegangen wird. Da man außerdem von einer gleichbleibenden technischen Weiterentwicklung des Wirkungsgrads der Solarmodule ausgehen kann, könnte die riesige Solaranlage im Endausbauzustand auch gut das Doppelte leisten.

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2°-Forum 2010: Forschung und Innovation für den Klimaschutz

Veröffentlicht am 7. Januar 2010,  Kategorie(n): Termine,  1,169 x gelesen

24. Februar 2010, 14:00-19:00 Uhr in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom, Französische Straße 33 a-c, Berlin

Die Initiative “2°- Deutsche Unternehmer für Klimaschutz” veranstaltet am 24. Februar 2010 zwischen 14.00 und 19.00 Uhr in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom in der Französischen Straße 33 a-c in Berlin das 2°-Forum 2010 unter dem Titel “Forschung und Innovation für den Klimaschutz.”

Welche Innovationen brauchen wir prioritär, um das 2°-Ziel zu erreichen? Wie müssen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik konkret zusammenarbeiten, um ambitionierten Klimaschutz auf den Weg zu bringen? Wie können wir wichtige Innovationsprozesse und Durchbruchprojekte jetzt in die Praxis umsetzen? Wo fehlt uns heute Wissen, um wirksam handeln zu können?

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Ab 18. März 2010: Dokumentarfilm “Die 4. Revolution – Energy Autonomy”

Veröffentlicht am 6. Januar 2010,  Kategorie(n): Filme & TV,  4,290 x gelesen

Ab dem 18. März 2010 startet der Dokumentarfilm “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” von Journalist, Filmemacher und Produzent Carl-A. Fechner in den Kinos und zeigt uns seine mitreißende Vision: Eine neue Welt-Gemeinschaft, deren Energievorsorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist wird – für jeden Menschen erreichbar, bezahlbar und sauber! Der Film zeigt die Entwicklung der entscheidenden Revolution unserer Menschheit mit faszinierenden Bildern und Beispielen aus den verschiedendsten Ländern.

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China im Wandel: Die Solar-Stadt

Veröffentlicht am 5. Januar 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  2,197 x gelesen

China wird aufgrund seiner Größe und des rasanten Wirtschaftswachstums der letzten Jahre oft als Klimakiller gebrandmarkt und hat diese Rolle als Hauptverursacher für das Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen gerade erst wieder bestätigt. Ebenso wenig nachhaltig zukunftsfähig ist die Tatsache, dass aktuell 70 Prozent des Energiebedarfs über Kohlekraftwerke gedeckt wird. Worüber aber bisher nur wenig in den Medien berichtet wird, ist die Tatsache, dass auch in China ein gigantischer grüner Wandel stattfindet. Besonders sichtbar wird dieser in der Stadt Dezhou im äußersten Nordwesten der chinesischen Provinz Shandong mit rund 5,5 Millionen Einwohnern. Hier liegt die Zentrale der Himin Solar Energy Group und wie das Video von Greenpeace China zeigt, gehören Solaranlagen dort zu einem Haus wie ein Dach oder Fenster.

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2010: Internationales Jahr der Artenvielfalt

Veröffentlicht am 2. Januar 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3,366 x gelesen

Die Generalversammlung der UNO hat das Jahr 2010 zum “Internationalen Jahr der Biodiversität” oder einfacher zum “Internationalen Jahr der Artenvielfalt” erklärt. Hiermit soll auf den weltweit akut drohenden Verlust der biologischen Vielfalt von Tieren und Pflanzen aufmerksam gemacht werden. Hintergrund ist, dass immer mehr Menschen einen immer höheren Lebensstandard anstreben und dadurch immer mehr Ressourcen und Lebensraum verbrauchen. Die globale Erwärmung, Umweltverschmutzung, Überdüngung durch die Landwirtschaft, Überfischung, Jagd und Ausbeutung der natürlichen Lebensräume haben laut UN-Umweltprogramm dazu geführt, dass in 2007 bereits über 16.000 Arten weltweit vom Aussterben bedroht waren. Von 1970 bis 2000 hat die Gesamtzahl der Arten bereits um 40 Prozent abgenommen und nach Schätzungen sterben täglich 150 Tier- und Pflanzenarten aus.

Artenvielfalt
Foto: Richard Ling

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