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Energieagenturen und Caritas helfen einkommensschwachen Haushalten beim Stromsparen

Veröffentlicht am 15. Februar 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt

Vor einem Jahr wurde die Aktion Stromspar-Check vom Deutschen Caritasverband und dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) ins Leben gerufen und nun wurde die erste positive Zwischenbilanz gezogen. Aktuell sind in mehr als 70 Städten und Gemeinden in Deutschland 750 Stromsparhelfer mit der Mission „Energiesparen“ unterwegs. Bei ihnen handelt es sich um ausgebildete Langzeitarbeitslose, die Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld wertvolle Tipps zur Reduzierung ihrer Stromkosten sowie ihres Heizenergie- und Wasserverbrauchs geben. Im Februar wurde die Marke von 20.000 Stromspar-Checks in einkommensschwachen Haushalten überschritten, was nicht nur zu Einsparungen an barem Geld sondern auch an CO2-Emissionen geführt hat.

Screenshot der Webseite Stromspar-Check

Im Rahmen der Hausbesuche wurden von den Stromsparhelfer kostenlos mehr als 200.000 sogenannte Soforthilfen installiert, darunter allein 150.000 Energiesparlampen, 20.000 schaltbare Steckerleisten sowie mehrere tausend Strahlregler für Wasserhähne, Kühlschrankthermometer, Wasserspar-Duschköpfe und Energy-Saver für TV-Geräte. Im Durchschnitt können damit pro Haushalt und Jahr 93 Euro bei den Stromkosten eingespart werden. Bezieher von Wohngeld konnten sich sogar über fast doppelt so hohe Einsparungen freuen. Durchschnittlich knapp 160 Euro kommen durch Verbrauchsreduzierungen bei Strom, Wasser und Heizenergie zusammen. Insgesamt werden die teilnehmenden Haushalte am Stromspar-Check über die gesamte Lebensdauer der Produkte mit rund 24 Mio. Euro entlastet und auch der ohnehin stark verschuldete Staat erspart sich einige Ausgaben. Die öffentliche Hand kann dank der Aktion mit Einsparungen von ca. 5,4 Mio. Euro rechnen.

Der eaD-Vorstandsvorsitzende Michael Geißler bezeichnete den Stromspar-Check als „gelungenes Beispiel dafür, wie man mit kleinen Maßnahmen eine große Wirkung erzielen kann.“ Weil die Anschubfinanzierung im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Ende 2010 ausläuft, sollen in Zukunft kommunale und regionale Förderer das Projekt finanziell tragen. „Mit den Stromspar-Checks konnten wir in den letzten Monaten vielen Menschen helfen. Gerade für Haushalte mit knappen Budgets sind diese finanziellen Einsparmöglichkeiten sehr wichtig“ machte Caritas-Präsident Peter Neher deutlich.

Die Beteiligung am Stromspar-Check von eaD und Caritas ist für Haushalte, die Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder Sozialhilfe beziehen, selbstverständlich freiwillig. Wem bewusst ist, dass davon Geldbeutel, unser Staat und die Umwelt profitieren, kann sich vor Ort bei einem Caritas-Standort anmelden und erhält dann einen Termin für einen ersten Hausbesuch. Ein Team aus zwei Stromsparhelfern nimmt zunächst eine Bestandsaufnahme aller Geräte vor, die Strom, Heizwärme, Warmwasser oder Trinkwasser verbrauchen. Nachdem sie das Verbrauchsverhalten analysiert haben, bauen sie bei einem zweiten Besuch die Soforthilfen zum Strom- und Wassersparen ein, händigen einen Auswertungsbericht aus und geben Tipps zum energiesparenden Verhalten. Die Ausbildung der Langzeitarbeitslosen zu Stromsparhelfern erfolgt durch die regionalen, im eaD zusammengeschlossenen Energie- und Klimaschutzagenturen.

Weitere Informationen über das Projekt und an welchen Standorten es von Caritas und eaD angeboten wird, sind unter www.stromspar-check.de zu finden.

 
 
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Kategorie(n): Im Haushalt
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