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Monatsarchiv für März 2010

 

Mit zwei neuen Verfahren können PET-Flaschen zu 100 Prozent recycelt werden

Veröffentlicht am 31. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.887 x gelesen

Egal ob Wasser, Limo oder Bier: Die Entwicklung beim Getränkeverkauf geht trotz Einwegpfand immer mehr in Richtung Einwegverpackungen wie Dosen oder Plastikflaschen. Das ungebremste Wachstum liegt vor allem am gestiegenen Marktanteil der Lebensmittel-Discounter und inzwischen ist fast jedes Getränk in PET-Verpackungen oder Einwegflaschen erhältlich. Die Bequemlichkeit für den Menschen bringt allerdings Probleme für die Umwelt mit sich: Denn trotz Sammelsystemen und Recycling zu neuen Plastikflaschen und synthetischen Textilfasern war ein komplett sauberer Verwertungskreislauf bisher nicht möglich.

Beim aktuell verwendeten mechanischen Verfahren wird das PET in der Recycling-Anlage zu Granulat verarbeitet, dass dann als Recycling-Granulat immerhin bis zu 450 Euro pro Tonne kostet. Für die Produktion neuer Plastikflaschen muss bisher aber bis zu 70 Prozent einwandfreies Granulat hinzugefügt werden, das bis zu 1.000 Euro die Tonne kostet. Rund die Hälfte des zurückgenommenen Plastiks ist aber generell nicht gut genug für neue Flaschen und geht nach Asien um dort in Textilfasern umgewandelt zu werden. Ein chemisches Recycling, dass zu 100 Prozent reines PET-Granulat hervorbringt war bisher aus Kostengründen nicht realisierbar.

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Shiply: Mit dem Online-Transportmarktplatz Versandkosten sparen und das Klima schützen

Veröffentlicht am 29. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.046 x gelesen

Das Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz sich nicht ausschließen müssen beweist Shiply: Denn Deutschlands Online-Transportmarktplatz hilft Versendern, bis zu 75 Prozent der Transport- und Versandkosten einzusparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen. Shiply funktioniert wie eBay, nur für Transporte: Nutzer können kostenlos und ohne Verpflichtung ihre Artikel für den Transport einstellen, wobei so ziemlich alles eingestellt werden kann, was sich transportieren lässt – angefangen vom kleinen Karton bis zur Überführung einer Yacht. Transportunternehmen haben anschließend die Möglichkeit, auf die Durchführung der Aufträge zu bieten. Durch die bessere Auslastung der Transporter und LKW können so Leerfahrten und damit unnötiger CO2-Ausstoß reduziert werden.

Screenshot Shiply

Das es davon genug gibt, belegt eine aktuelle Studie von Steria Mummert Consulting: Demnach sind ein Drittel aller in Deutschland zurückgelegten Kilometer im Straßengüterverkehr Leerfahrten. Das Ziel von Shiply ist es, die Anzahl dieser Leerfahrten zu reduzieren, um somit den unnötigen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Seit seinem Start konnten mit Hilfe von Shiply somit bereits über 3,6 Millionen kg CO2 eingespart werden, indem freie Transportkapazitäten nutzbar gemacht wurden. Shiplys Beitrag zum Klimaschutz wurde bereits durch die Auszeichnung mit nationalen und internationalen Wirtschaftspreisen, wie beispielsweise des mit 100.000 Euro dotierten Green Challenge Awards und des Shell liveWIRE Awards, anerkannt.

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Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ mit Europäischem Sustainable Energy Europe Award geehrt

Veröffentlicht am 29. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  2.530 x gelesen

Mit der Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ sollte auf den drohenden Klimawandel aufmerksam gemacht und über sauberen Strom aus Sonnenenergie informiert werden. Hinter der Aktion stehen als Initiatoren die beiden Solarzellen- und Solarmodul-Hersteller Sharp Solar und Q-Cells sowie MTV. Für ihr Engagement in der Information über Erneuerbare Energien und Sensibilisierung für CO2-Einsparungen wurden die Partner nun mit dem begehrten Sustainable Energy Europe Award ausgezeichnet. Übergeben wurde der Preis vom EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger.

Hauptdarsteller im Videoclip sind ein Toaster, ein Handy, ein Fön und ein Ghettoblaster, die als Energie-Experten für die saubere Energie aus der Sonne in den Streik treten. Der Spot lief von Januar bis April 2009 ausschließlich auf dem Sender des Medienkooperationspartner MTV und erreichte so rund 16 Millionen Zuschauer in Deutschland. Mit der TV- und Internet-Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ wurden auf humorvolle Art und Weise vor allem auch Jugendliche erreicht und für das Thema Erneuerbare Energien und CO2-Einsparungen sensibilisiert.

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Konferenz: Renewable Energy Finance in der Frankfurt School of Finance & Management

Veröffentlicht am 26. März 2010,  Kategorie(n): Termine,  3.387 x gelesen

Nach dem Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen war die Enttäuschung groß, gab es doch einzig bei der Zielstellung Einigkeit, dass die Erderwärmung unbedingt unter zwei Grad zu halten ist. Eine bedeutende frage ist auch welche Auswirkungen die fehlenden konkreten internationalen Abkommen des Klimagipfels im Dezember 2009 auf den Markt der Erneuerbaren Energien haben werden? Antworten auf diese und weitere Fragen will die „Renewable Energy Finance Konferenz“ am 19. Mai 2010 in der Frankfurt School of Finance & Management geben.

Renewable Energy Finance 2010

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Was an der Tankstelle passiert, wenn man ohne energieeffiziente Reifen fährt (Anzeige)

Veröffentlicht am 26. März 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  2.980 x gelesen

Der Reifenhersteller Michelin fordert bereits seit mehreren Jahren einen brancheneinheitlichen Energiesparindex für Reifen, der in Form eines Energiesparlabels auf neuen Reifen in Zukunft auch kommen wird. Ab 2012 kann sich jeder Autofahrer so einfach und übersichtlich über Sicherheit, Lärmbelästigung und natürlich Treibstoffverbrauch informieren – wie bei Kühlschränken oder Spülmaschinen längst gang und gäbe. Denn was nicht energieeffiziente Reifen verursachen können zeigt das Video mit dem Titel „Neulich an der Tankstelle…“. Und das will wirklich keiner erleben…

Auch wenn das der Werbespot lustig gemacht ist, geht es im Kern doch um ein sehr ernstes Thema: Laut einer Studie von Michelinkönnten mit rollwiderstandsarmen Autoreifen weltweit rund 20 Milliarden Liter Treibstoff im Jahr eingespart werden. Diese Zahl basiert zwar auf der theoretischen Annahme, dass weltweit alle PKW mit energieeffizienten Reifen ausgerüstet wären, aber auch wenn nur ein Bruchteil „grüne Reifen“ nutzen würde, wäre die Ersparnis an Kraftstoff und CO2-Emissionen schon beachtlich.

 
 

Greenpeace-Vision: 2050 decken Solarkraftwerke in Wüsten ein Viertel des Strombedarfs

Veröffentlicht am 25. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.257 x gelesen

Der Greenpeace-Infofilm belegt, dass es theoretisch möglich wäre, den Strombedarf der Menschheit mittels sauberer Sonnenenergie zu decken. Laut Andree Böhling, Klimaexperte bei Greenpeace, haben Energieexperten berechnet, dass Solarthermische Kraftwerke auf einer Fläche von nur zwei Prozent der Sahara ausreichen würden um den gesamten Strombedarf der Menschheit zu decken. Damit wäre das Energieproblem ohne Raubbau an den natürlichen ressourcen und Millionen von Tonnen an Emissionen lösbar – zumindest theoretisch.

Wie auch beim geplanten, gigantischen Solarprojekt Desertec setzt man auf Solarthermie statt auf Photovoltaik. Hintergrund ist, dass solarthermischer Strom deutlich günstiger erzeugt werden kann als Sonnenstrom aus Photovoltaikanlagen und auch in viel größeren Mengen. Laut einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung lässt sich in einem Solarthermie Kraftwerk mit einer Spiegelfläche von einem Quadratkilometer in sonnenreichen Gegenden genauso viel Strom erzeugen wie mit einem gasbefeuerten 50-Megawatt-Kraftwerk.

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US-Forscher entwickeln „intelligente“ Dächer die im Winter wärmen und im Sommer kühlen

Veröffentlicht am 24. März 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  3.450 x gelesen

Wissenschaftler aus den USA haben am 21. März 2010 eine „intelligente“ Beschichtung für Dächer vorgestellt, die aus recyceltem Speiseöl von Fast Food Restaurants hergestellt wird. Die innovative Beschichtung kann die Temperatur wie ein Thermometer erfassen und je nach Bedarf die eine kühlende oder wärmende Funktion übernehmen. So reflektiert sie an heissen Tagen das Sonnenlicht und lässt es an kalten Tagen durch und überträgt so die Wärme ins Innere des Gebäudes. Die Temperatur bei der der Wechsel von durchlässig zu reflektierend stattfindet kann je nach Klima der Region eingestellt werden. Die Beschichtung für Dächer wurde auf dem 239. Nationalen Treffen der American Chemical Society (ACS), vorgestellt, die in dieser Woche stattfindet. „Bei dem Material handelt es sich um eine der innovativsten und praktischsten Dachbeschichtungen, die bis heute entwickelt wurden.“ sagt Ph.D. Ben Wen, Leiter des Entwicklungsprojekts.

Dächer könnten bald intelligent Energiesparen helfen
Foto: © Klima-Wandel.com

Wissenschaftler konnten bereits nachweisen, dass weiss gestrichene Dächer das Sonnenlicht besser reflektieren können und damit dazu beitragen, dass sich das Innere von Gebäuden an sehr warmen Sommertagen nicht allzusehr aufheizt. Damit könnten Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen durch Klimaanlagen im Sommer deutlich reduziert werden. Allerdings hätten die weissen Dächer den Nachteil, dass das Sonnenlicht auch im Winter reflektiert wird und damit nicht zur Aufwärmung beitragen kann. Einem Vorteil bei der Kühlung im Sommer steht daher ein Nachteil durch stärkeres Heizen im Winter gegenüber. Weisse dächer wären damit nur für Regionen interessant in denen es fast immer sehr warm ist.

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My Friend Boo: Europaweite Zeichentrickserie soll Kindern Wissen zu unserer Umwelt und den Klimaproblemen vermitteln

Veröffentlicht am 23. März 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  5.868 x gelesen

Motivation für den Wandel in unserer Gesellschaft ist vor allem auch der Wunsch nach einer intakten Natur und einer lebenswerten Welt für unsere Kinder und die kommenden Generationen. Um den zukünftigen Entscheidungsträgern und Konsumenten Wissenswertes zu unserer Umwelt und den heutigen Problemen zu vermitteln, startete gestern eine europaweit ausgestrahlte Zeichentrickserie, die 5 bis 8 Jahre alten Kindern dabei helfen soll, die wichtigsten Inhalte wie die Erhaltung der Wasservorkommen oder den Klimawandel zu verstehen. Die Zeichentrickserie „My Friend Boo“ bzw. „Mein Freund Boo“ wurde gestern, am Internationalen Tag des Wassers in fünf europäischen Städten gelauncht.

My Friend Boo

Die Zeichentrickserie „My Friend Boo“ wurde durch den Fonds für die Umwelt der Europäischen Kommission gefördert und von keinem geringerem als dem britischen Grafiker und Trickfilmzeichner Curtis Jobbling produziert. Jobbling ist der Zeichner, der für die Gestaltung der Figuren und Szenen der international bekannten Zeichentrickserie „Bob der Baumeisterâ„¢“ (original: Bob The Builderâ„¢) verantwortlich war. Die neue Serie „My Friend Boo“ wird in mehr als 11 Sprachen ausgestrahlt werden und die Episoden sollen in Schulen, Jugendclubs und anderen Gemeinschaften in Europa eingesetzt werden.

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Umweltbundesamt fordert die Umstellung der Stromversorgung bis 2050 auf 100 Prozent aus erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 23. März 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.209 x gelesen

Auf dem EVU Gipfel 2010, der den Titel „Die Versorgungswirtschaft im Wandel“ trug, kamen vom 14. bis 16 März diesen Jahres Entscheidungsträger aus verschiedenen Energie- und Versorgungsunternehmen in Heiligendamm zusammen. In seiner Rede auf dem 2. EVU Gipfel sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, vor den Branchenvertretern, dass eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien machbar sei. Aus diesem Grund müsse die Branche alles daran setzen, bis zur Mitte des Jahrhunderts eine Umstellung der Stromversorgung auf 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu gewährleisten.

Da die fossilen Energieträger alle endlich sind, der Energiehunger der Menscheit aufgrund aufstrebender Regionen wie Asien oder Südamerika aber von Tag zu Tag wächst und das bisherige Energieverhalten der Menschen mit zu den heutigen Umwelt- und Klimaproblemen geführt hat, sind regenerative Energien der einzige Weg zum Erhalt des Wohlstands und dem gleichzeitigen Schutz der Erde. Jochen Flasbarth sagte wörtlich vor Branchenvertretern: „Eine Modernisierung der Stromversorgung kann aus meiner Sicht nur eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bedeuten.“ Dies sei zwar ein äußerst ambitioniertes, aber unvermeidliches und grundsätzlich erreichbares Ziel. „Nicht nur der Klimawandel, sondern auch die Endlichkeit fossiler Ressourcen machen diese Modernisierung unausweichlich.“

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Bundespräsident Horst Köhler fordert höhere Benzinpreise für Umweltschutz und Zukunft

Veröffentlicht am 22. März 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.758 x gelesen

Ein aktuelles Interview, das der Bundespräsident Horst Köhler dem Nachrichtenmagazin Focus gegeben hat, erhitzt derzeit die Gemüter vieler Politiker und Bürger in Deutschland. In besagtem Interview hat Köhler dazu angeregt darüber nachzudenken, ob die Benzinpreise nicht höher sein sollten um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Denn noch höhere Benzinpreise würden nicht nur zwangsläufig zu weniger Fahrten und CO2-Emissionen sondern vor allem auch zu Druck auf die deutsche Automobilindustrie führen. Wer das Interview ganz gelesen hat und sich nicht nur auf populistisch verwendete Ausschnitte konzentriert, der stellt fest, dass der Bürger keineswegs mit höheren Kosten belastet werden soll. Im Gegenzug zur Erhöhung der Benzinpreise schlägt er einen sozialen Ausgleich mit staatlichen Mitteln vor. Schließlich geht es nicht um die Generierung neuer Staatseinnahmen sondern um das Lenken des Verhaltens mittels Preisen. Die Mehrkosten für die notwendige Fahrt zur Arbeit mit einem sparsamen Fahrzeug sollte daher ausgeglichen werden, die Fahrt mit dem Geländewagen zum Bäcker natürlich nicht.

Auch die Automobilwirtschaft in Deutschland soll damit nicht geschädigt werden. Es geht vielmehr darum, dass nicht kurzfristiges Denken und kurzfristig gesteckte Ziele des Managements und der Politik den langfristig wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands verhindern. Denn immer noch setzt die deutsche Autoindustrie stark auf Premium-Autos, die deutlich zuviel Ressourcen verbrauchen. Sollte sich der weltweit gesellschaftliche Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit verstärken, könnten Hersteller großer und PS-starker Spritschlucker langfristig schwere Probleme bekommen. Es geht dementsprechend auch darum zu verhindern, dass keine falschen Strukturen zementiert werden sondern vor allem in umweltfreundliche Zukunftstechnologien investiert wird.

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