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Monatsarchiv für März 2010

 

SolarBullet: Konzept für einen Solar-Hochgeschwindigkeits-Zug

Veröffentlicht am 19. März 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  1,317 x gelesen

Es gibt Konzepte für Solar-Boote und Solar-Autos. Es wurde auch schon über die Ideen berichtet, die Strassen mit Solaranlagen zu überdachen, die Fahrbahn selbst zur Solar-Strasse zu machen. Dabei sind gerade im Fernverkehr Hochgeschwindigkeits- oder Schnellzüge die schnellste, komfortabelste und umweltfreundlichste Möglichkeit der Fortbewegung. Das haben sich wohl auch die Planer hinter dem SolarBullet-Konzept gedacht, nur dass sie den Bahnverkehr eben noch umweltfreundlicher machen wollen. Ihre Idee ist, zwischen Tucson und Phoenix im US-Bundesstaat Arizona eine Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke gebaut wird, die komplett mit Solarmodulen überdacht ist. Diese sollen dann den umweltfreundlichen Strom liefern, der den den mehr als 350 km/h schnellen Zug antreibt.

Solar-Zug Konzept mit dem Namen SolarBullet
Bild: SolarBullet

Die Fahrtzeit zwischen den beiden Städten im Südwesten der USA soll damit von zweieinhalb Stunden (mit eingerechnetem Stau und Verkehr) auf nur 30 Minuten reduziert werden. Ein Vorteil, der auch eher autofixierte Amerikaner überzeugen könnte. Wenn sich ein solcher Solar-Zug realisieren lassen kann, dann wäre der Ort auf jeden fall perfekt. Phoenix liegt schließlich in der Sonora-Wüste im Herzen von Arizona, auch Tal der Sonne (”Valley of the Sun”) genannt. Die notwendige Sonnenenergie wäre dort bei durchschnittlich 312 Tagen Sonnenschein sicher kein Problem.

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Herder-Gymnasium in Berlin spart 32 Prozent Energie und wird wird “GreenBuilding”-Partner der EU

Veröffentlicht am 19. März 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  958 x gelesen

Mit dem im Jahr 2005 ins Leben gerufenen Programm “GreenBuilding” der Europäischen Union sollen Eigentümer von Nicht-Wohngebäuden zu mehr Energieeffizienz motiviert werden. Um Partner des Programms zu werden, muss das Gebäude nach Sanierung mindestens 25 Prozent seines bisherigen Energieverbrauchs einsparen. In Deutschland wurden inzwischen mehr als 60 Gebäude mit der “GreenBuilding”-Partner Plakette ausgezeichnet, einige davon in der Hauptstadt. Die jüngste Auszeichnung erhielt diese Woche das Herder-Gymnasium in Berlin, dass sich damit in eine immer länger werdende Liste von weiteren “GreenBuilding”-Partnern einreiht, darunter die Justizvollzugsanstalt Moabit und die Berliner Grunewald-Grundschule.

Übergeben wurde die “GreenBuilding-Urkunde” von Achim Neuhäuser, Projektleiter bei der Berliner Energieagentur GmbH (BEA), einem modernen Energiedienstleistungs-Unternehmen aus Berlin. Die BEA entwickelt und realisiert innovative Projekte zur Reduzierung von Energiekosten und CO2-Emissionen und überreichte die Auszeichnung im Namen der Europäischen Union. Das Herder-Gymnasium konnte die Vorgaben der EU sogar übertreffen und spart heute sogar 32 Prozent weniger Energie als noch vor vier Jahren. Entgegengenommen wurde die Urkunde von Klaus-Dieter Gröhler, stellvertretender Bezirksbürgermeister und Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf.

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Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom

Veröffentlicht am 17. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie, Sonstiges,  2,528 x gelesen

Bereits seit Jahren betreiben einige Politiker und Menschen in diesem Land Stimmungsmache gegen die Erneuerbaren Energien und insbesondere gegen Solarstrom auf Stammtischniveau. Besonders in den Kommentaren und Diskussionen auf den Homepages der großen Magazine und Zeitungen wie Focus Online oder Welt Online wird dies oft deutlich. Dort fordern unter jedem Artikel, der irgendwie mit Öko- oder Solarstrom zusammenhängt einige ewig Gestrige, stets den Stopp der Solarförderung und den Ausbau der Kernenergie. Die Maßnahmen der Schwarz-Gelben Bundesregierung dürften ihnen wahrscheinlich nicht einmal weit genug gehen. Denn die Förderung neuer Solaranlagen auf Dächern wird vom 1. Juli 2010 an nur um 16 Prozent gekürzt werden. Auf Ackerflächen wird sie dafür aber komplett eingestellt.

Während die Forderung nach einer Senkung der Solarförderung aufgrund der deutlich gesunkenen Anschaffungspreise von Solaranlagen aus Sicht der meisten Experten richtig ist, grenzt der Glaube an den guten und günstigen Atomstrom allerdings an Verblendung. Während die Förderung von Windkraft oder Solarenergie in Deutschland von jeher im Kreuzfeuer der Kritik steht, wird über die verborgenen Subventionen von Atomstrom geschwiegen. Denn während sich die Fördersumme für sauberen und sicheren Strom im Jahr 2008 auf 4,3 Milliarden Euro für alle Erneuerbaren Energien und rund 2,2 Milliarden Euro für Solarstrom belief, wird nach Schätzungen alleine die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse rund 2 Milliarden Euro kosten. Die Kosten tragen aber nicht die Verursacher - also die Energiekonzerne - sondern sie werden vom Bund und damit den Steuerzahlern getragen.

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REWE Green Building mit DGNB Gold und dem 1. Platz “Stores of the year 2010″ ausgezeichnet

Veröffentlicht am 15. März 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  2,845 x gelesen

Im November 2009 wurde in Berlin der mehr als 1.800 Quadratmeter große REWE-Markt mit dem Titel “REWE Green Building” eröffnet. Weitaus interessanter als die schiere Größe der Verkaufsfläche ist allerdings die Tatsache, dass der Supermarkt CO2-neutral betrieben wird. Aus diesem Grund wurde er auch bereits als weltweit erster Supermarkt mit dem Deutschen Gütesiegel Nachhaltiges Bauen in Gold des DGNB e.V. ausgezeichnet und gewann nun gegen mehr als 40 starke Konkurrenten den 1. Platz in der Kategorie “Food” beim “Stores of the year 2010″ Wettbewerb des Handelsverband Deutschland (HDE).

REWE Green Building - Nachhaltiger Supermarkt in Berlin
Foto: Rewe Group

Das REWE Green Building wurde nach modernsten Kenntnissen geplant und erbaut und verbraucht im Vergleich zu einem Standardbau fast 50 Prozent weniger Energie. Angefangen mit bester Dämmung in Form von Holz-Sandwich-Bauweise mit Zellulose-Füllung, über eine intelligente Tageslichtarchitektur bis zum Einsatz von erneuerbaren Energien folgte bei diesem Supermarkt alles dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach bzw. Vordach decken allein fast 32% des Energiebedarfs, bei der Heizung und Klimatisierung wird über Erdsonden ganzjährig Geothermie genutzt. Auch bei der Kühlung der Lebensmittel werden ausschließlich natürliche Kältemittel genutzt und verglaste Tiefkühlmöbel reduzieren den Kälteverlust an die Umgebung. Bei der Fußbodenreinigung, Toilettenspülung und Gartenbewässerung kommt natürliches Regenwasser zum Einsatz, was kostbares Trinkwasser einspart.

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Offizieller Trailer zum Film “Die 4. Revolution – Energy Autonomy”

Veröffentlicht am 12. März 2010,  Kategorie(n): Filme & TV,  1,722 x gelesen

Anfang Januar wurde bereits über den Dokumentarfilm “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” von Carl-A. Fechner berichtet, der am 18. März 2010 in die Kinos kommt. Der Film steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Damit soll eine globale Umstrukturierung einhergehen, die die Machtverhältnisse neu ordnet und das Kapital gerechter verteilt. Die Aussage des Films lautet: Es kann jetzt beginnen, wir müssen es nur tun!

Das die in “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” genannten Ideen umsetzbar sind, zeigt der Film anhand beispielhafter Projekte und ihrer Vorkämpfer in zehn Ländern: Das energieeffizienteste Bürogebäude der Welt steht in Deutschland und produziert mehr Energie, als es verbraucht. Erneuerbare Energien sichern Familien in Mali und Bangladesh über hautnahe Finanzierungsmodelle die Existenz. Alternative Energiekonzepte revolutionieren die Autoindustrie und fördern neue Wege der Mobilität.

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Grüne Riester-Rente – Mit nachhaltigen Investment für das Alter vorsorgen

Veröffentlicht am 11. März 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  1,850 x gelesen

Klimawandel und Klimaschutz sind aktuelle Themen, von deren Notwendigkeit die breite Öffentlichkeit längst überzeugt ist. Nicht zuletzt deshalb sind Umwelttechnologien und erneuerbare Energien bereits heute hochprofitable Branchen, und Unternehmen aus diesem Sektor sollen in Zukunft noch stärker dafür sorgen, dass unser Planet trotz steigendem Wohlstand lebenswert bleibt. Auch wollen immer mehr Menschen durch einen bewussteren Konsum und ein nachaltigeres Verhalten zu einer intakten Umwelt und fairen Gesellschaft beitragen. Dazu zählt natürlich ebenfalls, dass Verbraucher zunehmend Wert darauf legen, dass ihre Geldanlagen im Hinblick auf ökologische und ethische Aspekte sinnvoll ausgerichtet sind.

Umweltfinanz

“Für alle herkömmlichen Kapitalanlageprodukte gibt es ethisch-ökologische Alternativen”, ist Dirk Baude, Vorstand der Umweltfinanz, überzeugt, “selbst für Riester-Verträge.” Nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wurden bis Ende 2009 bereits rund 13 Millionen Riester-Verträge abgeschlossen. Laut Baude bringt davon wohl aber nur der geringste Teil eine Grüne Rendite. Dabei ist nicht das “Wollen” der Anleger das Problem. Vielmehr fällt es den meisten schwer, entsprechende Angebote und eine qualifizierte Beratung zu finden. Diese Lücke will die Umweltfinanz füllen, denn dort sieht man ethisch-ökologische und nachhaltige Kriterien als wichtige Bedingungen, um langfristig erfolgreich und gleichzeitig mit gutem Gewissen vorzusorgen. Mit der “Grünen Rente” können Privatanleger an der Wertentwicklung von Zukunftsmärkten partizipieren und gleichzeitig eine sozial-ökologische Wirtschaftsweise fördern.

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Bristol - Einer der acht Finalisten für den Green Capital Award 2010/2011

Veröffentlicht am 10. März 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  1,393 x gelesen

In der Europäischen Union (EU) leben aktuell rund 500 Millionen Einwohner und vier von fünf Europäern leben in Städten. Da der Großteil also in Städten oder Ballungsräumen lebt, kommen auf die städtischen Gebiete enorme ökologische Herausforderungen zu und Umwelt- und Klimaschutz muss in den Städten beginnen. Seit 2010 wird daher jedes Jahr eine europäische Stadt zur “Grünen Hauptstadt Europas” gewählt und mit dem Green Capital Award ausgezeichnet. Für den prestigeträchtige Titel hatten sich für 2010 und 2011 nicht weniger als 35 Städte beworben, aus denen die acht Finalisten Amsterdam, Bristol, Kopenhagen, Freiburg, Hamburg, Münster, Oslo und Stockholm ausgewählt wurden.

Alle diese Metropolen konnten die Jury durch ihre hohen Umweltstandards sowie ihre ehrgeizigen Ziele zur Entlastung der Umwelt und der nachhaltigen Stadtentwicklung überzeugen. Auch wenn der Titel “European Green Capital 2010″ im Februar an Stockholm und die Auszeichnung “European Green Capital 2011″ an Hamburg ging, können die Bewohhner aller finalen Städte sicherlich stolz sein. Aus diesem Grund sollen hier auch die acht Finalisten bei der Wahl zur Grünen Hauptstadt Europas 2010 und 2011 vorgestellt werden. Den Anfang macht Bristol, die achtgrößte Stadt Englands.

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Grünes Geld erobert mit ethisch-ökologische Investments die Hauptstadt

Veröffentlicht am 9. März 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  1,573 x gelesen

In Berlin ist wahrscheinlich nicht nur der Regierungssitz der Bundesrepublik sondern auch sie ist auch die Hauptstadt, wenn es um Grüne Mode oder Bio-Essen geht. Wer hingegen an Geldanlagen denkt, der hat mit Sicherheit eher die Bankenmetropole Frankfurt am Main im Sinn. Die unabhängige Finanzberatung, Grünes Geld GmbH, die sich auf die ethisch-ökologische Geldanlage spezialisiert hat, expandierte dennoch in die Hauptstadt und eröffnete dort Anfang März 2010 eine neue Geschäftsstelle in Berlin-Mitte. Mit der Neueröffnung soll nach eigenen Angaben noch mehr Menschen der Zugang zu einer ökologisch und ethisch einwandfreien Geldanlage zu ermöglicht werden. Denn in Deutschland gibt es bei herkömmlichen Banken nach wie vor kaum Transparenz, wie und wo das Geld der Kunden angelegt wird.

Grünes Geld GmbH - Ethisch-ökologische Investments

Dabei suchen immer mehr Anleger nach alternativen Investments, deren Anlagehorizont und Sinn sie einschätzen können und verstehen. Sie berücksichtigen bei der Auswahl ihrer Geldanlage nicht mehr nur die üblichen Anlagekriterien wie “Rendite” oder “Sicherheit”, sondern beziehen auch ökologische, soziale und ethische Aspekte mit ein. Die Grünes Geld GmbH ist Spezialist bei nachhaltigen Investments: Ihre Mitarbeiter beraten unabhängig und analysieren transparent Stärken und Schwächen einzelner Investments. In das Portfolio kommen nur Anlageprodukte, die gut für die Umwelt und für hilfebedürftige Menschen sind. Unternehmen, die auf Kosten unseres Planeten oder Ländern der Dritten Welt hohe Profite erwirtschaften, werden dabei kategorisch ausgeschlossen.

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Green IT: Volkswagen steigert Energieeffizienz in Büros und spart Jahresenergiebedarf von 1400 Haushalten ein

Veröffentlicht am 8. März 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  2,077 x gelesen

Think Blue” lautet die neue Kampagne von Volkswagen, die das Umweltengagement des Automobilkonzerns aus Wolfsburg in den Mittelpunkt stellt. Passend dazu erspart man bei VW der Umwelt nicht nur durch die Einführung immer effizienterer Fahrzeuge Tonnen an CO2-Emissionen, sondern auch durch die Neuausrichtung der weltweiten Bürogeräte-Infrastruktur. Im Rahmen der Umstellung auf eine grünere IT wurden 52.000 Faxgeräte, Drucker, Kopierer und Scanner durch weniger als 17.500 energiesparende Multifunktionsgeräte ersetzt und in eine vereinheitlichte IT-Infrastruktur integriert.

Volkswagen verbessert Energieeffizienz in Büros
Grafik: Volkswagen

Volkswagen verbessert damit seine Energieeffizienz und Umweltbilanz und kann gleichzeitig auch die Kosten senken: Neben den Stromkosten auch die der Anschaffungen, denn mit der Umstellung reduzierte der Konzern seinen IT-Gerätepark um 66 Prozent und sparte rund 35.000 Einzelmaschinen ein. Aufeinander gestapelt würden all die eingesparten Maschinen einen Turm von 14 Kilometern Höhe ergeben.

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Zum 25 Jahres-Jubiläum der Fertigung in Wales eröffnet Sharp ein Solarzentrum

Veröffentlicht am 5. März 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  794 x gelesen

Vor 25 Jahren, im Jahr 1985, nahm die Sharp Manufacturing Company of UK ihre Geschäftsaktivitäten in Llay, Wrexham, Nordwales auf und hat dort bis heute ein breites Spektrum an Produkten gefertigt. Seit 2004 sind Photovoltaik-Module allerdings das Hauptprodukt in Wrexham. Der Standort wurde laut Nobuyuki Sugano, Executive Managing Officer und Group General Manager der International Sales & Marketing Group der Sharp Corporation, durch die Unterstützung der walisischen Landesregierung, des Gemeinderats von Wrexham County und andere Behörden in dieser Zeit zu einem der führenden Produktionsstandorte des japanischen Konzerns. In Zukunft sollen Interessierte im Sharp Solarzentrum die Möglichkeit zur Weiterbildung und Information rund um die Technologie der Photovoltaik und ihrer zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten haben. Außerdem soll das heute eröffnete Solarzentrum dazu dienen, den Bekanntheitsgrad dieser Technologie noch weiter zu erhöhen.

Bei der feierlichen Eröffnungszeremonie waren der First Minister of Wales, Carwyn Jones AM, der Bürgermeister von Wrexham, Cllr Arwel Gwynn Jones, sowie Führungskräfte von Sharp zugegen. Carwyn Jones, First Minister of Wales, sagte in seiner Festrede: “Zuerst möchte ich Sharp zum 25. Jubiläum seit Gründung der Fabrik in Wrexham gratulieren. Ich freue mich sehr, dieses neue Solarzentrum eröffnen zu dürfen. Es wird Besuchern aus Wales und darüber hinaus die Möglichkeit geben, mehr über die neuesten Entwicklungen in der Photovoltaik zu erfahren. Der Bedarf an kontinuierlichen Fortschritten bei umweltfreundlichen Technologien ist entscheidend für die Förderung des Wachstums und die Ermutigung zu Innovation und Unternehmergeist.”

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