Veröffentlicht am 13. April 2010, Kategorie(n):Sonstiges
Mit den LED Fernsehern von Samsung, die gestochen scharfe Bilder liefern und gegenüber LCD- oder Plasma-TVs bis zu 40 Prozent Energie und CO2-Emissionen einsparen können, kann man mit grünerem Gewissen fernsehen. Wer nicht auf ein stylisches Handy verzichten, gleichzeitig die Umwelt aber so wenig wie möglich belasten möchte, der wird ebenfalls bei Samsung fündig. Als einer der führenden Hersteller im Telekommunikationsbereich, unterstrich das koreanische Unternehmen Ende 2009 mit der Markteinführung des Samsung Blue Earth S7550 erneut seine Bekenntnis zur Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und ökologischer Nachhaltigkeit.
Foto: Samsung
Das schicke Touchscreen-Handy mit 3,2-Megapixel-Kamera sowie HSDPA und WLAN begeistert vor allem auch durch das nachhaltige Gesamtkonzept. So verfügt das Samsung Blue Earth S7550 nicht nur als erstes Touchscreen-Gerät über ein integriertes Solarmodul sondern die Schale besteht aus einem recyceltem Plastik, das aus Wasserflaschen gewonnen wird und es verfügt über einen besonders energiesparenden “Eco Mode”. Abgerundet wird das “grüne” Konzept mit einem Programm in Form eines integrierten Schrittzählers zur Anzeige der eingesparten CO2-Emissionen im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto, einem besonders energieeffizienten Ladegerät (Standby-Modus weniger als 0,03W) sowie der kleinen und leichten Umverpackung aus recyceltem Papier. Mit jedem verkauften Samsung Blue Earth S7550 unterstützt Samsung zudem den Kooperationspartner WWF und trägt zur Ausweitung des Naturschutzgebietes in der Uckermark bei.
Die Solarzellen machen die Rückseite des Handys optisch zu einem echten Blickfang und können es bei einer Stunde Lichteinfall mit genügend Energie für bis zu zehn Minuten Gesprächszeit geladen. Damit ist es zwar noch kein “grünes” Mobiltelefon aber das integrierte Solarmodul ist auch nur die Krönung dieses Geräts. Einen bedeutend größeren Einfluß dürfte der Einsatz des recycelten Plastiks haben: Dadurch ist der Treibstoffverbrauch im Produktionsprozess sehr gering, was die Kohlenstoff-Emissionen im Herstellungsprozess deutlich reduziert. Außerdem sind sowohl das Mobiltelefon als auch das dazugehörige Netzteil frei von gesundheitsgefährdenden Substanzen, wie Flammschutzmitteln, Beryllium und Weichmachern. Auch die Möglichkeit des Umstellens der Displaybeleuchtung, der Dauer der Hintergrundbeleuchtung und der Bluetooth®-Funktion mit nur einem einfachen Klick auf den “Eco Mode” sollte Energieverbrauch und damit die verursachten Emissionen deutlich senken.
Für JK Shin, Executive Vice President and Head of Mobile Communication Division bei Samsung Electronics, ist das Samsung Blue Earth Handy aber nicht nur ein weiteres Produkt im Portfolio von Samsung. Für ihn ist es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, der zeigt, dass das Unternehmen sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und dem Planeten auf dem wir leben bewusst ist. Ziel des koreanischen Konzerns ist es, bis zum Jahre 2013 eines der führenden umweltfreundlichen Unternehmen der Welt zu werden. Ein maßgebliches Ziel ist es, die Treibhausgas-Emissionen in Bezug auf den Umsatz des Unternehmens (betrachtet wird die Emissionsintensität auf Grundlage der Finanzen im Vergleich zum Jahr 2008), die durch die Produktionsketten entstehen, um 50 Prozent zu senken. Dieses Engagement unterstreicht Samsung mit der Gründung von Planet First™, einer Initiative zum Schutz der Umwelt. Planet First™ misst dem Umweltschutz bei der Entwicklung neuer Geräte oberste Priorität bei. Das bedeutet grünere Technologien, bewussteres Design und eine schonende Produktion. Das offizielle Logo wird in Zukunft alle besonders ökologischen Produkte von Samsung kennzeichnen.