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Sauberer Strom vom Meer: Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus eröffnet

Veröffentlicht am 28. April 2010,  Kategorie(n): Windkraft

Der gestrige Tag markierte den Beginn einer neuen Ära der umweltfreundlichen Stromgewinnung in Deutschland, denn 45 Kilometer vor der Küste der Insel Borkum wurde der erste Hochsee-Windpark seiner Art in deutschen Hoheitsgewässern in Betrieb genommen. Der Offshore-Windpark mit dem Namen „alpha ventus“ wurde von einem gemeinsamen Konsortium der Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall Europe gebaut und gestern von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen zusammen mit den Vorstandsvorsitzenden von EWE, Dr. Werner Brinker, E.ON, Dr. Wulf Bernotat sowie Vattenfall Europe, Tuomo Hatakka, eröffnet.

v.l.n.r.  Dr. Wulf Bernotat, Vorstandsvorsitzender E.ON; Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen; Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender EWE; Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe;
Foto: alpha ventus 2010, Fotograf: Mathias Ibeler

Bisher drehten sich bereits sechs der gigantischen Windturbinen im Probebetrieb, nun sollen alle 12 Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse genug sauberen Strom für rund 50.000 Haushalte in Deutschland produzieren. Der erste Offshore-Windpark des Konsortiums, der Deutschen Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), dient neben der Stromgewinnung aber auch als Testfeld für Forschungsprojekte in Sachen Naturschutz, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden. Alpha ventus soll zudem wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf den Einsatz und die weitere Entwicklung der Offshore-Windenergie liefern.

Die Rolle als Vorreiter machte sich auch bei den Mehrausgaben bemerkbar: Während das Investitionsvolumen zu Baubeginn Mitte 2007 noch auf rund 180 Millionen Euro geschätzt wurden, verschlang die Konstruktion am Ende nicht nur mehrere tausend Tonnen Stahl sondern auch insgesamt ganze 250 Millionen Euro. Hintergrund waren die schwierigen Bedingungen fernab der Küsten in der offenen See und in großen Wassertiefen. Gesamtprojektleiter Wilfried Hube (EWE) sagte dazu: „Die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse in 45 Kilometer Entfernung von der Küste und bei Wassertiefen um 30 Meter ist ein echtes Stück Pionierarbeit und weltweit bislang einzigartig.“

Dass der Offshore-Windpark alpha ventus ein wichtiger aber nur erster Schritt in die richtige Richtung ist, daran ließ Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in seiner Ansprache anlässlich der offiziellen Eröffnung von alpha ventus keine Zweiffel: „Die Nutzung der Windenergie wird die zentrale Rolle im Energiemix der Zukunft spielen. Offshore-Windparks sind dabei eine entscheidende Größe. Unser Ziel ist eine installierte Offshore-Leistung von 25.000 MW bis zum Jahr 2030. Alpha ventus ist der Anfang, ist die Pionierarbeit, die uns das Tor ins Zeitalter der Erneuerbaren weit öffnet. Investoren, Anlagenhersteller und Netzbetreiber sind mit diesem Testfeld ein hohes Risiko eingegangen. Das nicht nachlassende Engagement, die Beharrlichkeit und Kreativität haben sich gelohnt: Die beim Bau von alpha ventus gesammelten Erfahrungen werden allen künftigen Offshore-Windparks zugute kommen.“

 
 
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Kategorie(n): Windkraft
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