Veröffentlicht am 11. Mai 2010,
Kategorie(n): Sonstiges
Beim Thema Energiesparen geht es sowohl um das “Sparen von Energie” wie auch um das Sparen im allgemeinen Sinn, nämlich dem “Sparen von Geld”. Wer heutzutage beim Strom bares Geld sparen möchte, der ist weder auf seinen lokalen Energieversorger angewiesen noch muss er sich selbst wie früher bei Dutzenden von Stromanbietern über die günstigsten Konditionen informieren. In Zeiten des Internets lassen sich auf Strompreisvergleich-Portalen teils mehrere tausend Tarife der verschiedendsten Anbieter einfach und unkompliziert gegenüberstellen. Hierzu muss man nur seine Postleitzahl sowie den Jahresverbrauch eingeben und kann im Anschluß den passenden Anbieter auswählen und direkt die benötigten Unterlagen anfordern.

Foto: MdE (de)
Außer Frage steht, dass der Stromvergleich im Internet nur wenige Minuten in Anspruch nimmt und sich finanziell lohnen kann. Alle, die aber nicht nur das Geld im Sinn haben sondern auch Wert auf den Erhalt einer lebenswerten Umwelt für die nächsten Generationen legen, sollten bei der Eingabe darauf achten, dass statt konventionellem Strom nur Tarife mit günstigem Ökostrom angezeigt werden. Denn nur mit echtem Ökostrom bezieht man für seine Wohnung oder sein Haus eine saubere Alternative zur Energie aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken oder gar Strom aus Atomkraftwerken. Da laut einer Greenpeace-Studie aber zahlreiche Anbieter “Greenwashing” betreiben und ihren “dreckigen” Strom über im Ausland eingekaufte Zertifikate als “Ökostrom” verkaufen, sollte man unbedingt auf ein Umweltsiegel sowie transparente Angaben des Anbieters achten. Denn auch wenn nicht alle sogenannten Ökostrom-Tarife halten, was sie versprechen und zur Förderung der erneuerbaren Energien beitragen, gibt es doch auch zahlreiche wirklich grüne Anbieter und Stromtarife. Und mit einem Stromvergleich findet man dann zudem den günstigsten Ökostromtarif - übrigens oft auch günstiger als konventionell erzeugter Strom.
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