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Deepwater Horizon Katastrophe: Erfolg der Operation „Top Kill“ noch offen

Veröffentlicht am 28. Mai 2010,  Kategorie(n): Sonstiges

Die mobile Ölbohr-Plattform Q4000 hat über der gesunkenen Deepwater Horizon Position bezogen um das Bohrloch am Meeresboden mit Schlamm zu verschließen und so zumindest den weiteren massenhaften Austritt von Rohöl zu verhindern. Das Video von Petty Officer 3rd Class Patrick Kelley der US-Küstenwache ist vom 26. Mai 2010, als die Arbeiten bereits erfolgreich angelaufen waren. Bisher konnte das Bohrloch im Golf von Mexiko aber immer noch nicht geschlossen werden und BP gab bekannt, dass erste Erkenntnisse erst am Wochenende zu erwarten seien. Wie die Operation „Top Kill“ genau ablaufen soll, zeigt das zweite Video weiter unten als Animation.

Inzwischen haben Experten der US-Regierung das Sinken der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ zur schlimmsten Ölpest erklärt, die die USA je erlebt haben. Mit fast 37.000 Tonnen ausgetretenen Öls ist sie bereits schlimmer als die Ölpest, die der Öltanker Exxon Valdez 1989 vor Alaska ausgelöst hat, als er auf ein Riff aufgelaufen war.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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