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Monatsarchiv für Juni 2010

 

Vier Empfehlungen für Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage

Veröffentlicht am 30. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  5.645 x gelesen

Ende 2009 war die installierte PV-Nennleistung bereits mehr als fünfmal so hoch wie noch im Jahr 2005 und selbst im Angesicht der anstehenden Kürzungen zum 1. Juli 2010 der deutschen Einspeisevergütung werden wohl auch in Zukunft noch viele stromerzeugende Solaranlagen installiert werden. Denn der gesunkenen Vergütung stehen auch deutlich günstigere Anlagenpreise als noch vor einigen Jahren gegenüber und so sieht man Photovoltaikanlagen auf immer mehr privaten Hausdächern. Laut dem Fachportal für Bauherren und Heimwerker bauen.de eignet sich aber nicht jedes Dach für eine PV-Anlage und so sollten vor der Anschaffung einige Punkte beachtet werden.

Holzhaus mit Photovoltaikanlage
Foto: Rheinzink

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Kaum Sendungen zu Umwelt- und Klimaschutz im deutschen Fernsehen

Veröffentlicht am 29. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.194 x gelesen

Einer der großen Privatsender erklärte den 24. März zum „GreenSeven“-Day und widmete ihn Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Klimaschutz und Energiesparen. Zudem wurde an diesem Tag die beeindruckende Dokumentation „Unsere Erde“ erstmals im Free-TV gezeigt. Damit hat sich das Angebot an Sendungen zu Umwelt- und Klimaschutz im deutschen Fernsehen für das Massenpublikum aber auch schon erschöpft. Es gibt zwar Sendungen wie „ZDF Umwelt“, diese erreichen aber nicht allzuviele Zuschauer. Die Privatsender konzentrieren sich stattdessen ohnehin lieber auf Talkshows, Casting-Shows, Stars und Sternchen Magazine, etc. von zumeist mehr als fraglichem Niveau.

Nun könnte man vermuten, dass das Interesse einfach nicht vorhanden ist oder es schlicht nicht möglich ist, Nachhaltigkeitsthemen wie das Artensterben oder den Klimawandel publikumstauglich zu machen. Erfolgreiche Nachhaltigkeits-Formate in anderen Ländern zeigen aber, dass hier nicht das Problem liegen kann, weshalb nun eine Forschungsgruppe unter Leitung des UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) dieser Frage im Rahmen einer länderübergreifenden Studie nachgegangen ist und kam zu dem Ergebnis kam, dass Deutschland bei publikumstauglichen TV-Angeboten mit Nachhaltigkeitsinhalten hinterher hinkt.

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Bayern senkt Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden

Veröffentlicht am 28. Juni 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  3.505 x gelesen

Spätestens seit den Diskussionen um die sogenannten Pisa-Studien ist allgemein bekannt, dass der Freistaat Bayern nicht nur das flächenmäßig größte Bundesland, sondern auch eines der ehrgeizigsten ist. Im Hinblick auf die Senkung des Energieverbrauchs in öffentlichen Gebäuden scheint Bayern auch beim Thema „Energiesparen“ ein Musterschüler zu sein. Diese Zwischenbilanz zog am Wochenende zumindest Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, denn innerhalb von zehn Jahren konnte der durchschnittliche Verbrauch um rund zwanzig Prozent, der jährliche Heizwärmeverbrauch um mehr als 130 Millionen Kilowattstunden gesenkt werden. Dies entspricht einer Reduzierung der CO2-Emissionen um mehr als 30.000 Tonnen pro Jahr, in etwa der CO2-Jahresausstoß von 15.000 Autos heutigen Standards.

Würzburger Residenz
Foto: Würzburger Residenz / Urheber: Wolfram Esser

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Mit der Klimaanlage im Sommer nicht in die teure Stromfalle tappen

Veröffentlicht am 25. Juni 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden,  4.538 x gelesen

Das Wochenende steht vor der Tür und in Teilen von Deutschland soll es erstmals seit längerem wieder über 30 Grad heiß werden. Während das Sommerwetter für den Badesee oder das Freibad perfekt ist, kann es den Aufenthalt im Büro oder in den eigenen vier Wänden zur Qual machen – insbesondere in schlecht isolierten Dachwohnungen oder Zimmern unter dem Dach. Hier schlägt die Freude über den endlich richtigen Sommer schnell in den Wunsch nach Abkühlung um. Und wenn der Ventilator nur noch die stehende, warme Luft umwält, spielt so manch einer mit dem Gedanken sich eine Klimaanlage anzuschaffen.

Damit man aber für eine erträgliche Temperatur im Sommer nicht Unmengen an Strom verbraucht und im Gegenzug dann am Jahresende bei der Nachzahlung an seinen Stromanbieter ins Schwitzen kommt, gibt das Immobilienportal Immowelt.de in seiner aktuellsten News Tipps zum Kauf von Klimageräten. So wird vor allem darauf hingewiesen, dass tragbare Kompakt-Klimaanlagen zwar den Vorteil haben, dass sie nicht installiert werden müssen gleichzeitig arbeiten sie aber höchst ineffizient. Die Begründung ist für jeden leicht nachvollziehbar, denn mittels eines Schlauchs wird die warme Raumluft durch das geöffnete Fenster ins Freie geleitet, während durch das geöffnete oder angelehnte Fenster zugleich heisse Luft ins Innere der Wohnung strömt.

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Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG): Elektritzität ist Schlüsselfaktor für nachhaltige Gesellschaft

Veröffentlicht am 24. Juni 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  5.164 x gelesen

Die meisten Experten gehen davon aus, dass die nächsten Generationen die Folgen des Klimawandels nur dann ohne extremen Schaden überstehen können, wenn die globale Erwärmung unter dem Zwei-Grad-Ziel gehalten wird. Um dieses Ziel zu erreichen müsste der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoss allerdings drastisch reduziert werden. Beim Umbau der Energieversorgung mit ihrer bislang massiven Verwendung fossiler Brennstoffe kommt der elektrischen Energie als unmittelbarem Produkt wichtiger erneuerbarer Energiesysteme daher eine Schlüsselfunktion zu. Aus diesem Grund hat die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG), die mit 58.000 Mitgliedern weltweit größte und die älteste der wissenschaftlichen Fachgesellschaften für Physikerinnen und Physiker, die aktuelle Studie „Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem“ herausgegeben.

Windkraftanlagen an der dänischen Küste in Bønnerup Strand, Foto von Dirk Goldhahn
Foto: Dirk Goldhahn

In dieser Studie betrachtet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) alle Erzeugungs-, Speicherungs- und Verbrauchsmethoden elektrischer Energie aus streng physikalischer Sicht. Wolfgang Sandner, Präsident der DPG, dazu: „Das Ziel der Studie ist es, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu geben und möglichst wertneutral kommentiertes Datenmaterial vorzulegen, um damit gesellschaftliche Diskussionen voranzutreiben und politische Entscheidungsprozesse zu unterfüttern.“

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Trotz Deepwater Horizon Katastrophe: Statt weniger wird mehr nach Öl gebohrt

Veröffentlicht am 23. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.573 x gelesen

Angesichts des gigantischen Ausmaßes der Deepwater Horizon Katastrophe und der immer noch ungelösten Frage, wie man nach mehr als zwei Monaten (!) das tägliche Austreten von Unmengen an Erdöl verhindern kann, hatte US-Präsident Barack Obama per Eilentscheidung alle Bohrungen im Golf von Mexiko für sechs Monate gestoppt. Nun hat ein Bundesgericht in New Orleans – zur Freude der Ölkonzerne und dem Entsetzen aller Umweltschützer und wahrscheinlich der meisten Menschen – diesen Stopp aufgehoben. Die NOIA, die nationale Organisation der Offshore Industrie der USA, feierte diesen Sieg gestern bereits in einer Pressemeldung. Allerdings will die Amerikanische Regierung gegen das Urteil in Berufung gehen.

Aber niccht nur für die US-Richter gilt wohl der Grundsatz, dass Umwelt und Natur zweitrangig sind und damit hinter den wirtschaftlichen Interessen anzustehen haben. Auch Grönlands Premierminister Kuupik Kleist machte diesen Standpunkt für sein Land klar und bestätigte, dass er Ölexplorationsbohrungen in bis zu 2.000 Meter Tiefe vor der Arktis genehmigt habe. Selbst mit dem Wissen, dass diese in noch größerer Tiefe (2.000 Meter) und in einem wahrscheinlich noch sensibleren Ökosystem stattfinden sollen, erscheint ihm das gewaltige Risiko durch das Wirtschaftswachstum gerechtfertigt.

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Ist der Benzinpreis zu hoch? Bitte noch einmal darüber nachdenken!

Veröffentlicht am 22. Juni 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.592 x gelesen

In den USA, dem Land der riesigen Geländewagen und SUV stellte die Ezra Klein von der Washington Post vor ein paar Tagen in ihrem Artikel die Frage, was eine Gallone benzin kostet. Auch wenn Sprit in den USA immer noch deutlich billiger ist als in Deutschland, lässt sich diese Frage ohne Probleme übernehmen: Was kostet der Liter Benzin? Ein grosser teil wird nun einfach sagen, dass es zu viel kostet, wieder andere würden erwiedern, dass sie erst zur Tankstelle fahren müssten um dort nach dem aktuellen Preis zu sehen. Heue lag er z.B. bei rund 1,45 Euro für den Liter Super, was für den einzelnen Autofahrer wahrscheinlich eine befriedigende (oder auch ärgerliche) Antwort auf die Frage sein mag. Im grossen Gesamtzusammenhang ist er damit aber laut Klein immer noch viel zu niedrig, da der Großteil der Kosten einfach nicht enthalten ist.

Brennende Deepwater Horizon Ölbohrinsel
Foto: US Coast Guard

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Neue Siemens Gasturbinen sparen ein Drittel Gas und einem Kunden in den USA fast 1 Mrd. USD

Veröffentlicht am 21. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  9.107 x gelesen

Grüne Technologien sind die Zukunft, weshalb große Konzerne vermehrt auf Klimaschutz und Green Tech setzen. Dahinter steht aber kein altruistisches Gutmenschentum sondern einfach die Erkenntnis, dass bei schwindenen Ressourcen und einer sich verändernden Haltung der Gesellschaft zu Umwelt- und Klimaschutz, mit diesen Technologien viel Geld zu verdienen ist. Als einer der Vorreiter hat der deutsche Konzern Siemens diese Tatsache jüngst mit seiner neuen, höchst energieeffizienten Gasturbinengeneration, der so genannten H-Klasse, bewiesen. Nach fast zehnjähriger Entwicklung werden sechs dieser „Weltrekord-Turbinen“ an Florida Power & Light als ersten kommerziellen Kunden verkauft.

Leistungsstärkste Gasturbine Siemens
Foto: Siemens AG

Mit den besonders effizienten Gasturbinen kann der US-Energieversorger seinen Einsatz an fossilem Brennstoff in Gas- und Dampfkraftwerken (GuD) ab 2013 deutlich reduzieren. Für die gleiche Menge erzeugten Stroms benötigt die Turbine ein Drittel weniger Gas und senkt im selben Umfang die CO2-Emissionen gegenüber bisher installierten Lösungen in Gas- und Dampfkraftwerken. Verglichen mit Kohlekraftwerken lassen sich die Emissionen sogar um ganze 75 Prozent senken. Mit der Modernisierung seiner Kraftwerke erspart Florida Power & Light der Umwelt aber nicht nur Unmengen an Emissionen sondern sich selbst über den gesamten Lebenszyklus der Turbinen netto auch fast eine Milliarde US-Dollar.

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Klimakapseln: Wie werden die Menschen in Zukunft leben?

Veröffentlicht am 17. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  10.603 x gelesen

Wenn das Thema „Klimawandel“ in der Öffentlichkeit diskutiert wird, dann geht es meist um die Frage, wie die klimaschädlichen Emissionen verringert werden können um den durchschnittlichen Temperaturanstieg im Rahmen – genauer gesagt unter 2 Grad – zu halten. Neben der Steigerung der Energieeffizienz sollen dazu vor allem die erneuerbaren Energien wie Windkraft und Solarenergie und auch ein weniger konsumorientierter Lebensstil der Industrienationen beitragen. Die Schwellenländer werden gleichzeitig ermahnt, die Fehler des Westens gar nicht erst zu wiederholen. Völlig offen bleibt bei diesem Konzept aber, ob genügend Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen sind und ob Politik und Industrie weltweit auf ein nachhaltigeres und langfristig orientierten Handeln umschwenken. Zudem ist auch noch nicht 100%ig klar, ob die derzeit diskutierten Reduktionsziele überhaupt ausreichend sind, um den heute bereits messbaren Klimawandel aufzuhalten.

Klimakapsel von Vincent Callebaut
Foto: Lilypad, a floating ecopolis for climate refugees, 2008 / © Vincent Callebaut Architectures

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Deepwater Horizon Ölkatastrophe: Besser auf Ölgewinnung aus Plastik setzen

Veröffentlicht am 16. Juni 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.158 x gelesen

Auch wenn es BP inzwischen gelungen ist, einen Teil des Öls aus dem Leck der Deepwater Horizon unter Wasser aufzufangen, sprudeln dennoch weiterhin jeden Tag Unmengen an giftigem Erdöl in den Golf von Mexiko. Wenn uns die wohl folgenschwersten Ölkatastrophe der Menschheit daher eines gelehrt hat, dann, dass die Förderung von Rohstoffen wie Öl immer enorme Risiken birgt. Aktuell stellt US-Präsident Obama die Führungsspitze von BP gerade wieder zur Rede und verlangt Entschädigungen in Milliardenhöhe. Nicht vergessen werden sollte dabei aber, dass die Gesellschaften der Industrienationen im Allgemeinen eine Schuld trifft. Schließlich ist es die Abhängigkeit aller Menschen und die Gier nach dem schwarzen Gold, die Konzerne wie BP auch an riskanten Stellen nach Öl bohren lässt.

Plastikmüll - Problem durch die Wohlstandsgesellschaft
Foto: Paul Louis

Während die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko also Milliarden kosten wird, ist der Schaden an der Natur und die Qual der verendenden Tiere nicht mit Geld wieder gut zu machen. Um solch tragische Ereignisse in Zukunft zu vermeiden, kann es daher nur den Weg des Energiesparens bei gleichzeitiger Enticklung alternativer und umweltfreundlicherer Technologien geben. Wer nun aber denkt, dass Elektroautos das Problem lösen werden, denkt zu kurz. Denn erstens benötigen auch sie Energie, zweitens wird Öl in fast allen Lebensbereichen benötigt. Neben der Verwendung als Kraftstoff (Benzin, Diesel, Kerosin) wird Erdöl vor allem auch für die Herstellung von Plastik und Kunststoffen benötigt. Die Notwendigkeit von Öl wirft daher zwangsläufig die Frage nach alternativen Ölgewinnungsprozessen auf.

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