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Der wahre Schuldige an der Ölpest und was man dagegen tun kann

Veröffentlicht am 1. Juni 2010,  Kategorie(n): Allgemein

Die meisten erwarten in diesem Artikel wahrscheinlich, dass mit dem Finger auf das Öl- und Energieunternehmen BP gezeigt und zum Boykott von BP-Tankstellen und Aral-Tankstellen (gehören zum BP Konzern) aufgerufen wird. Damit wäre der Umwelt aber nur wenig geholfen und selbstverständlich gehört BP für seine Fehler verantwortlich gemacht. Allen voran, der schlechten Vorbereitung auf solch eine Katastrophe. Dennoch ist der Konzern nicht der einzige oder wahre Übeltäter. Denn um den Schuldigen zu sehen, müssen wir nur in den Spiegel schauen! Schließlich fördert BP das Erdöl nicht zum Selbstzweck aus dem Meeresboden, sondern weil unsere moderne Gesellschaft danach giert und auf Gedeih und Verderb auf das schwarze Gold angewiesen ist. Verbrauchen tut es Jeder der mit Benzin oder Diesel Auto fährt, der seine Wohnung mit Öl heizt, der in den Ferien verreist oder egal welches Produkt kauft.

Was tun?

Denn der fossile Energieträger dient sowohl zur Erzeugung von Wärme, von Elektrizität und als Treibstoff für fast alle Verkehrs- und Transportmittel. Außerdem wird Erdöl in der chemischen Industrie zur Herstellung von Kunststoffen und anderen Chemieprodukten vielfach eingesetzt und ist damit leider der wichtigste Rohstoff der modernen Industriegesellschaften. Wenn man sich also die Frage stellt, was man tun kann und wie solche Katastrophen in Zukunft verhindert werden können, muss man bei sich selbst anfangen. Denn je mehr Menschen den eigenen „Konsum“ an Erdöl reduzieren, desto sinnvoll und vor allem, desto weniger weniger lukrativ wird die Ölförderung in so riskanten Gebieten wie tief unter dem Golf von Mexiko oder gar vor Alaska.

Aus den oben aufgeführten Gründen ist an ein Verbot der Ölförderung zur Zeit nicht einmal zu denken. Wir Menschen müssen uns aber fragen, ob unsere Gesellschaft nicht auch anders kann um solche Tragödien wie den Untergang der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko in Zukunft zu vermeiden. Schließlich scheiterte auch der letzte Versuch mit dem Namen „Top Kill“ und das Öl fließt auch weiter zu Unmengen täglich ins Meer. Während langfristig vor allem die erneuerbaren Energien, die verstärkte Nutzung nachwachsender Rohstoffe und ein immer perfekterer Recyclingkreislauf die Lösung sein müssen, dürfte in der Zwischenzeit vor allem das Sparen von Energie der richtige Weg sein.

Zur Zeit werden täglich rund 13.500.000.000 Liter Öl gefördert und verbraucht und diese Zahl muss einfach drastisch reduziert werden. Angesichts der jüngsten Umweltkatastrophe durch die Deepwater Horizon ist jeder Mensch dazu aufgerufen, zu tun was er kann. Für den Einzelnen kann dies bedeuten, statt zum Shopping nach New York oder London zu fliegen, mit dem zug nach Berlin oder München zu fahren, das Auto öfters mal stehen zu lassen um zu laufen oder mit dem Rad zu fahren, sich beim nächsten Autokauf für ein sparsameres Fahrzeug zu entscheiden und sich z.B. vor dem Kauf eines neuen Elektrogeräts zu fragen, ob die Neuanschaffung wirklich notwendig ist. Muss es immer das neuste Handy sein? Benötigt man das sechste Paar Schuhe und wählt man Getränke in Einweg- oder doch lieber Mehrwegflaschen? Bei all diesen täglichen Entscheidungen nimmt man auch Einfluss auf den Bedarf an Erdöl. Und auch wenn die einzelne Entscheidung nichts bewirken mag, so tun es Millionen richtiger Entscheidungen auf jeden Fall!

Alle, die noch ein paar einfache Anregungen zum Schutz von Umwelt und Klima suchen, werden in den Tipps zum Energiesparen im Haushalt und zum Energiesparen bei Auto und Verkehr sicher fündig. Dabei gilt: Nicht alles muss umgesetzt werden sondern auch einige verwendete tipps können schon etwas bewirken. Übrigens nicht nur für die Umwelt sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

Foto: Tim Newman / iStockphoto

 
 
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Kategorie(n): Allgemein
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