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Monatsarchiv für Juli 2010

 

Greenpeace kritisiert „Weiter So Haltung“ 101 Tage nach der Ölkatastrophe von BP

Veröffentlicht am 29. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.723 x gelesen

Während der BP-Konzern am Montag seine Halbjahreszahlen vorstellte, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum sowie an rund 50 Londoner Tankstellen. Denn während der Konzern mit seinem Firmenslogan „bp – beyond petroleum“ (jenseits des Öls) versuche, sich als ökologisch orientiertes Unternehmen zu verkaufen, sieht die bittere Wahrheit ganz anders aus. Die ökologische Bilanz des Ölkonzerns ist mehr als miserabel, denn von seinen mehr als 200 Milliarden Dollar Umsatz pro Jahr investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in umwelt- und klimafreundliche Energien. In den kommenden Jahren sollen lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien investiert werden, in riskante Ölförderprojekte sollen trotz der gigantischen Umweltkatastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko dagegen 19 Milliarden Dollar fließen. Dabei zeigt sich 101 Tage nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko überdeutlich, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.

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Lohnt sich eine Solaranlage? Neuer Photovoltaik-Rechner der EnergieAgentur.NRW online

Veröffentlicht am 28. Juli 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  13.288 x gelesen

Photovoltaik-Anlagen liegen vor dem Hintergrund einer guten Rendite, steigender Energiepreise sowie dem Wunsch die Umwelt zu schonen und ein Stück unabhängiger zu sein weiter voll im Trend. Ob sich die Installation einer Solaranlage zur Stromerzeugung allerdings lohnt, welche Größe sie haben sollte und welche Kosten dafür zu erwarten sind, wissen viele erst einmal nicht. Hier hilft ab sofort der neue Photovoltaik-Rechner der EnergieAgentur.NRW, der einfach und bequem online abgerufen werden kann.

Entwickelt wurde er in Zusammenarbeit mit Meteomedia Energy, der Energieservice-Abteilung der Meteomedia Gruppe, einem der führenden Wetterdienstleister in Europa. „Für die intelligente Nutzung regenerativer Energiequellen wie der Sonnenenergie sind präzise Wetterdaten die Voraussetzung. Meteomedia Energy unterstützt mit jahrelanger Erfahrung in der Energiewirtschaft und meteorologischer Fachkompetenz die EnergieAgentur.NRW gerne in diesem Projekt, denn den regenerativen Energien gehört in ökonomischer und ökologischer Hinsicht die Zukunft. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit!“, erklärt Dipl.-Meteorologe Alexander Lehmann, Leiter der Abteilung Meteomedia Energy und Moderator zahlreicher Wetter-Sendungen.

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Google schließt Vertrag über sauberen Strom aus Windkraft für 20 Jahre

Veröffentlicht am 25. Juli 2010,  Kategorie(n): Windkraft,  6.094 x gelesen

Jede Suchanfrage kostet Strom und der Betrieb der vielfältigen Web-Angebote von Google, zu denen auch täglich hunderte Millionen abgerufener Videos auf Youtube zählen, verbraucht demnach Unmengen Energie. Da Google aber nicht nur eines der profitabelsten Unternehmen der Welt sein will, sondern auch ein Vorreiter beim Thema Umwelt- und Klimaschutz, hat man sich bereits 2007 zum Ziel gesetzt, in Zukunft klimaneutral zu arbeiten. Um dorthin zu gelangen, investiert man einerseits in energiesparende Technik – das Rechenzentrum ist nach eigenen Angaben eines der energieeffizientesten der Welt – und setzt zudem auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Bisher z.B. über die Solaranlage auf dem Googleplex (Google Headquarter). Darüber hinaus soll über den Emissionshandel zum Klimaschutz beigetragen werden.

Beispiel: Wind Farm in Texas
Foto: Brazos Wind Farm in Texas, USA / Leaflet

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Clever kühlen statt mit der Klimaanlage Umwelt und Geldbeutel belasten

Veröffentlicht am 23. Juli 2010,  Kategorie(n): Bei Gebäuden, Im Haushalt,  5.179 x gelesen

Nicht nur in Spanien, Italien oder der Türkei brennt die Sonne zur Zeit vom Himmel, sondern auch in Deutschland ist es spätestens seit Juli teils wie im Backofen. Während man seine Freizeit deshalb umso schöner am Baggersee oder im Schwimmbad genießen kann, lässt die Begeisterung im Büro oder den eigenen vier Wänden schnell nach. Gerade in schlecht gedämmten Häusern oder in Dachwohnungen steigt das Termometer schnell über die erträglichen Temperaturen. Kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Klimageräten so hoch ist wie nie – auch Dank niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro. Wie die Kampagne „Klima sucht Schutz“ berichtet, fällt die Kühlwirkung aber leider häufig gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger.

Klimaanlage
Foto: Klima-Wandel.com

Vor allem mit mobilen Klimaanlagen kann man schnell in die teure Stromfalle tappen. Dass die Klimaanlage daher vielleicht die bequemste Lösung ist, es aber auch clevere und klimafreundliche Alternativen gibt, sollen die folgenden Tipps aufzeigen:

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15 Umwelt-Pioniere stehen im Finale des Clean Tech Media Award 2010

Veröffentlicht am 21. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.682 x gelesen

Nach der Auszeichnung von Umweltschutz- und Klimaschutzpionieren mit dem Clean Tech Media Award 2008 und Clean Tech Media Award 2009, wird der Preis in diesem Jahr bereits zum dritten Mal vergeben. Auch in 2010 hat die Jury des Clean Tech Media Award wieder die Vorreiter im Bereich Umwelttechnik ausgewählt, von denen die Besten dann am 16. September 2010 mit dem begehrten Preis ausgezeichnet werden.

Clean Tech Media Award 2010

In den fünf Kategorien „Energie“, „Kommunikation“, „Mobilität“, „Lebensstil“ und „Nachwuchs“ stehen jeweils die besten drei Kandidaten, die sich beim Rennen um Deutschlands meist beachteten Umweltpreis aus insgesamt 63 Bewerbern durchsetzen konnten. Alle Nominierten haben ihre Begeisterung für „grüne Technologien“ in die Tat umgesetzt und arbeiten mit Innovationskraft daran, diese Technologien sowie umweltfreundliches Denken voranzutreiben. Im Rahmen der Preisverleihung und Abendgala wird ihr Werk auf dem Flughafen Tempelhof vor rund 1.000 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Kultur und Medien gewürdigt.

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Grüne Technologien für Unabhängigkeit und Umweltschutz weiter attraktiv

Veröffentlicht am 20. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  2.845 x gelesen

Trotz der permanenten Kritik ewig Gestriger wächst der Markt für grüne Technologien stetig weiter. Seien es Technologien zur Umwandlung regenerativer Energien wie Windkraft und Solarenergie oder zur Speicherung und Nutzung wie leistungsfähigen Akkus, Brennstoffzellen und Elektromotoren, sie alle stehen im Fokus von Investoren, Medien und Verbrauchern. Dabei sind Umwelt- und Klimaschutz nur zwei der Faktoren, warum sich immer mehr Menschen dafür begeistern. Weitere Gründe liegen in der Energieautonomie, einer neuen Form der Unabhängigkeit, die wir seit dem Beginn des Industriezeitalters nicht mehr erlebt haben. Denn seitdem sind wir von Erdöl, Erdgas und weitere fossilen Energieträgern abhängig und damit zumeist auch von anderen Ländern wie Russland oder den Golfstaaten. Elektrizität und Öl werden aber nicht nur immer teurer, sondern bereits die Förderung der Ressourcen birgt ein enormes Risiko, wie die tragische Katastrophe der Deepwater Horizon gerade erst wieder gezeigt hat.

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Studie: Kleine Änderungen im Konsumverhalten für große Nachhaltigkeitswirkung

Veröffentlicht am 16. Juli 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.955 x gelesen

Viele Kritiker einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Gesellschaft haben vor allem Angst, dass sie ihren „Status Quo“ nicht halten können, dabei sind es oft nur kleine Verhaltensänderungen, die in der Masse oft großes bewirken können. So belegt auch eine neue Studie zu ökologischen und ökonomischen Wirkungen eines nachhaltigeren Konsums in Deutschland, dass die Bürgerinnen und Bürger ohne größere Einbußen bei Mobilität und Wohnqualität ihre CO2-Emissionen im Alltag innerhalb der kommenden zehn Jahre um fast neun Prozent vermindern könnten. Voraussetzung dafür wäre, dass unter anderem 75 Prozent aller Haushalte ihre Raumtemperatur im Jahresdurchschnitt um lediglich zwei Grad senken würden und der Anteil des Car Sharing am Verkehrsaufkommen auf vier Prozent anwachsen würde. Außerdem müssten doppelt so viele Deutsche wie bisher auf das Fahrrad umsteigen.

Wie bereits vielen bekannt und im Rahmen der als „Umweltprämie“ verkauften Abwrackprämie für Autos auch häufig kritisiert, liegt das größte CO2-Einsparungspotenzial auch laut dieser Studie in den Gebäuden: Eine Verdopplung der Zahl energieeffizient sanierter Häuser brächte eine CO2-Verminderung von fast 25 Prozent, schreiben die Autoren.

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Während des Urlaubs zuhause keine Energie verschwenden

Veröffentlicht am 15. Juli 2010,  Kategorie(n): Im Haushalt,  4.143 x gelesen

Endlich sind die Sommerferien da und wer schulpflichtige Kinder in der Familie hat, fährt oder fliegt meist in diesen Wochen in die Ferien. Dabei achten immer mehr Menschen darauf, unsere Umwelt und unser Klima auch beim wohlverdienten Urlaub nicht mehr als notwendig belastet werden und alle die noch hilfreiche Informationen suchen, finden diese unter den 10 Tipps zum Klima- und Umweltschutz im Urlaub. Allerdings kann man nicht nur bei der Wahl des Urlaubsortes, dem Verkehrsmittel oder dem Verhalten vor Ort etwas tun, sondern man kann in der Zeit auch zuhause clever Energie und Geld einsparen.

Klimaschutz im Urlaub
Foto: Klima-Wandel.com

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Energie sparen bei Events: Mit grüner Veranstaltungstechnik aus Bonn

Veröffentlicht am 14. Juli 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.392 x gelesen

In Kopenhagen haben die Politiker der Welt auf voller Linie versagt und das Sprichwort „außer Spesen nichts gewesen“ könnte nirgends treffender gebraucht werden. Das Mega-Event mit dem Namen Klimagipfel hat Umwelt und Klima nichts gebracht, ganz im Gegenteil haben die Flüge der unzähligen Teilnehmer sogar völlig umsonst Tonnen von Emissionen verursacht. Ob es in rund einem halben Jahr beim Weltklimagipfel in Cancún etwas anderes wird bleibt abzuwarten. Da Klimaschutz aber nicht nur Sache der Politik ist, sondern jeder, dem die endlichen Ressourcen der Erde am Herzen liegen, etwas tun kann und muss, fängt mann am besten bei sich selbst an. Dieser Meinung ist auch der Bonner Unternehmer Mike Bertsch. Der Technikverleiher und Eventplaner ist der erste seiner Branche, der sein Unternehmen und sein Angebot an den internationalen Zertifizierungsrichtlinien von Green Globe ausrichtet und damit seinen Kunden einen weiteren Mehrwert bietet.

Clevere Logistik und durchdachte Events sparen Energie
Hochkarätige Veranstaltungen mit viel Aufwand und reichlich Finessen gehören für viele Unternehmen heute zum guten Image. Allerdings können wahrscheinlich nur wenige den Energieverbrauch und den verursachten CO2-Ausstoß eines solchen Großevent abschätzen. Für viele spielt es bei der Planung oft auch keine wesentliche Rolle. Dementsprechend anders positioniert sich das Unternehmen B&B Technik + Events, die garantieren, dass nicht mehr Energie verbraucht wird, als unbedingt notwendig ist. „Am Volumen der technischen Ausstattung einer Veranstaltung lässt sich meist wenig machen, aber die gesamte Vorbereitung und vor allem die Logistik gestalten wir so ressourcenschonend wie möglich“, so Mike Bertsch. So werden z.B. wenn möglich auch Energiesparlampen eingesetzt und die Technik läuft nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird und nicht schon Stunden oder Tage vorher.

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Förderung innovativer Heizsysteme wie solargestützter Flüssiggasanlagen

Veröffentlicht am 13. Juli 2010,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  3.577 x gelesen

Heizenergie trägt zu einem großen Teil am gesamten Energieverbrauch und damit den Emissionen in Deutschland bei. Dementsprechend groß ist der Hebel und so wurde rechtzeitig einige Monate vor der kalten Jahreszeit nun die Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm aufgehoben. Es können also wieder Anträge auf Förderung des Umstiegs auf erneuerbare Energien beim BAFA gestellt werden. Die neue Förderrichtlinie konzentriert sich zudem stärker als bislang auf innovative Heizsysteme wie z.B. solargestützte Flüssiggasanlagen.

Haus heizt mit solargestützter Flüssiggasanlage
Foto: PRIMAGAS

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