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Nach fast 5 Millionen Barrel Öl soll heute „Static Kill“ das Bohrloch im Golf von Mexiko schließen

Veröffentlicht am 3. August 2010,  Kategorie(n): Sonstiges

Nachdem das Öl seit drei Monaten unkontrolliert aus dem Leck der Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko strömt, soll das Leck laut dem COO von BP, Doug Suttles, heute endlich mit der Operation „Static Kill“ verschlossen werden. Zu diesem Zweck sollen unter hohem Druck große Mengen Schlamm in das Bohrloch gepumpt werden. Ob die Operation erfolgreich verlaufen wird und das Bohrloch dauerhaft verschließt, wird sich aber frühestens morgen oder in den nächsten tagen zeigen.

Wie neue Schätzungen von wissenschaftlichen Teams zeigen, wird das Verschließen des Bohrlochs aber nichts mehr an der Tatsache ändern, dass sich die Deepwater Horizon Katastrophe von BP zur schlimmsten Ölkatastrophe nach der Ölpest im Zweiten Golfkrieg von 1990 bis 1991 entwickelt hat. Laut den neusten Meldungen auf der offiziellen Internetseite „Deepwater Horizon Response“ traten bisher rund 4,9 Millionen Barrel Öl aus dem Leck im Meeresboden aus, von denen nur rund 800.000 Barrel aufgefangen werden konnten.

Die 4,9 Millionen Barrel Erdöl entsprechen ungefähr 779.100.000 Litern Erdöl, die ins Meer geflossen sind, im Vergleich dazu verlor der gekennterte Tanker Exxon Valdez „nur“ geschätzte 40.000.000 bis 120.000.000 Liter Öl. Mit den ausgetretenen 4,9 Millionen Barrel Öl hat die Deepwater Horizon Katastrophe auch die Umweltkatastrophe der mexikanischen Erdölgesellschaft PEMEX übertroffen, die durch Probleme am Bohrloch Ixtoc I entstand. Damals trat bis zum März 1980 ebenfalls im Golf von Mexiko über neun Monate Erdöl aus und vergiftete Meer und Küsten.

Die bisherigen Ölkatastrophen belegen die dringend notwendige Energiewende und zeigen, dass die Forderung von Organisationen wie Greenpeace zum Stopp der Tiefsee-Bohrungen die logische Konsequenz sein muss. Eine „Weiter So Haltung“ mehr als 100 Tage nach der Ölkatastrophe von BP darf es einfach nicht geben.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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