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BP hat Bohrloch im Golf von Mexiko versiegelt aber die Deepwater Horizon sollte nicht vergessen werden!

Veröffentlicht am 22. September 2010,  Kategorie(n): Sonstiges

Am 19. September 2010 wurden die Arbeiten zum Versiegeln des Bohrlochs MC252 im Golf von Mexiko laut BP abgeschlossen, indem das Förderrohr sowie der Raum zwischen Förderrohr und Bohrlochwand mit Zement verfüllt worden sind. Da die Deepwater Horizon Ölbohrplattform am 22. April diesen Jahres nach einer Explosion unterging und im Golf von Mexiko versank, hat es demzufolge fast genau fünf Monate (!) gedauert, bis das Leck an am Bohrloch komplett geschlossen wurde. Die in der Zwischenzeit ausgetretene Menge an Erdöl wurde auf 500.000 bis 1 Million Tonnen geschätzt und zählt damit zu einer der schwersten Umweltkatastrophen dieser Art in der Geschichte der Menschheit.

Auch wenn inzwischen wieder andere Themen wie etwa Bonuszahlungen an die Manager der HRE oder Sarazzin und Co. die Medien beherrschen, sollte die Tragödie im Golf von Mexiko nicht so schnell vergessen werden. So wie Tony Hayward, BP Chief Executive Officer treffend bemerkte, ist die Arbeit längst nicht getan: „BP wird ihr Engagement zur Wiedergutmachung der im und am Golf von Mexiko verursachten Schäden und der Auswirkungen auf die Lebensumstände der betroffenen Anwohner unverändert fortsetzen.“ Darüber hinaus sollten weder Ölkonzerne noch Regierungen diese menschgemachte Umweltkatastrophe einfach so vergessen oder als einmaligen Unglücksfall abtun. Raus aus der Tiefsee und keine Ölbohrungen im sensiblen Ökosystem der Arktis kann die einzige Schlußfolgerung aus dieser Tragödie sein.

Während aber Umweltverbände die Weiter-So Haltung der Ölindustrie kritisieren, soll statt trotz der Deepwater Horizon Katastrophe mehr statt weniger nach Öl gebohrt werden. Da aufgrund des Klimawandels immer mehr Eis der Arktis schmilzt, kreisen sich einige Staaten bereits wie Aasgeier über den Bodenschätzen dieser Region. Und da Entscheidungsträger in Politik und großen Konzernen meist nur Geld und Gewinne im Kopf haben, muss die Richtungsänderung von anderer Stelle kommen. Neue Unternehmen aus den Bereichen der Erneuerbarene Energien und Clean Tech sind dabei ebenso gefordert wie verantwortungsbewusste Bürger, die Energiesparen sowie Produkte und Dienstleistungen von Umweltsündern boykottieren und möglichst nachhaltig konsumieren.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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