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Monatsarchiv für Oktober 2010

 

Toyota wird in Japan alte NiMH Batterien zu neuen Batterien für Hybridfahrzeuge recyceln

Veröffentlicht am 29. Oktober 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  4.365 x gelesen

In Zukunft werden immer mehr Hybrid- und Elektrofahrzeuge die Strassen erobern, was zu einem Vielfachen der heutigen Batterieproduktion führen wird und letztendlich auch die Frage aufwirft, was mit all den Batterien am Ende ihrer Lebensdauer passieren wird. Als unangefochtener Marktführer bei Autos mit Hybridantrieb hat Toyota bisher mehr als zwei Millionen Hybidfahrzeuge verkauft und bisher wurden die eingesetzten Nickel-Metall-Hydrid Batterien zum Teil recycelt und das Material Nickel wurde als Rohstoff für die Edelstahl-Produktion weiterverwendet. Nun kündigte Toyota aber an, dass zusammen mit weiteren Unternehmen die weltweit erste Anlage für das Recycling von NiMH Batterien in Betrieb genommen werde, in der aus den recycelten Materialien neuen Batterien hergestellt werden. Möglich wurde dies durch die Entwicklung von hochpräzisen Technologie zur Sortierung und Entwässerung von Nickel.

Toyota Batterie-zu-Batterie Recycling Prozess

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Innovationsunion: Ideen für Arbeitsplätze, eine gesunde Umwelt und sozialen Fortschritt

Veröffentlicht am 28. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  2.721 x gelesen

Anfang Oktober hat die Europäische Kommission die „Innovationsunion“ vorgestellt, in der die Bemühungen Europas (auch in Zusammenarbeit mit Drittländern) auf Herausforderungen wie Klimawandel, Energie- und Ernährungssicherheit, Gesundheit und Bevölkerungsalterung konzentriert werden soll. Denn grüner Optimismus alleine wird die Menschheit nicht voranbringen. Stattdessen müssen neue Ideen, die ein nachhaltigeres Leben und Wirtschaften ermöglichen, entwickelt, gefördert und umgesetzt werden. Grüne Technologien bieten nicht nur die Chance auf eine lebenswerte Umwelt für die folgenden Generationen, sondern auch sichere Arbeitsplätze und Wohlstand im hier und jetzt!

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Die Lüge von teurem Solarstrom und kostspieligen Erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 27. Oktober 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  4.274 x gelesen

Bereits im März wurde im Artikel „Die Lüge von teurem Solarstrom und günstigem Atomstrom“ darauf hingewiesen, dass das Märchen von unbezahlbarem Ökostrom bzw. genauer Solarstrom vor allem durch die Lobbyisten der Atom- und Kohlekraftwerke verbreitet wird. In den Massenmedien und Stammtischgesprächen ist der Schuldige dann schnell ausgemacht: Die Gutmenschen, Umweltschützer und ihre Erneuerbaren Energien. Dabei sollte man die Zahlen einmal genauer betrachten:

  • In 2008 kostete die Förderung von Solarstrom 2,2 Milliarden Euro – pro Haushalt gerade einmal 55 Euro pro Jahr bei 40 Mio. Haushalten
     
  • Der Steinkohlebergbau wurde in Deutschland im Jahre 2008 mit etwa 2 Milliarden Euro Subventionen vom Bund gefördert
     
  • Im Steinkohlebergbau sind noch etwa 25.000 Mitarbeiter beschäftigt, in der deutschen Solarbranche arbeiten 60.000 Menschen
     
  • Alleine die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse wird voraussichtlich rund 2 Milliarden Euro kosten
     
  • Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung hat den Bund die Förderung der Atomenergie bisher mehr als 40 Milliarden Euro gekostet

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Elektrofahrräder: Umeltfreundlich unterwegs mit Muskelkraft und Solarstrom

Veröffentlicht am 25. Oktober 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.692 x gelesen

Fahrradfahren ist in der Stadt die wahrscheinlich intelligenteste Art der Fortbewegeung, denn es ist gesund, umweltfreundlich und obendrein gut für den Geldbeutel. Dummerweise ist es dem ein oder anderen aber zu anstregend und verständlicherweise möchte man auch nicht völlig verschwitzt am Arbeitsplatz ankommen – gerade dann nicht, wenn man in Anzug, Hemd und Krawatte unterwegs ist. Wem das Auto zu unpraktisch und umweltschädlich erscheint und der Elektroroller zwar sparsam und sauber aber nicht sportlich genug, der findet das ideale Gefährt in einem Elektrofahrrad.

Bosch Elektrofahrrad und Solaranlage zum Aufladen der Batterien
Foto: Bosch

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Idee zu Ölkatastophen: Schwärme von Solar-Robotern säubern das Meer

Veröffentlicht am 23. Oktober 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  6.004 x gelesen

Am 19. September wurde das Bohrloch im Golf von Mexiko von BP versiegelt und die Menschheit macht weiter als wäre nichts geschehen. Die Energiekonzerne wollen weiter auch an den ökologisch katastrophalsten Stellen nach Öl bohren und die Regierungen stellen den Umweltschutz ein ums andere mal hinter den Geldsegen. Dabei sollte der Untergang der Deepwater Horizon nicht vergessen werden – denn es ist klar, dass solch ein Unglück wieder geschehen kann, wenn die Menschen nicht endlich einen anderen Weg einschlagen als den des schnellsten und einfachsten Wachstums. Um für die nächste Ölpest – die hoffentlich nicht eintritt – gerüstet zu sein, hat das as MIT eine Idee: Schwärme von Solar-Robotern, die das Meer säubern.

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Atomdiskussion im Vordergrund – Interesse an Klimawandel und Klimaschutz sinkt

Veröffentlicht am 21. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  2.953 x gelesen

Während im Juli und August diesen Jahres Pakistan von einigen der schlimmsten je erlebten Überschwemmungen betroffen war, in denen mehr als 1.700 Menschen den Tod fanden und Millionen obdachlos wurden, hatte gleichzeitig Russland mit extremer Hitze und großflächigen Wald- und Torfbränden zu kämpfen. Und obwohl die beiden Regionen nicht die einzigen waren, die von extremen Wetterphänomenen heimgesucht wurden, ging das öffentliche Interesse am Thema Klimaschutzim dritten Quartal 2010 erneut zurück. Der Index des aktuellen Klima-Barometers, das die gemeinnützige co2online GmbH vierteljährlich im Rahmen der Kampagne „Klima sucht Schutz“ veröffentlicht, fiel im dritten Quartal 2010 von 56 auf 55 Punkte. Für den erneuten Rückgang war vor allem die nachlassende Medienberichterstattung, einer der vier Indikatoren die den Index bilden, verantwortlich.

Klima-Barometer 03/2010
Grafik: Klima sucht Schutz / gemeinnützige co2online GmbH

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Düsseldorf: Online sehen auf welchem Haus sich ein Solardach lohnt

Veröffentlicht am 19. Oktober 2010,  Kategorie(n): Gebäude, Solarenergie,  4.339 x gelesen

Auch wenn gerade wieder die hohen Kosten für den Solarstrom kritisiert werden, so ist die Solarenergie doch aus einem sauberen Energiemix der Zukunft nicht mehr wegzudenken und eine Photovoltaikanlage für viele Hausbesitzer eine rentable Investition. Doch nicht jedes Dach ist ideal geeignet, um ein Maximum an Energie aus der Sonneneinstrahlung herauszuholen. Hausbesitzer in Düsseldorf können sich ab sofort ganz einfach und bequem im Internet über das Potential ihrer Dachfläche informieren, denn die systaic AG hat genau zu diesem Zweck eine Einstrahlungskarte für den Großraum Düsseldorf entwickelt. Allerdings geht es bei der Eignung nicht um einfache Aufdachanlagen, sondern um die fix und fertig montierte Indachlösung „Energiedach“ von systaic.

Systaic Energiedach
Foto: systaic AG

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Living Planet Report 2010: Wir bräuchten eine zweite Erde

Veröffentlicht am 15. Oktober 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  8.092 x gelesen

Der Name der aktuellen WWF Studie täuscht über die gravierenden Auswirkungen des menschlichen Handelns hinweg, die der „Living Planet Report 2010“ beschreibt: Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse, was innerhalb der letzten 40 Jahre unter anderem zum Aussterben von fast 30 Prozent der Populationen von 2.500 ausgewählten Tierarten geführt hat, die charakteristisch für die unterschiedlichen Land-, Meeres- und Süßwasserökosysteme der Erde sind. Vielleicht wäre daher sogar „Dying Planet Report 2010“ also „Report zum sterbenden Planeten“ die treffendere Bezeichnung gewesen, allerdings betseht ja auch weiterhin Hoffung und man will zum Umdenken & verantwortlicherem Handeln aufrufen und keinesfalls zur Resignation.

Veränderung des Living Planet Index von 1970 bis 2007
Übersicht des Ökologischen Fußabdrucks nach Ländern (2007)

 
Vor allem in den Tropen sei der natürliche Reichtum in den letzten Jahrzehnten sogar noch stärker eingebrochen als im Durchschnitt, wobei die Populationsgrößen um fast 60 Prozent zurückgegangen sind. Verursacher sind aber weniger die Bewohner der tropischen Regionen als der kontinuierlich hohe und weiter wachsende Hunger nach Rohstoffen und natürlichen Ressourcen durch die reichen Staaten und zunehmend auch durch die Schwellenländer. „Um die Nachfrage nach Nahrung, Energieträgern und anderen natürlichen Rohstoffen zu decken, bräuchte man schon jetzt einen zweiten Planeten„, betont Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Der scheinbare Wohlstand in den Ländern mit hohem Einkommen werde mit dem biologischen Reichtum u.a. der Tropen erkauft und auch Deutschland gehöre zu den ökologischen Schuldnerländern.

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BMW Werk Spartanburg in den USA wird riesig und grün

Veröffentlicht am 14. Oktober 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  9.547 x gelesen

Da die USA in absehbarer Zukunft der weltweit größte Markt Premium-Fahrzeuge bleiben, hat BMW sich bei der Erweiterung der Produktionsstätte in Spartanburg mächtig ins Zeug gelegt. Der deutsche Autokonzern hat rund 1 Milliarde Dollar in den Umbau investiert um die Produktionskapazität um 50% zu steigern. Und auch wenn Luxuslimousinen, Sportwagen und schwere SUV mit Sicherheit nicht die Spitze der umweltfreundlichen Pkws anführen, so soll doch zumindest die Produktion das Maß aller Dinge sein: In puncto Umweltverträglichkeit ist das BMW Werk Spartanburg auf dem allerneuesten Stand.

Saubere Produktion im BMW Werk Spartanburg
Foto: BMW

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Energiesparen ist Clever: Aufklärung durch Menschen im verglasten Container

Veröffentlicht am 13. Oktober 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.263 x gelesen

Kanada hat zwar im Vergleich zu seinem direkten Nachbarn, den USA, nur sehr wenig Einwohner, bei den Pro-Kopf Emissionen liegen sie aber nur knapp hinter den US-Amerikanern und gehören damit zur Spitze der weltweiten Klimasünder. Vielleicht war die Aktion des Energieversorgers BC Hydro der kanadischen Provinz British Columbia daher gar nicht so verkehrt: Mitten in Vancouver stellten sie vom 5. bis zum 8. Oktober 2010 zwei verglaste Container auf, die an überdimmensionale Aquarien erinnerten. In den Containern lebten Schauspieler den vorbeigehenden Passanten je ein Beispiel für den verschwenderischen Umgang mit Energie und als Gegensatz dazu bewusstes Energiesparen vor.

Energiesparen ist Clever: Aufklärung durch Menschen im verglasten Container
Foto: BC Hydro

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