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Monatsarchiv für November 2010

 

Umweltschutz bedeutet auch richtiges Recycling von Energiesparlampen

Veröffentlicht am 30. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.702 x gelesen

Die meisten Menschen haben sich inzwischen mit dem Verbot von herkömmlichen Glühlampen über 75 Watt arrangiert und viele nutzen ohnehin moderne Energiesparlampen, die dabei helfen unsere Umwelt, das Klima und auch das eigene Portemonaie zu schützen. Denn die energiesparenden Alternativen müssen sich in Sachen Lichtqualität nicht mehr hinter ihren Glühlampen-Vorfahren verstecken, gleichzeitig verbrauchen sie aber bis zu 80 Prozent weniger Strom und können bis zu 15 mal solange brennen. Allerdings trägt man nur wenig zum Umwelt- und Klimaschutz bei, wenn die Energiesparlampen am Ende ihrer Lebensdauer dann im normalen Hausmüll landen, anstatt sinnvoll und sicher recycelt zu werden.

Initiative Sauberes Licht, sauber recycelt
Fotos: Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt“

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Ab Dezember gibt es die erste nachhaltige Kreditkarte

Veröffentlicht am 29. November 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.889 x gelesen

Im Finanzbereich hat sich in den letzten Jahren einiges verändert, denn mit einem gestiegenen Bewusstsein im Hinblick auf soziale Verantwortung sowie Umwelt- und Klimaschutz wurde auch die Nachfrage nach möglichst ethischen und umweltfreundlichen Geldanlagen immer größer. Neben den konventionellen Anlagemöglichkeiten wurden Aktienindizes wie der FTSE4Good Index, der Dow Jones Sustainability Index (DJSI) oder der Hang Seng Corporate Sustainability Index aufgelegt, es gibt auf ökologisch wirtschaftende Unternehmen konzentrierte Aktienfonds und sogar eine Grüne Riester-Rente. Selbstverständlich gibt es auch „grüne“ Geldinstitute und Europas führende Nachhaltigkeitsbank wird zum 1. Dezember 2010 die erste nachhaltige Kreditkarte anbieten. Die Kreditkarte „GrünCardPlus MasterCard“ wird von der Triodos Bank in Partnerschaft mit der Grünkauf AG angeboten werden und bietet neben der normalen Kreditkartenfunktion die Möglichkeit zum Punktesammeln und –spenden im Sinne der Nachhaltigkeit.

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Die erste netzgekoppelte Solaranlage in Vietnam wurde in Betrieb genommen

Veröffentlicht am 25. November 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  3.482 x gelesen

Vietnam gehört zu den sogenannten „Tigerstaaten“, die sich aufgrund eines rasanten Wirtschaftswachstums in wenigen Jahren vom Agrarland zu einem der attraktivsten Investitionsstandorte der Welt entwickelt haben. Zur Schattenseite dieses Wandels gehört ein ebenfalls stetig wachsender Energiehunger, denn Energie ist für Länder wie Vietnam ein bedeutender Wachstumsfaktor. Um langfristig erfolgreich zu sein sowie Klima und Umwelt zu schützen, setzt das Land – wie viele andere auch – langfristig auf Erneuerbare Energien. Das tropische Klima inklusive zahlreicher Sonnentage bietet dabei vor allem auch für die Nutzung der Solarenergie eine gute Voraussetzung und ein erster Schritt wurde gerade mit deutscher Unterstützung getan.

Erste netzgekoppelte Solaranlage auf dem Ministerium für Industrie und Handel (MOIT) in Hanoi
Foto: ALTUS AG

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Startschuss für ZuhauseKraftwerke von LichtBlick und Volkswagen

Veröffentlicht am 24. November 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  7.601 x gelesen

Vor etwas mehr ale einem Jahr ahtten Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick eine weltweit exklusive Energie-Partnerschaft unterzeichnet, bei der es um die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb der hocheffizienten Blockheizkraftwerke „EcoBlue“ ging. In Zukunft sollten die Erdgasmotoren von VW nicht nur Autos umweltfreundlicher antreiben, sondern auch tausende Haushalte mit Strom und Wärme versorgen. Im November diesen jahres hat diese Zukunft begonnen, denn inzwischen hat der Energieversorger LichtBlick die ersten ZuhauseKraftwerke bei Privat- und Gewerbekunden in Hamburg installiert. In den kommenden Jahren sollen Produktion und Vertrieb der innovativen Anlagen planmäßig ausgebaut werden.

Zuhausekraftwerk von Volkswagen und Lichtblick
Foto: Volkswagen

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Kanadischer Unternehmer investiert 46.186$ in Energieeffizienz und spart 89.152$ pro Jahr

Veröffentlicht am 24. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.022 x gelesen

Vor ein paar Tagen wurde auf der Homepage von Treehugger über einen Beitrag aus der Zeitschrift „Green Manufacturer“ berichtet, die im April 2010 die folgende Erfolgsgeschichte abgedruckt hatte: Paul Rak, der Besitzer von VeriForm, einem produierenden Unternehmen mit 60 Angestellten, hatte in 2006 ein einschneidendes Erlebnis als seine Tochter geboren wurde und er den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore sah. Er wurde sich des ökologischen Fußabdrucks bewußt, den sein Unternehmen hinterließ und entschied etwas dafür zu tun, dass er in Zukunft möglichst klein sein würde. Er investierte 46.186$ in Energiesparmaßnahmen und konnte damit nicht nur den Energieverbrauch und die damit verbundenen Emissionen drastisch senken, sondern vor allem auch die Kosten – und zwar um 89.152$ pro Jahr.

Energiesparen ist keine Wissenschaft – Bereits kleine Änderungen bewirken Wunder
Der ökologische Fußabdruck konnte um ganze 45% oder in Zahlen 233 Tonnen CO2 pro Jahr reduziert werden und das investierte Geld hatte der Unternehmer Paul Rak bereits nach rund einem halben Jahr wieder eingespart. Doch in welche komplizierten Technologien hat er dafür investiert und was für aufwendige Änderungen musste er vornehmen? Keine, denn VeriForm hat nur kleine Optimierungen vorgenommen, die vor dem ökologischen und ökonomischen Erfolg eigentlich jeder Unternehmer ins Auge fassen sollte.

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Moderne Straßenbeleuchtung spart der sächsischen Stadt Hartha bis zu 80 Prozent Strom

Veröffentlicht am 22. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  5.250 x gelesen

Die sächsische Kleinstadt Hartha hat etwa 8.000 Einwohner und liegt in zentraler Lage im Dreieck der Großstädte Leipzig, Dresden und Chemnitz. Nach Einbruch der Dunkelheit sorgen knapp 240 Starßenlaternen für die notwendige Beleuchtung, was sowohl Energieverbrauch und Emissionen wie auch Kosten mit sich bringt. Um diese zu senken hat die Stadtverwaltung Hartha die Straßenleuchten Anfang November auf moderne BLED-Beleuchtung umrüsten lassen. Die Nutzung von Energiesparlampen ist Teil eines umfangreichen Energiesparkonzeptes, das sich die Stadtväter der sächsischen Kommune auf die Fahnen geschrieben haben.

Hartha mit neuer effizienter Strassenbeleuchtung
Foto: ACRYLAMP

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Interview mit Jürgen Junker „Wir positionieren uns als umwelttechnologisches Vorzeigeunternehmen!“

Veröffentlicht am 22. November 2010,  Kategorie(n): Interviews,  5.412 x gelesen

Da man aufgrund guter Geschäfte dringend die Kapazitäten ausbauen musste, plante die Junker Filter GmbH in Sinsheim, ein mittelständischer Hersteller technischer Textilien für Staubabscheidung und Fest-Flüssigtrennung, bereits vor ein paar Jahren die Vergrößerung ihres Werks. Nachdem man die neue Halle anfangs ganz traditionell ebenfalls mit fossilen Energieträgern beheizen wollte, verwarf Geschäftsführer Jürgen Junker nach einem Gespräch mit Umweltexperten in Berlin seine ersten Pläne und sattelte das Pferd ganz neu. Eine alternative Energieversorgung – des gesamten Areals – rückte in den Mittelpunkt der Überlegungen. Lesen Sie das Interview von inside mit Jürgen Junker.

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Stoppt die Stromfresser: Das riesige Potential sinnlos verschwendeter Energie (Anzeige)

Veröffentlicht am 19. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.397 x gelesen

Politiker und Kraftwerksbetreiber wollen uns weismachen, dass an der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke kein ökonomischer Weg vorbeiführt und die erneuerbaren Energien den Energiebedarf erst auf lange Sicht zu einen deutlich größeren Teil decken können. Bei dieser Diskussion wird gerne vergessen, dass man das Problem von zwei Seiten angehen könnte: Ausbau der regenerativen Energien auf der einen Seite und Senkung des Energieverbrauchs auf der anderen Seite. Dabei müssten die Menschen gar nicht auf ihren gewohnten Komfort verzichten, schließlich geht in Deutschland allein 40 Prozent der Energie ungenutzt verloren (Studie Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie). Es wird also höchste Zeit, das eigene Energieverhalten zu überprüfen und fiesen Stromfressern den Garaus zu machen!

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Kuyasa: Ein besseres Leben im Township dank Energieeffizienz und Solaranlagen

Veröffentlicht am 18. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.782 x gelesen

Damit der Energieverbrauch und CO2-Ausstoß in den Industriestaaten nicht radikal reduziert werden muss und um zu verhindern, dass die Entwicklungsländer den gleichen umwelt- und klimaschädlichen Weg einschlagen wie vor ihnen die Länder der ersten Welt, wurden im Rahmen des Kyoto-Protokolls einige Maßnahmen beschlossen. Eine wird als Clean Development Mechanism (CDM) bezeichnet, was bedeutet, dass die Entwicklungsländer mit grüner Technologie und Finanzmitteln unterstützen werden sollen und im Gegenzug die eingesparten Treibhausgasemissionen an die Industriestaaten abgeben. Im Oktober diesen Jahres wurde nun in Südafrika das Kuyasa CDM-Projekt abgeschlossen, das erste unter dem Gold Standard umgesetzte CDM-Projekt der Welt. Der Gold Standard wurde von Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen ins Leben gerufen und ist eine Art Gütesiegel für Projekte, die ökologisch und sozial besonders sinnvoll sind.

Kuyasa CDM-Projekt: Häuser im Township wurden mit isolierten decken und Solaranlagen ausgestattet
Foto: Kuyasa CDM

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Was bringt der Megatrend Elektromobilität?

Veröffentlicht am 16. November 2010,  Kategorie(n): Auto und Verkehr,  3.188 x gelesen

Obwohl ein Elektroauto auf unseren Strassen aktuell noch so selten anzutreffen ist wie ein Sechser im Lotto, ist die Elektromobilität derzeit eines der am heissesten diskutierten Themen. Interessant ist auch, dass sich das Interesse quer durch die Gesellschaft zieht und sowohl Wissenschaftler wie Automobilkonzerne am marktfähigen Elektroantrieb forschen, Politiker in aller Welt darüber diskutieren und das Thema selbst am Stammtisch in der Kneipe seinen Platz findet. Die Interessen sind dabei überaus vielfältig: Ein Unternehmen will vielleicht die Welt verbessern, eines eine Nische erobern und ein drittes nur bloß keine Marktanteile verlieren. Ebenso sieht es bei den Bürgern aus: Für den einen ist es die konsequente Fortsetzung des nachhaltig gestalteten Lebens, andere würden vielleicht gerne aus Interesse einmal ein Elektrofahrzeug testen und wieder andere hängen an ihrem bisherigen Diesel oder Benziner und lehnen jedwede Veränderung daher ab.

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