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Klimaschutz Ade! Die USA auf dem Weg zurück in alte Zeiten

Veröffentlicht am 6. November 2010,  Kategorie(n): Sonstiges

Vor zwei Jahren wurde Barack Obama der erste farbige Präsident der Vereinigten Staaten und nicht nur in den USA als großer Retter gefeiert. Sein Slogan „Yes we Can“ machte vor allem auch Umweltschützern und nachhaltig orientierten Menschen rund um den Globus Mut, denn Barack Obama stand auch für eine große Chance für Umwelt und Klima. Inzwischen hat sich die Stimmung in den USA aber gedreht und die Demokraten mussten bei den jüngsten Kongresswahlen eine harte Niederlage einstecken. Hintergrund ist, dass die Lage in den USA weiter sehr schlecht ist, es eine Rekord-Arbeitslosigkeit gibt und vor allem Menschen aus der Mittelschicht ein Abrutschen in die Armut fürchten müssen. Was bei aller Kritik an Obama allerdings übersehen wird ist, dass er die Weltwirtschaftskrise nicht alleine verhindern konnte und er vor allem vor dem Scherbenhaufen stand und steht, den ihm sein Vorgänger George W. Bush nach acht Jahren Amtszeit hinterlassen hatte.

USA Capitol - Kongress gegen Klimaschutz
Foto: Architect of the Capitol

Während dieser dem Umwelt- und Klimaschutz überhaupt keinen Stellenwert eingeräumt hatte, traf Obama einige unpopuläre Entscheidungen: So wollte er die Industrieunternehmen erstmals zur Veröffentlichung ihrer CO2-Emissionen zwingen, den immensen Spritverbrauch von Neuwagen in den USA um ca. 30% senken und die USA gar zur grünsten Nation der Erde machen. Den wohl stärksten Widerstand löste aber seine Gesundheitsreform aus, die es den etwa 32 Millionen bisher unversicherten US-Amerikanern möglich machen sollte, eine Krankenversicherung zu erhalten. Aus Europäischer Sicht etwas völlig Normales und Erstrebenswertes, kämpfen doch vor allem weisse Mittelschichtler dagegen an. Sie fordern stattdessen radikales Sparen, viel weniger Staatseingriffe und Abstriche bei der Gesundheitsreform.

Darüber hinaus wollen sie mit allen Mitteln um den Erhalt des bisherigen „American Way of Life“ kämpfen, auch wenn dieser auf Kosten der Umwelt des Klimas und auch aller anderen Menschen geht. Denn wie erst wieder der kürzlich erschienene „Living Planet Report 2010“ aufgezeigt hat, liegen Energieverbrauch, Emissionen und Ökologischer Fußabdruck eines US-Amerikaners deutlich über dem Durchschnitt und ein Vielfaches über dem eines Bewohners von Schwellen- oder Entwicklungsländern. Mit den neuen Verhältnissen im Kongress dürfte es für Obama aber deutlich schwieriger wenn nicht gar unmöglich werden, Gesetze und Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs durchzusetzen. Laut einem Bericht auf ThinkProgress und Treehugger verleugnen 50% der neuen Kongressabgeordneten der Republikaner einen Einfluß der Menschen auf den Klimawandel. Mit 86% würden nahezu alle jede Maßnahme zum Klimaschutz ablehnen, die den Staatshaushalt belastet.

Das Foto stammt von einem Mitarbeiter des „Architect of the Capitol“ im Rahmen seiner Tätigkeit. Als Werk des U.S. Federal Government unterliegt das Bild der Public Domain.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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