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Kleinere und leisere Windgeneratoren für Stadt und abgelegene Orte

Veröffentlicht am 15. November 2010,  Kategorie(n): Windkraft

Windkraftanlagen werden immer leistungsfähiger und damit meist auch immer größer. Ihre Nutzung im Rahmen von Offshore-Windparks, also weit entfernt von der Küste im offenen Meer, macht Sinn, da sie hier wenig stören und im Vergleich zu kleineren Modellen einfach mehr sauberen Strom erzeugen können. Auch auf dem flachen Land, abseits menschlichen Lebens kann der Einsatz der gigantischen Windkraftanlagen sinnvoll sein. In der Stadt oder im urbanen Raum lassen sich solche Anlagen aber nicht betreiben, da den Anwohnern weder die Lautstärke noch der Anblick zuzumuten wäre. Für entlegene oder schwer zugängliche Orte sind sie aufgrund der Schwierigkeiten beim Transport ebenfalls nicht geeignet.

Damit Windkraft genauso dezentral erzeugt werden kann wie Solarstrom und auch bei der Windenergie ein Wandel von unten sowie mehr lokale Wertschöpfung stattfinden kann, braucht es vor allem geeignete Anlagen für die Stadt. Diese Kleinwindkraftanlagen müssen vor allem kleiner und leiser sein. Einer der Anbieter dieser sogenannten Windgeneratoren ist das französische Unternehmen Nheolis, das nun ein Joint Venture namens Zhangzhou Nheolis Technology mit der chinesischen Firma Xiamen Kehua Hengsheng gegründet hat.

Zhangzhou Nheolis Technology produziert und vertreibt Windenergieanlagen kleiner und mittlerer Leistungsstärke und ist seit diesem Jahr mit den bereits verfügbaren Modellen „nheowind 3D 50“ und „nheowind 3D 100“ auf dem Markt. Beide sind mit den patentierten dreidimensionalen Rotorblättern „Chistera“ ausgestattet und wurden für den internationalen Markt entwickelt. Die patentierte Technologie basiert auf einem Konzept, durch das die Leistungsfähigkeit verbessert und die Störanfälligkeit und Lautstärke von Windgeneratoren drastisch reduziert werden.

Die Form dieser sogenannten Microwindanlagen wurde im Windkanal des französischen nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung CNRS entwickelt. Um wirtschaftlichere und betriebssichere Windkraftanlagen zu bauen, nutzt das Unternehmen die Erkenntnisse im Bereich der Fluidtechnik, die es in Zusammenarbeit mit dem französischen Forschungs- und Ingenieurbüro für Raumfahrt ONERA erlangt hat. Anfang des Jahres wurde das Unternehmen mit dem Gold EEP (European Environmental Press) Award ausgezeichnet.

Da aber nicht nur der Geräuschpegel und die Größe der Windkraftanlage einen Einfluß auf die Anschaffung, sondern vor allem auch die wirtschaftliche Rentabilität, wurde das neue Herstellungszentrum in Fujian, China eröffnet. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an existierenden und neuen Modellen werden dabei weiter am französischen Standort betrieben. Choi Ching Sum, Generaldirektor von Zhangzhou Nheolis Technology, erklärt: „Unser Ziel ist es, einen wettbewerbsfähigen Tarif pro Kilowatt/Stunde anzubieten, um so den Zugang zu erneuerbarer Energie zu schaffen.“

 
 
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Kategorie(n): Windkraft
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