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Monatsarchiv für Dezember 2010

 

Selbst das Militär der USA setzt auf saubere Solarenergie

Veröffentlicht am 30. Dezember 2010,  Kategorie(n): Solarenergie,  5.179 x gelesen

Nach seiner Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten wollte Barack Obama die USA zur grünsten Nation der Erde machen, doch dass dabei gerade die U.S. Army eine Vorreiterrolle einnehmen will hätte sicherlich niemand vermutet. Dennoch hat sich gerade die Armee in den USA ganz besonders hohe Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2030 will man dort nämlich eine Null-Energie Truppe sein, was jedoch nicht auf die Soldaten bezogen gilt, sondern, dass man genau soviel Energie erzeugt wie man verbraucht. Zu diesem Zweck setzt man vor allem auch auf die Solarenergie.

US-Army Messe mit Solar-Zelten
Foto: C. Todd Lopez, U.S. Army

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Vor einem Jahr wurde die weltweit erste Tankstelle komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt

Veröffentlicht am 30. Dezember 2010,  Kategorie(n): Gebäude,  5.973 x gelesen

Während der Kampf um das Für und Wider von Energiesparlampen – genauer gesagt den Kompaktleuchtstofflampen – gerade in vollem Gange ist, etabliert sich eine weitere Technologie abseits des großen Medieninteresses immer mehr: Die LED-Beleuchtung. Die Leuchtdioden (LEDs) können im Vergleich zu einer herkömmlichen Glühlampe bis zu 90 Prozent Strom einsparen und die Lebensdauer beträgt ein Vielfaches. Gerade deshalb setzen sie sich auch als alternative Beleuchtungen für öffentliche Anlagen, Industrie und Gewerb immer mehr durch. Einer der Pioniere war Aral, die Tankstellenmarke der deutschen BP, die im Januar 2010 weltweit erstmalig die komplette Beleuchtung einer Tankstelle auf moderne energiesparende LED-Leuchtmittel umgestellt hat.

Erste LED Aral Tankstelle
Foto: Aral

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Was Volkswagen im Jahr der Biodiversität 2010 für den Naturschutz getan hat

Veröffentlicht am 29. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.996 x gelesen

Die Welt ist wie fast alles nicht nur schwarz oder weiß, sondern sie hat unzählige Graustufen dazwischen. Ebenso sind auch die meisten Unternehmen nicht „gut“ oder „böse“. Für die Umwelt können z.B. einzelne Produkte, Handlungen oder Entscheidungen eher negative Auswirkungen haben, andere können sich durchaus positiv auswirken. So baut z.B. Volkswagen zwar auch große und klimaschädliche Spritfresser wie den Amarok, den Touareg oder den Phaeton, gleichzeitig wurden in Wolfsburg aber auch besonders sparsame und umweltfreundliche Motoren und Autos entwickelt. Diese reichen vom VW Polo mit weniger als vier Litern Verbrauch bis zum neuen besonders effizienten Passat oder den Erdgasmodellen. Neben der Optimierung der Verbrauchswerte und dem damit verbundenen Klimaschutz engagiert sich der Konzern zudem beim Schutz der Artenvielfalt, die neben dem Klimawandel zu den großen Herausforderungen unserer Zeit gehört.

Wanderausstellung zur Biodiversität: Ohne Vielfalt der Natur keine Vielfalt der Wirtschaft während der 10. Naturschutzkonferenz der Vereinten Nationen im japanischen Nagoya im Oktober 2010
Foto: Volkswagen

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Energiespeicher für die Erneuerbaren: E.ON will Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 erweitern

Veröffentlicht am 27. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  12.285 x gelesen

Da die Stromerzeugung der Erneuerbaren Energien ebenso wenig konstant ist wie der Stromverbrauch, werden bei weiter steigendem Anteil der regenerativen Energien auch große Energiespeicher immer wichtiger. Auch wenn der Name „Pumpspeicherkraftwerk“ die Erzeugung von Strom vermuten lässt, speichert eine solche anlage eigentlich nur Energie. In Zeiten hoher Stromerzeugung und niedrigen Stromverbrauchs, zum Beispiel in der Nacht wenn viele produzierende Industrieanlagen still stehen und auch in den Haushalten wenig Elektrogeräte laufen, werden mit dem überflüssigen Strom Pumpen angetrieben um das Wasser nach oben zu befördern. Später kann es dann über Turbinen wieder abgelassen werden und notwendigen Strom erzeugen.

Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2
Foto: E.ON

Eine solche Anlage ist das Pumpspeicherkapazitäten von E.ON in Waldeck am nordhessischen Edersee, das der Energiekonzern nun erheblich ausbauen will. Direkt neben dem bereits bestehenden Pumpspeicherkraftwerk Waldeck 2 soll ab 2012 eine weitere Pumpspeicheranlage mit einer Leistung von 300 Megawatt errichtet werden. Sie soll ebenfalls in einer unterirdischen Maschinenhalle gebaut werden, rund 250 Millionen Euro kosten und als Bauzeit werden vier Jahre angegeben. Im Jahr 2016 könnte das Pumpspeicherkraftwerk dann ans Netz gehen. Die entsprechenden Genehmigungsunterlagen und Anträge haben Vertreter des Unternehmens bereits einen Tag vor Heiligabend beim Regierungspräsidium in Kassel eingereicht und die Genehmigung erwartet E.ON für Ende 2011.

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Frohe Weihnachten – Merry Christmas – Joyeux Noël – Feliz Navidad

Veröffentlicht am 24. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.165 x gelesen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und in ganz Deutschland schneit es oder es liegt bereits eine dichte Schneedecke auf Strassen, Autos und Bäumen. Endlich gibt es wieder mal eine weisse Weihnacht und an diesem Tag möchte wahrscheinlich wirklich niemand über Klima- und Umweltprobleme oder Energiesparen nachdenken. Aus diesem Grund belassen wir es auch dabei und Klima-Wandel wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachten und erholsame sowie besinnliche Feiertage.

Weihnachtsmann - Frohe Weihnachten

 
 

Masdar City: Die Stadt der Zukunft basiert auf erneuerbaren Energien

Veröffentlicht am 22. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  4.584 x gelesen

Das Emirat Abu Dhabi ist nicht nur das größte der sieben Emirate der Vereinigten Arabischen Emirate, sondern es verfügt auch über rund 10 Prozent der weltweiten Erdölreserven. Das Pro-Kopf-Einkommen in Abu Dhabi ist das dritthöchste der Welt und der CO2-Ausstoß und Verbrauch natürlicher Ressourcen pro Bürger liegt sogar über dem der USA. Doch selbst in einem so reichen Ölstaat haben die Entscheider die Zeichen der Zeit erkannt und als Reaktion auf die zur Neige gehenden Erdöl- und Erdgasvorräte vor ein paar Jahren das Projekt „Masdar City“ ins Leben gerufen. Für mehrere Milliarden Dollar soll bis zum Jahr 2016 eine Stadt für rund 50.000 Menschen und mehr als 1.000 Unternehmen entstehen, deren Energieversorgunng komplett auf erneuebaren Energien basiert, in der keine Autos fahren und die keine Emissionen verursacht.

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GABV: Globales Netzwerk der Nachhaltigkeitsbanken gewinnt vier neue Mitglieder

Veröffentlicht am 20. Dezember 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.594 x gelesen

Nach einer Umfrage in 28 Ländern, die Forscher auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Anfang des Jahres 2010 vorgestellt haben, sind sich die Menschen bei der Wahl der Branche über die Ländergrenzen hinweg einig: Die Bankenbranche. Doch auch bei den Banken ist nicht jedes Unternehmen gleich, weshalb sich im Frühjahr 2009 die Alternative Bank, ABS (Schweiz), die Banca Popolare Etica (Italien), die BRAC Bank (Bangladesch), die GLS Bank (Deutschland), die Merkur Bank (Dänemark), Mibanco (Peru), die New Resource Bank (USA), die Triodos Bank (Niederlande) sowie die XacBank (Mongolei) auf Initiative von Prinzessin Maxima vom niederländischen Königshaus und Achim Steiner, Executive Director der UNEP, zur Global Alliance for Banking on Values (GABV) zusammengeschlossen haben. Ihnen gemein ist, dass sie nicht nur Geld verdienen, sondern durch Bereitstellung von Bankprodukten und -dienstleistungen eine nachhaltige Zukunft für die Umwelt sowie unterversorgte Menschen und Sektoren mitgestalten wollen.

Nun wird das Netwerk der Global Alliance for Banking on Values (GABV) verstärkt, denn im Dezember 2010 kamen vier neue Mitglieder aus Südamerika, Nordamerika, Kanada und Europa hinzu. Die BancoSol (Bolivien), die OneCalifornia Bank (USA), Vancity (Kanada) und die Cultura Bank (Norwegen) ergänzen damit die neun Gründungsinstitute der GABV. Ebenso wie die Gründungsmitglieder der GABV haben auch die neuen Banken eine werteorientierte Agenda als Herzstück ihrer Mission.

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one sustainability GmbH unterstützt mittelständische Unternehmen bei Erfolg durch Nachhaltigkeit

Veröffentlicht am 17. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges,  3.549 x gelesen

Die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Klima möglichst gering zu halten steht längst nicht mehr im Gegensatz zur Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens, denn inzwischen kann der besonders effiziente Umgang mit Energie und Ressourcen ebenso zum Erfolg beitragen wie das positive Image aufgrund einer nachhaltigen Geschäftspolitik. Um mittelständische Unternehmen zu unterstützen, ihren Erfolg mit einer konsequent nachhaltigen Ausrichtung dauerhaft zu sichern, wurde von Philipp Herrmann und dem ehemaligen alesco Geschäftsführer und Gesellschafter Philipp Depiereu jüngst das Münchner Unternehmen one sustainability GmbH gegründet.

Ziel von one sustainability ist eine ganzheitliche Betrachtung und Umsteuerung, indem es seine Kundenfür die wichtigsten Handlungsfelder sensibilisiert und zu kontinuierlichen Verbesserungsleistungen in allen Teildisziplinen motiviert. Dabei baut das Unternehmen auf den Nachhaltigkeitskriterienkatalogen der Global Reporting Initiative und des United Nations Global Compact auf. Als strategischer Partner konnte der TÜV Austria-Schweiz gewonnen werden.

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Sind Mega-Projekte wie Desertec und Seatec die Lösung des Energieproblems?

Veröffentlicht am 16. Dezember 2010,  Kategorie(n): Allgemein,  3.861 x gelesen

Umweltschützer und viele Menschen, denen das Wohl unserer Erde am Herzen liegt, würden die Energiewende lieber heute als morgen sehen um so den Raubbau an den Ressourcen des Planeten einzudämmen und den Ausstoß der Milliarden Tonnen CO2 durch den Mensch zu reduzieren. Ein Großteil der Menschen will aber vor allem eines: Billigen Strom. Und die großen Stromkonzerne möchten am liebsten so weitermachen wie bisher und mit Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken Milliarden verdienen, ohne in unsichere Zukunftsprojekte oder neue Stromnetze investieren zu müssen. Aus diesem Grund sind die Fronten verhärtet und die Berichterstattung konzentriert sich meist auf eine beschränkte Sicht der Dinge: Mal sind Windkraft und Solarenergie die Retter des Planeten, dann wieder sind die erneuerbaren Energien Schuld an steigenden Strompreisen (siehe auch: Die Lüge von teurem Solarstrom und kostspieligen Erneuerbaren Energien).

Wie allerdings im Artikel „Öko um jeden Preis“ in der Spiegel Ausgabe 38/2010 ganz treffend bemerkt wurde, war Energie zwar jeher ein knappes und darum eigentlich kostspieliges Gut, dennoch haben die Verbraucher nie die wahren Kosten für die Nutzung von elektrischer Energie oder Heizenergie bezahlt. Denn schon immer wurde vor allem der ökologische Preis ignoriert, denn das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas sowie die Spaltung von Uran kosten vor allem einen Preis, den die folgenden Generationen zu zahlen haben. Inzwischen hat der Mensch die Erde aber soweit geschädigt und so dramatische Mengen an Emissionen in die Atmosphäre gepustet, dass sich immer mehr die Frage stellen, wie lange unser Planet dieses Verhalten überhaupt noch verträgt. Außerdem wurde der Zenit bei der möglichen Förderung von erdöl bereits überschritten oder wird es spätestens in naher Zukunft sein. Die Frage einer möglichst sauberen und von fossilen und nuklearen Brennstoffen unabhängigen Energieversorgung ist also dringender denn je.

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Die Grünes Geld GmbH startet mit neuem und übersichtlichem Internetangebot

Veröffentlicht am 14. Dezember 2010,  Kategorie(n): Nachhaltige Investments,  3.607 x gelesen

Der Großteil der Bevölkerung möchte sein Erspartes profitabel anlegen um für das Alter, die eigene Immobilie oder einen anderen Wunsch zu sparen. Die Risikobereitschaft ist dabei ebenso unterschiedlich, wie der Wunsch, was man mit seinem Geld unterstützen oder eben vermeiden möchte. Wenige Anleger dürften aber damit einverstanden sein, dass Unternehmen, die in Entwicklungsländern Kinder arbeiten lassen, die Umwelt verschmutzen oder Kriegswaffen produzieren mit ihrem Geld agieren. Legt man sein Geld aber wahllos und uninformiert an, kann das Geld in ebensolche Firmen fließen.

Neue Internetseite der Grünes Geld GmbH

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