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Was Volkswagen im Jahr der Biodiversität 2010 für den Naturschutz getan hat

Veröffentlicht am 29. Dezember 2010,  Kategorie(n): Sonstiges

Die Welt ist wie fast alles nicht nur schwarz oder weiß, sondern sie hat unzählige Graustufen dazwischen. Ebenso sind auch die meisten Unternehmen nicht „gut“ oder „böse“. Für die Umwelt können z.B. einzelne Produkte, Handlungen oder Entscheidungen eher negative Auswirkungen haben, andere können sich durchaus positiv auswirken. So baut z.B. Volkswagen zwar auch große und klimaschädliche Spritfresser wie den Amarok, den Touareg oder den Phaeton, gleichzeitig wurden in Wolfsburg aber auch besonders sparsame und umweltfreundliche Motoren und Autos entwickelt. Diese reichen vom VW Polo mit weniger als vier Litern Verbrauch bis zum neuen besonders effizienten Passat oder den Erdgasmodellen. Neben der Optimierung der Verbrauchswerte und dem damit verbundenen Klimaschutz engagiert sich der Konzern zudem beim Schutz der Artenvielfalt, die neben dem Klimawandel zu den großen Herausforderungen unserer Zeit gehört.

Wanderausstellung zur Biodiversität: Ohne Vielfalt der Natur keine Vielfalt der Wirtschaft während der 10. Naturschutzkonferenz der Vereinten Nationen im japanischen Nagoya im Oktober 2010
Foto: Volkswagen

Die rücksichtslose Ausbeutung der Natur durch den Menschen um kurzfristig möglichst hohe Profite zu erwirtschaften und die damit einhergehende Vernichtung unschätzbarer Werte stand ist inzwischen ein weltweit anerkanntes Problem. 2010 war daher auch das Internationale Jahr der Biodiversität, in dessen Mittelpunkt die Naturschutzkonferenz der Vereinten Nationen (COP 10) stand, die im November im japanischen Nagoya stattfand. Die Teilnehmer, darunter auch Volkswagen als Mitglied der Initiative „Biodiversity in Good Company“, einigten sich auf langfristige Naturschutzziele und darauf, die Biopiraterie zu stoppen.

Volkswagen gehört zu den Gründungsmitgliedern der Initiative „Biodiversity in Good Company“. Alle Unternehmen dieser Initiative, die aus Brasilien, Japan und Deutschland stammen, haben sich zu einem nachhaltigen Umgang mit der natürlichen Artenvielfalt verpflichtet. „Volkswagen nutzt dieses Projekt außerdem als Lern- und Dialogplattform. Durch die Veröffentlichung von Beispielen guter Praxis übernehmen wir eine Vorbildfunktion für andere“, so Jörg Waldeck, Leiter der Konzern-Außenbeziehungen.

In diesem Jahr hat „Biodiversity in Good Company“ durch ein Handbuch zur Biodiversität auf sich aufmerksam gemacht, das gemeinsam mit der Lüneburger Leuphana-Universität erarbeitet wurde. Es enthält einen umfassenden Leitfaden zur Umsetzung und Implementierung eines Biodiversitäts-Managements in Unternehmen unter betriebswirtschaftlicher Sicht. Darüber hinaus präsentierte die Initiative eine Ausstellung zur wirtschaftlichen Bedeutung der Artenvielfalt, die in Japan und Deutschland sowie abschließend auf der COP10-Konferenz in Nagoya gezeigt wurde. Im Oktober war die Ausstellung im Wolfsburger phaeno zu sehen.

Zudem wirkt Volkswagen in der europäischen „Business & Biodiversity“-Kampagne unter Führung des Global Nature Fund mit. Ziel ist es, ein Netzwerk aus Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen zu knüpfen, um den Schutz der Artenvielfalt in Europa voranzutreiben. Denn in der Bewahrung der Artenvielfalt stecken riesige Chancen und mit jeder weiteren Reduzierung wird die Zukunft ärmer. Die Bedeutung der Artenvielfalt für die Natur als Ganzes, aber auch für den Mensch, soll deshalb weiter in Unternehmen und bei Privatpersonen bekannt gemacht werden. „Der Artenschutz ist ein Thema, für das wir die breite Öffentlichkeit noch stärker sensibilisieren müssen. Deshalb engagiert sich Volkswagen in dieser europäischen Initiative“, so Waldeck weiter.

Volkswagen setzt sich an allen Standorten für die Sicherung der biologischen Vielfalt ein. Dazu wurde der Artenschutz in das konzernweite Umweltmanagement integriert. So wurden inzwischen für den Artenschutz innerbetriebliche Zuständigkeiten geschaffen, Umweltaktionspläne aufgestellt und Regionalkonferenzen durchgeführt. „An vielen Standorten haben wir Gutachten angefertigt, die die im Umfeld vorkommenden schützenswerten Arten zusammen mit den Emissionswerten des Werks genau dokumentieren“, erklärt der Biodiversitätsbeauftragte Günter Damme. Eine Online-Plattform informiert zudem Volkswagen Lieferanten über ein wirksames Biodiversitätsmanagement.

Parallel dazu erweitert das Unternehmen gemeinsam mit Partnern sein Naturschutz-Know-how und engagiert sich in Artenschutzprojekten wie etwa:

  • der Renaturierung der Allerniederung in Südostniedersachen,
  • der Initiative „Willkommen Wolf“ des Naturschutzbundes Deutschland,
  • dem Projekt „Por amor al planeta“ („Aus Liebe zum Planeten“) zur Erforschung von Naturschutzgebieten in Mexiko sowie
  • der Aufforstung von Wäldern in Alcaraz (Spanien), in der mexikanische Bergregion Izta-Popo oder am unteren Mississippi im US-Bundesstaat Louisiana.

Dass sich Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen müssen, beweist Volkswagen seinen Kunden zudem mit dem Flottenprogramm „FleetCompetence eCO2“ der Volkswagen Leasing GmbH. Das mehrfach ausgezeichnete Programm fördert das Leasing verbrauchs- und emissionsarmer Fahrzeuge und unterstützt zudem die Renaturierung der Moorlandschaft „Theikenmeer“ im Emsland. So profitiert die Umwelt von weniger Emissionen sowie der Wiederherstellung einer natürlichen Moorlandschaft und die Flottenbetreiber von niedrigeren Betriebskosten.

 
 
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Kategorie(n): Sonstiges
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